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#61
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| Lol, gut auch, dass es Dich gibt, Jochen! ![]() Und den Frieden aus der Schweiz! ![]() |
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#62
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| Quellen in unseren Breiten: I33, GNM 3227a, Hans Talhoffers gesamtes Werk, 44A8, Salator Fabris ist auch sehr interessant, wenn auch recht spät, wir haben gut 60 Handschriften und, wenn ich mit korrekt erinnere, 5 gedruckte Werke. Cheng Zong You ist historische ganz gut fassbar, seine beiden Bücher sind im Inet käuflich und extrem lesenswert. Cheng Zi Yi und You Da-You sind ebenfalls lesenswert. San Feng ist wahrscheinlich eine literarische Erfindung des Yang-Clans. Die Chen-Werke sollte ja allen hier bekannt sein. Qi Jiguang - gibt es in verschiedenen Werken. Thomas, im der Übersetzung des Bubishi in der Ausgabe von Roland Habersetzer findet sich auch ein Kapitel von Qi Jiguang, in dem er sich zur KK allgemein äußert, da er den Faustkampf als Grundlage für das Waffenüben (also Militär-KK) sieht. Wenn Taiwandeutscher ein Nutzer ist, und nicht eine Abstammung, dann nehme ich selbstverständlich meinen Vorwurf des Rassusmus zurück. Fechtergruß
__________________ Jung Ritter lere / got lip haben frawen io ere / So wechst dein ere - stahlaufstahl.de |
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#63
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| (Den Talhoffer (und die "Chronik alter kampfkuenste") hab ich zumindest schon mal gelesen - einer weniger )das bubishi (auch von roland habersatzer) habe ich gelesen und steht auch in meiner bibliothek. habe es, da es ja nun mal zur sprache kam, gleich zur hand genommen. ich kann mich an kein solches kapitel erinnern und auch bei der durchschau ist mir nichts dergleichen unter gekommen - außer auf seite 21 unten (und seite 33, aber in diesem kontext unwichtig). aber auch da wird nichts in dieser richtung gesagt. erinnerst du dich vllt noch an die stelle die du meinst? außerdem wird in dem buch vielfach darauf hingewisen, wie wertvoll die "damaligen kämpfer" das wissen um gesundheit und heilung fanden. demnach scheint die vereinbarkeit von gesundheitsaspekten und kampfkunst mir auch in dieser 'quelle' kein widerspruch zu sein. zum buch von roland habersatzer allgemein: das ist, wie der user taiwandeutscher schon schrieb, eine sek.-lit. und an einigen stellen eine sek.-lit. der sek.-lit. habersatzer betont auch an einigen stellen wie unsicher manche aussagen auch sind (Lob an Habersatzer!). Daher sollte sowas mit vorsicht genossen, und erst recht mit doppelter vorsicht und bedacht weitergetragen werden.
__________________ Wir sind aus dem gleichen Stoff, wie unsere Träume sind. Und unser kleines Leben ist eingehüllt in Schlaf. (Shakespeare, Der Sturm) Geändert von Nagare (04-02-2012 um 12:02 Uhr). |
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#64
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| Alte Schriften sollten kein Dogma für sein eigenes Wohl und Übel sein. Siehe die Bibel! Man kann aus alten Schriften lernen, ohne Zweifel. Aber man muss sie mit dem "hier und jetzt" in Einklang bringen können. Hongmen
__________________ Schule für Innere Kampfkunst |
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#65
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| Wenn dem so ist: Das ist doch die normale Vorgehensweise?! Ich bin zwar kein Bibelexperte, aber um bei deinem Beispiel der Bibel zu bleiben, wäre auch erwähnenswert, dass es diverse Exegesen gibt/gab. - der Zeitgeist spielt(/e) eine Rolle (je nach Epoche wurde diese anders interpretiert), ebenso wäre der banale Unterschied zwischen philosophischem/historischen/institutionellen Christentum zu beachten. Weiterhin muss analysiert werden, wovon die Persönlichkeiten selbst beeinflusst waren, die zu ihrer Zeit "einflussreich" waren. Diese Punkte zu beachten sind in meinen Augen Grundvorraussetzung, wenn man über solche Dinge spricht.
