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  #1  
Alt 30-07-2003, 16:03
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
Registrierungsdatum: 08.05.2003
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Standard Wie kann man Umfeld und Image des Muay Thai verbessern?

wie kann man das Image verbessern?
neue Verbände gründen oder in den alten aufräumen?
zum Sport evtl. auch Weiterbildungsmassnahmen und Sprachkurse für die Sportler anbieten d.h. Intergrationsarbeit über Sport und damit auch das Niveau zu heben.
Wie kann man bestimmte Kreise fernhalten?
Hürden schaffen die bestimmte Bevölkerungsgruppen ausschalten wäre ja Fatal da wie bereits erwähnt gerade hier ohne ausländische oder urpsünglich ausländische Kämpfer die Vollkontaktszene sehr tot wäre!

Sollte man in der Aussenwirkung vielleicht andere Schwerpunkte setzen statt immer nur auf Härte?

zB Kondition, Gelenkigkeit, Schnellkraft, Technik, Überwinden des eigenen Schweinehundes

der Wettkampf ist ja doch der kleinere Teil mE. denn wie oft geht man trainieren und wie oft stehen die Kämpfer im Turnier?
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  #2  
Alt 30-07-2003, 20:27
Benutzerbild von the_ANSWER
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Kampfkunst: Luta Livre, früher Bujinkan Budo Taijutsu
 
Registrierungsdatum: 25.05.2003
Ort: Niedersachsen
Alter: 26
Beiträge: 936
Standard

Ich finde den Gedankenansatz sehr gut.

Und ich denke, dass ich als Unwissender in Bezug auf Muay Thai mich gut in die Sicht der Öffentlichkeit versetzen kann.
Ich bin der Ansicht, dass man nicht die Härte im Training oder Wettkampf, sondern die vielen anderen Aspekte betonen sollte. Es als Fitness-training zu verkaufen halte ich auch für falsch, denn dann kann man ja auch Thai Bo machen.
Man sollte meiner Meinung nach besonders auf die SV-Aspekte und die Formung von Körper UND Geist verweisen.
Außerdem halte ich es für wichtig, dass man als Trainer darauf achtet, wen man trainiert. Schräge Vögel und Schläger sollten sobald wie möglich aussortiert werden. Um so etwas zu gewährleisten, wäre das Einfordern eines polizeilichen Führungszeugnisses ein Mittel.
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  #3  
Alt 30-07-2003, 21:59
inaktiv
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 22.02.2003
Beiträge: 1.077
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@The-answer
Ich teile Deine Meinung absolut nicht
Für mich ist die Härte im Training und Wettkampf das, was Thaiboxen für mich ausmacht

Diesen ganzen SV-Kram, Formung von Körper und Geist hab ich satt. Die Leute kommen um kämpfen zu lernen und das kriegen sie.
Und das mit dem polizeilichen Führungszeugnis ist wohl nicht Dein Ernst?
Kennst Du niemanden mit Vorstrafen?
Sollte man dem nicht eine Nummer auf die Stirn tätowieren?
Ich trainiere mit jedem mit dem ich zurecht komme, ohne eine moralische Instanz zu spielen, die ich nicht sein will
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  #4  
Alt 30-07-2003, 22:24
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Kampfkunst: Daijoubu (1. Dan)
 
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Beiträge: 72
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Mein Vorschlag zur Imageverbesserung wäre, Muay Thai verstärkt auch im Hochschulsport an den Universitäten anzubieten. Es müsste doch genügend studentische MTler geben, die mal einen Anfängerkurs anbieten können.

Das Interesse ist meiner Meinung nach bei den Studenten vorhanden. Bei mir an der Uni gab es zwei mal pro Woche Kickboxen für Anfänger und die Sporthalle war immer voll, obwohl (oder weil?) an der Trainingsintensität keine Abstriche gemacht wurden.

