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  #1  
Alt 22-08-2007, 23:04
Benutzerbild von Hongmen
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Kampfkunst: INNERE KAMPFKUNST
 
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Standard Yang, Chen , Wu etc.

hi leute
in was GENAU unterscheiden sich die Tai Chi Richtungen?
und wieso und warum und weshalb und, und ,und?

für mich gibt es nur ein Tai Chi und das beruht auf prinzipien. entspannung, zentrierung, verwurzelung. bekommt man das zusammen, macht man tai chi, egal wie man es nennt.

hongmen
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Schule für Innere Kampfkunst
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  #2  
Alt 23-08-2007, 04:26
bluemonkey
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Zitat:
Zitat von Hongmen Beitrag anzeigen
hi leute
in was GENAU unterscheiden sich die Tai Chi Richtungen?
im Namen

Zitat:
Zitat von Hongmen Beitrag anzeigen
für mich gibt es nur ein Tai Chi und das beruht auf prinzipien. entspannung, zentrierung, verwurzelung. bekommt man das zusammen, macht man tai chi, egal wie man es nennt.
Nicht zu vergessen das Taiji-Prinzip, auch wenn einige hier wohl Yin und Yang für estoterischen Unfug halten?!?

Interessiert mich aber auch:
Haben die späteren Familienstile (Wu, Yang, Sun...) Konzepte, die im Chenstil nicht enthalten waren (oder nicht mehr enthalten sind)?.
Von Yang Lu Chan wird ja beispielsweise teilweise behauptet, dass er sich weiter mit Daoismus beschäftigt hat, und das auch in sein Taiji einbrachte.
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  #3  
Alt 23-08-2007, 08:11
inaktiv
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Chen war der erste. Typisch ist ausgeprägtes Fajing und Rythmuswechsel in der Form.

Yang hat die Rythmuswechsel aus dem Chen rausgenommen und original Wudangsachen hinzugefügt. Yang ist sehr groß in den Bewegungen, eher muskelkräftigend.

Wu gibt es zwei. Der den ich gelernt habe (Frantzis) ist klein in den Bewegungen, aber dafür die inneren Bewegungen sehr klar und deutlich.

Fu hat die links-rechts-Disharmonie aufgehoben und macht alle Bewegungen sowohl links als auch rechts. Typisch ist auch das Nachschwingen (vibrieren) der Schläge.

Alle anderen kenne ich nicht.
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  #4  
Alt 23-08-2007, 08:30
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Yang ist in der Kranischvariante sehr groß.
Im Snakestyle läufst Du sehr eng und kompakt.
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"bewegte Prinzipien" http://meinehp.com/bewegen/
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  #5  
Alt 23-08-2007, 09:19
bluemonkey
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Zitat:
Zitat von Apfelbaum Beitrag anzeigen
Yang hat die Rythmuswechsel aus dem Chen rausgenommen und original Wudangsachen hinzugefügt.
Was sind diese Wudangsachen genau, die es im Chen nicht gibt?
Nur Bewegungen/Figuren oder auch Konzepte/Prinzipien?


Zitat:
Zitat von Apfelbaum Beitrag anzeigen
Wu gibt es zwei. Der den ich gelernt habe (Frantzis) ist klein in den Bewegungen, aber dafür die inneren Bewegungen sehr klar und deutlich.
Bruce Kumar Frantzis hat in einem Interview gesagt, dass er durch die Bewegungen im Bereich der Lendenwirbelsäule, die es im Wu-Stil, aber nicht im Yangstil gibt, den Rest seiner Rückenverletzung auskuriert hat.
Ich war vor kurzem auf einem (Taiji-Daoyin- nicht Pushhand-) Seminar bei Park Jong Gu (in Lüdinghausen, nicht in Korea)
Meister Park hat (sehr wirkungsvoll) mit klaren "äußerlichen" Bewegungen der Wirbelsäule und Hüfte gearbeitet.
Ich hab das dann beim Schieben ausprobiert und kann damit sehr viel Power entwickeln. Ist die innere Arbeit im Chen- und Yangstil auch "nur" wirkliche Bewegungen dieser Strukturen (Öffnen und Schließen der Hüfte ist klar, mir geht es mehr um die Variation in der Krümmung und Torsion der Wirbelsäule, speziell Lendenwirbelsäule), nur eben sehr viel kleiner, so dass es nicht mehr wahrzunehmen ist oder ist die Steuerung der Bewegungen aus dem Dantian etwas darüberhinausgehendes (feinstofflich/energetisch)?

