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  #16  
Alt 02-05-2008, 08:22
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Hallo!

Zitat:
Zitat iron101headDareisius!

Zitat von Der Stille

Nun ich kann nur für mich sprechen. Also bei uns heißen sie Chi Kung 1-6. Aber das nur so neben bei.


Das bedeutet ? Warum 6 ?


Ich konzentreire mich abgesehen davon die Haltung korrekt zu machen immer auf ein Teil speziell z.B. Armspirale; Rückenhaltung; Atmung; Schulter usw. Sinn und zweck für mich ist es dann dieses Teil dann bewußt zu beobachten, zu korigieren damit ich den Fluß des Chi weder blokiere noch verschwende.


Was bedeutet denn Arm Spirale ? Also Spirale ist mir in andere Hinsicht bekannt aber in dem Zusammenhang nicht
Nun die 6 Chi Kung Haltungen beziehen sich auf die 6 Armhaltung inder TCC Handform.

Die Armspirale entsteht wenn man die Elbogengelenke öffnet und gleichzeitig die Handfläche in eine bestimmte Richtung dreht(Grobe Erklärung)

Der Stille
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  #17  
Alt 02-05-2008, 10:16
Benutzerbild von Drachin
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Dareius:
Zitat:
Also in den meißten Systemen wird nur das konzentrieren auf das untere Dan Tien praktiziert ?
Man konzentriert sich im Kopf, wenn man sich überhaupt auf etwas konzentriert. Ich würde das lieber anders ausdrücken. Man senkt seine Energie ab und bleibt damit unten.

Versuch mal, Dich bis zum Hals im Wasser stehend, hinzusetzen. (blubb...) Dafür senkt man seinen Schwerpunkt ab. Man braucht sich nicht auf irgendein Dantien konzentrieren, aber man fühlt die Aktion als im Bauch konzentriert.

Die gleiche Art der Muskelarbeit findet auch bei Stehender Säule statt. Aufsteigede Gegenkräfte sind im Spiel, deswegen hört das Senken, Senken gar nicht auf. In der Stille ist Bewegung...
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Weil gerade man nicht zum Wettstreit bereit ist, ist auf der Welt niemand, mit dem man in Streit ist.
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  #18  
Alt 02-05-2008, 10:23
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Zitat:
Zitat von iron101headDareius Beitrag anzeigen
Aber wir verlassen das Topic. Also in den meißten Systemen wird nur das konzentrieren auf das untere Dan Tien praktiziert ?
Bei uns nicht einmal das
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  #19  
Alt 02-05-2008, 12:11
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Bei uns nicht einmal das
Bei euch den was ?


Viele grüße,
iron
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  #20  
Alt 02-05-2008, 21:29
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Gibt bei uns zwei Arten des Stehens - eine davon ist entspannt. Und da entspannt man einfach nur, so weit es geht, ohne dass sich die äußere Struktur ändert. Sonst nix. Man konzentriert sich auf nix, und stellt sich auch nüscht vor. Stehende Säule für Arme
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  #21  
Alt 02-05-2008, 22:26
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Gibt bei uns zwei Arten des Stehens - eine davon ist entspannt. Und da entspannt man einfach nur, so weit es geht, ohne dass sich die äußere Struktur ändert. Sonst nix. Man konzentriert sich auf nix, und stellt sich auch nüscht vor. Stehende Säule für Arme



und die zweite Art?
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  #22  
Alt 03-05-2008, 01:39
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Im Dan Tien (im unteren) kann man wesentlich mehr Energie unbeschädugt speichern, als in den oberen.
Der Umgang damit und die Fähigkeit, einen kleinen und einen grpßen Energiekreislauf bewußt zu fühlen und in Gang zu setzen sind Basis, vorher braucht man gar nicht bewußt mit inneren Säuglingen, Zinnobermeditationen etc. beginnen.
Auch ist es wichtig, z.B. Organe erst mal zu reinigen, bevor man sie dann mit Energie auflädt.

