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#1
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| Hallo Ist da alles wichtige einigermassen abgedeckt(lowkicks, headbutts...) wenn man muay thai und pfs macht? wollte es hauptsächlich als selbstverteidigung und dachte mir, dass dies eine gute kombi ist. |
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#2
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| ich hab viele leute erlebt bei denen sich die erste vorgehensweise nicht unbedingt zu ihrem vorteil entwickelt hat. ps. das wichtige abgedeckt mit (lowkicks und headbutts) ![]() pps. was ist pfs |
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#3
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| progressive fighting system |
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#4
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![]() nicht gut |
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#5
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| haste ein paar mehr infos ![]() zum beispiel: mit waffen ohne waffen? vollkontakt oder kein vk? bodenkampf ja/nein? usw. inwiefern wäre es eine bereicherung/ergenzung für dich (im bezug auf sv), wenn du pfs neben mt trainieren würdest? ich gehe davon aus das mt für dich erstmal vorrangig ist, weil du die frage im mt forum stellst und weil du dich im kkb als jemand vorgestellt hast der gerne mt trainieren würde |
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#6
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| PFS ist ein Straßenkampfsystem, das sich mit allen vier Distanzen gleichermaßen beschäftigt. Ähnlich und deshalb auch am ehesten in dieser Kategorie untergebracht sind auch das Vale Tudo aus Brasilien und das Shootboxing aus den Staaten. Das PFS-System wurde von Paul Vunak entwickelt, der in den USA für die Ausbildung der Navy Seals, sowie für Spezialeinheiten von CIA und FBI zuständig ist. Es beruht auf dem von Bruce Lee erfundenen Konzept des Jeet-Kune-Do. Bruce Lee ging davon aus, dass jeder Mensch aufgrund seiner Gene und seiner Erfahrung ein anderes Kampfkonzept bevorzugt. Er versuchte also ein System zu entwickeln, dass jedem die Möglichkeit bat, sich die Teile her-auszusuchen, die er brauchte. Diese Idee wurde auch von Paul Vunak übernommen. PFS bietet eine Mixtur aus den unterschiedlichsten Stilen wie Thaiboxen, Wing Tsun, Kickboxen, Boxen, Savate, Brazilian Jiu Jitsu, Kali, Arnis und etlichen mehr. Es wird sowohl der waffenlose wie auch der Kampf mit Messern und Stöcken unterrichtet. Besonderen Augenmerk legt man auf die ansonsten in Europa völlig unbekannten und (zu unrecht) vernachlässigten Phillipino Martial Arts, die sich insbesondere auf den Kampf mit Nahdistanzwaffen spezialisiert haben. Das Grundkonzept des PFS ist einfach und intelligent. Man versucht alle vier Distanzen gleichermaßen zu trainieren, da man davon ausgeht, dass ein Gegner in den meisten Fällen nur eine bevorzugte Kampfdistanz hat und beherrscht. In den seltensten Fällen sind es zwei oder gar drei. Und auf jemanden zu treffen, der sich in allen vier Distanzen behaupten kann, ist so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn. Diesen Umstand macht man sich zu nutze. Zwar geht man ebenso wie im WT davon aus, dass der Infight am zerstörerischsten ist, versucht aber erst die Stärken des Gegners abzutasten und ihn in eine Distanz zu zwingen, die er nicht beherrscht. Aus den bereits in der WT-Stilbeschreibung aufgeführten Gründe, ist dies zumeist sowieso der Infight oder der Boden. Allerdings hat der Infight einen entscheidenden Vorteil. Am Boden hat man in der Sekunde verloren, in der sich ein Zweiter in die Auseinandersetzung einmischt. Zwar ist man hier normalerweise gegen einen Gegner auf der sichersten Seite, da man hier nur mit Technik und Erfahrung siegen kann (und welcher normale "Kneipenschläger" hat die schon?), aber es funktioniert eben immer nur gegen einen einzelnen Gegner. Im Infight kann man einen Angreifer sehr schnell erledigen, um sich um weitere zu kümmern. Folglich wird auch hier dem Kampf in der Nahdistanz besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wie im WT wird auch hier mit "Sensitivity" und Trappingübungen trainiert, wenngleich nicht in diesem Maße. Man benutzt diese Bereiche des WT nur um sicher an den Mann zu gelangen. Der Infight selbst ist eine Eigenentwicklung Paul Vunaks, gepaart mit Elementen des Muay Thai und des Dumog. Zum Einsatz kommt hier das sogenannte HKE. HKE steht für Headbutts, Knees and Ellbows. Kopfstöße, Knie und Ellbogen, die zerstörerischsten Waffen, die die Natur einem Menschen zur Verfügung gestellt hat. Wie im WT setzt man den Gegner hier so unter Druck (Dauerfeuer), dass er nicht einmal mehr die Chance hat, zurückzuschlagen. Man bedient sich nur anderer Mittel. Zweitwichtigste Distanz ist der Bodenkampf. Damit ist PFS eines der wenigen Systeme, das die Wichtigkeit dieser Distanz nicht unterschätzt. Laut Polizeistatistik enden über 90% aller Schlägereien mit beiden Kämpfern auf dem Boden. Da man sich hier schwer tun wird, zu schlagen oder zu treten, kann man mit Technik und Können auch immense Kraftunterschiede ausgleichen. Persönlich kann ich nur