Das würde sicherlich für viele den Einstieg leichter machen und helfen Vorurteile gegenüber MT abzubauen.


gruss
shannon

P.S. Und wenn Sprachkurse, dann bitte Pimperanto
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  #5  
Alt 30-07-2003, 23:00
Benutzerbild von the_ANSWER
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Kampfkunst: Luta Livre, früher Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Ort: Niedersachsen
Alter: 26
Beiträge: 936
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@shannon: Dein Vorschlag ist echt gut, denn so hätten viel mehr Leute die Möglichkeit, Muay Thai kennen zu lernen. Sicher, man kann auch einen verein aufsuchen, aber wenn sowas schon im Hochschulsport angeboten wird, besucht man es doch viel eher.

@holyshit: Das mit dem polizeilichen Führungszeugnis war nur ein Beispiel. Aber ich denke, dass viele Menschen Taiboxer generell als dumpfe Schläger ansehen, und dagegen sollte man was tun. Oder nicht?
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  #6  
Alt 31-07-2003, 00:09
Submission Strikes
Gast
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Original geschrieben von the_ANSWER
Das mit dem polizeilichen Führungszeugnis war nur ein Beispiel. Aber ich denke, dass viele Menschen Taiboxer generell als dumpfe Schläger ansehen, und dagegen sollte man was tun. Oder nicht?
Is das nicht ein Wiederspruch in sich? Also viele Menschen denken so und indem man ein Polizeiliches Führungszeugnis fordert wirkt man dem entgegen?
Gibt man damit solchen dummen ungerechtfertigten Vorurteilen nicht indirekt recht... (Ausserdem sind "schwarze Schafe" schnell in einer neuen Schule wenn man sie aussortieren würde. Da ist es besser die bleiben in einem guten Dojo wo sie vermittelt bekommen das Muay Thai nicht dafür da ist um sich auf'er Strasse zu prügeln.)
PS: Gegen so ein Vorurteil kann man halt nix machen ausser drüber zu stehen. So Vorurteile gibts überall, jeder der an seinem Auto schraubt is nen beklopter Raser, Bodybuilder ham alle Matsch inner Birne und so weiter. Is nen Thema für sich.

@Topic: Ich denke man kann in Deutschland einen Sport nur richtig Populär machen inden er von Medien/Fernsehen durch gute Bereichte und Sendezeit gefeatured wird.

Geändert von Submission Strikes (31-07-2003 um 00:24 Uhr).
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  #7  
Alt 31-07-2003, 00:59
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Kampfkunst: Luta Livre, früher Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Wieso sollte darin ein Wiederspruch sein? Durch das Einfordern von Führungszeugnissen würden vorbestrafte Schläger von vornherein aussortiert. (Aber wie gesagt: Ist nur ein Beispiel.) Sicher ist es besser, wenn der Trainer sich ein Bild von Leuten macht, und dann entscheidet.
Und so würde man gewährleisten, dass dem (dem Vorurteil) nicht so ist. Also, dass dort nur Schläger trainieren.

Die Idee, Leute mit Hang zur Gewalt in guten Dojos "umzuerziehen" ist natürlich eine schöne Sache, aber wohl oft utopisch. Für soetwas bräuchte man ein wirklich intensives Training für den Einzelnen - d. h. nicht, dass es konditionell besonders anspruchsvoll sein sollte, sondern das man auf den Einzelnen eingeht.
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  #8  
Alt 31-07-2003, 02:58
Benutzerbild von Seb
Seb Seb ist offline
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Also bei mir als außenstehendem isses auch irgendwie dieser Zwiespalt zwischen Härte, die ja gewünscht ist (wenn man sich in die Richtung interessiert) und dem Eindruck dass sich Muay Thai nur über Härte definiert....
Das mit Hochschulsport wär sicherlich ne gute Sache, nur dieses einmal-Schnuppertraining reicht vielleicht nicht aus um sich einen guten Eindruck zu verschaffen, respektive Leute aus anderen Bereichen "abzuwerben", da wär sowas evtl. ne gute Idee.
Im allgemeinen isses glaub ich das Problem dass MT von außen sehr als haudraufschlägerei betrachtet wird. Wobei dann wieder das Problem auftaucht, Leute zu werben ohne MT zu "verweichlichen" ?

Seb
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  #9  
Alt 31-07-2003, 08:28
Benutzerbild von Harrington
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Kampfkunst: Boxen, Thai- und Kickboxen
 
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Mm,die Frage ist doch,will man das Muay Thai zum Breitensport wird oder nicht?Dazu gehört selbstverständlich dieses halbseidene Image ablegen zu können..

