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  #166  
Alt 29-06-2009, 17:36
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Nein, das Wort 'Beschleunigung' hatte ich in dieser Diskussion überhaupt noch nicht verwendet

Wenn Du ihn streckst, streckst Du ihn ja gegen Widerstand, den Widerstand des Zieles. Es hängt von der vereinten Kraft Deiner Muskeln ab, gegen welchen Widerstand Du den Arm noch strecken kannst, und gegen welchen nicht. Gegen einen schweren, unbeweglichen Körper wie z.B. eine Wand oder einen LKW würde es wohl nicht mehr funktionieren. Egal, wie stark die restlichen Muskeln Deines Körpers sind, der Trizeps ist in dieser Stellung schwächer als z.B. bei 135°, daher ist auch die Summe der Kräfte aller Muskeln (inkl. Trizeps) geringer als bei 135°
Gegen einen LKW oder Wand nicht, da hast du recht, aber man kämpft ja auch gegen Menschen und nicht gegen LKWs oder Wände. Wenn du wirklich eine gute Kraftübertragung hast, dann schlagst du durch den Gegner durch, dass heisst der Widerstand wird durch deine Krafteinwirkung bewegt. Wenn du eine schlechte Kraftübertragung hast, passiert das Gegenteil und du drückst dich vom Gegner weg.
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  #167  
Alt 29-06-2009, 18:32
Bessa-Wissa
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Das führt mich jetzt zu der Frage: Schlage ich idealerweise durch das Ziel hindurch, oder endet mein Schlag am besten im Ziel?

Bei erster Variante besteht eher die Gefahr des Pushens, bei zweiterer wohl eher die Gefahr, die Kraft zu früh abzugeben?
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  #168  
Alt 29-06-2009, 18:37
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Zitat:
Zitat von Bessa-Wissa Beitrag anzeigen
Das führt mich jetzt zu der Frage: Schlage ich idealerweise durch das Ziel hindurch, oder endet mein Schlag am besten im Ziel?

Bei erster Variante besteht eher die Gefahr des Pushens, bei zweiterer wohl eher die Gefahr, die Kraft zu früh abzugeben?
Man muss schon durch das Ziel hindurchschlagen, sonst klappt das mit der Kraftübertragung erfahrungsgemäß schlecht. Wie "tief" man dabei schlagen muss, sollte jeder für sich selbst ausprobieren, z.B. am Sandsack. Von strikten Faustregeln halte ich nichts, u.a. weil sich jeder unter 20cm etwas anderes vorstellt, alter Frauenwitz über Männer
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  #169  
Alt 29-06-2009, 18:42
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Ein SEHR knackiger SEHR harter Schlag, weil wie gesagt, steiler Impuls. Welchen Einfluss die Impulssteilheit auf den angerichteten Schaden hat, darüber gibt es keine Studien, sonst hätte ich sie Primo schon gezeigt

Tendenziell sind wir uns wohl einig, dass der Impuls alleine für die Wirksamkeit eines Treffers nicht ausreicht. Ein PWK mit 1t Gewicht und einer Gechwindigkeit von 3m/s ist "harmloser" als eine Kanonenkugel von 1kg mit 3000m/s. Im Prinzip sind sich ja alle KK weitgehend einig, dass man die Energieabgabe so kurz wie möglich halten sollte. In einigen Silat-Stilen spricht man deshalb z.B. nicht von einem Punch, sondern von einem "Pull": man konzentriert sich auf das rasche Zurückziehen. In den inneren KK hat man eben diesen Aspekt auf die Spitze getrieben, während z.B. im Boxen (wie Kannix unlängst beschrieben hat) Schlaghärte nicht alles ist, so lange man prinzipiell den Gegner ausknocken kann.
Okay, das mit der Impulsdauer ist zwar Theorie, aber immerhin; könnte ja sein. Problematisch halte ich dann allerdings den Punkt, dass wenn die Impulsdauer gen Null geht, das Ganze dann irgendwann gar keine Wirkung mehr hat, anstatt das Maximum. Irgendwie widersprüchlich.

