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#1
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| Hallo liebe Gemeinde, schönen Gruße an euch alle. ![]() Bin neu hier im Forum und komme aus Österreich und bin nen großer Eastern Freak (in meiner Sammlung habe ich ca 300 eastern). mich interessiert auch Tai chi, anfangs wollte ich mal JKD bez VingTsun lernen, daraus is nichts geworden seitdem ich Tai Chi entdeckt habe. ![]() Ich bin nicht besonders Sportlich, Fahre aber jeden Tag bei jedem Wetter (auch Schnee Gestöber) in die Arbeit, in der Mittagspause wieder nach hause und danach wieder in die Arbeit. Bin den Ganzen Tag auf den Beinen (Supermarkt), komme meist immer erst um 19.30 nachhause. Möchte mit Tai chi Chuan und Qi Gong meinen Körper (verspannte Muskel), Stress und Geist besser Trainieren, usw. ins Fitness Studio gehe ich nicht (ist zwar eines bei meiner Arbeit stelle im stock), is mir nach der Arbeit aber zu stressig und anstrengend. einen Kurs kann ich leider nicht besuchen, zwei Ortschaften weiter (ca 4km) gibt es zwei Dao Schulen (eine macht VingTsun und die andere Tai Chi / Qi Gong). Der Kurs beginnt um 19 uhr, daher ist es mir nicht möglich hinzufahren. mir ist es nur möglich über Lehr-Videos/DVD zu üben vor dem TV und Spiegel, und einige Wochen später (Urlaub oder mal nen Tag frei nehmen) und mich von einen Lehrer Prüfen/korrigieren lassen. dann kommt wieder die Frage welcher Stil ? Der sun stil soll Dynamischer sein (schneller). Der Yang Stil Langsamer. Chen-Stil, Hao-Stil und Wu-Stil keine Ahnung wo da der unterschied genau ist. und dann gibt es ja noch den Wudang-Stil , denke aber das dieser noch mehr ins Taoistische/Buddhistische reingeht.jetzt kommt bestimmt die aussage Lehr-Videos Taugen nichts/machen keinen Sinn, aber dennoch welche Lehr-Videos sind sehr verständlich aufgebaut und von jeder Blickseite des Lehrers und der Studenten abgebildet. mit der genauen Angabe bei welcher Bewegung ein/ausatmen bez die Gewichtsverteilung (Yin/Yang). es gibt DVD von Dr. Langhoff / Stephan Hagen / Frieder Anders (Das innere Tai Chi Chuan) / Andreas W. Friedrich (Telegym) / Master Rupert F. Shonaike. was haltet ihr von Stephan Hagen´s "Softening Exercises" auf Sterntv.de ? Gute Vorübungen bevor man mit Tai Chi beginnt ? welcher Yang stil (kurz oder Langform), ich nehme mal an die kurz (short) Form ist leichter schneller zu erlernen, aber nicht so effektiv wie die Langform, liege ich da richtig ? welche unterscheide sind bei den beiden genau ? wenn ich nun die Kurz Form lerne und später auf die Langform umsteigen will muss ich da wieder von Vorne beginnen ? Ich Hoffe ihr könnt mir jede menge Trainings Tips geben und mit welchen DVD´s ich anfangen soll ![]() lg aus Österreich DragonLord |
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#2
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| sowas hatten wir doch schon oft; rein von Videos lernen macht keinen Sinn, weil man da vieles, was Wichtig ist, übersieht und sich auch viele Fehler, die den Fortschritt verhindern, einschleichen. Schau mal die anderen Threads an.... Ich empfehle Dir, eine Schule zu suchen, die später am Abend Kurse gibt oder Wochenendkurse anbietet. Was den Stil betrifft: Probestunden nehmen und dann den stil aussuchen, der Dir am besten liegt. |
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#3
