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  #46  
Alt 04-05-2005, 14:04
Benutzerbild von Klaus
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Kampfkunst:
 
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Ort: NRW
Beiträge: 12.559
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Es ist in sofern keine reine Kampfkunst, als viele Methoden so große gesundheitliche Förderung erwirken, daß man das auch ohne die Absicht eine Kampfkunst zu lernen nutzen kann.
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  #47  
Alt 04-05-2005, 14:45
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Kampfkunst: Ma Tsun-Kuen Tai Chi Chuan
 
Registrierungsdatum: 18.11.2004
Ort: Chemnitz
Beiträge: 88
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Zitat:
Zitat von wolkenhand
Wenn es keinen Kampfkunst wäre, wären auch die Bewegungen nicht genau vorgeschrieben. Da hat jede Position eine genaue Bedeutung und zwar ausschließlich wegen Kampfkunstzwecken.
Natürlich ist es eine Kampfkunst. Du triffst hier auf keinen, der das nicht auch unterschreibt und gut findet. Aber was "ausschliesslich" betrifft: gebe ich Klaus recht.

Zitat:
Zitat von wolkenhand
Wenn es nebenbei noch gesund ist, o.k., aber wenn jemand erst zehn Jahre wartet, bevor er neben den Formen auch Tuishou lernt, hat er zehn Jahre verschenkt. Und das hat Herr ZTC bestimmt nicht.
Oder glaubt ihr, daß die Leibgarde des Kaisers erst zehn Jahre Form machte, bevor die Anwendungen übten? Vermulich haben die auch erst nach 20 Jahren die Lanze und den Säbel angefasst......
Das sagt auch keiner hier. Z.B. wenn ich unterrichte, können alle, die es wollen, schon ab der ersten Stunde auch die Tuishou-Einheiten machen. Was auch viele tun, je nach Interessenslage. Manchen ist das aber noch zu viel: Sie müssen sich erstmal ein bisschen mehr Körperstruktur entwickeln, oder haben (buchstäblich) noch Berührungängste. Und ein paar möchten es einfach nicht. Sollte ich diese Leute wieder nach Hause schicken? ("Sorry, nur die Harten kommen ins Garten - lindere deine Schmerzen woanders").
Übrigens: ein Prüfstein für gutes Tuishou ist, dass es auch gesundheitsfördernd sein sollte. Wenn es nicht so ist, dann macht man - auch kampfkünstlerisch gesehen - garantiert etwas falsch

respektvoll,

Giles
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  #48  
Alt 04-05-2005, 15:08
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Tai Chi Chuan
 
Registrierungsdatum: 03.05.2005
Ort: Köln
Beiträge: 30
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Hallo Giles,


deinen Beitrag unterschreibe ich sofort.
Ich mache es mit meinen Schülern übrigens genauso.

Mir war nur wichtig, daß die Überschrift des Themas nicht "ungestraft" stehen bleiben kann


Gruß

Wolkenhand
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  #49  
Alt 04-05-2005, 15:46
Benutzerbild von Trinculo
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Kampfkunst: 没有, Ni NT, ничего, SFA
 
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Smile

Zitat:
Zitat von wolkenhand
Oder glaubt ihr, daß die Leibgarde des Kaisers erst zehn Jahre Form machte, bevor die Anwendungen übten? Vermulich haben die auch erst nach 20 Jahren die Lanze und den Säbel angefasst......

Tai Chi Chuan ist und bleibt in erster Linie reine Kampfkunst.
Ich glaube, wir missverstehen uns etwas Dass TJQ "entwickelt" wurde, um damit zu kämpfen, ist mir klar. Dass man damit kämpfen kann auch. Die Frage ist: wer tut dies noch? Wenn von allen TJQ-Praktizierenden nur noch ein geringer Prozentsatz dazu in der Lage ist, kann man dann behaupten, dass alle, die sich auf den Gesundheitsaspekt konzentrieren, völlig daneben liegen?

Es ist das Gleiche wie mit den Künsten, die sich als "Kriegskünste" verstehen: sicherlich setzt man Speere, Lanzen usw. nicht zur Selbstverteidigung ein. Auf der anderen Seite werden aber auch kaum mehr Kriege damit ausgefochten. Betreiben jetzt alle, die zwar Säbelformen und -techniken trainieren, aber nicht in den Krieg ziehen, kein richtiges XYZ mehr, nur weil sie das Gelernte nicht mehr "richtig" anwenden? Woran liegt es denn, dass die meisten Leute, die lernen möchten, zu kämpfen, sich nicht TJQ aussuchen, und dass die meisten Leute, die sich TJQ aussuchen, nicht lernen möchten, zu kämpfen?

Angenommen, in 100 Jahren (böse Zungen werden behaupten, viel früher ) gibt es keine Boxkämpfe mehr. Es gibt keine Meisterschaften mehr, nur die Techniken werden noch gelehrt und à la Tae Bo in Fitnessstudios für das Cardiotraining herangezogen. Würde man dann sagen "Boxen ist eine Kampfkunst", oder "Boxen war eine Kampfkunst"?