Geändert von bluemonkey (23-08-2007 um 09:33 Uhr).
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  #6  
Alt 23-08-2007, 09:30
bluemonkey
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Zitat:
Zitat von rudongshe Beitrag anzeigen
Yang ist in der Kranischvariante sehr groß.
Im Snakestyle läufst Du sehr eng und kompakt.
Ich hab vom Snakestile gehört, dass man die Bewegungen von dem Bereich der Brustwirbelsäule aus initiiert/steuert. Ist das ein Widerspruch zu dem mir bekannten Taijiprinzip, dass die Kraft von der Hüfte gelenkt bzw. die Bewegungen von Dantian aus gesteuert werden?
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  #7  
Alt 23-08-2007, 09:53
Jochen Wolfgramm
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Zitat:
Zitat von Apfelbaum Beitrag anzeigen
Chen war der erste. Typisch ist ausgeprägtes Fajing und Rythmuswechsel in der Form.

Yang hat die Rythmuswechsel aus dem Chen rausgenommen und original Wudangsachen hinzugefügt. Yang ist sehr groß in den Bewegungen, eher muskelkräftigend.
In China wird gerade dies sehr kontrovers diskutiert. Da gibt es (nicht wenige) Stimmen, die besagen das eben Yang die erste Stilrichtung ist und Chen durch Hinzunahme von Rhythmuswechseln zB den Stil verändert hat.
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  #8  
Alt 23-08-2007, 10:03
bluemonkey
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Zitat:
Zitat von Mantis Beitrag anzeigen
In China wird gerade dies sehr kontrovers diskutiert. Da gibt es (nicht wenige) Stimmen, die besagen das eben Yang die erste Stilrichtung ist und Chen durch Hinzunahme von Rhythmuswechseln zB den Stil verändert hat.
Ach und Yang Lu Chan ist nach Chenjiagou gegangen, um Chen Changxing
Taiji zu lehren?
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  #9  
Alt 23-08-2007, 10:49
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Zitat:
Zitat von bluemonkey Beitrag anzeigen
Was sind diese Wudangsachen genau, die es im Chen nicht gibt?
Nur Bewegungen/Figuren oder auch Konzepte/Prinzipien?
Bewegung/Figur: z.B. das Schlagen mit den beiden Außenfäusten auf die gegnerischen Ohren
Konzepte/Richtlinien: z.B. das Halten oder extrem langsame Ausführung von extremen (großen) Bewegungen und dabei alle Muskeln möglichst loslassen

Chen war eher kampforientiert, während beim Yang eher gewisse gesundheitliche Aspekte in den Vordergrund rückten.


Zitat:
Zitat von bluemonkey Beitrag anzeigen
Bruce Kumar Frantzis hat in einem Interview gesagt, dass er durch die Bewegungen im Bereich der Lendenwirbelsäule, die es im Wu-Stil, aber nicht im Yangstil gibt, den Rest seiner Rückenverletzung auskuriert hat.
Ich war vor kurzem auf einem (Taiji-Daoyin- nicht Pushhand-) Seminar bei Park Jong Gu (in Lüdinghausen, nicht in Korea)
Meister Park hat (sehr wirkungsvoll) mit klaren "äußerlichen" Bewegungen der Wirbelsäule und Hüfte gearbeitet.
Ich hab das dann beim Schieben ausprobiert und kann damit sehr viel Power entwickeln. Ist die innere Arbeit im Chen- und Yangstil auch "nur" wirkliche Bewegungen dieser Strukturen (Öffnen und Schließen der Hüfte ist klar, mir geht es mehr um die Variation in der Krümmung und Torsion der Wirbelsäule, speziell Lendenwirbelsäule), nur eben sehr viel kleiner, so dass es nicht mehr wahrzunehmen ist oder ist die Steuerung der Bewegungen aus dem Dantian etwas darüberhinausgehendes (feinstofflich/energetisch)?
1.) Alle Taijistile nutzen innere Bewegungen, nur Frantzis nennt sie beim Namen und unterrichtet sie wirklich. Sie sind die Grundlage seines Taijis.
Man sieht z.B. bei Meister Chu in London (ITCCA), dass er das selbe weiß wie Frantzis und genau dasselbe anwendet, aber Chu unterrichtet es nicht (nicht explizit).

