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  #16  
Alt 03-09-2003, 10:41
Benutzerbild von Franz
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Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
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Staun!

nicht schlecht!

Interessant wäre aber warum das Thema Friede so beschäftigt.
Mir kam es immer drauf an dass ich Leute hatte mit denen man richtig trainieren konnte und und nicht Leute die sich fallen lassen weil es weh tun könnte oä.

ob das USKler SEKler, Ärzte, Bauarbeiter oder Schüler sind ist mir egal. Hauptsache man kann mit den Leuten trainieren man muss ja keine enge Freundschaften schließen wenn man nicht mag.

Also Friede warum ist dir das so wichtig????
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  #17  
Alt 03-09-2003, 12:16
Benutzerbild von Thorre
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Weil es etwas über die gesellschaftliche Akzeptanz und über zukünftige Perspektiven aussagt.
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  #18  
Alt 03-09-2003, 12:17
Benutzerbild von Franz
Moderator
Kampfkunst: FMA JuJutsu TMA
 
Registrierungsdatum: 08.05.2003
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seine ???
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  #19  
Alt 03-09-2003, 12:19
Benutzerbild von Sagat
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Zitat:
hiho, mir ist mal aufgefallen, dass fast keine Studenten oder sonstige Akademiker in Muay Thai-Schulen zu finden sind?

bist du etwa ein kleiner Sadist ?? wozu bräuchte man die denn dort ?? etwa als lebende Sandsäcke ??

"Schuster, bleib bei deinen Leisten" würd ich jetzt sagen


aber ein bisserl komisch ist es schon:

obwohl sämtliche KK's die Förderung von Kampfkraft propagieren,setzt sich in jedem Stil ne bestimmte Klientel durch:

[ironic tag]

MT zieht nunmal die gnadenlosen Fighter an, im WehTeh viele Yuppies (Ärzte,Anwälte, Studenten) die nach Feierabend ein wenig Möchtergern-K(r)ampf in ihr langweiliges Leben bringen wollen, die Trickboxschulen sind überfüllt mit "krassen Erkans" und sonstigen potentiellen Hisbollah,Hamas und al-Kaida Kämpfern im Dshihad-Modus und im Aikido befindet sich die gesamte Gänseblümchenpflücker-Fraktion.

und irgendwie finde ich das auch gut so, so kann sich jeder den Stil suchen der ihm persönlich zusagt

[\ironic tag]

Geändert von Sagat (03-09-2003 um 12:31 Uhr).
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  #20  
Alt 03-09-2003, 12:26
Benutzerbild von Thorre
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Sagat, das ist Blödsinn. Naja, weißte ja wahrscheinlich selbst.
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  #21  
Alt 03-09-2003, 12:29
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Wow, soviel Vorurteile auf einen Haufen.
Da hat wohl jemand von Erkan öfters einen draufgekriegt um so einen Mist zu verzapfen.
__________________
Wer faul ist, darf nicht dumm sein.
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  #22  
Alt 03-09-2003, 12:30
Benutzerbild von Sagat
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Kampfkunst: im Ruhestand
 
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Beiträge: 435
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meine Fresse, für manche Leute muss man extra Ironie-Tags aufsetzen
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  #23  
Alt 03-09-2003, 12:36
Benutzerbild von Miyagi
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Kampfkunst: ツ
 
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Ort: Siegen
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Na gut....kenn aber genug Leute die wirklich so denken.
Ich hoffe du hast nicht bewusst nur den unteren Teil in Ironic Tags gestzt
__________________
Wer faul ist, darf nicht dumm sein.
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  #24  
Alt 03-09-2003, 13:05
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Beiträge: 181
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Hey Leute,

