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#16
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| Zitat:
![]() Was soll ich sonst zu Muai und Muay sagen, außer dass ich es weder plausibel noch sinnvoll finde? Es ist deine Behauptung und lässt sich anscheinend nicht wegdiskutieren. ![]()
__________________ "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." ~ André Gide |
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#17
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| „Deine Ausführungen sind ja wirklich interessant“
„ob es derselbe mystifizierte Hokuspokus ist“
„Nur historische Details, relevant nur für ein sehr kleines Auditorium“
Eine bitte an alle:
Bitte nicht falsch verstehen:
3 Fragen:
denkt bitte daran: Wenn es nichts einzuwenden gibt, dann bleibt es solange als Wahrheit stehen bis es widerlegt wird! Wie steht ihr dazu? LG Tyler |
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#18
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| Wie wärs mit Mai Thai? |
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#19
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| Zitat:
Den Anspruch hier freihändig das neue Standardwerk der KK-Historie zu definieren kannst du nicht erfüllen, schon rein methodisch nicht. Gruss |
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#20
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Muay wird auf thailändisch für diverse Kampfkünste benutzt. Kung Fu wird teilweise z.B. Muay Chin genannt - die Bedeutung kann sich jeder denken. Westliches Boxen wird Muay Sagol genannt. Der Postfix Thai ist also garantiert nicht für Farangs ausgedacht worden, sondern zur allgemeinen Differenzierung. Genau so verhält sich es mit andere Anhänge an das Muay. Alleine schon aus dem Grund kann die "Lösung" mit "i" und "y" keinen Sinn erfüllen ausser Verwirrung stiften, weil die Differenzierung schon durch die Postfixe gelöst sind. So funktioniert es in der thailändischen Sprache auch in anderen Bereichen z.B. beim Tee Cha Chin, Cha Keow, Cha Damm, Cha Yen, ... etc. Zu den 3 Fragen: 1. Nein. 2. Ja. 3. Ja.
__________________ "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." ~ André Gide |
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#21
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#22
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#23
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| Kleiner Nachtrag: Wenn Du ganz sicher gehen willst, dass man von Muay Thai als Sport spricht, dann benutze als Erklärung die Bezeichnung: "Muay Veti" - jeder Thai wird wissen, was damit dann gemeint ist. @Kannix & malice Nicht so viel Mai Thai trinken, wenn ihr noch fahren müsst. ![]()
__________________ "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." ~ André Gide |
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#24
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| Liebe Freunde, Ich vermute (ohne zu werten oder gar böse zu meinen!) Martins Antwort ist das Resultat einer von mir oben beschriebenen „emotionalen Spannung“. Sie wirft ein paar interessante Gedanken auf…. daher: @Martin-Schloeter: „Seit wann hat das Internet im allgemeinen und Foren im speziellen was mit Wahrheit zu tun?“
“Den Anspruch hier freihändig das neue Standardwerk der KK-Historie zu definieren kannst du nicht erfüllen, schon rein methodisch nicht.“
@ps3ud0nym: Ich freue mich dass du raus kommst um die Sonne mit mir zu genießen! ![]() Anmerkung: Beim erneuten Lesen meiner drei obigen Fragen habe ich festgestellt, dass Frage 1 ziemlich schwammig gestellt ist. Bitte verwerfen! Belassen wir es bitte daher erstmal bei Frage 2 und 3 und fragen noch mal in die Runde … Möchte sich noch jemand dazu äußern? LG TylerPS.: Konkretere Antworten und Vertiefungen folgen noch. Please stay tuned! ![]() |
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#25
