 |  | | Taijiquan, Qigong-Neigong Tuishou, Baguazhang, Xingyiquan Diskutiere Yang Stil entstand aus dem WuDang Stil; Zitat von GuanYu
Dass Xinjia bzw. die 83er Form insgesamt ... | | 
08-05-2008, 11:49
|  | KKB-Userstatus: Professional Kampfkunst: Taijiquan | | Registrierungsdatum: 03.03.2007 Ort: Karlsruhe
Beiträge: 997
| | Zitat von GuanYu Dass Xinjia bzw. die 83er Form insgesamt schwieriger ist, trifft schon zu; aber ob man sie einem Anfänger beibringen kann oder nicht, hängt nicht zuletzt davon ab, wie hoch die Anforderungen des Lehrers sind. Man kann einen Anfänger sowohl mit der 75er (laojia) als auch der 83er total überfordern - oder man passt sie eben dem Niveau des Schülers an. In einem System, indem laojia für die Grundlagen und xinjia für die eher Fortgeschrittenen gedacht ist, muss xinjia zwangsläufig anspruchsvoller sein, sonst wäre es ja auch nicht logisch  | Ich denke, das auch oder hauptsächlich die Laojia unterrichtet wird hängt wohl auch damit zusammen, dass Chen Xiaowang auch die Traditionen bewahren muss.
Ich hab letztes Jahr im Rahmen eines Camps auch die Xinjia Yilu bis Anfang dritter Teil "gelernt". Da kann man natürlich die Bewegungen einfach nachmachen.
Aber wie man zum Beispiel diese kleinen Faustbewegungen nach "Buddhas Wächer stampft mit dem Stößel" exakt innerlich aussteuert  .
Da arbeite ich erstmal mit den großen Wechseln der Laojia Yilu, da hab ich noch genug Baustellen  . Und auch da kann man da später mehr und kleinere Wechsel einbauen und es anspruchsvoller zu machen.
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Temüdschin
Geändert von bluemonkey (08-05-2008 um 11:56 Uhr).
| 
08-05-2008, 12:20
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: Chen Shi Taijiquan | | Registrierungsdatum: 02.01.2006 Ort: Karlsruhe Alter: 33
Beiträge: 190
| | Zitat von Der Stille Hallo!
Ich habe mir jetzt mal ein paar Video Clips über den WuDang Stil angeschaut und vom Chen Stil und ich habe im WuDang Stil viele Bewegungen wieder gesehen die auch im Yang Stil sind auch wenn die Bewegungen im Yang Stil was anders ausgeführt wird wie im WuDang Stil. Z.B. Der Kranich/die Schlange7 Knie streifen7 den Affen abwehren/ Wolken Händen/ Die Peitsche und zum anderm sind im WuDang Stil so wie im Yang Stil eine gleichbleibende fließende Bewegung nicht wie im Chen Stil wechselnes Tempo.
Als Vertreter aller WuDang Sil Videos habe ich mal dises Video genommen da man es hier gut sehen kann:" YouTube - Wudang Taiji 13
Vieleicht hat ja Yang Lu Chang als er den Chen Stil gelernt hat das ein oder andere mit in seinem Yang Stil integriert aber auch bestimmt viel wieder weg gelassen. Aus welchen Grund auch immer. Aber ich behaupte das der Yang Stil seine Wurzeln im Wudang Stil hat und nicht im Chen Stil.
Ich weiß das es für den ein oder anderen etwas provozierend ist und man es bestimmt nie richtig belegen kann ob es stimmt was ich hier schreibe. Aber ich finde es ist mal eine Überlegung wert.
Der Stille | Das ist allerdings provozierend und wenig wegweisend. Einfach mal so aus dem Bauch heraus etwas behaupten ist einfach nicht der Weg, der in historisc hen/kulturellen Fragen akzeptabel ist.
Völlig unabhängig davon, ob an Deiner Vermutung etwas dran ist oder nicht.
