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#46
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| Ein anderes Beispiel für jemanden, der Kung Fu (Tang Lang Quan) und Taijquan in Deutschland auf hohem Niveau praktiziert und unterrichtet ist Gerhard Milbrat: DAN GONG | Institut für chinesische Heil- & Bewegungskunst Hat auf Basis seiner Tang Lang-Kenntnisse sehr schnell Taijiquan-"Karriere" gemacht.
__________________ realistische SV gegen die Waffen der Frauen ;) |
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#47
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| Zitat:
Zitat:
Da ist doof, das gebe ich gern zu, aber Du könntest alle Alternativen ja mal ausprobieren.
__________________ Weil gerade man nicht zum Wettstreit bereit ist, ist auf der Welt niemand, mit dem man in Streit ist. Geändert von Drachin (28-03-2008 um 23:10 Uhr). |
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#48
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| und dann gibt's noch Xenia: Movement in Moabit: Pilates, Taijiquan, Thai Yoga Massage Edit: Es scheint mir, dass Leute mit einer KK-Vergangenheit zu dem KK-Aspekt des Taijiquan schon einen guten Zugang haben. Die wissen halt schon wie man die Hand bei einem Schlag hält, haben ähnliche Bewegungsabläufe gelernt und sind nicht so anfällig für Illusionen. IMHO schafft jede Betätigung, die die Körperwahrnehmung/Koordination schult (kann auch Tanz oder Yoga sein ), Voraussetzungen, die einem in den IMA nützen können. Man muss dann allerdings bereit sein, Konzepte loszulassen. D.h. jetzt aberr nicht, dass man eine Äußere Kunst vorher betreiben muss. IMHO gehen sowohl IMA wie auch EMA von Außen nach Innen, nur die Trainingsschwerpunkte und -methoden sind anders.
__________________ realistische SV gegen die Waffen der Frauen ;) Geändert von bluemonkey (29-03-2008 um 08:59 Uhr). |
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#49
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__________________ realistische SV gegen die Waffen der Frauen ;) Geändert von bluemonkey (29-03-2008 um 08:59 Uhr). Grund: doppelt |
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#50
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| Ich werde auch einige Qi Gong-Lehrer besuchen, damit ich "nebenbei" noch bisschen "IMA-Luft" schnuppern kann. ![]() Ob äußere Stile (oder andere Dinge) bereits eine gute Vorbereitung sein können, wenn man (später mal) eine IMA praktiziert. Zitat:
MfG Thomas
__________________ Wer fehler findet, darf sie behalten! |
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#51
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| Wenn Du z.B.:beim Tanzen lernst, Deine Körperteile isoliert zu bewegen, bzw. mit Körperspannung zu arbeiten, dann musst Du das beim Taijiquan lassen. Wenn Du Dir in einem Stil angewöhnt hast, die Schultern hochzuziehen, dann musst Du es Dir wieder abgewöhnen. Wenn Deine Tasse voll ist, kann man Dir keinen Tee einschenken. Wenn Wasser drin ist, reicht es Sie auszuleeren; wenn Kaffee drin war, sollte man sie auch noch auswaschen ![]()
__________________ realistische SV gegen die Waffen der Frauen ;) |
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#52
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| Eine innere und eine äußere kk zu lernen ist kein Widerspruch, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Viele bekannte asiatische KKler haben sowohl das eine als auch das andere gelernt. Wenn man ein hohes Niveau erreichen möchte, wird man sich allerdings entscheiden müssen, worauf man den Schwerpunkt legt. Um im Beispiel "Tanzen" zu bleiben: Gute Tänzer können Walzer, Latein und HipHop tanzen, obwohl sich die Bewegungsabläufe teilweise widersprechen. Irgenwann stellt man fest, dass einem die Bewegungen des einen Tanzstils mehr liegen als die des anderen. Dann tanzt man halt mit Schwerpunkt Standard. Um ein Standard-Tunier zu gewinnen wird man dann allerdings nicht parallel Latein trainieren. Aprospros tanzen. Kleiner Tipp von mir: Solltest du zu den Männern gehören, die ungern tanzen, dann empfehle ich eher eine äußere KK. You tube sei dank kann man(n) ja schnell erkennen, welche Form der Beweglichkeit taiji erfordert. Das ist nicht jedermanns Sache. Liebe Grüße, laoshu
