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Taijiquan, Qigong-Neigong Tuishou, Baguazhang, Xingyiquan Alles zum Thema "Neijia" sowie gesundheitsorientierte Bewegungskünste



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  #16  
Alt 13-10-2015, 12:05
Benutzerbild von Sorbus Aucuparia
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Draussen im Gelände trainieren macht hart und es schult auch die Koordination und trainiert die Gelenke und die tiefe Muskulatur wenn man zwischen Felsblöcken hin und her springen muss und auf nassem unebenen Boden trainieren muss.
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Sonne
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  #17  
Alt 13-10-2015, 13:18
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z.Zt. in München immer Sonntags im engl. Garten hinter Haus d. Kunst
von 9:00 - ..., wenns regnet od. Schneit auf Rückseite v. H. d. Kunst z.T. überdacht,
im Winter inkl. Thermosflasche mit heißem Tee. allerdings bis max ein paar Grad unter null, dann wirds langsam ungemütlich,
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  #18  
Alt 13-10-2015, 13:52
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@Gawan
Barfuß trainieren ist klasse
In der warmen Jahreszeit trainiere ich gern auch barfuß im Freien. Z.b. auf einer schönen Wiese. Wenn die noch ein wenig uneben ist, schult das auf hervorragende Weise das Gleichgewicht und das Fußgewölbe wird nach meinem Empfinden auf viel intensivere Art trainiert als auf glattem Boden...sollte halt keine Biene dort sein

Grüße
Pilger
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  #19  
Alt 13-10-2015, 14:04
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Zitat:
Zitat von Sorbus Aucuparia Beitrag anzeigen
Draussen im Gelände trainieren macht hart und es schult auch die Koordination und trainiert die Gelenke und die tiefe Muskulatur wenn man zwischen Felsblöcken hin und her springen muss und auf nassem unebenen Boden trainieren muss.
Stimmt, es schult prima, auf nassem Untergrund zu üben. Allerdings steigt andererseits auch das Verletzungsrisiko. Wenn es richtig glitschig ist, gibt es Übungen bzw Formen, die ich dann weg lasse, weil das sonst evtl unkontrolliert und dadurch evtl riskant wird.

Grüße Pilger
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  #20  
Alt 13-10-2015, 14:10
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Zitat:
Zitat von Alpensahne Beitrag anzeigen
...
im Winter inkl. Thermosflasche mit heißem Tee. allerdings bis max ein paar Grad unter null, dann wirds langsam ungemütlich,
Das mit dem Tee dabei ist ne gute Idee, hilft bestimmt leichter warm zu bleiben an Tagen an denen sich die Effekte durchs Training vielleicht nicht so richtig einstellen wollen.

Grüße
Pilger
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  #21  
Alt 13-10-2015, 17:29
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Dao Dao ist offline
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Hallo pilger, hi all,

gelingt mir ganz selten draußen zu trainieren, da ich ein Dojo früh morgens ganz für mich alleine habe mit ca 400-500 qm, dass ich zu Fuß in 2-3 Minuten erreiche. Wenn ich will habe ich da sogar noch eine Muckibude. Neidmodus auschalt!
Im Urlaub auf dem Campingplatz so ab 6.00 macht das Training super viel Freude, dass gebe ich an der Stelle gerne zu.
Mein Garten ist so klein wie ein Handtuch und da macht es mit Schwert, Stock und Säbel nicht viel Freude.
Was ich schon länger am Überlegen bin regelmäßig in einem kleinen Park in unserer Kleinstadt zu trainieren. Offen für alle die da kommen wollen.
Und mir gelingt es bisher nicht mich gegen schlechtes Wetter zu "wappnen" ich leide an der Kälte und der Nässe.
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Liebe Grüße Dao
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  #22  
Alt 13-10-2015, 18:19
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Zitat:
Zitat von pilger Beitrag anzeigen
Ähnlich wie bei mir. Allerdings hab ich manchmal auch auf Training im Regen Lust.