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| Liebe Freunde, nachdem nun auch allem Anschein nach die ersten indirekten Drohungen bei mir eingetroffen sind (siehe hier: http://fighters-board.de/forum/threa...yleid=1&page=1 ), werde ich meine Aussagen etwas „anpassen“! Viel Spaß beim lesen! ![]() @ ps3ud0nym Ich danke dir für den Hinweis zu „Muay Veti“! ![]() Mein Lehrer, Ajan Santhas Supastrapong hat mir dazu einen weiteren Kommentar gegeben. Der Begriff „Muay Veti“ stammt aus den 60er Jahren. Also der Zeit wo die Übertragung von Farbfernsehen kanal 7 ( chong jedt ) begann und damit auch der Begriff „Muay Tuh“ entstand. Es handelt sich um eine Unterscheidung, welche zum Verständnis zwischen „Wettkollegen“ getroffen wurde. Es ging darum sich über die Wettergebnisse und Veranstaltungen von Stadion oder Fernsehen getrennt verständigen zu können. (Die Wettvoraussetzungen sind bei beiden unterschiedlich) Die Anwendung von des Begriffes „Muay Veti“ wäre eine Abwägung zwischen bestehender Bedeutung und allgemeinem Verständnis und könnte durchaus auch für Thailänder möglicherweise Verwirrung erzeugen. Aus ps3ud0nyms anderen Aussagen folgt also: 1. Muay wird auf thailändisch für diverse Kampfkünste benutzt. 2. Der Postfix „Thai“ dient der allgemeinen Differenzierung. 3. „i“ und „y“ machen keinen Sinn. Dem stimme ich zu und korrigiere meine Aussagen, sofern von 1-3 abweichend. Nun reden wir als „Kenner“ aber nicht mehr vom allgemeinen Muay (allgemein für Kampfkunst/Kampfsport) und brauchen daher den differenzierten Blickwinkel, weil es nachweislich sehr viele Muay gibt. Ps3ud0nym sagt: Der Postfix „-Thai“ bezieht sich auf „Muay“ aus Thailand. Dann bleiben nach wie vor die Fragen: „Welches Muay aus Thailand hätten sie denn gerne?“ und „Darfs ein bisserl mehr sein?“ (gleich mehr dazu) Ist es nicht vielleicht sogar so? - Ein paar Gedanken aus der Erlebniswelt eines Kampfkünstlers (zur emotionalen Auflockerung und gleichzeitigen Vertiefung der Problematik) Unbestrittenerweise ist die Lebenskultur der Thai mehr oder minder mit der Herausforderung des Risikos seit je hier eng verbunden. Insbesondere der buddhistische Glaube an die Reinkarnation war es welcher das Verhalten im Punkt „Wetten für und gegen ein abenteuerliches Risiko“ zusätzlich festigte. Die Ableitung von Muay aus dem Ling Lom ist ein Beispiel hierfür. Aus kriegerischen Auseinandersetzungen auf Leben und Tod wurde ein vergnüglicher Kampfsport mit geregelten Wettbewerben. Die Entstehung von Muai war vermutlich zeitgleich mit der Entstehung der Wetten auf Muai. Durch das Wetten als solches war erst die Entwicklung des Muai zum heutigen Kampfsport Muay möglich geworden. (Hier noch mal zur Sicherheit mit „i“ und „y“) Die Faszination damaliger Zeiten lag vor allem darin zu sehen ob es zum Beispiel einem Fußspezialisten gelänge seine Fußsohle in das Gesicht eines Faustspezialisten zu drücken. Darauf wurde gewettet und das ist zum Teil auch heute noch so, sofern es sich um einfache Veranstaltungen ohne Rangliste handelt. Gewinnen oder verlieren ist nicht so wichtig, wie zu zeigen, dass man etwas ganz besonderes hinbekommt. Das ist risikoreich und darauf wurde gewettet! Stellt euch mal vor: Früher gab es z.B. mal Muay Chaiya Kämpfer, die dafür berüchtigt waren mit tiefen Kicks (Fußfegern) sogar die Standbeine ihrer Gegner brechen zu können. Ihre hohe technische Präzision führte dazu dass man sehr aufpassen musste nicht von den Beinen gefegt zu werden. Wäre es nicht überaus beeindruckend zu sehen ob es einem ebenso versierten Muay Paktay Kämpfer (Nahkampf+Knie) nicht doch irgendwie gelingen würde nahe ranzukommen und einen Kniestoß zum Kopf zu setzen? Hinter der Faszination derart ausgefeilter Kunstfertigkeit und der Spannung ob es nicht vielleicht doch klappen könnte verblasst jedweder Sieg, oder? Früher mussten die Kämpfer dafür technisch viel mehr draufhaben! (daher ja auch unter anderem der Variantenreichtum im Muay Boran) Das Wetten ist uns auch weiterhin als fortbestehender Bestandteil von Muai und Muay erhalten geblieben, obwohl das von vielen Thais aus Gründen der kulturellen Sichtweise offiziell gerne mal totgeschwiegen wird. Anmerkung: Ich will hier nicht davon reden ob Wetten in irgendeiner Form gut oder schlecht ist, sondern auf die Umstände