Ich halt es mit holyshit`s Meinung,I don`t care..Ich kenne den Ruf dieser Sportart und die dazugehörigen Vorurteile aber sie interessieren mich nicht die Bohne..

Ich habe auch mit MT angefangen,weil ich absolut von der Härte der Sportart und vor allem den harten Trainingsmethoden überzeugt wurde und immer noch bin und mir sind die Leute die mit mir trainieren ans Herz gewachsen,egal ob es sich z.T.um Strassenboxer,Hilfsluden oder sonstige Subjekte handelt,im Training sind wir sowieso alle gleich.

Ach ja,ich hab auch mal studiert....
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  #10  
Alt 31-07-2003, 10:14
Benutzerbild von Guido Reimann
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Die Frage mit dem Angebot "Muay Thai in den Unis" hattenwir doch schonmal, und ich bin auch der Meinung, daß dies eine super Idee ist!

Ich finde auch, daß der holyshit nicht Unrecht hat, wir dürfen natürlich den Muay Thai Sport nicht in seiner Ursprungsform als Vollkontaktsportart verweichlichen.

Muay Thai ist ein harter Sport und so soll es auch bleiben!


Deswegen liebe ich es auch!

Es ist jedem selbst überlassen, wie er Muay Thai trainiert und betreibt!

Ich hatte es ja schon mehrmals angedeutet, eine weitere Möglichkeit der Imageverbesserung ist im Vorfeld eine große Aufklärungsarbeit zu leisten, die natürlich um die traditionelle und kulturellen Eigneschaften des Muay Thai und auch Krabi Krabong nicht vorbei kommen. Das gehört einfach dazu, und ich halte es für sehr wichtig, daß alle Muay Thai Trainer auch in diesen Bereichen mit ausgebildet werden.

Nochmal ich liebe den Vollkontaktsport und bin auch deshalb zum Muay Thai gekommen, und auch bis heute geblieben!

Gruß
guido
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Einträchtliche Grüße http://www.stoppt-rosa.de/ und vor allen Dingen "Lang lebe der König" !
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  #11  
Alt 31-07-2003, 10:24
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Gut man kann bei entsprechenden Trainern mit 3 Schienen den Markt bedienen:
Krabi Krabong - Waffen und Geschichte
Muay Boran - SV orientiert
Muay Thay - sportl. Wettkampf / sportorientiertes Trsining
wobei auch nicht versucht werden sollte Leute die nur Technik und Kondition trainieren wollen zum Sparring oder Wettkampf zu zwingen

Kann man auch wieder in 2 Gruppen auteilen:
Leute mit Vergleichsinteresse
Leite mit allgemeinen Interesse und kann auch entsprechend bedient werden und die Gruppen offen gestaltet werden


Das ganze steht und fällt aber mit Marketing.
Ihr wißt ja was Marketing ist oder?
Es ist nicht die Werbung, das ist nur ein Teilbereich
Marketing ist die gesamte Ausrichtung eines Betriebes nach innen und außen !
D.h. auch die Trainer müssen sich entsprechend verhalten, das Umfeld muss passen -> d.h. die Trainingsstätte muss passen
die Leute die man zulässt. -> evtl. auch hier Gruppen die zusammenpassen bilden
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  #12  
Alt 31-07-2003, 10:30
Benutzerbild von Guido Reimann
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Sorry Leute, muß mich selber aus einem anderen Thread hier im MT Forum zitieren:

Zitat:
Es geht nicht darum den Muay Thai Sport zur Massenware zu machen, es geht einfach darum, daß bei vielen das Thai Boxen immer noch säuerlich aufstößt, wenn man nur davon spricht!


Ich bin im Laufe meiner langjährigen Aufgabe das Muay Thai und Krabi Krabong kulturell und traditionell zu verbreiten, sehr häufig auf solche Leute gestoßen, die nicht viel vom Muay Thai in Deutschland halten.

Klar ist das immer ein Problem, harte Kampfsportarten wie das Thai Boxen "gesellschaftsfähig" zu machen. Es läßt sich auch faßt nicht komplett ausschließen, daß solchen Sportarten immer ein Ruf vorauseilt, daß den Leuten beim Training "ordentlich aufs Maul gehauen wird".