Das Interessante ist, wenn ich vertieft bin in die Übungen oder in eine Form, fällt mir der Regen irgendwann garnicht mehr auf. Ich nehme ihn nicht mehr wahr, weil ich dann sehr auf das Üben fokussiert bin. Erst wenn ich fertig bin wird mir bewusst, dass ich klatschnass bin
Probiers mal aus...würde mich interessieren ob Dir oder anderen das auch so geht.
Grüße
Pilger
Nee. Als Südländer mag ich den Regen weniger. Zumindest beim Trainieren.
Zieht man ne Regenjacke an, ist man innen nass geschwitzt etc.
Das äußere auszuschalten bzw nicht zu beachten, geht relativ schnell bei mir.
Aber bleibe trotzdem lieber im trockenen
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  #23  
Alt 14-10-2015, 00:37
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Für mich ist meine Erfahrung, daß beim Tai Chi etwaige Kälte besonders tief in den Körper eindringt (wegen der sehr langsamen Bewegungen verbunden mit Schwitzen; vermutlich auch durch die relativ tiefe Atmung), so daß ich mich sehr leicht erkälte, wenn ich Tai Chi außerhalb des Hochsommers draußen mache. Daher immer drinnen, sobald es auch nur ein wenig kalt wird. Dabei trage ich auch drinnen zwei Sweatshirts übereinander, weil mir sonst kalt werden würde.

Kann sein, daß das nicht normal ist, wenn ich so die Berichte von anderen lese. Etwas mehr Kälte vertragen zu können, wäre wahrscheinlich nicht schlecht. Aber sobald die Kälte zu dicht an mich herankommt, bedeutet das zwei Wochen Erkältung. Will man auch nicht.

Ach so, die Sache mit der Kälte ist eines von mehreren Dingen, die mich davon Abstand nehmen lassen, mit einer Gruppe zu trainieren. Die wollen womöglich nach draußen gehen oder das Fenster aufmachen. Nee, nee, muß nicht.

Ich wüßte eigentlich auch ganz gern, wie das Wetter so in Chenjiagou ist (Tropen?) und wie das mit dem Draußen-Trainieren bei den Stil-Begründern gehandhabt wurde. Yang Chengfu war wohl in Peking. Da kann es ja auch sehr kalt werden. Ob man dann nicht auch lieber nach drinnen gegangen ist, wenn das möglich war? Räumlichkeiten sind in China grundsätzlich ja auch sehr knapp ... Ich lese gerade, ab 1928 lebte er in Shanghai. Das hat ja nun anderes Wetter als Peking.

In manchen Yoga-Stilen heizt man den Raum auf ca. 38 Grad. So heiß, wie es dort ist, wo der Stil (in Indien) entwickelt wurde. Ohne die hohen Temperaturen wären manche extreme Dehnungen wohl nicht möglich.
Auch bei Tai Chi sollte man meiner Meinung nach darauf achten, daß man nicht etwas versucht, daß der, der sich das ursprünglich ausgedacht hat, für ganz andere Temperaturen in China vorgesehen hatte. Das müßte man eigentlich erstmal in Erfahrung bringen.

Geändert von Eistee (14-10-2015 um 01:03 Uhr).
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  #24  
Alt 14-10-2015, 04:53
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Zitat:
Zitat von Eistee Beitrag anzeigen
Für mich ist meine Erfahrung, daß beim Tai Chi etwaige Kälte besonders tief in den Körper eindringt (wegen der sehr langsamen Bewegungen verbunden mit Schwitzen
Das ist in der Tat etwas merkwürdig… Mir persönlich wird es sehr warm beim Taijiquan üben, da kommt keine Kälte rein. Man darf nur keine längeren Pausen machen, sonst kühlt man ab und der Schweiß mit. Wahrscheinlich würdest du mehr Kälte vertragen wenn du versuchst dich langsam daran zu gewöhnen?

Abgesehen davon ist einer der Faktoren der TJQ so gesundheitsfördernd macht, der erhöhte Sauerstoffgehalt der dem Körper zugefügt wird. Im stinkigen, stickigen Zimmer drin ist der sehr schnell weg und dann zirkuliert man immer “ärmere” Luft je länger man übt.

Man hat auch ganz unterschiedlich Effekte je nachdem zu welcher Jahreszeit man übt. Winterluft ist da schon der Knaller!

In Asien übt man heutzutage fast immer draußen. Parks, Hinterhof wo auch immer man einen Platz findet.
Früher eher im geschlossenen Hinterhof, aber das hatte andere Gründe: Geheimhaltung, Illegalität des Ausübens von Kampfkünsten etc.

In Taiwan z.B. ist es sehr selten daß jemand nicht an der frischen Luft übt/lehrt.