verweisen, welche das heutige Muay maßgeblich geformt haben! Die thailändischen Muay Stadien veranstalten zwei unterschiedliche Arten von Sportkampfwettbewerben. Eine davon ist der Turnierkampf unter den Muay Sportlern, bei dem es so genannte Ranglisten gibt, welche in der Endausscheidung letztendlich zum Championtitel führen. Damit ermöglicht man es den einzelnen Muay Stadien eine Dauerveranstaltung für das kommerzielle Publikum anzubieten. Der wirtschaftliche Werdergang und Erfolg eines Muay Kampfsportlers besteht nicht alleine daraus an den Championtitel zu erlangen. Vielmehr hängt er an verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel dem Abhängigkeitsverhältnis zu Veranstalter, Manager ( Promoter ) und dann zuletzt erst seinem Können. Für das kommerziell orientierte Publikum liegt die Faszination und Begeisterung der Muay Veranstaltungen jedoch tendenziell nicht im Titelkampf wie beim Boxsport, sondern in den einzelnen Wettkämpfen, die die Sportkämpfer mit ihrem Können im Ring austragen. Durch „Zuruf und Belohnung“ kann der Muay Kämpfer bei Bestreiten des Kampfes im Muay Stadion sein Können beweisen. Das hat nicht unbedingt etwas mit dem Kampfergebnis zu tun! Daher auch zu die zweite Art der Sportkampfveranstaltungen. Es handelt sich um das Erlebnis von technischen Können und körperlicher Beherrschung zweier Sportkämpfer, welche einen Kampf mit gleichen oder unterschiedlichen Kämpftechniken austragen. Die Frage bzw. der Wettenansatz ist hier sowohl der Kampfverlauf als auch der Ausgang desselbigen. Hier findet sich die Faszination der technischen Finesse welche das Thaipublikum einbringt um Muay seit Jahrhunderten zu erhalten. Nun gibt es die Ranglisten, in denen man durch Siege aufsteigt. Jedes Stadion hat seine eigene Rangliste, weil in jedem Stadion tendenziell eine andere Sorte Kämpfer vertreten ist (siehe ganz oben). Da man „nur“ Siegen muss um in der Rangliste aufzusteigen und Champion zu werden könnte man doch eigentlich probieren den Gegner in der ersten Runde mit zum Beispiel einem sauberen Muay Chaiya Fußfeger umzulegen und fertig, oder? Nein, das funktioniert leider nicht. Jeder der weiß wie die Zuschauer in den Thai-Stadien wetten, weiß auch dass die Einsätze nach der Kampfbegrüßung und während des Kampfes mit stets wechselnder Quote (!) gemacht werden. (Anm.: Bei anderen Wettsportarten z.B. Pferderennen werden Quote und Einsätze vorher gemacht). Der Grund dafür liegt in der fachlichen Kompetenz, der Beobachtungsgabe und der Herangehensweise der Zuschauer. (Anm.: Man schätzt, dass über 80% der Wetter eng mit dem Muay-Wetten lebende Profis sind) Anhand der Kampfbegrüßung kann man nicht nur sehen wie gut ein Kämpfer in welchem Bereich ist, sondern auch wie seine Tagesform, also seine kampfrelevante psychische Verfassung, ist. Dementsprechend fällt auch die Startquote aus. Im Verlauf eines Kampfes verändert sich die Quote und dauert ein Kampf nur wenige Sekunden, dann wird der Gewinner ganz schnell zum „Verlierer“ … weil zu wenig Zeit zum Wetten war. Weil die Stadien (wie z.B. auch Pferderennbahnen) von den „Wettern“ leben, musste man sich überlegen wie man Verletzungen minimiert um möglichst effizient (häufig) mit den Kämpfern zu arbeiten und die Kämpfe so lang wie möglich zu gestalten. Daraus folgten Einschränkungen der „erlaubten Techniken“, die bereits von mir angesprochenen Kampfregeln. (Es ist verständlich, dass ein Kämpfer der durch einen Ellenbogenschlag zur Schläfe ins Nirwana geschickt wurde nächste Woche tendenziell nicht antreten wird, oder? )Weil man nur ein gewisses, eingeschränktes Maß an Techniken für die Kämpfer benötigt um sie in den Ring zu schicken und mit ihnen Geld zu verdienen muss man ihnen auch nur die Kampfrelevanten Techniken beibringen. Daraus folgt dann der sukzessive Abbau technischer Fertigkeiten bis hin zum modernen Muay. Also weniger Technik und tiefschürfendes Verständnis, dafür mehr Geld! Weil die Kämpfe nach Möglichkeit immer über die volle Distanz dauern sollen und körperlich sehr fordernd sind braucht man viel Nachwuchs, weil die Kämpfer schnell