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| Yup. Wenn du unter der Woche nicht kannst, suche dir dann 1 oder 2 Wochenendseminare aus, die (auch) für Anfänger geeignet sind. Frage einfach bei den jeweiligen Organisatoren nach. Wenn du von einem Wochenende nur 1 oder 2 'einfache' Übungen mitnimmst, aber diese erstmal einigermaßen äusserlich und innerlich korrekt ausführen kannst - also Korrektur und Feedback dazu schon während des Wochenendes bekommst - bist du viel besser damit gedient, als eine ganze Form vom Video zu 'lernen'. Dann kannst du auf dieser Basis bei den gleichen Lehrern langsam aufbauen. Viel Glück, Giles
__________________ Do not give up the near in order to seek the far. |
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#4
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| Zitat:
Ich mache das meiste Zeugs auch ohne Lehrer und habe mir das ganze nur per Video/Internet/Büchern angeeignet. Die Senkong Übung z.B sollte mit dem Beschreibungstext, der hier mal gepostet wurde, von Klaus glaube ich und dem Video dazu in Thread schonmal drin sein. Einfache Qi-Gong Sachen wie die 8 Brokate und einfaches Stehen im Wuji z.B für den Anfang sollten auch hinhauen. Wenns geht würde ich mir das ganze natürlich auch zeigen lassen. Vielleicht mal bei der Schule in der Nähe anfragen, ob man da nen Termin machen könnte, wenns mit Arbeit net so klappt. Ne Kurzform mit 8-12 Bildern ist auch recht fix lernbar. Das wichtigste ist doch das man übt und sich überhaupt bewegt. Klar ist es klasse, wenn dich der Lehrer stetig korrigiert, aber alleine durch das eigene Körpergefühl hat man schon ein gewisses Feedback. Ok jetzt kann die Welle an Protest kommen ![]() Grüße Ima-Fan |
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#5
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| Dann fange ich mal mit dem Protest an: Das Problem ist doch, daß Du selber sicherlich Deine Fehler nicht bemerkst, sonst würdest Du sie nicht machen.... und es wäre wirklich das erste Mal, daß jemand, der sich etwas komplett selbst beigebracht hat, das auch komplett richtig macht... |
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#6
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| Zitat:
Die macht man glaub ich überall, wo man anfängt und später auch. Aber ich habe auch schon positive Effekte zu vermerken nach langer Zeit Verletzung. Die Schuld gebe ich leider diesen komischen Übungen ![]() Ich vertrete aufjedenfall die Meinung, das man simple Sachen alleine praktizieren kann. Seminare sind sicher eine gute Möglichkeit zur Korrektur. Unterricht von jemand wohl noch besser, aber Geld und Zeit spielen nunmal ne Rolle ![]() Grüße Ima-Fan |
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#7
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![]() Stimmt: Fehler macht man immer, kann man aber mit der zeit verbessern. also ich Fange mal an mit Stephan Hagen´s "Softening Exercises" seht mal auf sterntv.de und gebt in der Suche Tai Chi ein... Die erste Übung Hatte ich sofort raus Den Spatz in den Himmel werfen.Die zweite Übung "Seetang in der Strömung" mach ich noch fehler. Ich lasse jedes mal wenn die Hand raufgeht das Handgelenk Hängen, wie wenn ich nen gewicht an den Fingern Hätte. ich muss mir nur vorstellen mein Handgelenk würde an einer Schnur hängen wie bei einer Marionetten Puppe. Naja bin etwas übermüdet, aber es macht Spaß ![]() lg DragonLord |
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#8
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| Um einen Kampfstil wirklich zu verstehen und zu beherrschen, ist es unerlässlich unter anständiger Führung zu lernen.Selbst wenn man eine Form von der Abfolge gut beherrscht, heißt das noch nicht, dass man die Techniken, Bewegungen (Bilder) wirklich verstanden hat.