Zitat:
Zitat von Eistee Beitrag anzeigen
Ich wüßte eigentlich auch ganz gern, wie das Wetter so in Chenjiagou ist (Tropen?) und wie das mit dem Draußen-Trainieren bei den Stil-Begründern gehandhabt wurde. Yang Chengfu war wohl in Peking. Da kann es ja auch sehr kalt werden. Ob man dann nicht auch lieber nach drinnen gegangen ist, wenn das möglich war? Räumlichkeiten sind in China grundsätzlich ja auch sehr knapp ... Ich lese gerade, ab 1928 lebte er in Shanghai. Das hat ja nun anderes Wetter als Peking
Chenjiagou ist nicht in den Tropen. Moderate subtropisch (laut Wiki). Peking ist fast genauso wie Deutschland, sehr trockene Luft und vier Jahreszeiten. Shanghai etwas feuchter und heißer, aber auch noch weit von tropisch entfernt…

Wenn man wie ich in tropischem Klima lebt (Taiwan), dann wünscht man sich schon mal so eine richtig eiskalte, klare Luft wie bei uns!

Geändert von fei li (14-10-2015 um 04:57 Uhr).
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  #25  
Alt 14-10-2015, 07:00
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Mensch Dao, das ist ja Trainingsluxus pur es sei Dir gegönnt...aber wer weiß, vielleicht macht sogar ein alter Hase wie Du noch ganz neue Erfahrungen wenn er einfach mal ne Stunde lang draußen an der knackig kalten Winterluft Formen läuft.

LG Pilger
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  #26  
Alt 14-10-2015, 07:05
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Hallo Eistee,

zieht die Kälte denn auch in deinen Körper wenn Du z.b. zwei Schichten Oberbekleidung trägst?

Möglicherweise kannst Du ja mal versuchen, die Form noch entspannter zu laufen. Könnte sein dass dann alles noch besser zirkuliert und Dir evtl wärmer wird.

Grüße Pilger
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  #27  
Alt 14-10-2015, 11:13
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Das kann viele Ursachen haben, denn dass einem warm statt kalt wird ist ja schon ein physiologischer Effekt der sich erst über die Zeit einstellt. Dass einem kalt wird heisst also dass dieser Effekt nicht einsetzt, und woran das liegt müsste man raten, ich hatte das auch jahrelang nicht.

Die einfache Lösung wäre, funktionale Sportbekleidung anzuziehen wenn man nach draussen will. Also nicht nur herkömmliche Unterwäsche, sondern diese Laufkleidung für den Winter die wärmt und trotzdem Schweiss abtransportiert.

Von Wu Jianquan kenne ich Bilder wo er in richtig dicker Wollunterwäsche trainiert, der stand auch nicht in Badehose rum im Winter.
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  #28  
Alt 14-10-2015, 15:16
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Jiu Jitsu immer drinnen und mein Krafttraining sowie meine inneren Übungen draußen. Ausser wenn die Luft unter den Gefrierpunkt sinkt, dann merke ich einen zu krassen Einbruch in der Regeneration und trainiere dann drinnen
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  #29  
Alt 14-10-2015, 15:27
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Zitat:
Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
Jiu Jitsu immer drinnen und mein Krafttraining sowie meine inneren Übungen draußen. Ausser wenn die Luft unter den Gefrierpunkt sinkt, dann merke ich einen zu krassen Einbruch in der Regeneration und trainiere dann drinnen
Bei mir ist Krafttraining das Einzige was ich fast immer drinnen mache
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  #30  
Alt 15-10-2015, 05:10
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Kampfkunst: das hier und jetzt genießen
 
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Trainieren draußen bei Minustemperaturen, ist es nicht schädlich für die Bronchien, da man ja kalte Luft einatmet? Wichtig wahrscheinlich, das man die Mundatmung möglichst vermeidet.

Ich war zwei Jahre bei der Sowjetarmee in Sibirien, da war es üblich auch im Winter um 6 Uhr Morgens bei -25-30 ° C die Morgengymnastik inklusive paar Kilometer lauf, im Freien auszuüben und das nur mit einem leichten Oberhemd bekleidet. Da ich als Kind nicht abgehärtet war, bekam ich eine schwere Lungenentzündung, dass zur einer chronischen Bronchitis führte, unter der ich schon seit 40 Jahre leide.
Es gibt zwar in Deutschland keine -30° aber die z B. -10° fühlen sich, wegen der Luftfeuchtigkeit genauso an, wie die sibirischen -30°. (Entschuldigung, wenn ich mit diesem Beispiel etwas von Thema abgeglichen bin).

Denke mal, dass das trainieren im Freien im Winter ist individuell, jeder reagiert auf die niedrige Temperaturen anders, aber wem es nichts ausmacht, dann ist es bestimmt eine gute Abhärtung.

Geändert von moench (15-10-2015 um 05:42 Uhr).
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