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#1
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| Ich habe einen neuen Thread eröffnet und aus dem "lange Formen..." Thread drei Beiträge abgetrennt. Aufgrund des chronologischen Einfügens ist mein Beitrag erst im 4. Post zu lesen. Gruss, Thomas Mal - ja, sicher. Immer, und als "der" Modus - ne. Ich könnte hier aber auch nur mit "Wuji" um mich werfen, und wer das nicht kennt, kommt auch mit dem Wort nicht auf diesen. Mit Hinsetzen und nichts machen schon. Sport als Spielfeld um mit seinen Jin-Skillz auf Du und Du zu kommen sind unersetzbar, und zwar WEIL es da zwar schon kämpferisch, aber nicht "martialisch" zu geht. Man bekommt einen Schlag vor den Kopf, Hals oder wo auch immer, aber nicht fünfzig mal wenn man nicht mit "irgendwas" abwehrt. Bei GnP fällt Invest in Loss mir zumindest ein bischen schwer. Aber alles kommt in Echtzeit, wie im richtigen Leben.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) Geändert von T. Stoeppler (15-11-2011 um 21:02 Uhr). Grund: Anmerkung der Moderation |
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#2
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| Zitat:
Und…wie oft übst und testest du dich auf ähnliche Weise ?Zitat:
![]() ??!! Zitat:
![]() ??? Dafür redest du aber sehr oft hier von Anwendungen, Kampf & Co...![]() |
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#3
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| Ich habe auch seit Jahren keinem mehr gegen den Ballon gehauen, erinnere mich aber immer noch. Aber ich würde Dir Alfi auch dringend raten, mal einen chinesischen Bonesetter zu konsultieren der das KANN. Das sollte jemand der Ahnung hat bei einer nur "vertretenen" Hüfte in wenigen Sitzungen komplett wegbekommen, sonst ist er nicht gut. Ein Freund von mir wurde in Taiwan von King Li Jen (Jing Liyan) selbst zerlegt, und die Schulter hat ein von diesem dann aufgetriebener Bonesetter in einer Sitzung wieder hinbekommen. KLJ oder Adam Hsu sollten solche Leute kennen, die sind vermutlich gut per Email zu erreichen, und dann ist das nur ein Zwischenstop in Taipeh wenn Du sowieso in China bist.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) Geändert von Klaus (15-11-2011 um 20:55 Uhr). |
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#4
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| Ich mache diesen Thread mal auf, da sehr die Fragestellung auftaucht, wieviel man an Sparring, Wettkampf, Stress etc benötigt, um bestimmte Fähigkeiten der IMA´s hervorzubringen. Meiner Ansicht nach ist eine gewisse Menge Sparring unumgänglich, weil sonst bestimmte Funktionen gar nicht aktiviert werden bzw "kalt" bleiben, selbst wenn man sie in Formen und Einzelübungen kann.. bzw glaubt zu können. Vom Trainingsanteil würde ich allerdings recht wenig Zeit veranschlagen, ich ziehe kurze intensive Trainings mit jeweils klarer Zielsetzung ein. Wie seht ihr das? Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#5
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| Zitat:
! |
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#6
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| Cool, welche denn?
__________________ www.wudangpai.de |
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#7
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| Sparring ist schon wichtig für "Otto Normal Kampfsportler"! Für die IMA ist die Strasse aber ernster zu nehmen! Lieber einmal richtig Kloppen als 100 mal Sparring. Da erfährt man wesentlich mehr über seine wahren Fähigkeiten! Gruß hongmen
__________________ Schule für Innere Kampfkunst |
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#8
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| Lieber hundert mal Sparring, und wenn es nun mal passiert Erfahrungen in echten Kämpfen sammeln. Sparring kann nicht ignoriert werden! Wie willst du dich denn sonst überprüfen, und dich einschätzen lernen?
__________________ Lang lebe König Simplicus! Mein Retter, General, und Licht in der Dunkelheit! |
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#9
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| Hongmen
__________________ Schule für Innere Kampfkunst |
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#10
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| Zitat:
desweiteren Michael J. Dahmer in Berlin und Florian Baerend in München, alle HP. und in Heidelberg: Das Heilklopfen aus der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) | OA News in Finnland Mika Bator: Tuina-klinikka alle aus der Tai Shin Mun (Dashengmen) Linie! |
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#11
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| Zitat:
Du empfielst ernsthaft sich auf der Straße zu kloppen, um die richtigen Erfahrungen sammeln zu können...dann bist du echt ein Vollpfosten mit NULL Verantwortungsgefühl für Deine Schüler oder Du weißt noch nicht, wie gefährlich & schlimm so etwas ausgehen kann!!!Geändert von yiquanberlin (15-11-2011 um 23:22 Uhr). |
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#12
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| Zitat:
Das kommt bestimmt auch auf den Stil an. Verschiedene Techniken sind eher auf den kurzen Prozess ausgelegt ja. Aber man, bzw. zumindest wir, trainieren auch für den Fall, dass eben mal nicht schnell geht, und der Gegner sich wehren kann. Diese Situationen muss man unbedingt im Sparring erlernen. Ausserdem schärft "langwieriges" Sparring auch für den kurzen Prozess! Ich glaube richtiges Sparring ist notwendig, um den kurzen Prozess überhaupt auch richtig verstehen und einschätzen zu können. Wer nicht weiss wie ein Kampf im Ansatz aussieht, für den ist ein Kampf auf der Strasse wie Sekt oder Selters.