__________________ Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben die Dummen die Macht. |
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#53
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| Mumpitz, ich mag tanzen gar nicht, aber ich liebe Tai Chi Chuan. Er sollte sich eine Schule suchen die richtiges Tai Chi Chuan unterrichtet, und nicht das moderne Tai Chi "Ballett", dann gibt es Gesundheit und Kampftauglichkeit in einem nette Paket, ohne Notwendigkeit einer externen KK. Beides Parallel zu betreiben halte ich für Tai Chi Chuan als Kontraproduktiv, zuerst eine externe dann eine interne KK ist mitunter hilfreich, wenn der interne Lehrer keine Ahnung vom Kampf hat. Dann kan man später extrapolieren. Geändert von Sascha (30-03-2008 um 17:58 Uhr). |
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#54
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| Wie gesagt, ich würde es umgekehrt oder gleichzeitig machen. Die körperlichen Veränderungen innerer Übungen sind im Boxen hilfreich, und man gewöhnt sich keinen Scheiss an, oder macht was kaputt. |
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#55
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| @Klaus: Geht auch Qi Gong und ein äußerer Stil? ![]()
__________________ Wer fehler findet, darf sie behalten! |
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#56
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| Kommt auf das Qigong und den äusseren Stil an. Es gibt halt Leute die Mist unterrichten, der nicht förderlich für den Körper ist. Sowas wie 5 Millionen Liegestützen auf den Fäusten, prudahles Dähnen (ich kenne einige alte Kickboxer die Hüft-OPs hatten), auf Eisen rumkloppen, und soweiter. Das was bei gutem Boxen unterrichtet wird, würde mit ein bischen Ringen, und Qigong gut harmonieren. Oder halt VERNÜNFTIGE KF-Stile, korrekt unterrichtet. Fang doch einfach mit einer simplen Taiji-Kurzform an, so 30 Minuten täglich, möglichst deutlich langsamer als man das bei Vorführungen sieht. Da ist noch keiner dran gestorben, und es gibt einem die Effekte um die es sich dreht. Geändert von Klaus (31-03-2008 um 23:58 Uhr). |
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#57
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| Je länger ich darüber nachdenke desto besser gefällt mir dein umgekehrter Ansatz - von innen nach außen statt andersrum. Die Frage ist nur, wie bringst du einen Zehnjährigen zum Qigong, so, dass der auch Spaß daran hat? Gleichzeitig? Vielleicht. |
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#58
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| Man bringt ihn nicht hin (in eine Schule), sondern unterrichtet es selbst. Ganz einfache Übungen mit statischem Halten (eingedrehte Hände in drei, vier Haltungen), ein paar Fingerübungen, einfache Elemente aus der Senkong-Übung, vom Taiji (Wolkenhände usw.), Baji (drei Figuren aus Xiao Baji) oder Bagua (T-Stance, Square Walk, Circle Walk), ein paar Light-Body-Übungen, und ein paar Elemente aus den Taoistischen Heilübungen. Später (15, 16) ein bischen Rumspielen mit einer Steinkugel, falls ein Garten vorhanden ist. Und das nur nach Lust und Laune, immer mal wieder zwischendurch, ohne festes Programm und stundenlang täglich. Durch die Abwechslung ist es interessant, und die körperlichen Fähigkeiten die sich ergeben sollten auch begeistern. Das Kombinieren mit normalem Judo (inklusive Bodenkampf) und höchstens ein paar einfache Schlagübungen zuhause (ohne auf Leute einzudreschen) sollte völlig ausreichen. Daneben würde ich noch einen normalen Ballsport verabreichen, damit sich nicht alles um Hauen und Stechen dreht. |
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#59
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| Danke für die Anregungen. |
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