Grundsätzlich ist im Daoismus eine gute Erdung und Erdverbindung sehr wichtig.
Bei Zhan Zhuang bist Du sowohl mit der Erde, als auch mit dem Himmel verbunden, der Energiekanal verläuft nun mal von unten nach oben (oder umgekehrt, wie mans leitet) durch den Körper durch.
Die Energie, die man u.a. auf diese Weise im Dan Tien aufnehmen kann, kann dann bewußt oder unbewußt geleitet werden, z.B. im Kampf.
Und man kann dafür sorgen, daß nach Zhan Zhuang mit intensiver Energieaufnahme kein Zuviel an Energie in Herz- oder Kopfbereich bleibt, was auch gesundheitsschädigend sein könnte.

Anfangs passiert es beim Zhan Zhuang häufig, daß es einem noch heiß´wird oder daß irgendwelche Körperteile anfangen, zu zittern oder zu rappeln.
Das sind Zeichen, daß hier noch Blockaden sind. Mit der Zeit verschwinden diese Probleme und man muß sich auch nicht mehr des Verstandes bedienen, um sich auf irgendeinen Energiefluß zu konzentrieren, man sinkt schon am Anfang, wird schwer, fühlt das Perineum heruntergezogen und ist gefühlt im Dan Tien und merkt dann auch, wie die "Eneregie" durch den Körper läuft.
Eine gute Methode, um bei aller Aufmerksamkeit der Verstand mal eine Weile wegzulassen.
Man kann natürlich auch bewußt in die einzelnen Körperteile hineingehen und -fühlen.

Jeder erlebt andere Phänomene, bei mir wars z.B. so, daß ich in der Zeit, als ich bis zu 25 Min mit Armen auf Brust-/Schulterhöhe stand, eigentlich den Körper mehr oder weniger nur noch als Hülle gefühlt habe, in dem die Energie floß. Vertikal, aber auch in Spiralen duech die Arme, durch den Rumpf und auch außen um den Rumpf.
Es kam dann zu erneutem Beine-"Rappeln", auf anderem Level als anfangs, was Blockaden auf tieferen Ebenen als anfangs löste. Die Arme spürte ich kaum noch, Schmerz und Verspannungen waren weg.

Man kann wenn man nicht aufpaßt, sich auch hochschrauben oder gerade hochgehen, aber da muß man dann wohl aufpassen mit der gewünschten Erdung- es sit durchaus möglic, daß der Körper sich extrem schwer anfühlt und wirklich wie nach unten gezogen, während der Rest immer leichter wird und nach oben tendiert. Oder umgekehrt, Sinken im Innen, derweil der Körper nur leicht gesunken ist.
(Bei zu tiefem Stehen mit zusehr eingeknickten Beinen kann außerdem der Energiefluß durchs Knie blockiert werden, hat mir mein früherer Lehrer mal erklärt)

Dann gibts natürlich noch bewußte Übungen, wie gegen imaginaren Wasserdruck andrücken (macht anfangs fiesen Muskelkater in der Tiefenmuskulatur), Energiekreislauf üben oder sich bewußt mit verschiedenen Atmungen zu befassen (vgl. aktuelles Taiji-Journal), wodurch man sich dann auch bewußt durch die verschiedenen Energiezentren vom Perineum übers Dan Tien etc. energetisch aufladen kann bzw. Kombis mit ein- und ausatmen, ausdehnen, reinigen etc.

Vor allem am Anfang muß man sich aner erst mal ans Stehen gewöhnen und diverse Blockaden, die sich schmerzhaft bemerkbar machen , lösen. Das hat bei mir ganz gut geklappt, indem ich lediglich mit der Aufmerksamkeit diese Stellen "beobachtete", ohne jedoch bewußt etwas daran zu machen. Alleine die Aufmerksamkeit genügte, um diese Blockaden langsam zu lösen.

Und da ich in den letzten Monaten faul war, schaffe ich inzwischen auch wieder keine 25 Min mehr und es wird mir öfter mal warm oder die Beine zittern... Wer es also ernsthaft betreiben will, muß dabeibleiben.

Geändert von scarabe (03-05-2008 um 01:42 Uhr).
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  #23  
Alt 03-05-2008, 08:35
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Schöner Beitrag Scarabe!