nicht dass mich das Thema Tag und Nacht beschäftigt, aber ich bin halt selbst ein Student und so ist es mir aufgefallen.
Zu all den Vorurteilen:
nun, ich bin Unigänger, war früher sehr pazifistisch eingestellt (grundsätzlich heute noch, doch das ist n anderes Thema), war also allgemein gegen Gewalt, Kampf usw.
Hab dann aber mit Silat angefangen und so (auch dank diesem Board) immer mehr den Weg zu Kampfkunst und -sport gefunden.
Heute könnte ich mir ein Leben ohne Kampfkunst/sport, ohne Sparring nicht mehr vorstellen!
zu dem Vorurteil, dass alle Studenten ein bequemes Leben gewohnt sind, nur aus der Oberschicht kommen, kein hartes Training durchstehen, zu theoretisch sind usw....ich kenn das alles, bin es gewohnt und es hängt mir langsam zum Hals raus!
Macht mal die Augen auf! Aber vielleicht häng ich mich auch gerade deswegen mit 150% ins Training, um zu beweisen, dass es auch "andere Studenten" gibt.
Auf der anderen Seite seh ich auch die Sichtweise von anderen Studenten/Akademikern, die halt wirklich auch noch dieses Vorurteil vom Schläger usw. haben, und dann wirklich erstaunt sind, wenn se erfahren was für Sport ich da betreibe....
von wegen auf den Kopf schlagen usw. ...da muss echt Aufklärungsarbeit geleistet werden (zumal mans ja auch als Hobby betreiben kann und nicht in den Ring steigen muss, das ganze "Gefährliche" halt relativieren )
Aber übelnehmen kann mans ihnen auch nicht (->Bild der Medien über diesen Sport usw.), was die im Fernseher sehen (K-1, Boxen usw.) sind meistens Profis...denen käme gar nicht in den Sinn, dass Ottonormalverbraucher anders trainiert, weniger Sparring macht, dass es im Training in erster Linie nicht ums KOschlagen geht und dass selbst Profis sich nicht jeden Tag KOschlagen (und lassen).
Auch die sollen mal die Augen aufmachen und sich informieren!
Das Problem ist, dass Negativbeispiele zb im Thaiboxen den ganzen Sport in ein schiefes Licht rückt, da Menschen nun mal zu Verallgemeinerungen neigen.

Auf der anderen Seite kenn ich jedoch auch den einen oder anderen Studenten, die ebenfalls Kick- oder Thaiboxen machen...es geht halt nur drum mal die Scheuklappen zu entfernen, und zwar auf beiden Seiten. und ein realistisches Bild des Muay Thai in der Öffentlichkeit vermitteln.

Klar, Kick-Thai und sonstiges Boxen ist hart, soll auch so bleiben. Aber wenn man schon im vornherein denkt, "ach Schuster bleib bei deinen Leisten" und "ne, da wird der Sport nur ein Massen- bzw.Kommerzding", tritt man immer auf der selben Stelle und dann soll man sich auch nicht über die Lage beklagen.

Übrigens fänd ichs keine schlecht Idee zb Boxen oder was auch immer an der Uni einzuführen, das muss ja nicht heissen, dass es "verwässert" wird. Es gibt ja heute schon Capoeira, Tae Bo, Taekwondo, Karate, Judo und Selbstverteidigungskurse an der Uni.
Meistens bildet sich dann auch ein eingeschworenes Grüppchen, das wirklich hart und regelmässig trainiert, an Wettkämpfen teilnimmt usw. Ich seh das Problem nicht....aber vielleicht wollen manche Leute, dass "ihr" Sport für andere Leute nicht zugänglich ist und ihnen gehören bleibt....oder sind gar nicht so abgeneigt vom Schmuddelimage, da es halt noch Respekt/Achtung/Bewunderung beim Gegenüber hervorruft....

so my 2 cents

stay irie

Geändert von Friede (03-09-2003 um 13:08 Uhr).
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  #25  
Alt 03-09-2003, 13:28
arnisador
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Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Also ich bin Student und trainiere Muay Thai, und damit bin ich nicht der einzige in unserer Schule!
Ansonsten sehe ich das auch so wie Franz:
Zitat:
Mir kam es immer drauf an dass ich Leute hatte mit denen man richtig trainieren konnte und und nicht Leute die sich fallen lassen weil es weh tun könnte oä.


Zitat:
Original geschrieben von Friede
Übrigens fänd ichs keine schlecht Idee zb Boxen oder was auch immer an der Uni einzuführen, das muss ja nicht heissen, dass es "verwässert" wird.
Also an der Hamburger Uni gibt es Boxen schon länger als Uni-Sport.


Gruß
Martin
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  #26  
Alt 03-09-2003, 14:16
Benutzerbild von marq
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Kampfkunst: Kickboxen - Brazilian Jiu Jitsu
 
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kurze Bemerkung:

Amateurboxen gibt es in vielen Unversitäten als Unisport und es werden auch Deutsche Studenten Meisterschaften ausgetragen...

Da soll noch mal einer sagen, es fehle Studenten an Kampfgeist.
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  #27  
Alt 03-09-2003, 18:28
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Kampfkunst: im Ruhestand
 
Registrierungsdatum: 26.11.2002
Beiträge: 435
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Zitat:
Original geschrieben von marq
kurze Bemerkung:

Amateurboxen gibt es in vielen Unversitäten als Unisport und es werden auch Deutsche Studenten Meisterschaften ausgetragen...