sagen, dass der Boden für mich immer die Notbremse war, wenn ich merkte, dass ich einen Gegner im Schlagabtausch nicht bezwingen konnte. Dort war es dann zumeist erschreckend einfach, einen noch so schlagstarken Kontrahenten innerhalb von Sekunden zur Aufgabe zu "überreden". Nach wie vor ist dies die Distanz, die die wenigsten Menschen beherrschen. Sie wird von den wenigsten Stilen unterrichtet und fehlende Technik kann auch (im Gegensatz zu Schlägen und Tritten) nicht ohne weiteres durch pure Kraft oder Wut ersetzt werden. Wer sich einmal die in den USA abgehaltenen Turniere wie Ultimate Fighting oder ähnliches angesehen hat, weiß wie wichtig der Boden ist. Fast alle Kämpfe enden dort. Das erfolgreichste aller Bodenkampfsysteme hat sich das PFS zur Ergänzung seines Sortiments eingefügt. Das legendäre "Brazilian Jiu Jitsu" meist auch aufgrund seiner Erfinder "Gracie Jiu Jitsu" genannt, gilt als effektivster Kampfstil am Boden. Mit dem "normalen", dem in Europa oder Japan trainierten Jiu Jitsu, hat dieses System allerdings außer dem Ursprung nur noch den Namen gemeinsam. (Mehr darüber auf der Brazilian Jiu Jitsu Seite). In der Halb- und der Ferndistanz wurde ein Stil entwickelt, der sich aus Thaiboxen, (Low-kicks), Boxen (Fußarbeit und Oberkörperbewegungen), Savate (Stoppkicks), Panajakman (Low-Line-Kicks) und einigen sehr effektiven Filipinotechniken im Defensivbereich zusammensetzt. Auch hier wird im Training darauf geachtet, dass man nahtlos von einer Distanz in die andere wechseln kann. Mann soll in der Lage sein, seinem Gegner die gewünschte Distanz aufzuzwingen, nicht umgekehrt. |
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#7
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| Hab ma gegoogelt und mich hats gleich erschreckt. Auf der Homepage vom Pfs stehen zwei Typen da die eine Art Chi Sao machen......... Hier ein Links PFS Wiki PFS Germany Ich weiß nicht so recht, 1983 selbst entwickelter Kampfstil, mit X KS vereint und der Abschluss im Kampf geht mit Headbutt, Ellenbogen und Knie..... mach zuerst MT ![]() |
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#8
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| ich weiss, das ist eine dumme frage, aber wie lange dauert es im durchschnitt bei mt bis man sich auf der strasse gegen den surchschnittsstresser verteidigen kann? |
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#9
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![]() nun ist die frage, was ist der durchschnittsstresser für ein typ? 1) einer der keine distanz beherrscht 2) einer der 1 distanz beherrscht 3) einer der 2 distanzen beherrscht 4) der lottogewinn der gleich 4 distanzen beherrscht zwar ist ein kleiner hobbit in einer welt voller trolle, orks, elben und zwerge ständig in gefahr aber wenn er sich für ein fleißiges jahr ins auenland zurückzieht und sich dort auf die drohenden gefahren vorbereitet, hat er gute chancen das 40ste lebensjahr zu erreichen und vielleicht sogar etwas darüber hinaus. ![]() aber mal ganz im ernst, egal was du machst bis morgen wirst du weder im mt noch pfs was reißen! ![]() |
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#10
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| mache heute abend ein pfsprobetraining und norgen ein muay thai probetraininig dann sehe ich beides mal an |
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#11
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| Poah scheint mir, als Neueinsteiger tanzt du mit PFS auf zu vielen Hochzeiten! Willst du dich auf der Strasse verteidigen? ---> Krav Maga oder Jiu-Jiutsu Gruss KoQ
__________________ Die Kraft sitzt im Kopf, die Stärke liegt im Herzen! |
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#12
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| ich kann aber kein krav maga machen, weil in meinem führungszeugnis schwarz fahren drin steht. die wolen mich dann bestimmt nicht mehr haben |
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#13
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| ich hab mir gerade in paar pfs videos auf youtube angesehen. ich will hier erstmal nicht auf details eingehen aber unter folgendem titel etwas erschreckendes gefunden ![]() "Fight Mentality & Progressive Fighting Systems Nürnberg" sollte dass was hier gezeigt wird representativ für pfs sein (was ich nicht behaupten will), dann rate ich dir zu mt. im übrigen enthält die thailändische kk auch waffentechniken, musst dich nur mal richtig umschauen/nachfragen ob und wer was anbietet ![]() |
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#14
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| YouTube - Progressive Fighting Systems (PFS) Paul Vunak sieht schon besser aus |
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#15
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![]() ![]() Kann nicht sein, oder? Darüber hinaus. Wer braucht denn eigentlich immer diese Nahkampfspezialausbildung. Wo wohnst du denn? Bronx, Irak? Verstehe ich nicht.
__________________ Sprichwörter sind der Reichtum der Armen im Geiste. Geändert von chiefrocker666 (10-03-2008 um 12:43 Uhr). |
![]() |
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