verschleißen. Dadurch entstanden die Camps, in denen Kinder aufgenommen werden um sie zu Sportkämpfern auszubilden. Sie zahlen nicht für Unterkunft und Essen, sondern machen sich später durch sportliche Erfolge bezahlt. Sie selber haben nicht viel von den Gewinnen, sie wurden ja aufgezogen. Die Halbwertszeit eines solchen Kämpfers beträgt etwa zwei Jahre, danach kann er lediglich Trainer werden und das auch nur wenn er einigermaßen erfolgreich geboxt hat. Nun will man in der Rangliste aufsteigen, schafft es auch irgendwie und ist Champion. Ich denke da z.B. an Phut Lolek (Lolek = Eisenreifen, ratet mal wofür er bekannt war ), einen hervorragenden Muay Thierabsung Kämpfer. Weil er Champion war und als nahezu unbesiegbar galt (ein bisschen vergleichbar mit Muahamad Ali) wollte keiner mehr gegen ihn Boxen und man konnte kein Geld mehr mit ihm verdienen. Daraus folgt: Champion zu sein brachte ihm gar nichts! Er musste verlieren! Und so geschah es dann auch.Daher: Was ist toll daran Champion zu sein? Es sagt eigentlich nichts aus, oder? Sind die wirklich „guten“ nicht die, die sogar „absichtlich“ als zweite in der Rangliste stehen um mehr Geld zu verdienen? Beim westlichen Boxen vielleicht nicht, beim Muay schon eher. (Zum Teil natürlich auch wegen der Art der Wetten!) Dadurch dass man verliert macht man sich tendenziell interessanter weil plötzlich alle sehen, dass man „verwundbar“ ist und mit einem wieder Boxen wollen. Diese Leute kommen von überall her und man kann prima Geschäfte machen! In den 80ern sagte man: „Wenn du verlieren willst, dann geh nach Thailand“. Nur wenige sind nach Thailand gegangen. Dadurch aber dass die Thailänder ein wenig begonnen haben zu verlieren, kommen nun mehr Farang nach Thailand um zu Boxen oder Boxen zu lernen. Das kurbelt die Wirtschaft an, weil Ausländer Geld mitbringen und ausgeben. (Toll, oder?) Ich will nicht damit sagen, dass diese internationalen Vergleichskämpfe nur durch die Thai bestimmt werden. Zu bedenken ist natürlich dass z.B. Europäer eine ganz andere körperliche Statur aufweisen als die meisten Thais und dadurch alleine rapide Unterschiede bestehen was es sehr schwer macht überhaupt die kämpferischen Fähigkeiten anhand von Sieg oder Niederlage zu messen. Angenommen: Ein Farang findet Muay Thai ganz toll und kommt nach Thailand um so was auch zu lernen. Dann fängt er an zu suchen wo es dieses Muay Thai gibt. Er fragt herum und man verweist ihn aufgrund unklarer Sprach- und vor allem Sachkenntnis (Thema dieses Threads) auf „Muay Radschadammnuern für Touristen“. (Vielleicht hätte er ja lieber Muay Chon gelernt, weil er eh schon mal Muay Sagol geboxt hat und mit Faust gut kann, aber da wird er möglicherweise nie hinkommen, weil er unseren Thread hier nicht gelesen hat ). Es stellen sich Fragen: Wie soll man ihm in der kurzen Zeit in der er in Thailand ist irgendwas beibringen? Sind es nur ein paar Tage, eine Woche, einen Monat? Ein Jahr? Reicht das für umfassende Kenntnisse? Eher nicht, oder? Wie soll man die Sprachschwierigkeiten überwinden? Kann er Thai? Kann er Englisch? Kann der Thai auch Englisch? Man zeigt ihm halt irgendwas, Hauptsache er zahlt gut und in Bargeld! Weil unser Musterfarang dazu gerne eine kleine Urkunde oder so was hätte und dafür Geld ausgibt überlegt man nicht lange sondern schreibt ihm halt irgendwas. Oder man macht Gruppenfotos für viel Geld, die der Farang in Fotogalerien auf Internetseiten von angeblichen Pahuyuth Schulen veröffentlicht. (@Duwirstdichschonangesprochenfühlen: Du hast immer noch nichts mit „Pahuyuth“ zu tun! Vergiss nicht den Namen mal zu ändern! Genug Zeit um intensiv darüber nachzudenken hattest du, oder?) Oder unser Musterfarang kommt wieder und fängt an kluge Bücher zu schreiben, in denen er sich als Kampfkünstler tituliert, welcher viel über Kampfkunst gelernt hat und das auch in Foren postet bis man ihn liebevoll eines besseren belehrt. ![]() Und weil unser Musterfarang gut und in bar bezahlt hat und nächstes Jahr wiederkommen soll um noch mehr zu bezahlen kann er auch noch irgendeine eilig ausgedachte Graduierung