__________________ Lang lebe König Simplicus! Mein Retter, General, und Licht in der Dunkelheit! |
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#13
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| wenn man IMA nur aus gesundheitlichen gründen betreibt kann man sparring sicherlich weglassen. Aber dann sollte man auch nicht behaupten man macht eine kampfkunst, denn stilgetreu kämpfen wirst du damit sicher nicht können. das wird dann wieder zu wildem rumgefuchtel. Das haben wir ja schon häufig genug auf diversen videos gesehen. |
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#14
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| Bitte nochmal post #4 lesen. Das Thema übersichtlich halten. Offensichtlich absurde Ratschläge mal ignorieren. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#15
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| Zitat:
diese Frage ist nach meiner Meinung nicht allgemein zu beantworten. Es spielen hier nach meiner Überzeugung die persönlichen (Kampfsport/Kampfkunst-Lebensläufe) eine große und wichtige Rolle. Ich habe z.B. in meiner Kindheit und Jugend bis ins Alter des Heranwachsenden, sprich Anfang 20 aktiv Judo gemacht, Turniere gekämpft und mich auch des Öfteren "auf der Straße" raufen, teils wirklich unschön prügeln müssen. (Da bin ich nicht stolz drauf, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen) Dann machte ich etwas Jujusu, da wurde fleißig gesparrt. Ebenfalls im darauffolgenden Kickboxen, welches ich für eine kurze Zeit betrieb. Erst DANACH kam ich irgendwann zu den IMA. Um zum Pukt zu kommen: Wie ein Kampf im Prinzip abläuft, wie man vom Gegner Schmerz zugefügt bekommen kann, wie man in Fallen tappen kann, aber auch, wie man ordentlich austeilen kann, all das erfuhr ich bereits VOR meiner IMA Zeit. Die IMA wandelten jetzt lediglich meine "Fähigkeiten" in etwas andere um bzw verstärkten die Attribute, die ich mir in den Jahren zuvor angeeignet hatte. In meinem Fall ist es daher nicht wichtig, regelmäßiges Sparring zu betreiben, um IMA Skills zu entwickeln. Viel wichtiger für mich war das regelmäßige kooperative und unkooperative Stickyhands bzw Pushhandstraining mit Partner, wo man eben auch geschlagen, geworfen und gehebelt hat. Natürlich nicht mit voller Power, aber eben so, dass man deutlich merkt, wo´s hin geht. (Manch einer fragt sich, ob DAS nicht auch Sparring ist. Auslegungssache, denke ich. Für mich ist Sparring, wie ich es vorher kannte, eben aus Jujutsu und Kickboxen etwas anderes gewesen. Weniger final, mehr auf den Faktor Zeit angelegt usw.) Jetzt, nach weit über einem Jahr der Pause des regelmäßigen Partnertrainings sind zwar sicherlich die Reflexe nicht mehr so gut wie sie mal waren, aber die Skills und die Power sind zum großen Teil noch da. Woran ich das -momentan- ohne Partner merke? DAS merke ich während ich die Form(en) laufe, Fa Jin Training mache und Kräftigungsübungen betreibe. Ich brauchte also, um IMA-Skills zu entwickeln, KEIN regelmäßiges Sparring (ab und an machte ich es trotzdem aus Spaß), sehr wohl aber regelmäßiges Stickyhands und Pushhandstraining, einschließlich des Übens bestimmter Anwendungen aus den Formen innerhalb dieses Trainings und natürlich das tägliche Laufen der Formen selbst einschließlich dazu passender Qigong-Übungen. Regelmäßiges Sparring brauchte ich persönlich aber nur deshalb nicht, weil ich dies bereits Jahre zuvor regelmäßig übte und entsprechende Erfahrungen sammelte, welche sich bei mir manifestierten. Das IMA Training baute bei mir also auf dem vorhergehenden Training auf. Und jetzt, wo ich immer mehr vom Kämpfen wegkomme (auch wenn ich es irgendwo noch liebe), wage ich trotzdem zu sagen, dass ich Tai Chi Chuan als Kampfkunst betreibe und ein gewisses Level an Skills entwickelt habe. Sicher gibt es da draußen 1 Millionen Menschen, die mich in den Boden stampfen würden, aber darauf kommt es nicht an. Hoffe ich konnte mich einigermaßen klar ausdrücken. LG Pilger EDIT: Jemand, der mit IMA einsteigt, vorher nichts anderes gemacht hat, sich auch nicht "auf der Straße" gerauft/geprügelt hat (was durchaus FÜR ihn spricht), der sollte nach meinem Dafürhalten während dieser Zeit auch das Sparring üben - Sparring mit Menschen aus anderen Richtungen wie eben aus Kickboxen, MMA, WT, was auch immer. Heutzutage bzw hierzulande kämpft "Ottonormalverbraucher halt nicht mit der "offenen Tigerkralle" sondern es läuft halt anders ab. Daher ist hier Sparring und Situationstraining in meinen Augen ein wichtiger Bestandteil des (Kampf-(kunst))-trainings.
__________________ Gleiches zieht Gleiches an Geändert von pilger (16-11-2011 um 10:08 Uhr). |
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