Zitat:
Ich denke nicht, dass Fajin einen Schaden anrichten kann, den nicht auch ein entsprechend starker "normaler" Schlag auslösen kann. Die Idee ist eher, aus einem vorhandenen Körper maximale Schlagwirkung herauszuquetschen, d.h. der gleiche Schläger sollte unter gleichen anderen Rahmenbedingungen mit Fajin mehr Schaden anrichten können. Die Idee ist quasi, dass Du Dein vorhandenes "Impulsbudget" so effektiv wie möglich nutzt.
Die Sicht ist interessant, weil sie immerhin konzediert, dass die Tatsache, dass ein Schlag für ein "Fa Chin" gehalten wird, noch lange nicht bedeutet, dass er mehr bringt als eine konventioneller.

Zitat:
Mein persönlicher Eindruck war, dass der Körper durch diese sehr "zuckenden" Schläge stärker geschockt wird, man verkrampft sich instinktiv, was die Schlagwirkung noch erhöht. Muss wohl so eine Art propriozeptive Reizüberflutung sein. Aber wie gesagt, ich will da nicht zu sehr verallgemeinern.
Das wiederum lässt meines Erachtens darauf schließen, dass "Fa Chin" eine letztlich sehr anstrengende und damit möglicherweise ineffiziente Methode sein könnte. Vielleicht erscheint es Praktikern ja praktikabler, an herkömmlichen Schlägen zu arbeiten, als an "Fa Chin".

Gruß

Freier Geist
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  #170  
Alt 29-06-2009, 19:10
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Nein mit grober Muskelkraft ist allein die Muskelkraft welchen aus dem Arm kommt gemeint.
Okay ...

Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Bei der Explosivkraft geht es aber darum, dass die Kraft aus der Schrittarbeit und Hüfte sowie dem Wechselspiel zwischen "Öffnen u. Schliessen" aus dem gesamten Körper kommt.
... auch einverstanden, aber ...

Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Im übrigen ist es bei der Explosivkraft auf keinenfall so, dass durch mehr Muskelmasse oder der Anzahl der Muskeln die man verwendet, die Schlagkraft maximiert wird.
... widersprichst Du Dir hier nicht selbst? Wenn dem so wäre, wozu dann der ganze (IMA-Übungs-)Aufwand, viele bis möglichst "alle" Muskeln an der Bewegung zu beteiligen?


Schöne Grüße,
john_doe
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  #171  
Alt 29-06-2009, 19:14
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
... in Schläge, die nur stören oder vorbereiten sollen, legt man sicherlich nicht die ganze Kraft ...
Fangfrage: Wie fühlt sich ein Schlag für den Schlagenden an, in den man seine ganze Kraft legt?
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  #172  
Alt 29-06-2009, 19:26
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Also meine primitive Antwort zu dem "maximale Kraft" ist die, dass mir bei einem Wurf in dem ich tatsächlich mal die annähernd 100% erlebt habe anschliessden die Rippen weh taten von der Wirkung auf meinen eigenen Torso. Man merkt einfach dass in den Muskeln der hundertfache Strom fliesst, da ist nichts mit "ganz leicht", "völlig ohne Widerstand". Das ist wie ein leichter Niesser gegen diese aufgeladenen bei Heuschnupfen wo man meint dass man gerade sein Gehirn ausniesst.
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  #173  
Alt 29-06-2009, 19:37
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
No Smint - no kiss, kein Widerstand - kein Fajin Natürlich kann man Fajins in die Luft machen, aber nicht im Kampf. Das Bewusstsein ist viel zu langsam, um die explosive Kontraktion richtig zu timen. Bei Widerstand passiert das Fajin von alleine, und das Ganze fühlt sich erstaunlich mühelos (aber nicht leicht!) an ... so wie bei einem perfekt gepackten Rucksack ... in beiden ist das gleiche Gewicht, aber bei einem ist es schlecht verteilt
Du sprichst mir aus der Seele Bernd
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  #174  
Alt 29-06-2009, 21:04
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Zitat:
Zitat von john_doe Beitrag anzeigen
Okay ...