haben … Wie wäre ein lustig buntes Mongkon zum Beispiel? ![]() (Dann kann jeder auch von Weiten erkennen dass unser Farang keine Ahnung von Thai-Kultur hat und kann in Deckung gehen. )Hauptsache die Kasse stimmt! (Könnte es nicht sein dass man so jahrelang die Leute abgezockt hat?) Nein? Wie kommt es dann zum Beispiel dazu dass Farang bei Muay Kämpfen viel mehr Geld zahlen und auf (erlebnistechnisch) schlechteren Plätzen sitzen? Zurück zum Hauptthema: Angenommen das Muay-Wissen der Trainer ist bereits verkürzt, wie soll durch die bestehenden Sprach- und Kultur- und Zeitbarrieren irgendwas Tiefergehendes an den eigentlich wohlwollend und wissbegierigen (!!!) Farang weiter getragen werden? Geht da nicht erschreckend viel verloren? Ist es dann noch überhaupt noch Muay Thai wenn der kulturelle und technische Inhalt derart lückenhaft ist, oder ist es nicht viel mehr ein ganz neues Muay? Würde der Begriff „Muay Farang“ dann nicht eher zutreffen? Daher also: Welches Muay hätten sie denn gerne? und Darfs ein bisserl mehr „Fundiertes“ statt „Abgezocktes“ sein? - Entscheidet selber! ![]() Wie steht ihr dazu? Was sagen die Kenner? Möchte sich noch jemand äußern? LG Tyler |
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#26
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| Hallo Rylet, Zitat:
Zitat:
Zitat:
Fachwerke stellen sich typischerweise einer Rezension eines Gremiums. Deine Vorgehensweise entspriche dem wie z.B. Erich von Däniken seine UFO-Schinken schreibt. Auch eine Fülle an historischen Materialien. Wenn du die auf Vollständigkeit, Chronologie, Übersetzungsmethodik etc prüfst bricht das Kartenhaus aber in sich zusammen. Es gibt hier wohl kein Gremium was deine Publikation prüft/prüfen könnte. Das bleibt immer deine persönliche Darstellung/Theorie. Könnte vergleichbarerweise das Forum volltexten mit einer Analyse der Körpermechanik in KK basierend auf Pfadintegralen und seitenweise Matritzenarithmetik. Würde ich auch wenig "Gegenwehr" finden. Vielleicht findest du in einem WiKi dieser Welt das Medium, wo deine reichhaltigen Informationen stärker diskutiert und verifiziert werden können. Gruss PS: Ist eigentlich eine anderes Thema, aber es juckt: Zitat:
![]() Geändert von martin.schloeter (29-12-2005 um 03:49 Uhr). |
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#27
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| @Martin.Schloeter:
LG Tyler |
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#28
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| Tyler, ich finde es ja insgesamt ganz interessant zulesen was Du das schreibst. Zwei Kritikpunkte: 1. Du vermischt Wissen mit eigenen Interpretationen. Dies kann der ein bisschen vorgebildete Leser kaum wiederlegen/beurteilen, weil es zu wenig wirkliche Fakten gibt. Der absolute Laie kann dies überhaupt nicht 2. Ständige Sticheleien und Provokationen. Wie wäre es mit Leben und leben lassen? Würdest Du nicht so arrogant auf hohem Ross daher kommen, würden Deine Ausführungen vielleicht mehr Anklang finden. Wenn einer auftritt, sehet her was ich alles weiß und ihr seid alle noch in der Sandkiste führt dies zwangsläufig zu Kommunikationsstörungen auf der Beziehungsebene Mich würde ja sehr interessieren was für ein Mensch Du in Realität bist. 2 Meter groß, Bodyguard, oder pickeliger Physikstudent? Und woher beziehst Du Deine Informationen außer von Sunthus |
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#29
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| Zitat:
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#30
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| Was mich mal von Rylet interessieren würde währen konkrete Erfahrungs- Berichte. Z.B. wie läuft so ein Kampfkunst Muay-Thai Training genau ab im unterschied zum Sport Muay-Thai und zwar nicht irgendwas theoretisches sondern konkrete Beispiele aus der eigenen praktischen Erfahrung. Das währe bestimmt 1000 mal interessanter als einfach Seitenweise irgendwelche Sachen aus Bücher oder Webseiten abzuschreiben. |
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