Ich bin mir absolut sicher, dass die Leibwächter, die vor Jahrhunderten im TJQ ausgebildet wurden, furchterregende Gesellen waren, denen ich ungern in die Quere gekommen wäre. Ich bin mir aber auch sicher, dass ich heute lange suchen müsste, bis ich einen vertrauenserweckenden Leibwächter fände, der ausschließlich TJQ gelernt hat (Ich würde Klaus nehmen, falls der zu haben wäre )
__________________
But if they tell you that I've lost my mind
Baby it's not gone just a little hard to find
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  #50  
Alt 04-05-2005, 16:02
Benutzerbild von Klaus
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Beiträge: 12.559
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Da bin ich wirklich der falsche, weil es da sicher bessere gibt, insbesondere für Taijiquan. Ich könnte aber furchterregende Gesellen ausbilden ...
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  #51  
Alt 04-05-2005, 17:08
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Zitat:
Zitat von Klaus
Da bin ich wirklich der falsche, weil es da sicher bessere gibt, insbesondere für Taijiquan. Ich könnte aber furchterregende Gesellen ausbilden ...
Warum hast Du eigentlich Deine Konstitution, die Du durch Dein Training erworben hattest, verloren?
So wie ich das verstanden habe, musstest Du Dein IMA-Training aus gesundheitlichen Gründen einstellen?
Woran lag es, dass Dir die Neija-Übungen nicht mehr bekommen sind?
Was machen die mit dem Körper?
__________________
Rock´n Roll above all !
Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?
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  #52  
Alt 05-05-2005, 21:14
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Zitat:
Zitat von wolkenhand
Also, mal ehrlich, wer Taichichuan n i c h t als Kampfkunst macht und den Begriff trotzdem benutzt ist für mich jemand, der Tae Bo (oder wie das heißt) macht und es Tae Kwon Do nennt.
Naja, da gibts auch genügend, bei denen Tae Kwon Do vermutlich nicht mehr den Titel "Kampfkunst" verdient......
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  #53  
Alt 05-05-2005, 21:23
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Zitat:
Zitat von wolkenhand
Was ZTC erzählt sollte man einmal vor einem gewissen Hintergund betrachten. Die Jungs sind nämlich (gerade die, die noch in China rumlaufen) äußerst nervös, was ihre Aussagen in den Augen des Staates bewirken.
Den Kontext muss man natürlich immer noch betrachten. Die Frage ist aber immer, wo trennt sich der gesundheitliche Aspekt vom Kampfkunstaspekt. ZTC betont auch immer das man für wirkliche (auch gesundheitliche) Ergebnisse hart trainieren muss.

Aus meiner Sicht spaltet sich der "gesundheitliche" Aspekt erst bei der Frage, wieviel Fajin muss ich trainieren und muss ich alle Techniken am Gegner beherrschen?

Zitat:
Zitat von wolkenhand
Seine Generation ist nämlich ordentlich vorgeschädigt, da deren Vorgängergeneration quasi deshalb ausgelöscht wurde, weil man denen eben einiges an Fähigkeiten zutraute. Deshalb haben es selbst so Burschen wie Falun Gong, die ja wenig machen, schwer, wenn der Verdacht aufkeimt, dass da etwas läuft.
Naja, Falun Gong......

Zitat:
Zitat von wolkenhand
Nicht Umsonst sind viele gute leute von China weg. CXW pellt sich übrigens m.M. nach ein Ei über den Titel Buddha-Wächter, der ihm von den Leuten verliehen wurde dievorher mal kurz seinen Vater hops nahmen.
Hmm, hast Du Belege dafür, dass die Bezeichung "Buddha-Wächter" vom Staat kam?

Zitat:
Zitat von wolkenhand

Tai Chi Chuan ist und bleibt in erster Linie reine Kampfkunst.
Naja, was heisst das schon? Karate, Shaolin, Tae Kwondo.. Alles Kampfkünste und es gibt genug Leute die nicht damit kämpfen können und wollen....
Zitat:
Zitat von wolkenhand
Bisher ist Alles nicht stichhaltig, sondern beruft sich nur auf "Aussagen" die angeblich große Persönlichkeiten von sich gegeben haben.: flop:

Tai Chi Chuan ist und bleibt in erster Linie reine Kampfkunst.
Bitte definiere ein überprüfbares Kriterium, anhand dessen man Kampfkunst von Nicht-Kampfkunst unterscheiden kann.