... auch einverstanden, aber ...



... widersprichst Du Dir hier nicht selbst? Wenn dem so wäre, wozu dann der ganze (IMA-Übungs-)Aufwand, viele bis möglichst "alle" Muskeln an der Bewegung zu beteiligen?


Schöne Grüße,
john_doe
ich habe keine Ahnung was ihr für IMA Übungen macht. Es geht aber nicht um Muskelmasse, ansonsten müsste ja ein IMA den grossteil seiner zeit im Fitnessstudio verbringen. Auch geht es bei der Explosivkraft nicht darum, alle Muskeln des gesamten Körpers kurz vor dem Impact aufeinmal zu beanspruchen, vielmehr geht es darum, dass bestimmte Muskelpartien konditioniert werden. Diese werden dann, aus einer entspannten Haltung heraus, blitzschnell beansprucht um die gewünschte Explosivkraft zu erzielen. z.B. spielt bizeps,Trizeps usw. keine Rolle, wobei hingegen bei fast allen Bewegungen/Techniken, die Becken/Hüft und Oberschenkelmuskelatur eine essientielle Rolle spielen.
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  #175  
Alt 29-06-2009, 21:19
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
ich habe keine Ahnung was ihr für IMA Übungen macht. Es geht aber nicht um Muskelmasse, ansonsten müsste ja ein IMA den grossteil seiner zeit im Fitnessstudio verbringen. Auch geht es bei der Explosivkraft nicht darum, alle Muskeln des gesamten Körpers kurz vor dem Impact aufeinmal zu beanspruchen, vielmehr geht es darum, dass bestimmte Muskelpartien konditioniert werden. Diese werden dann, aus einer entspannten Haltung heraus, blitzschnell beansprucht um die gewünschte Explosivkraft zu erzielen. z.B. spielt bizeps,Trizeps usw. keine Rolle, wobei hingegen bei fast allen Bewegungen/Techniken, die Becken/Hüft und Oberschenkelmuskelatur eine essientielle Rolle spielen.
Von Muskelmasse hatte ja niemand gesprochen, aber weshalb sollte ein Schlag stärker werden, wenn man z.B. den Trizeps weglässt? Im Yiquan setzt man ALLE verfügbaren Muskeln ein, die einen Beitrag leisten können*, z.B. bei einem Seithaken auch die Schultermuskeln. Die Arme "leben", sie sind keine Stöcke, die durch den Torso bewegt werden.

Alle Agonisten, Stabilisatoren und Synergisten der gewünschten Bewegung.
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Geändert von Trinculo (29-06-2009 um 21:35 Uhr).
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  #176  
Alt 29-06-2009, 21:29
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Das sind "Konzepte" von Leuten die noch ganz am Anfang stehen oder gar nicht erst angefangen haben, und sich das so erklären. Ist aber brutal verkehrt. Man nimmt keine "neuen" Muskeln, sondern trainiert ein bischen Muskulatur auch zum Halten und gegen Scherkräfte, aber der Muskel an sich strukturiert sich um. Plus ggf. weitere Dinge die an der "anderen" Nutzung hängen, auch im Bewusstsein und ggf. Nervensystem. Wer meint innere Kraft wäre nur mehr aus den Beinen heraus und so sollte vielleicht lieber nichts erklären. Langsam nervt es wenn die Simplifizierung und Falscherklärerei alle Jahre wieder wie Pilze aus dem Boden zurückkommt.
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  #177  
Alt 29-06-2009, 21:31
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Von Muskelmasse hatte ja niemand gesprochen, aber weshalb sollte ein Schlag stärker werden, wenn man z.B. den Triuzeps weglässt? Im Yiquan setzt man ALLE verfügbaren Muskeln ein, die einen Beitrag leisten können*, z.B. bei einem Seithaken auch die Schultermuskeln. Die Arme "leben", sie sind keine Stöcke, die durch den Torso bewegt werden.