__________________ Wir sind aus dem gleichen Stoff, wie unsere Träume sind. Und unser kleines Leben ist eingehüllt in Schlaf. (Shakespeare, Der Sturm) Geändert von Nagare (04-02-2012 um 12:18 Uhr). |
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#66
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| Roland Habersatzer halte ich für vollkommen unwichtig (seine Arbeitsweise ist nicht sehr stichhaltig, denke ich), in der letzten Auflage des Buches (Bubishi) ist ein Kapitel des Qi Jiguang enthalten, übersetzt von einem Okinawaner, der sich mit klassischen Chinesisch beschäftigt (wenn ich mich recht erinnere Habersatzers Lehrer). Das ist sehr interessant, neben den Bilddarstellungen zur waffenlosen KK von Qi Jiguang. Doppelt interessant deswegen, weil Cheng Wangting ja auf der Grundlage des Werkes von Qi Jiguang sein Taiji entwickelte, von dem alle andere Richtungen heute abstammen. Schon das Bubishi ist heute kaum bis gar nicht verstanden - obschon es offenbar die Wurzel der heutigen Karatestile ist. Qi Jiguang wird offenbar ebenfalls nicht interpretiert, was ich schade finde. Nag, Talhoffer ist High Tech KK, ihn zu lesen, also eines seiner fünf unterschiedlichen Werke, erscheint mir etwas oberflächlich. Wir fechten zuweilen nach seinen Stücken (mein Schwerpunkt ist Liechtenauer und I33), ein Stück einzuüben dauert zumeist einen Monat oder länger. Hong, alte Schriften sind Dogmen - wozu sind sie sonst da? Sie auszulegen, das wiederum ist eine ganz andere Baustelle. Gerade mit den historischen Quellen zur KK in unseren Breiten kratzen wir gerade erst an der Oberfläche - da werden noch 10 Jahre oder mehr in das Land gehen müssen. Schön wäre, wenn man die Asia KKs genauso aufrollen würde, wie wir das Historische Fechten des Westens bearbeiten. Es ist ja schon interessant, welche Quellen wir zur Asia-KK haben und welche Querverbindungen es gibt. Unter diesen Geschichtspunkt schmilzt dann vieles dahin, was heute als Stil gilt, oder als Besonderheit desselben. Alleine der Kommentar Qi Jiguangs und Cheng Zong You zu dem Mißverständnis zu hart und weich, nördlich südlich, innerer und äußerer Stil im Gong Fu ist schon aufschlußreich. Fechtergruß
__________________ Jung Ritter lere / got lip haben frawen io ere / So wechst dein ere - stahlaufstahl.de |
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#67
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| Zitat:
![]() Kein Wunder, dass ich mich nicht daran erinnern konnte dort sowas nicht gelesen zu haben... schade. ...wäre die Quelle von Anfang an transparent dargestellt gewesen, hätten wir uns einige Missverständnisse ersparen können... . Zitat:
Stimmt - ist eine Frage der hiesigen Mentalität und Willenskraft... . Vermute aber, dass der Großteil, bis auf einen ausgewählten Personenkreis, gar nicht zu dieser "Arbeit" bereit ist. wohl wahr...
__________________ Wir sind aus dem gleichen Stoff, wie unsere Träume sind. Und unser kleines Leben ist eingehüllt in Schlaf. (Shakespeare, Der Sturm) Geändert von Nagare (05-02-2012 um 13:17 Uhr). |
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#68
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| Genau. Und weil man verbissen historische Schriften "interpretiert", kann man 150% sicher sein dass man alles richtig macht, genau so wie Talhoffer es gewollt hätte. Fehlinterpretationen völlig ausgeschlossen.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) |
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#69
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| Aus welchem Anlass die sogenannten Klassiker geschrieben wurden, weiß das jemand? Einträge ins Poesiealbum, ins Gästebuch? wer weiß... Ich kann nur sagen, ich habe 11 Jahre in einer traditionellen Schule über die Methode von Vertiefungsstufen gelernt. Daraus ergibt sich aber nicht, dass ich durch Worte allein etwas nützliches an 'Vonanderemüberzeugte` davon weitergeben könnte. Die Lehr/Lernmethode ist gar nicht dafür geeignet.