Geändert von einzelheinz (05-05-2005 um 21:38 Uhr).
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  #54  
Alt 05-05-2005, 21:26
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Zitat:
Zitat von Trinculo
Es ist das Gleiche wie mit den Künsten, die sich als "Kriegskünste" verstehen: sicherlich setzt man Speere, Lanzen usw. nicht zur Selbstverteidigung ein. Auf der anderen Seite werden aber auch kaum mehr Kriege damit ausgefochten. Betreiben jetzt alle, die zwar Säbelformen und -techniken trainieren, aber nicht in den Krieg ziehen, kein richtiges XYZ mehr, nur weil sie das Gelernte nicht mehr "richtig" anwenden?
Das ist die Kernfrage ;o)
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  #55  
Alt 05-05-2005, 21:31
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Beiträge: 222
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Zitat:
Zitat von Trinculo
Der Fokus des Tai Chi Chuan hat sich über die Jahre hinweg etwas verschoben, und wenn jemand wie Zhu Tian Cai kein Problem darin sieht, dass jemand Tai Chi Chuan "nur" aus gesundheitlichen Gründen betreibt, dann sollten wir das wohl auch nicht
Jeder Lehrer, der ein Problem damit hat, dass ein Schüler TJQ "nur" aus gesundheitlichen Gründen betreibt, verhungert. ;o)
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  #56  
Alt 17-05-2005, 23:59
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Kampfkunst: Pammachon & Hsing I chuan & etwas Yang Tai chi chuan
 
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Alter: 41
Beiträge: 79
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Ich trainiere seit einem jahr Yang Tai chi und Hsing I bei einem chinesischen Lehrer in Zürich.
Bis vor kurzem habe ich längere Zeit jap. Systeme trainiert und anbei als Crosstraining Erfahrungen im MMA Bereich gesammelt....
Obwohl ich schon vor einigen Jahren von den internal Arts gehört habe, dauerte es eine Weile, bis ich den geeigneten Lehrer gefunden hatte.
Nebst seine beruflichen Tätigkeit als chin. Arzt und ehm. Professor für Wu shu an der Universität von Shandong ist mein Lehrer auch ein exzellenter Kämpfer (Sanda Meister etc.. unterrichtet auch Sanda).
Das YTC Training ist zwar stark Formenbasierend und auch im Hsing I liegt es ihm am Herzen zuerst eine starke Basis zu vermittlen. ABER: er kennt die Anwendungen und die Umsetzungen im freien Kampf, die er auf Anfrage auch demonstriert...
In meinem eigenen Training probiere ich immer das Eine oder andere aus...v.a. im Sparring.......
Fazit: Ohne Erfahrung in externen Künsten halte ich es schwer bis unmöglich Tai chi Kämpfer heranzubilden........

Herzlich

Stefan Marcec
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  #57  
Alt 18-05-2005, 10:54
Benutzerbild von HuLong
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Kampfkunst: Auf der Suche
 
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Ich verstehe dich nicht. Dein Meister hat Hsing I und Tai Ji gelernt und ist ein excellenter Kämpfer. Wozu braucht es da noch viel Erfahrung in externen Stilen? Und ohne jetzt anmasend zu werden, aber mit einem Jahr Erfahrung so ein Pfund abzulassen, finde ich auch etwas verfrüht.

HuLong
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  #58  
Alt 18-05-2005, 11:38
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Kampfkunst: Tai Chi Chuan
 
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Ort: Köln
Beiträge: 30
Standard extern....intern

Die Übersetzung von extern und intern kann man auch mehrfach deuten.
Das Zeichen für Neijia beinhaltet das Zeichen für Familie. Manche sprechen auch davon, daß Taichi irgendwann "aus dem Haus gegangen ist".
Insofern wäre die Übersetzung in Richtung "nur in der Familie" auch legitim.
Zusätzlich finde ich, daß ein guter Karatemann (als Beispiel für sog. "äußere" KK) auch sehr weich sein sollte. Wie sollte er effektiv abstoppen, wenn er schon vorher verkrampft ist. Karate beruht ja gerade darauf.
Wer will die Grenze ziehen zwischen internal/external? Ich finde der Unterschied zwischen Taiji und Hsing-I (was die optische Ausführung betrifft)ist mindestens genauso groß wie zwischen Hsing-i und Karate, und..wer sagt, daß woanders nicht auch mit "innerer Energie" gearbeitet wird.
Ich glaube die Trennung zwischen "innerer Kraft" KK und "äußerer Kraft" KK ist eine simple Erfindung. Gute Leute in jeder KK streben zum gleichen Punkt, egal aus welcher Richtung.



Gruß

Wolkenhand
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  #59  
Alt 18-05-2005, 12:51
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Kampfkunst:
 
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Beiträge: 215
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Zitat:
Das YTC Training ist zwar stark Formenbasierend
...
Fazit: Ohne Erfahrung in externen Künsten halte ich es schwer bis unmöglich Tai chi Kämpfer heranzubilden........
Um Taijiquan Kämpfer heranzubilden braucht man halt einen Lehrer, der nicht nur Formen unterrichtet. Das hat aber nichts mit intern/extern zu tun, eine Unterscheidung, die eh sinnlos ist.
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  #60  
Alt 18-05-2005, 18:01
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Beiträge: 222
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Zitat:
Zitat von wolkenhand
Die Übersetzung von extern und intern kann man auch mehrfach deuten.
Chen Zhaokui hat in einem seiner Artikel den Unterschied Waijia/Neijia bzgl. Qi beschrieben.
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