Da soll noch mal einer sagen, es fehle Studenten an Kampfgeist.

aber es ist ja wohl nicht die reiche Big-Daddys-Söhnchen Fraktion die an diesen Meisterschaften teilnimmt,sondern wohl eher Studenten aus Unterschichten (sowas gibts auch) , die auch nicht erst an der Uni mit Boxen angefangen haben

es stimmt,Leute die von Geburt an im Elend leben,haben i.d.R. einen ganz anderen Kampfgeist als Bonzensöhne (darum geht es)
und das Gros der deutschen Studiosi rekrutiert sich eben NICHT aus der Unterschicht (woanders auch nicht)
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  #28  
Alt 03-09-2003, 18:57
Benutzerbild von Luggage
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Kampfkunst: Vovinam Viet Vo Dao
 
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@Topic:
Ich bin Student und habe MT trainiert, ein Kumpel von mir studiert Ethnologie und Sinologie und trainiert MT, ein anderer Kumpel ist in der Bankausbildung und trainiert MT... In der Schule, in der ich trainiert habe, waren mindestens noch 4 weitere Studenten (von denen ich es weiß), sowie mindestens drei Akademiker und auch der Rest hatte mehrheitlich respektable Berufe

Meiner Meinung nach hängt es von der jeweiligen Schule und den dortigen Trainern ab, wer dort trainiert. Jemand der völlig anders ist, als die restlichen Schüler wird nicht lange da bleiben - Das gilt für den Schläger unter lauter Sozialpädagogen wie auch für den Studenten unter Berufsmafiosi.

Ansonsten stimmt es schon, dass MT und andere vollkontakt Sportarten einen sehr schlechten Ruf genießen (was mancherorts auch zutrifft, öfter als in anderen KK), was manchen abschreckt, da sich nicht jeder die Mühe macht, verschiedene Schulen zu besuchen um sich selbst ein representatives Bild zu machen.

mfg,
Luggage
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  #29  
Alt 04-09-2003, 00:53
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Kampfkunst: BJJ/LL
 
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übrigens bin ich auch student. und bei uns im verein sind auch andere studenten oder sogar diplomanden. natürlich gibt es bei uns auf der uni auch sehr viele leute aus der unterschicht. aber von den türken spreche ich jetzt nicht. wenn es studenten sind, dann sind das meist selbst ausländer, oder deutsche die nicht NORMALE studenten sind.

wer den typischen durchschnittsstudenten kennt, weiß das so jemand NIEMALS boxen oder mt machen würde!
der labert nur scheiße, jammert viel rum und rennt den mädels hinterherr.
die würden so ein training einfach nur scheiße finden.
und gerade das training imo das gute an dem mt. weil es einfach fordert und nicht pussymässig "ooh du kannst nicht mehr?! ok ruh dich aus und trink wasser".
weil man nach dem training etwas getan hat. genau deswegen.
der student aus der bürgerschicht, der mt oder boxen ernsthaft betreibt muss meiner meinung nach noch geboren werden. und der der auf wettkämpfe geht, den gibt es nicht. das schließt sich aus. aber warum sollte so jemand auch hart trainieren.
er musste auch nie für etwas kämpfen oder arbeiten. auto?= papa. geld?= papa urlaub?=papa. probleme?= papa!

studenten betreiben wt. weil es nicht fordert. genau deswegen.
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  #30  
Alt 04-09-2003, 01:48
Benutzerbild von marq
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Kampfkunst: Kickboxen - Brazilian Jiu Jitsu
 
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Zitat:
Original geschrieben von Luggage
[BMeiner Meinung nach hängt es von der jeweiligen Schule und den dortigen Trainern ab, wer dort trainiert. Jemand der völlig anders ist, als die restlichen Schüler wird nicht lange da bleiben - Das gilt für den Schläger unter lauter Sozialpädagogen wie auch für den Studenten unter Berufsmafiosi.
[/B]
Das ist genau meine Meinung! Studenten brauchen halt ne vernünftige Ansprache, und man erklärt das warum der Techniken ein wenig und schon klappts.....


Ansonsten kann ich nur sagen: Wie gut das es eine Unterschicht gibt, sonst würde es wohl Kein Mt geben zumindest nach eueren Aussagen. Super Vorurteile......... Aber was soll man auch erwarten??
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