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#1
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| hi hab mal ne rein trannigstechnische frage wie kann man seine schnelligkeit erhöhen? meine da auch speziell tritt schnelligkeit kennt jemand da ein paar übungen? |
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#2
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| schnell treten üben
__________________ Hier sollte ein Klugscheißersatz stehen |
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#3
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| dazu bräuchte ich einen sandsack den han ich dahemm nit |
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#4
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| Wenns dir nur um die Schnelligkeit geht, reicht das Treten ausm Stand oder inder Bewegung aus. Vlt. mal n bissel Schattenboxen machen.
__________________ WIK - Weg des individuellen Kämpfers http://www.ebooks.de.tl/ und das Forum http://wik.foren-city.de/ |
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#5
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| Also, das tut mir echt Leid, aber ich habe ein höheres Niveau in diesem Forum erwartet. Hier wird ja fast nur gespammt und dreiste Antworten gegeben. Und dann sagt man noch zu mir, dass ich niveaulos bin Wie dem auch sei, hier mal der erste nicht Spam-Beitrag: Also, wenn du deine Schnelligkeit trainieren willst, dann musst du Kniebeugen machen. Mit Gewichten hast du die besten chancen, schnell an Geschwindigkeit zu bekommen. Maximalkraft-Training, so heißt das Training, das du zu absolvieren hast. Wenn du aber so etwas vorher noch nie gemacht hast, dann schlage ich dir die Komplexsätze vor. Ich hoff ich konnte dir helfen. ![]() |
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#6
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| Zitat:
Das meinste aber nicht ernst, oder ??Mit dem Spam und den dreisten Antworten hast Du aber recht... kümmer mich drum... Gruß Micha
__________________ Und immer schön trainieren! Ausruhen kann man sich, wenn man tot ist... |
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#7
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| Zitat:
Zitat:
![]() |
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#8
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| ok danke für die tipps werd sie gleich mal ausprobieren ![]() |
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#9
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| Ja, probier es aus. Und achte darauf, dass du freie Gewichte benutzt und nicht an Maschinen trainierst. Dies ist besonders für Kampfsportler von großer Bedeutung. |
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#10
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| Als genereller Hintergrund: Grundsätzlich ist es so, dass Maximalkraft die Grundlage für jede Kraftäußerung darstellt. Das gilt auch für die Schnellkraft. Schnelligkeit wird durch die intramuskuläre Koordination (Zusammenspiel der Muskelfasern innerhalb eines Muskels) bestimmt. Diese trainiert man entweder mit Maximalkrafttraining (hohes Gewicht explosiv bewegen; sieht nur langsam aus, weil die hohen Gewichte keine wirklich schnelle Bewegung zulassen) oder mit Schnellkrafttraining (relativ leichtes Gewicht wird wirklich schnell und explosiv bewegt). Beim Maximalkrafttraining wird neben der IK auch die Fähigkeit, ein hohes Gewicht zu bewältigen geübt. Wem es allerdings nur auf Schnelligkeit ankommt, ist mit einem Schnellkrafttraining für sich gut bedient. Die IK wird ebenso gut trainiert. Außerdem wird der passive Bewegungsapparat nicht zu stark belastet. Die Regeneration erfolgt wesentlich schneller als beim Maximalkrafttraining. Aber einmal die Woche reicht hier völlig. Wer von beidem profitieren will, kann sich an Westside orientieren: Einmal die Woche Schnellkraft, dann 72 Stunden später einer Maximalsitzung mit denselben Übungen. Man muss also nicht Maximalkrafttraining betreiben, um schnell zu sein. BWEs tun es hier auch, wenn man die obigen Punkte berücksichtigt. Zur Erinnerung: Schnellkrafttraining: 5 bis 10 Sätze à 3 Wiederholungen explosiv (aber bitte kontrolliert: keine Gelenke durchstrecken oder in der Muskelspannung nachlassen) mit 50 bis 55 Prozent der Maximalleistung; Satzpausen kurz halten: 10 bis 15 Sekunden; wenn man keine wirklich schnelle Bewegung mehr hinbekommt, sollte man aufhören, weil das Training sonst nichts mehr bringt („Auspowern“ ist hier nicht gefragt) Spezifische Übungen: Boxsack, Maisbirne, Schattenboxen/ Grundschule ohne Partner, Pratzentraining, etc. Auch hier nicht bis zur Erschöpfung gehen. Wer sich „auspowern“ will, muss sich im Klaren sein, dass es hier dann nicht mehr um Schnelligkeit und technische Genauigkeit geht. Maximalkrafttraining: 2 bis 6 Wiederholungen explosiv (auch kontrolliert: siehe oben) mit hohem Gewicht; Satzzahl eher niedrig halten, Satzpausen dafür umso länger Gruß PS: Zur Reihenfolge der Trainingsmethoden: Schnelligkeit immer zuerst (wenn man am frischesten ist) Danach alle anderen Trainingsmethoden. |
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#11
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| Fühle mich von unsichtbarer Hand gezwungen Mars hier zuzustimmen. Man bekommt ja sogar mal richtig gute Antworten hier ![]() |
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#12
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| Ich würde trotz der von Mars so ziemlich allumfassend beschriebenen Kraftübungen nicht aufs Schattenboxen verzichten wollen, um die einem schnellen und sauberen Kick im Kampf zwangsläufig vorangehenden Bewegungsabläufe reinzubekommen. Es ist letztenendes doch viel eine frage der Übung. ![]() |
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#13
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| Zitat:
Gruß |
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#14
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| Zitat:
Neben der Intramuskulären Koordination gibt es noch die intermuskuläre Koordination. Das Zweite ist der Grund für meinen vorherigen Beitrag, denn die intermuskuläre Koordination (siehe auch "Funktionelle Kraft") wird an freien Gewichten trainiert und nicht an Machinen, die ihre Kraft nur in eine bestimme Richtung verursachen und die sich nicht in andere Richtungen lenken lassen. Zitat:
Wenn man es kombinieren will, dann schlage ich die russischen Komplexsätze vor. Für, die die nicht wissen, was die russischen Komplexsätze sind: Hierbei handelt es sich um ein Training, dass so abwechslungsreich ist, wie das Training, was Mars empfohlen. Es wird also nach so einem Prinzip trainiert (Beispiel): 1. Satz : 1-3x90% von 1-RM 2. Satz : 5x50-60% von 1-RM 3. Satz : 1-3x90% von 1-RM 4. Satz : 5x50-60% von 1-RM 5. Satz : 1-3x90% von 1-RM 6. Satz : 5x50-60% von 1-RM Die Fortschritte, die einige mit diesem Training erreichen sind manchmal nahezu erschreckend. Es ist keine Seltenheit, dass jemand auf einmal schon nach wenigen Wochen seine Maximalkraft stark erhöht. Und dies ist nich nur mein Wissen, sondern ist auch schon in mehreren Studien bewiesen. --=Hier eine Forum-Studie über die russischen Komplexsätze!=-- Das Aufwärmen darf bei diesem Training nicht vernachlässigt werden, denn wie ihr seht, ist es schon ein sehr hohes Gewicht, das man bei diesem Training zu bewältigen hat. |
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#15
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| @o-dogg gute Ergänzung Es ist noch zu erwähnen, dass sich das ZNS nach circa 3 Wochen an Maximalleistungen und Schnellkraftleistungen einer speziellen Übung anpasst. Das bedeutet für die Schnelligkeit zwar nichts, aber wohl für die Maximalkraftleistung. Daher wird von Gewichthebern zu einem regelmäßigen varieren der Übungen geraten (Griffweite, Standbreite, ähnliche Übungen,etc.) Wie es da bei sportspezifischen Bewegungen wie Schattenboxen aussieht, weiß ich nicht. Aber Abwechslung hat noch keinem geschadet Viel Spaß weiterhin, bei aller "Wissenschaftlichkeit" soll es ja auch Freude machen. Gruß Geändert von Mars (19-07-2005 um 10:19 Uhr). |
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