__________________ Wenn gerade man nicht zum Wettstreit bereit ist, ist auf der Welt niemand, mit dem man in Streit ist. |
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#70
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| Zitat:
Gleichzeitig ist allen Erwachsenen auch bewusst, dass Lei Feng wegen seiner finanziellen Beschränkung nie im Leben diese Wohltaten & Reisen hätte vollbringen können. Aber das ist auch nicht die Botschaft der Geschichte. Meiner Ansicht nach ist Lei Fengs Geschichte wahr, weil die Botschaft schwerer wiegt als die Tatsachen. Denn Wahrheit verbirgt sich nicht immer nur in harten Fakten, sondern auch in den Anekdoten die wir erfahren. Wir müssen auch bedenken, dass das meiste Wissen aus Asien vom Hören-Sagen stammt. Vor allem wenn es aus China stammt. Die Großmutter meiner Freundin selbst hat nie Lesen und Schreiben gelernt; Und so wie ihr erging es vielen. Welche andere Möglichkeit haben diese Leute außer durch Hören-Sagen ihr Wissen anderen mitzuteilen? In der US Amerikansischen Geschichtsschreibung & -Dokumentierung haben persönliche Aussagen von Menschen einen immens hohen Stellenwert, Perzeption ist genauso wichtig wie Tatsachen. Gleichzeitig müssen wir bedenken, dass bei asiatischen Geschichten die Botschaft oft mit "blumigen" Worten bestückt ist. Jeder Ethnologe kann Dir das bestätigen. Das macht die Aussagen nicht weniger wahr. 子曰:「三人行必有我师,取其善者从之,取其恶者戒之」↑↑↑↑ Zur Lehrmethodologie: Da wurde ein sehr interessantes Fass aufgeschlagen. Was in der Fremdsprachenerwerbsforschung als "the Chinese Learner" gebrandmarkt wurde. Es geht dabei um das Lehrprinzip das wir sowohl in Nordost- als auch Südostasien vorfinden werden und natürlich auch stark im Konfuzianismus verankert ist. Erst wird imitiert (& auswendig gelernt), dann reflektiert, dann interpretiert. Gleichzeitig hat die selbe Technik bei verschiedenen Leuten unterschiedliche Effekte. Allein dadurch erwächst die Individualität & daraus entwickelt sich auch die Verbesserung. Die oben angesprochene Innovation sucht nach einer global, auf jeden passenden Kampfmethodologie die nicht realisierbar ist, da jeder Mensch andere Talente hat. Aber die Grundlagen sollten gleich bleiben. Es ist vergleichbar mit der Schulbildung, den allergrößten Teil der erlernten Informationen wird man nie wieder verwenden können, müssen oder brauchen. Dennoch werden sie beigebracht. Warum? Zum einen helfen sie dem Lerner dabei zu erfahren wo erseine Vorlieben sieht, zum andern erweitert das gelernte die neuronalen Netze & hilft den eigenen Körper & Geist besser zu erfahren. Die Kampfkunst wächst wenn adäquat beigebracht, automatisch weiter, auch wenn es nicht auffällt. Die Kampfkunst erscheint absurd ohne den korrekten Kulturhintergrund. Wenn jemand die Bibel & darauf aufbauenede Werke liest & daraus heraus versucht die westliche Welt zu verstehen wird vieles fehlinterpretieren. Nur im Kontext macht sie Sinn. Die Kampfkünste sind Teil der Kultur, & zwar ein minimaler. Man kann Asien ohne Dao De Jing, Lun Yu & alle Kampfmeister verstehen, aber nicht diese ohne Asien. Didaktische Methoden sollte man deswegen, genau wie diesen "Esotherikscheiß" im heutigen wie auch im damaligen Asien nicht unterschätzen. Die Philippinen und das Festland z.B. sind gefüllt mit traditionellen Apotheken und Krankenhäusern. Ganze Gebäude werden nach diesen Prinzipien gebaut. Sogar der Ernährungsplan meiner Freundin richtet sich nach der traditionellen chinesischen Medizin. Ich musste mich erst wegen ihr mich neutral mit dieser, für mich vorher recht unwichtigen Materie, beschäftigen. Überlege Dir zuerst warum diese Methoden so beigebracht werden wie sie es werden. Es hat schon seinen Grund. Befolge erst, erst wenn Du Dir das Recht erworben hast zu kritisieren solltest Du es tun. Aber nun zum Hauptthema, Tradition: Ich habe Arnis gelernt, genauso wie andere in meiner Familie vor mir Arnis gelernt haben. Mein ersten Fotos neben Großmeister Ernesto Presas waren als ich drei Jahre alt war. Ich habe mit sechs Jahren mit dem Training angefangen. Ich habe sowohl mit