Stellst Du die Frage, ob andere das auch so sehen, dann ist das viel mehr akzeptabel. Aber Deine Beobachung als gültige Wahrheit hinzustellen ist schlicht vermessen.
__________________ Es ist so leicht wie es aussieht! ... wenn man das Prinzip verstanden hat ... www.taiji-netzwerk.de | 
08-05-2008, 12:25
| | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: Chen-stil Taijiquan | | Registrierungsdatum: 06.09.2007 Ort: München
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| | Zitat von bluemonkey Da arbeite ich erstmal mit den großen Wechseln der Laojia Yilu, da hab ich noch genug Baustellen  . Und auch da kann man da später mehr und kleinere Wechsel einbauen und es anspruchsvoller zu machen. | Das ist nicht verkehrt, denke ich. Auch wenn man direkt die 83er lernt, muss man sich erstmal auf den groben Rahmen konzentrieren. Manche Leute machen aber halt auch den Fehler, die kleineren Elemente quasi "aufzuschieben". Wenn man diese Sachen nicht übt, lernt man sie natürlich auch nicht. Und je früher man anfängt, desto mehr Zeit hat man, sie zu üben
Vermutlich muss man nur den richtigen Zeitpunkt abwarten. | 
08-05-2008, 16:01
| | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: - | | Registrierungsdatum: 11.10.2006 Ort: München
Beiträge: 114
| | mein bescheidener Senf zum Thema:
noch eine andere Version:
lt. Seite: HA OH LAY
links unter Allgem. Wissenswertes
dann rechts unter
Tai Chi Chuan nach SHA QUAN MING, die Sha- Linie (Ho-Linie)
unter:
Der Ho- und der Yang-Stil
gibts einen Bericht über Austausch von Yang Lu Chan und Wudang Vertreter.
obs stimmt ? nix gwis was ma net.
halt wieder eine weitere Version. (wenns schee macht)
Geändert von Alpensahne (08-05-2008 um 16:04 Uhr).
| 
08-05-2008, 18:06
|  | KKB-Userstatus: Professional Kampfkunst: Taijiquan | | Registrierungsdatum: 03.03.2007 Ort: Karlsruhe
Beiträge: 997
| | Zitat von Alpensahne mein bescheidener Senf zum Thema:
noch eine andere Version:
lt. Seite: HA OH LAY
links unter Allgem. Wissenswertes
dann rechts unter
Tai Chi Chuan nach SHA QUAN MING, die Sha- Linie (Ho-Linie)
unter:
Der Ho- und der Yang-Stil | Das wichtigste steht am Anfang: Die Geschichte und historische Entwicklung des Tai Chi Chuan ist mit vielen Legenden und Überlieferungen verbunden, die sehr häufig nicht historisch belegbar sind. Obwohl die Chinesen schon sehr frühzeitig viele Dinge schriftlich niederlegten, sind viele Geschichten eben nur nachgeschrieben. Aber meist sind dort nicht nur historische Fakten, sondern auch Geschichten und Legenden mit eingeflochten worden. Chinesen lieben Geschichten. Wenn man sich das immer wieder vor Augen führt, wird man einsehen, daß auch vermeintlich korrekte historische Begebenheiten verändert worden sind.
über die Verbindung von Wudang zu Chenjiagou (mit jeder Menge Fragezeichen): Taishan - Schule für Taijiquan und Innere Künste in Aachen | Qigong | Chen Stil | Nördlicher Wu Stil | Push Hands | Schwertform | Stolberg goes China
hier ist Jiang Fa eine wichtige (bzgl. Taijiweitergabe) Figur, in der Chen-Darstellung nur Schüler oder Waffengefährte von Chen Wangting: historie
Wer liebt keine Legenden. 