Da gebe ich auch dem Michael Kann Recht, durch Werbung für Vollkontaktsportarten wie Muay Thai läßt sich viel Positives aber auch sehr viel Negatives erreichen.

Und Ihr wißt ja, eine negativ Schlagzeile vervielfacht sich enorm und wird viel intensiver aufgenommen als positive Schlagzeilen.

Hier braucht man sehr viel Fingerspitzengefühl.


Mit Thai Boxen läßt sich schon Geld verdienen, glaubt es mir, nur darum geht es hier nicht !


Gruß
guido

Zitat Ende
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  #13  
Alt 31-07-2003, 10:36
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@ franz

das wäre ja das optimum, nur das problem ist wo findest du leute die alle 3 aspekte abdecken?!

verstehe mich nicht falsch - im moment ist es ja so das meistens nur mt (wettkampf) angeboten wird -> und sorry aber das reizt nur einen kleinen teil der leute.

vor ca. einem jahr wollte ich mir das mt anschauen.

zuerst ein bischen im netz gestöbert und dort die HP des mtbd gefunden, womit mein interesse noch gestärkt wurde, da ich gesehen habe es ist ja nicht nur "kloppen" sondern da ist viel mehr dahinter. SUPER!!!

leider war die praxis entschieden anders. ich war in 2 schulen und das klientel war mehr als bedenklich.
das training (insb. das aufwärmen) sehr schlecht und wirklich nur auf hau drauf incl. sätze wie ..... schlag ihm in die fresse u.ä.

sorry - so wollte ich dann meine freizeit doch nicht verbringen.

finde es auch sehr schade, das es so gelaufen ist, denn durch diese art des "trainings" wird dem mt nur geschadet und daraus resultiert auch der schlechte ruf.

greetings

speedy
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  #14  
Alt 31-07-2003, 10:47
Benutzerbild von Guido Reimann
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Zitat:
Original geschrieben von Speedy
@ franz

das wäre ja das optimum, nur das problem ist wo findest du leute die alle 3 aspekte abdecken?!

verstehe mich nicht falsch - im moment ist es ja so das meistens nur mt (wettkampf) angeboten wird -> und sorry aber das reizt nur einen kleinen teil der leute.

vor ca. einem jahr wollte ich mir das mt anschauen.

zuerst ein bischen im netz gestöbert und dort die HP des mtbd gefunden, womit mein interesse noch gestärkt wurde, da ich gesehen habe es ist ja nicht nur "kloppen" sondern da ist viel mehr dahinter. SUPER!!!

leider war die praxis entschieden anders. ich war in 2 schulen und das klientel war mehr als bedenklich.
das training (insb. das aufwärmen) sehr schlecht und wirklich nur auf hau drauf incl. sätze wie ..... schlag ihm in die fresse u.ä.

sorry - so wollte ich dann meine freizeit doch nicht verbringen.

finde es auch sehr schade, das es so gelaufen ist, denn durch diese art des "trainings" wird dem mt nur geschadet und daraus resultiert auch der schlechte ruf.

greetings

speedy
Hey Speedy,

Leute die die vom Franz angeprochen Punkte abdecken existieren !

Schade für Dich, daß es so gelaufen ist.

Gruß
guido
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  #15  
Alt 31-07-2003, 10:59
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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@Guido:
denke mal dass du minimum 2 der Punkte wenn nicht sogar alle 3 abdeckst, denke aber dass der Grossteil der Trainer rein die Sportschiene gelernt haben wahrscheinlich auch, weil sie selber aus dieser kommen.
Einige werden auch wieder etwas einfacher gestrickt sein und für die Kulturellen Aspekte gar nicht offen sein und daher eher auch das Haudrauf image verbreiten.
Hier gibt es wieder die Möglichkeit, ich habe in der Schule für jeden der obengenannten Beeiche verschieden Trainer oder ich achte als Schulbesitzer bei meinen Trainern nicht nur auf kämpferisches Niveau und erwarte dass auch so etwas verkörpert und gelebt wird.

Denn am derzeitigen Image sind viele Trainer auch mit Schuld!
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