Will auch mal kurz unsere Art und Weise erläutern.
Zu Anfang stehen wir je 3 Minuten mit der Gewichtung auf einem Bein. Dies soll auf die Taiji Form vorbereiten, in der man die doppelte Gewichtung vermeiden soll. Eigentlich also eine reine Kräftigungsübung.
Danach wird das Gewicht auf beide Beine verteilt. Atmung geht ins untere DanTien. Danach wird die Atmung in den Rücken gelenkt. Die Arme werden dabei auf Bauchhöhe gehalten. Schliesslich die Arme wieder nach oben aber mit den Handflächen nach aussen. Die Atmung wird vom unteren DanTien nach oben in den Brustkorb gelenkt und dann erst rausgelassen.

Insgesamt stehen wir bis zu 20-30 Minuten. Manchmal auch wesentlich kürzer, je nach dem was noch auf dem Programm steht.
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Grüsse Jochen
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  #24  
Alt 03-05-2008, 08:41
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Zitat:
Zitat von bluemonkey Beitrag anzeigen
und die zweite Art?
Die ist nicht entspannt ... damit trainiert man den Beginn der Bewegung, bevor die Bewegung beginnt Das kann harte Arbeit sein ... und hat wohl weniger mit den anderen Zhan Zhuangs zu tun, um die es hier im Thread geht
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  #25  
Alt 04-05-2008, 10:59
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Zitat:
Zitat von iron101headDareius Beitrag anzeigen
Vergleichbare Threads gabs ja bereits schon öfter die das Thema entweder angeschitten haben, generell überblickt haben etc..

Mich interessiert aber ein ganz bestimmter Aspekt.Nämlich Sinn und Ergebnisse sich bei der Übung auf die Dan Tiens zu konzentrieren. Oder zb sich nur auf eins zu konzentrieren. Gibst dokumentierte Ergebnisse von solchem Training ?


Viele grüße,
iron
Soviel ich weiß, geht es bei Zhan Zhuang in erster Linie ums Entwickeln Innerer Kraft. Und das erreicht man nicht, indem man sich nur aufs Dan Tien konzentriert, sondern indem man über die Schulung von Yi (vgl. Absicht) Innere Kraft entwickelt und die Muskulatur/Tiefenmuskulatur/Durchlässigkeit etc. verbessert. Und dafür gibt es verschiedene Übungsmethoden- aber so ganz entspannt geht das wohl nicht, sonst ist es "totes Stehen"...

@ Mantis:
Im Eisenhemd werden die Handflächen bei Haltung auf Brusthöhe nach außen gedreht, um die Energie durch die Arme zirkulieren zu lassen- macht Ihr das auch bzw deswegen?
(Wir haben diese Übung des Zirkuliertens bzw HAndfdlächen nach außen bei uns nicht gemacht, es passiert mri aber manchmal selbst, da ich dieses Zirkulieren aus anderen Übungsformen her oft praktiziert habe...)

Geändert von scarabe (04-05-2008 um 11:04 Uhr).
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  #26  
Alt 04-05-2008, 12:54
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Die Hände nach aussen drehen erzeugt eine Wohlspannung im Arm bis in die Schulter, wenn man nicht übertreibt. Man soll da bitte an nichts denken, oder irgendetwas "zirkulieren" lassen, der Körper muss es sowieso von alleine lernen um es spontan zu nutzen. Leer ist da nichts, wenn der Körper einmal gelernt hat, seine innere Kraft von selbst zu aktivieren, als Folge der extrem langsamen Bewegungsübungen. Wobei es vorkommt dass Leute es nur dann lernen, wenn jemand der es schon kann einem mit innerer Kraft eine mitgibt, und einen mit diesem Konstrukt konfrontiert. Ich habe schon einige Anfänger kennengelernt die spontan damit zurückgeschlagen haben wenn ich sie damit (leicht) gehauen habe. Nur weil man mit dem Geist in Dingen rumfuhrwerkt in denen der Geist nichts zu suchen hat, weil der Körper das im Ernstfall völlig von alleine tun muss oder man krepiert schlicht, ist das keine "hochwertigere" oder tollere Methode. Schwierig ist, jemandem zu erklären wie es geht dass man sich nur wünscht dass der Körper es jetzt tun möge, und er tut es. Ich habe das jemandem so erklärt dass er nachdem er das jahrelang bewusst gemacht hat sich einfach mal nur in die gleiche Position stellen soll und sich Zeit dafür nehmen, und der Körper macht es dann von alleine weil der weiss was man möchte. Genau das ist auch passiert, mit Effekten die vorher nicht da waren wenn man es eben nicht dem Teil in sich überlässt der weiss was er da tut. Manchmal hilft es, sich in den Dantien zu sehen um damit wieder in Kontakt zu kommen. Aber auch das kann man weglassen sobald der Kontakt vorhanden ist. Da werden auch im Alltag jede Menge Gefühle (wieder) auftreten aus dem Bauch, die man längst vergessen hat, oder nie hatte. Das entwickelt dann ein (positives) Eigenleben, das einen erheblich bereichert.