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Temüdschin | 
08-05-2008, 22:26
| | KKB-Userstatus: Intermediate Kampfkunst: Tai Chi | | Registrierungsdatum: 02.01.2005
Beiträge: 297
| | Hallo, Zitat von bluemonkey ...
Im Yangstil (Hongkonger Linie)
(...)
wird zwar auch teilweise Yin und Yang gesungen, aber die Phasen erstrecken sich über mehrere Energiekreisläufe und es wird auch nicht zwischen den zwei räumlichen Ebenen der Kreisläufe unterschieden.
...
| schade, da seid ihr wohl aneinander vorbeigelaufen (singenderweise).
Mir ist da mehr begegnet, als nur GROBES "Yin- und Yang-Gesinge".
Ich hatte irgendwann auch das Gefühl, daß die bis dorthin gelernte Einteilung in Yin und Yang eigentlich etwas zu grob sei.
Auf Nachfrage wurde dann erklärt, daß jede Yin- und jede Yang-Phase sich in Tochterphasen unterteilen lässt: Yin im Yang, Yang im Yin etc. Weiterhin ist jede Aktivität einem der drei Zentren/Dantiens zugeordnet. Und dann kann man das ganze weiter vertiefen: 3 Yin und 3 Yang, Yin/Yang in den Füßen etc. ... Zitat von bluemonkey ...
Natürlich führen viele Wege nach Rom   | Vielleicht treffen wir uns ja mal auf dem Wege nach Rom ...
Gruß
BanYan | 
09-05-2008, 00:04
|  | KKB-Userstatus: Professional Kampfkunst: Taijiquan | | Registrierungsdatum: 03.03.2007 Ort: Karlsruhe
Beiträge: 997
| | Zitat von BanYan Hallo,
schade, da seid ihr wohl aneinander vorbeigelaufen (singenderweise).
Mir ist da mehr begegnet, als nur GROBES "Yin- und Yang-Gesinge".
Ich hatte irgendwann auch das Gefühl, daß die bis dorthin gelernte Einteilung in Yin und Yang eigentlich etwas zu grob sei.
Auf Nachfrage wurde dann erklärt, daß jede Yin- und jede Yang-Phase sich in Tochterphasen unterteilen lässt:
| Wahrscheinlich war ich nicht lange genug dabei, allerdings weiß ich nicht, wie lange ich hätte dabei sein müssen (war auch nicht Deine Linie  ). Zitat von BanYan Yin im Yang, Yang im Yin etc.
| Das kommt mir bekannt vor... Zitat von BanYan Weiterhin ist jede Aktivität einem der drei Zentren/Dantiens zugeordnet. Und dann kann man das ganze weiter vertiefen: 3 Yin und 3 Yang, Yin/Yang in den Füßen etc. ...
| das jetzt wieder nicht... Zitat von BanYan Vielleicht treffen wir uns ja mal auf dem Wege nach Rom ...
Gruß
BanYan | Du bist wohl etwas voraus und kommst evtl. von der anderen Seite/ mit einem anderen Verkehrsmittel, aber dann spätestens in Rom...
Wird aber wahrscheinlich auch vorher nicht ausbleiben  (wär zumindest für mich interessant, das, was ich weiß, ist ja alles öffentlich zugänglich.)
Gibt's auch hier in unserer Gegend stiloffene PH-Treffen? (wenn die Rheinländer mal einen ganzen Tag machen, würde sich das auch lohnen)
Stuttgart? Frankfurt? Karlsruhe hat ja auch eine große und wachsende Szene:
ITCCA, JDIATCC, WCTAG, YTAE, (bald? bzw. nahe bei) ESSA, Cheng Man Ching und andere Spielarten... deren Lehrer sich leider nicht alle grün sind   .
Zumindest für Frauen gibt's ja hier Ende Mai das erste große PH-Treffen 
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Temüdschin
Geändert von bluemonkey (09-05-2008 um 00:16 Uhr).
| 
09-05-2008, 06:49
|  | KKB-Userstatus: Intermediate Kampfkunst: authentischer Yang Stil | | Registrierungsdatum: 23.02.2006 Ort: Köln Alter: 44
Beiträge: 400
| | Hallo!