Alle Agonisten, Stabilisatoren und Synergisten der gewünschten Bewegung.
Im Xing Yi ist der Bizeps uninteressant, ja er ist sogar hinderlich! Wir haben eine ganz andere Bewegungsmotorik Kraft zu erzeugen, als es im westlichen Boxen oder ähnliche Kampfsporten der Fall ist. Warum solltest du die Schultermuskel trainieren, wenn du nicht aus der Schulter schlägst?
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  #178  
Alt 29-06-2009, 21:47
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Im Xing Yi ist der Bizeps uninteressant, ja er ist sogar hinderlich!
Beim Schlagen braucht man ihn ja auch kaum.

Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Warum solltest du die Schultermuskel trainieren, wenn du nicht aus der Schulter schlägst?
Weil ich nicht nur, sondern auch aus der Schulter schlage: nämlich aus allen beteiligten Gelenken.
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  #179  
Alt 29-06-2009, 21:51
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Beim Schlagen braucht man ihn ja auch kaum.

Weil ich nicht nur, sondern auch aus der Schulter schlage: nämlich aus allen beteiligten Gelenken.
Xing Yi ist ein zentralorientiertes Kampfsystem, dass heisst die Schläge sind nicht auf eine bestimmte Körperpartie gerichtet, sondern suchen durch die Zentrallinie die grösstmögliche Masse des Gegners.Die Ellebogen bleiben im Xing Yi immer vor den Rippen und sind tief gesenkt.Wenn du einen grossen Bizeps hast kannst du bestimmte Positionen die für das Xing Yi erforderlich sind nicht mehr einnehmen und auch deine Explosivkraft kann sich nicht optimal entfalten. Warum sollte man sich einen Bizeps antrainieren, welcher einem langsam macht und wessen Kraft dazu nicht in Anspruch genommen wird?

Im Xing Yi gibt es keine grosse Kette sondern viele kleine Ketten, welche verbunden sind. z.B.die Schultern sind entspannt aber arbeiten trotzdem mit der Hüfte zusammen,Ellenbogen und Knie sollen miteinander koordiniert,die Hände und die Füsse müssen zusammen arbeiten usw. Bei der Ausführung der Bewegungen drängt dann die eine Körperkette die andere und zwar in einer geordneten Reihenfolge.
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  #180  
Alt 29-06-2009, 21:56
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Xing Yi ist ein zentralorientiertes Kampfsystem, dass heisst die Schläge sind nicht auf eine bestimmte Körperpartie gerichtet, sondern suchen durch die Zentrallinie die grösstmögliche Masse des Gegners.Die Ellebogen bleiben im Xing Yi immer vor den Rippen und sind tief gesenkt.Wenn du einen grossen Bizeps hast kannst du bestimmte Positionen die für das Xing Yi erforderlich sind nicht mehr einnehmen und auch deine Explosivkraft kann sich nicht optimal entfalten. Warum sollte man sich einen Bizeps antrainieren, welcher einem langsam macht und wessen Kraft dazu nicht in Anspruch genommen wird?
Was hast Du denn dauernd mit dem Bizeps ? Hatte doch schon gesagt, dass der beim Schlagen kaum eine Rolle spielt.

Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Im Xing Yi gibt es keine grosse Kette sondern viele kleine Ketten, welche verbunden sind. z.B.die Schultern sind entspannt aber arbeiten trotzdem mit der Hüfte zusammen,Ellenbogen und Knie sollen miteinander koordiniert,die Hände und die Füsse müssen zusammen arbeiten usw. Bei der Ausführung der Bewegungen drängt dann die eine Körperkette die andere und zwar in einer geordneten Reihenfolge.
Was ist der Unterschied zwischen einer großen Kette und vielen verbundenen kleinen Ketten ?
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