meiner Familie, den Nachbarkindern als auch meinen Schulkameraden trainiert. Ich trainiere auch heute noch mit Filipinos & Deutschen Arnis. Ich denke, dass damit in das allgemeingültige Bedeutung von "Tradition" eintrifft. Weil ich Kampfkunst erlerne musste ich ebenhalt auch unter anderem Baybayin, die präkoloniale Schrift Luzons, erlernen und mich mit Mythologie, Geschichte und Gesellschaft auseinandersetzen. Wer eine Kampfkunst erlernt, ist dazu bestrebt & verpflichtet das Erbe und den Werdegang seiner Vorgänger für die Nachwelt zu bewahren. Unabhängig davon welchen PR-Quark ein Li Xiaolong verzapft hat. Um Rizal zu zitieren: Wer nicht in der Lage ist, auf seine Ursprünge zurück zu blicken, ist auch nicht in der Lage, von der Stelle zu treten (Ang hindi marunong lumingon sa pinangalingan ay hindi makakarating sa paroroonan). Dies ist eine Wahrheit die unverrückbar & unmissverständlich ist. Dies macht einen Großteil der Kampfkunst aus, sei es bei der Wahl der Uniformen, den moralischen Prinzipien, den Übungen usw. Nicht nur ist man dazu verpflichtet die Techniken zu können, sondern muss sich auch für den Werdegang der Kultur interessieren & diesen erlernen. Für Asiaten dient diese Präservierung zum Einen als Andenken an die Zeit vor der Verwestlichung, aber gleichzeitig auch als Beweis für Stolz an die Kulturleistung und für viele auch als Ererbietung an die Vorfahren. Ein Prinzip das Xiào (孝) oder "kindliche Pietät" genannt wird. In diesem Sinne ehrt ein Kampfkünstler seine Ahnen, in dem er oder sie das Erbe der Vorgänger bewahrt & dient gleichzeitig den Kindern, die der Schatz der Gesellschaft darstellen. Kampfkunst ist insofern ein verbindlicher sozialer Vertrag. Vor diesem Hintergrund machen auch traditionelle Trainingsmethoden Sinn, wobei allerdings geklärt werden sollte was traditionelle Methoden sind. Was im Westen & für den Westen auch oft gemacht wird sind Shows, gefüttert durch schlecht übersetzte Werke, schlecht recherchierende Journalisten, eine Copy-und-Paste Mentalität & geldgeile Schattenkrieger/-rentner aus Japan mit lila Haaren. Koppelt man dies mit diversen koreanischen Kungfu Meistern die einen zum Instantschwarzgurt hochgraduieren wenn man genug Geld zahlt zieht man einen sehr großen Pool an Leute an. Im Endeffekt hat keiner einen Plan was sie da machen sollen, die Lehrer sind nicht fertig, oder nicht vernünftig ausgebildete Personen & dadurch begibt sich das Ganze automatisch auf dem absteigenden Ast. ↑↑↑↑Das wurde & wird bereits getan,Schreib Dich einfach in jeder x-beliebigen Geschichtsfakultät in Asien ein. Nicht nur, dass in China Taiji zum Universtitätskurrikulum gehört, Du kannst auch dessen Werdegang & Auswirkungen auf den Körper, et al. studieren.↑↑↑↑
__________________ 对我来说中华人民共和国是亚洲人的国家。我爱中国,我爱吕宋岛。我也爱卡提浦南政党与中国的中国共产党。ᜋ ᜇᜋᜒᜅ᜔ᜐᜎᜋᜆ᜔ᜉᜓ|| ~ᜄᜓᜇᜒ~ Geändert von Gaoli (05-02-2012 um 04:48 Uhr). Grund: Quotation-Fehler. Es fehlte eine "]". |
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#71
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| Zitat:
Viele Grüße Shenming |
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#72
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| Ja, es ist schon eine Erleichterung so einen Post, wie den von Gaoli lesen zu dürfen. Danke dafür ... |
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#73
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__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) |
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#74
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| Politik ist hier fehl am Platze. Ich werde die Beiträge noch ein wenig stehen lassen, damit alle Betreffenden sie lesen können, sie dann aber löschen. Weitere politische Beiträge werden sofort kommentarlos gelöscht. Back on topic - und danke auch für den themenbezogenen Beitrag von Gaoli. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#75
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| . Geändert von taiwandeutscher (06-02-2012 um 02:09 Uhr). |
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