Zitat ZenFrog!
Das ist allerdings provozierend und wenig wegweisend. Einfach mal so aus dem Bauch heraus etwas behaupten ist einfach nicht der Weg, der in historisc hen/kulturellen Fragen akzeptabel ist.
Völlig unabhängig davon, ob an Deiner Vermutung etwas dran ist oder nicht.
Stellst Du die Frage, ob andere das auch so sehen, dann ist das viel mehr akzeptabel. Aber Deine Beobachung als gültige Wahrheit hinzustellen ist schlicht vermessen. | Nun wenn es einige diese Sache als provozierend halten dann ist es ihre Auffassung und zum anderem habe ich das was ich da geschreiben habe nicht als die entgültige Wahrheit hingestellt.
Aber vieleicht hätte ich besser schreiben sollen das ich es als eine These hinstelle und nicht als eine Behauptung.
Der Stille | 
09-05-2008, 18:32
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: taiji, wushu, kung fu | | Registrierungsdatum: 26.11.2007 Ort: Niedersachsen Alter: 47
Beiträge: 146
| | Zitat von Der Stille Hallo!
Vieleicht hat ja Yang Lu Chang als er den Chen Stil gelernt hat das ein oder andere mit in seinem Yang Stil integriert aber auch bestimmt viel wieder weg gelassen. Aus welchen Grund auch immer. Aber ich behaupte das der Yang Stil seine Wurzeln im Wudang Stil hat und nicht im Chen Stil.
Ich weiß das es für den ein oder anderen etwas provozierend ist und man es bestimmt nie richtig belegen kann ob es stimmt was ich hier schreibe. Aber ich finde es ist mal eine Überlegung wert.
Der Stille
| "Ich behaupte" bedeutet nicht, das dies die allgemein anerkannte Wahrheit ist, noch nicht einmal, das der Behauptende selbst genau dieser Meinung ist. Um eine Diskussion anzuregen, ist eine solche Formulierung durchaus legitim. Wir sind hier nicht in einem Politologen-Seminar. Ich behaupte jetzt einmal, alle taijiler sind Weicheier und unterliegen in jedem realen Kampf. Ist das meine, laoshus, persönliche Meinung?
Danke, Stiller. Heutzutage eiern einfach zu viele im Beliebigkeitsgeschwafel herum, weil keiner bereit ist, die Konsequenzen zu tragen. Wer nicht in der Lage ist, eine Aussage von der Person zu trennen bzw. zwischen den Zeilen zu lesen, okay, für den ist dann eben alles an die Person gebunden.
Grüße,
laoshu
__________________ Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben die Dummen die Macht. | 
09-05-2008, 19:19
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: JKD, TCC, Dialektik | | Registrierungsdatum: 20.11.2003 Ort: NRW Alter: 37
Beiträge: 212
| | Zitat von GilesTCC Im Mittelalter gab es viele Kathedrale, Kirchen etc., die als Reliquie einen Teil des "wahren Kreuzes" vorweisen konnten. Sprich ein Stück altes Holz. Calvin hat irgendwann die Bemerkung gemacht, daß wenn man alle Teile des "wahren Kreuzes" zusammentragen würde, man eine ganze Schiffsladung hätte.
| Seeehr schön! Casanova schreibt in seinen Memoiren (18.Jh.), dass es eine Kirche in Italien gibt, die als Reliquie folgendes vorzuweisen hat:
"Den Schädel von Johannes den Täfer im Alter von 9 jahren" !!! !!! !!!