Eine Variante für die Standübung ist, dabei bei einer Hand die Finger lose zu einem Ring zu schliessen und nur mit dem Zeigefinger auf die andere Hand zu zeigen, oder nach aussen. Das bearbeitet übrigens die Sehnen und den Muskeltonus, und deren Lage (falls verlagert).
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  #27  
Alt 04-05-2008, 13:20
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Scarabe: die Übung kommt aus dem YiQuan. Die Fingerspitzen zeigen dabei auch auf die Augenbrauen. Eine Übung um das Yi - Intention zu fokusieren.
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  #28  
Alt 04-05-2008, 17:33
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Gibt es auch wie Embracing Tree nur mit nach vorne zeigenden Handflächen (Ellbogenspitze dann oberhalb der Schulterhöhe, Unterarm völlig horizontal). Das ist auch die Position für die Variation mit dem Finger.
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  #29  
Alt 04-05-2008, 18:30
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Stammt die Übung, bei der die Arme gerade nach oben gestreckt werden mit den Handflächen zueinander, und bei der das Gewicht ständig verlagert wird, auch aus dem Yi-Qan?

Ich kenne sie aus einer Übungsreihe namens Yi-Gong, keine Ahnung wo sie herstammt.
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  #30  
Alt 04-05-2008, 19:10
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@ Mantis: ok, dann ist die Ähnlichkeit der nach außen gedrehten Handflächen "zufällig"

@ Klaus:
es gibt einige Techniken aus der energetischen Heilarbeit, bei der Energie durch die Arme geleitet wird, wodurch die Kanäle der Arme durchlässig werden. (Es ist auch sehr ähnlich dem Zhi Neng Qi Gong, wo auch Energie vom Horizont aufgenommen, durch Arme oder Körper geleitet und wieder abgegeben wird.) Dementsprechend braucht man an gar nichts zu denken, sobald sich "energetisch" im Körper "etwas tut", spürt man auch eine starke Aktivität in den Armen. (Das Gefühl, da drin Blut, Muskeln und Knochen zu haben, wird anfangs durch die Aufmerksamkeit zwar verstärkt, löst sich dann aber irgnedwann transformationsartig auf- ähnlich, wie man auch nur am Anfang Zittern und starke Wärme spürt. Genau genommen wird der Körper irgendwann unwesentlich und ist nur noch Mittel zum Zweck, während man ganz stark zu Bewußtsein und gleichzeitig zu sehr starker Energie und Kraft "wird"- läßt sich ein bißchen schwer in Worte fassen, das)

Ich hatte durch die o.g. "Vorarbeit" bereits beim ersten Mal Zhan Zhuang Stehen jedenfalls überhaupt keine Mühe, zehn Minuten mit den Armen auf Brusthöhe zu stehen, da diese bereits so durchlässig waren, daß sie fast von selbst oben blieben, kaum, daß einmal die Energie hineingeflossen war. (mit oder ohne imaginiertem Ball, Wasser oder sonst was)

Das funktioniert übrigens auch prima, wenn man mit einem Partner die Widerstandskraft der Arme übt (haben wir mal im Yi Quan in einer Münchner Schule geübt):
Wir haben den Partner gebeten den schräg erhobenen Arm runterzudrücken, was ganz schnell ging, solange diese "Energie nicht aktiviert" war, während der Partner wirklich Probleme damit bekam, sobald entsprechend "Energie im Arm" war.

Geändert von scarabe (04-05-2008 um 23:33 Uhr).
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