2.) Äußerlich und innerlich gehören zusammen. Geist und Köper gehören zusammen. Groß und klein gehören zusammen. Das eine kann ohne das andere nicht sein, philosophisch wie praktisch.
Man kann den Körper nicht vollständig entspannen wenn man geistig angespannt ist. Wenn man sich bewusst körperlich entspannt (z.B. Schultern losläßt und sinken lässt), entspannt sich auch der Geist. Unsere Atmung, Herz-Kreislaufsystem, Muskulator, Hormone usw. arbeiten zusammen. Es ist z.B. nicht möglich mit 60 Puls einen sehr erhöhten Adrenalinspiegel zu haben.
Äußere und innere Bewegungen gehen zusammen. Durch körperliche Bewegung wird der Chifluss gefördert.
Durch bewusste innere körperliche Bewegung erhöht man automatisch den Chifluss, löst Blockaden und bekommt mehr Kraft in der Anwendung. Ebenso fördern exakte und dabei entspannte äußere Bewegungen die inneren körperlichen und energetischen Effekte.
Wichtig ist in den Bewegungen nicht zu verkrampfen.
Mir persönlich ist Frantzists Unterrichtsstil der liebste. Im Endeffekt machen alle mehr oder wenige das gleiche, aber die Herangehensweise ist unterschiedlich. Im Yang z.B. überlässt man es eher den Schülern zufällig bestimmte Sachen zu entdecken.
Was für ein Taijistil man auch immer übt, das Wichtigste ist die Entspannung.
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  #10  
Alt 23-08-2007, 10:52
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Zitat:
Zitat von Mantis Beitrag anzeigen
In China wird gerade dies sehr kontrovers diskutiert. Da gibt es (nicht wenige) Stimmen, die besagen das eben Yang die erste Stilrichtung ist und Chen durch Hinzunahme von Rhythmuswechseln zB den Stil verändert hat.
Yang-Leute behaupten den Wudang-Ursprunsstil zu haben (nach Sanfeng).
Fakt ist aber, das Yang bei Chen gelernt hat (vielleicht auch nur zur Horizonterweiterung).
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  #11  
Alt 23-08-2007, 11:18
Benutzerbild von Klaus
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Stimmen gibt es in China einige. Wenn man hört was Leute jeweils über "die Anderen" hinter verschlossenen Türen erzählen, wird man hoffentlich zu einer äusserst zurückhaltenden Position kommen. Früher war es mal so daß man über Leute die schlecht waren eher nichts gesagt hat, das ist dann genug. Heute tratschen alle über jeden, egal ob die nicht doch gut sind, da geht es um Geld und sonst nichts. Es gibt nur wenige die immer noch sagen daß "die Anderen" doch gut sind falls es so ist, nur was anderes betonen. Oder die nur dann etwas erzählen wenn sie wirklich sicher sind, und zugeben wenn jemand von einem anderen Kreis ihnen etwas beigebracht hat. Wie ich (leider aus dritter Hand) gehört habe, erzählen die Yangs in Gestalt von Zhen Duo nichts von Zhang Sanfeng, jedenfalls noch vor 10 Jahren. Eine Beeinflussung oder sogar Vermischung mit Zeug aus allen möglichen Richtungen ist natürlich möglich. Ich glaube es allerdings lieber Leuten die es mir nicht gerade verkaufen möchten, und ehrlich wirken.