Finde ich an Originalität nahezu unschlagbar. ;-)
grüße
__________________ www.jkd-thule.de "Wenn alle gleich sind, ist keiner stark." Darth Bane | 
09-05-2008, 19:26
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: Iaido [Musō Jikiden Eishin-ryū] | | Registrierungsdatum: 24.01.2006 Ort: Filderstadt Alter: 19
Beiträge: 143
| | Zitat von nagual [...]
der neuzeitlichen Wudang-Wushu-Vertreter
[...]
Die modernen Vermarkter des Wudang-Wushu
[...]
| Ich hätte da mal eine vielleicht doofe Frage als Unwissender.. was darf man genau unter 'Wudang Wushu' verstehen, und vor allen dingen: woran erkennt man dieses?
Fällt das Wudang Tai Yi zeug und die Wudang Schwertform/kunst ebenfalls unter Wushu Athletik? Oder kann man das nicht so sagen da hier auch wieder zwischen original Neijia und "Turnen" unterschieden werden muss (was wieder zu meiner ersten Frage führen würde)?
Was ist authentisch, was nicht?
Fragen über fragen,
Dussl~
__________________ "Dogmen, und ich meine nicht nur religiöse, zerstören die Welt und machen uns alle dümmer."
– Bobby Henderson | 
09-05-2008, 20:01
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: | | Registrierungsdatum: 31.08.2001 Ort: NRW
Beiträge: 6.246
| | Ich frage mich wie man bei der Ähnlichkeit der Figuren allen Ernstes behaupten kann das wäre von einem "Wudang-Stil" den in seiner ursprünglichen Form irgendwie keiner mehr kennt und niemand betreibt. Stattdessen zeigen die angeblichen "Wudang-Meister" lupenreinen Chen- oder Yang-Stil, und mit ein bischen Mühe bekommt man auch heraus wo derjenige das gelernt hat. Mal abgesehen davon dass der ominöse Wudang-Stil irgendwie scheinbar auch Figurennamen hat die ein General Qi in seinem Buch auflistet, ohne etwas über Wudang zu erzählen. Tatsächliche Wudang-Stile (das ist nicht EIN Stil, sondern eine Sammlung) sehen völlig anders aus, und ähneln Taiji gerade mal so wie Liuhebafa, beides hat einen Fluss und hat weite, teils langsame Bewegungen, tiefe Stände und aufs und abs. Wie man auf Chinafrominside.com nachlesen kann, sind 29 der Figuren sowohl in Qi Jiguangs Buch gelistet, wie in Taizus Manualen der offenbar der Spender für Qi war. Alle anderen Taiji-Postures kommen in weiteren Taizu Chang Quan Manualen vor. Man kann also mit relativ grosser Sicherheit dazu sagen dass Taiji eine Verfeinerung bzw. Weiterentwicklung von Taizus Boxstilen war die zu ihrer Zeit in Militärkreisen und in Shaolin verbreitet waren. Wenn das unbekannte Wudang-Boxen so viel stärker als das olle Chen-Taiji der damaligen Zeit war, warum hat Herr Yang dann soviel daraus übernommen, statt das Wudang-Zeug einfach so beizubehalten ? Nichtmal die Yang-Familie selbst behauptet dass ihr Boxen von einem ominösen Wudang-Stil abstammt, das machen nur Yang-Trittbrettfahrer. | 
09-05-2008, 20:27
|  | Moderator Kampfkunst: La Superba, Non-tree-hugging Yiquan | | Registrierungsdatum: 15.01.2004 Ort: Wiesbaden Alter: 37
Beiträge: 6.385
| | Zitat von isegrim Seeehr schön! Casanova schreibt in seinen Memoiren (18.Jh.), dass es eine Kirche in Italien gibt, die als Reliquie folgendes vorzuweisen hat:
"Den Schädel von Johannes den Täfer im Alter von 9 jahren" !!! !!! !!!
Finde ich an Originalität nahezu unschlagbar. ;-)
grüße
| Klingt witzig, kann mich aber nicht mehr daran erinnern. In welchem Band war das denn  ?
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