__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" |
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#9
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| Zitat:
Was wenn er viel zu früh lehrer geworden ist, und selbst noch nicht richtig verstanden hat, oder schlecht ausgebildet ist? Oder einfach auch keine Gedult mitbringt? Was wenn der Schüler Jahre lang ungünstige Dinge lernt , die dann nachher nur schwer wieder von einem anständigen lehrer zu korigieren sind? solls ja alles geben , zu genüge. Wie erkennt ein Anfänger eine gute Schule,guten lehrer, ?? LG |
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#10
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| LG |
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#11
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| jau, würde gerne das Gesagte von scarabe und Giles unterstreichen! Da ist alles drin was wichtig in dem Zusammenhang ist. Und in der Frage steckt noch ein ganz wichtiger Kontext, der weniger mit Körperlichen zu tun hat. Respekt, Vertrauen, Demut, seinen Platz einnehmen, Kontinuität, Lehrer-Schüler Verhältnis, nichts geschenkt haben wollen - oder seinen Preis dafür zahlen, angenommen werden und vielleicht das wichtigste, die Tradition wahren. Die Liste könnte noch vervollständigt werden. Sind nur so die ersten Gedanken, die mir dabei einfallen. Und das ist über ein Video nicht zu erlernen. Jeder ist seines eigen Glückes Schmied!
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#12
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| Zitat:
![]() Ich hab´s schon im anderen Forum geschrieben: Klar kann man Pech haben mit den Lehrern, es gibt sicher einige da draußen die besser nicht oder noch nicht unterrichten sollten. Und sicher ist es auch schwer für einen Anfänger einen guten von einem schlechten Lehrer zu unterscheiden. Nur, daß alles kann man nicht als grundsätzliche Argument gegen Unterricht bei einem Lehrer gelten lassen. Dann könnte man direkt den Kopf in den Sand stecken - und das kann man auf alle Lebenslagen übertragen, denn man wird immer wieder auf Menschen stoßen die einen enttäuschen, auf Dinge die nicht so funktionieren wie erhofft und und und. Es gibt auch gute Lehrer da draußen, auch welche die keine Geheimnisse zurückhalten usw. (das ist ja auch immer wieder ein Argument von Dir), und man muß halt zusehen daß man einen guten Lehrer findet. Zumal die Alternativen (Bücher, DVD´s etc.) mit Sicherheit noch "unzuverlässiger" sind. Natürlich kann und muß man auch selber "mitarbeiten", selber spüren und fühlen und auch mitdenken, und es ist sicher nicht verkehrt sich zusätzlich mit Büchern etc. zu informieren. Trotzdem ist die gefahr riesig daß man als Anfänger viele Fehler macht, die einem als solche gar nicht auffallen. Manches fühlt sich erst mal gut und richtig an und man denkt auch es würde genau der Beschreibung aus Buch X entsprechen, und trotzdem stelt man nach einer Korrektur fest, daß es nicht richtig war. Manchmal braucht es auch einige Zeit bis diese Korrektur seine positive Wirkung zeigt. "Bitter essen" gehört dazu wenn man ein "gutes Kung Fu" entwickeln will, und auch beim TJQ gibt es Dinge die am Anfang anstrengend und unbequem sind und sich gar nicht so gut und natürlich anfühlen. Und das sind teilweise recht subtile Kleinigkeiten die kaum selber aus abstrakten schriftlichen Anweisungen oder von unbewegten oder bewegten Bildern abzuleiten sind. Ich sehe mich selber noch als "fortgeschrittenen Anfänger", sprech also immer noch aus eigener "frischer" Erfahrung. Und ich weiß daß ich viele Sachen aus Büchern oder von Videos, die ich ganz am Anfang gelesen und gesehen habe, damals völlig falsch verstanden habe, und ich merke auch jetzt noch immer wieder das ich noch viele Details nicht korrekt mache, und wie gut mir die Korrekturen von meinem Lehrer tun. Und ich weiß das es nicht nur mir so geht. Sicher gibt es Ausnahmen, besonders talentierte Leute bzw. Leute die von Natur aus halt das richtige Gefühl haben, aber das bleiben IMO Ausnahmen. So, nun aber zum konkreten