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#1
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| HI Wie hoch ist die Verletzungsgefahr bei Kong FU? |
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#2
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| genauso hoch wie in anderen KKS |
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#3
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| Was ist Kong Fu? Ich kenne Kong Fu Zi, besser bekannt als Konfuzius. Ist Kong Fu eine Selbstverteidigung, die auf dem Konfuzianismus aufbaut? |
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#4
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| @der kampfkünstler DITO jegliche kk und auch sportarten die mit großem action zutun haben sind dazu geneigt, hohe verletzungsrate zu haben. doch die verletzugnen unterscheiden sich je nach art und weise der sportes. so würde ein tkd kämpfer wohl mehr bein- und fußverletzungen bekommen und ein judokämpfer wohl mehr kreuzschmerzen. abgesehen davon ist die verletzungsrate immer davon abhängig was mal alles riskiert und wie man trainiert. also bei jedem anders... zumal gibt es auch personen, bei denen kleinigkeiten nichts ausmachen, wo andere daran schon zu artzt gehen müssen.... blablabla ![]() |
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#5
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| Zitat:
:warning: Kreuzbandriss MfG |
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#6
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| Kreuzbandriss!?! Oje... dann haben die aber auch nicht lange Spaß an der Freude, oder? ich selbst habe bei ninjutsu geländetraining bei einer übung ein wirbel angebrochen. es war zwar vor 6 jahren, aber merke es sogar heute noch ![]() |
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#7
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| Zitat:
ach ja, das angerissene Innenband vergaß ich zu erwähnen aber Spaß hat es trotzdem gemacht (bis zur Verletzung 4 Jahre lang) Gruß |
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#8
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spaß macht es ganz bestimmt, doch wenn die verletzungen nicht währen. ich kenne auch sehr gute kk'ler, die leider durch irgendwelche tragische unfälle bzw. vcerletzungen mit kk aufhören müssen, obwohl sie ein leben dafür investiert haben. auch bei mir wird es nicht mehr all zu lange gehen denke ich ![]() |
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#9
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| Hi, es gibt erst einmal klare Unterschiede in den Kampfkünsten, was Verletzungen betrifft. Kung Fu, TKD, Boxen, ... sind ganz entschieden verletzungsanfälliger als Taijiquan u.ä. Die Frage stellt sich erst einmal nicht nach der Verletzungsanfälligkeit, außer man hat erst einige hinter sich. Die Frage ist eher, was liegt mir am ehesten. Es ist nicht jedermanns Sache sich in die Fresse schlagen zu lassen, die Blocks an den Unterarmen im WT oder Kung Fu sind nichts für zartbeseitete, die Füße immer höher zu haben als den eigenen Kopf ist auch nicht jedermanns Sache. Zur Verletzungsanfälligkeit. Der große Unterschied ist deine Körperspannung, deine Vorstellung von Bewegung (spielerisch, kämpferisch, ...), deine Trainingsintensität, ... Wenn im Judo einer so richtig in die Matte hineingestaucht wird, zum Beispiel auf die Schulter, hat der eine einen Abend Schmerzen und der andere einen Haarriss im Schlüsselbein, und der andere einen Schlüsselbeinbruch. Was gleich war, die Intensität des Wurfes. Was unterschiedlich war, ist deine eigene Bewegungsfähigkeit! Und da kannst du nicht verallgemeinern. Wenn also Verletzungen ein Thema für dich sind und du bereits jetzt auf deine geschundene Gesundheit achten willst, würde ich dir eine KK wie Taijiquan empfehlen!
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#10
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| Wenn du Taijiquan als KK betreiben willst, musst du aber wohl akzeptieren, dass du auch mal was in die Fresse kriegst... ich meine, ohne Kontakt geht SV nunmal nicht, und wie es bei der US Special Force so schön heisst: "The more you bleed in training, the less you die in combat!" Klingt sehr unschön, trifft aber voll und ganz zu! P.S. Im Aikido kann man sich beispielsweise auch extrem verletzen, nämlich wenn der Lehrer einem die Fallschule nicht wirklich genau und intensiv erläutert... habe mehrmals von Leuten gehört, die sich damit ihre Schultern zugrunde gerichtet haben! |
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#11
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| Zitat:
da kann ich dir zustimmen. Anwendungen trainieren heißt auch immer wieder eine abbekommen, aber immer noch anders als wenn ich ab und an mit einem Freund ein paar Runden boxe.
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#12
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| Ist klar, nur dass es beim Boxen ja schon keine Verletzungs"gefahr" mehr ist. Sich ständig die Rübe weichprügeln zu lassen hat keine potentielle Gefahr, es macht einen garantiert kaputt... wobei es der eine sicherlich besser wegsteckt als der andere, aber ich denke die grundlegende Gefahr einer Verletzung ist immer gegeben, unabhängig von ernsthaften Langzeitschäden bei bestimmten Trainingsmethoden... |
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#13
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| @ Xiaoshi: Genau meine Meinung! Allerdings ist das Training bei (vielen) Kampfsportarten anders orientiert... Soll heißen, dass es bei der Erlernung der Techniken darum geht diese im Selbstverteidigungsfall richtig einzusetzen und nicht dem Trainingspartner jedes Mal ordentlich eine drauf zu geben (siehe Boxen) |
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#14
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| Sag ich ja... nicht alle Trainingsmethoden führen zu Langzeitschäden, aber manche schon... unabhängig von der Gefahr etwaiger Verletzungen. |
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#15
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| Muss gutes training etwa so hart sein dasss man sich ständig schwere verletzungen zuzieht. In mehreren Jahren ist man garnicht mehr in der Lage den Sport auszuüben das ist doch schade oder nicht? . Ich ziehe mir beim Training eigentlich kaum großere verletzungen zu aber ein Freund von mir hat durch viele Schlägerein ein so Kapputten Kiefer das man ihn manchmal kaum reden versteht. Ich finde man sollte sich im Training schonen um im ernstfall voll einsatz fähig zu sein. In der Ruhe liegt die Kraft |
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