Geändert von Klaus (23-08-2007 um 11:27 Uhr).
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  #12  
Alt 23-08-2007, 11:39
Benutzerbild von Sascha
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Kampfkunst: Ip/Yang Family Tai Chi Chuan (Snakestyle nach Bob Boyd/Ip Tai Tak)
 
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Zitat:
Zitat von bluemonkey Beitrag anzeigen
Meister Park hat (sehr wirkungsvoll) mit klaren "äußerlichen" Bewegungen der Wirbelsäule und Hüfte gearbeitet.
Ich hab das dann beim Schieben ausprobiert und kann damit sehr viel Power entwickeln. Ist die innere Arbeit im Chen- und Yangstil auch "nur" wirkliche Bewegungen dieser Strukturen (Öffnen und Schließen der Hüfte ist klar, mir geht es mehr um die Variation in der Krümmung und Torsion der Wirbelsäule, speziell Lendenwirbelsäule), nur eben sehr viel kleiner, so dass es nicht mehr wahrzunehmen ist oder ist die Steuerung der Bewegungen aus dem Dantian etwas darüberhinausgehendes (feinstofflich/energetisch)?
Es gibt, wie schon erwähnt, diverse Yangstil Varianten. Einige werden komplett ohne Torsionen gelehrt, andere mit sehr vielen.
Im Snakestyle z.B. wird die Wirbelsäule die ganze Zeit von einer zur anderen Richtung verwunden, anfänglich mit sehr deutlichen Bewegungen, welche aber immer feiner und feriner werden, bis die tief innenliegende Micromuskulatur die Arbeit übernimmt. Feinstofflich ist es so, das da wo deine Konzentration ist (Ji) sich auch die Energie manifestiert, aber das geschieht "automatisch", ohne bewsste Übung.....entspannen, entspannen, entspannen

Zitat:
Ich hab vom Snakestile gehört, dass man die Bewegungen von dem Bereich der Brustwirbelsäule aus initiiert/steuert. Ist das ein Widerspruch zu dem mir bekannten Taijiprinzip, dass die Kraft von der Hüfte gelenkt bzw. die Bewegungen von Dantian aus gesteuert werden?
Indirekt. Allgemein gibt es den Leitsatz, nach dem ich auch lange Zeit gearbeitet habe: Chi wurzelt in den Füßen, entsteht in den Beinen, wird gelenkt durch die Taille, steigt auf durch den Rücken und manifestiert in den Händen.
Das ist eine wunderbare sequenzielle Anleitung für den Tigerstil, und entwickelt ordentlich Bums.

Im Schlangenstil entlädt man seine Power direkt aus dem Dan-Tian in alle Richtungen, und leitet sie dann dahin wo man sie haben möchte. Das ist ein wenig schwieriger umzusetzen, aber sehr viel schneller in der Ausführung und kracht immens. Der Geist (shen) leitet die Aktion mit Sitz im Herzzentrum (Oberkörper initiiert die Bewegung), die Power kommt aus dem Dan-Tian und der ganze Körper folgt dem Bewegungsimpuls.





Zitat:
Chen war eher kampforientiert, während beim Yang eher gewisse gesundheitliche Aspekte in den Vordergrund rückten.
Aber auch erst, als Chen Fu begonnen hat eine öffentliche Variante zu unterrichten
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  #13  
Alt 23-08-2007, 15:53
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Wie ich (leider aus dritter Hand) gehört habe, erzählen die Yangs in Gestalt von Zhen Duo nichts von Zhang Sanfeng, jedenfalls noch vor 10 Jahren.
Nicht nur erzaehlen, sondern schreiben. Habe irgendwo einen Artikel von ihm mit dem Originaltext "Wie jeder weiss, kommt das Taiji von den Chens"....
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  #14  
Alt 23-08-2007, 17:30
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In dem Buch "Tai Chi Revelations" von Ip Tai Tak steht die Ahnengalerie des Yang-Stils seiner Linie:
Ip - Sau Chung - Chen Fu - Jian dingsbums - Lu chan - Chen irgendwer!
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  #15  
Alt 24-08-2007, 08:02
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Was ist eigentlich das Besondere am Sun?

Einen Stil habe ich auch noch: fuck off!
Das besondere beim Fuck-Off-Taiji ist, das man sämtliche Prinzipien und bewusste Ausrichtungen und feine Bewegungen bewusst weglässt oder ignoriert.
Das heißt man läuft die Form total relaxed, ohne sich mit irgendetwas zu belasten. Es ist praktisch so eine Art Tanz.

Dasselbe gibts beim Bagua auch. Wie es da genannt wird weiß ich nicht. Beim Bagua-Tanz verzichtet man sogar auf die Form und bewegt sich frei wie man sich spontan fühlt. Ist aber im Bagua eher für Fortgeschrittene (die bereits ein Gefühl für die Dynamic haben).
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