Problem des Threadstellers. Wenn man aus beruflichen Gründen nicht regelmäßig zu einem (guten) Lehrer kann ist alle Theorie darüber was das für grundsätzliche Vor- und Nachteile hat ja eigentlich hinfällig. Dann muß man halt eine andere Lösung finden und sicher ist es besser etwas selber zu hause zu machen als gar nix zu machen. Sicher wäre die erste Sache mal zu schauen ob es Schulen gibt die am Wochenende unterrichten. Wenn ja würde ich versuchen es zumindest ein mal die Woche dort hin zu schaffen. Wenn das nicht geht würde ich schauen ob es eine Schule oder einen Verband gibt der regelmäßig Seminare gibt die für Anfänger geeignet sind, und diese dann besuchen. Wenn man dann die Sachen die man dort lernt zu hause gewissenhaft übt ist das doch mal ein guter Anfang. Man muß bestimmt nicht 3-4 mal die Wochen bei einem Lehrer in der Schule stehen, und sonst ist eh Hopfen und Malz verloren. Wenn man aus welchen Gründen auch immer nur 1 mal die Wochen oder auch nur alle 1-2 Monat die Möglichkeit hat etwas gezeigt zu bekommen und korrigiert zu werden und das dann im eigenen Training vertieft kann man da sicher mit arbeiten. Alleine üben gehört eh dazu, auch wenn man regelmäßig bei einem Trainer Unterricht hat. Und dann als zusätzlichen Input viel Lesen und Videos schauen bringt einem dann sicher auch noch mal was. Hier würde ich dann versuchen Bücher und Videos zu finden die auch dem Stil entsprechen den ich in der Schule lerne. Also ggf. mal den Lehrer fragen was er empfehlen kann. Auch wenn TJQ grundsätzlich in allen Stilen auf den gleichen Grundlagen beruht macht es sicher Sinn wenn man als Anfänger bspw. im Yang-Stil Variante XY nicht unbedingt als Ergänzung Chen-Videos benutzt, sondern halt Videos die auch dem Yang Stil XY entsprechen.
__________________ "Der Chen Stil geht auf das Jahr 1928 zurück und entstand in Peking." (Produktbeschreibung "Tai-Chi Chen Yi Lu - Formen und kriegerische Anwendungen") fei long guo jiang - enter the fat dragon |
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#13
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| Fei long, Nee. ich habe nicht alles gelesen, bin kurz dran, nachher dann. Möchte aber trotzdem was sagen: Ich habe keine lehrer Phopie . Und ja es ist Besser bei einem lehrer aus Fleisch und Blut zu lernen.Bei einem guten!!Wenn aber nun ein Anfänger nicht sehr viel Geld hat, in seiner Umgebung nichts ist, Der nächte Ort bzw die nächste Schule zu weit weg ist. Warum soll er dann auf das tajiquan verzichten? Ein gutes lehrprogramm ist besser als ein schlechter lehrer, oder Garnichts. man muß Anfänger nicht entmutigen! Es gibt lehrer die schon Jahrzehnte bei sind und sich die Mühe gemacht haben auch diesen Markt / nachfrage abzudecken. Sie haben gute Programme erstellt aus dennen man tatsache etwas lernen kann. Keine oberflächlichen "Werbeprogramme" oder "Nachschauprogramme" für leute die nur etwas vergesen haben. Das sind auch lehrer. Und auch zu dennen kann man gehen wenn man dann das Geld zusammen hat, auch geben diese Seminare. Hört doch auf Menschen zu entmutigen die vielleicht garkeine andere Möglichkeit haben. Warum sollten die verzichten? LG Vielleicht hast du nun verstanden um was es geht? Sind die Fragen die ich anstelle des Threadstellers gestellt habe schgon beantwortet? ich habe nicht alles gelesen. Geändert von Takito (28-01-2010 um 10:52 Uhr). |
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#14
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| Ich schließe mich meinen Vorrednern mal an und empfehle dir Workshops zu besuchen. Da kann man in kurzer Zeit viel lernen, was man dann zu Hause intensiv üben kann, bevor man beim nächsten Mal wieder korrigiert wird. Selbstlern-DVDs sind keine Lösung. |
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#15
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| Meinst du mit Programmen von denen man etwas lernen kann so "hochqualitative" wie die von Dr. Langhoff...? Wie gesagt sind Workshops die beste Lösung. Grüße wudangdao |
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