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  #1  
Alt 09-02-2011, 19:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 19.08.2008
Beiträge: 14
Standard Block mit Handunterstützung

Hallo liebe Stockkämpfer,

Hab da mal so eine Frage, die mich schon seit geraumer Zeit wundert. Schaut man sich die zahlreichen Technikvideos z.B. auf Youtube an wird sehr oft dieser Block mit der Handunterstützung gezeigt (z.B. freie Hand unterstützt das Handgelenkt, freie Hand unterstützt etwa in der Mitte des Stockes oder sogar freie Hand "checkt" die Waffenhand des Gegners).
Und wenn ich mir dann die zahlreichen Stocksparringsvideos anschaue, dann sehe ich KEINE einzige dieser Varianten. Wenn geblockt wird, dann ohne Handunterstützung.
Daher meine Fragen: Welche Erfahrung habt ihr mit dieser Art zu Blocken im Sparring gemacht ? Gibt es tatsächlich Anwendungen dafür wo diese Art zu blocken von VORTEIL ist ? Habt ihr Videobeispiele wo diese Art zu blocken sinnvoll angebracht werden konnte ?

Ich freue mich auf die Antworten!
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  #2  
Alt 09-02-2011, 19:57
Benutzerbild von Deno
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: FMA und UCC
 
Registrierungsdatum: 14.11.2002
Beiträge: 1.018
Standard

Hallo SportySpy,

ich verstehe nicht ganz genau was Du meinst..

Sprichst Du von der (einige nennen es hier wohl) "alive Hand", mit der man seinen eigenen Kopf schützt, "den Weg frei macht", mit der man pusht und schlägt etc.?
-dann hätte ich wohl ein schönes Video für Dich, auf dem man (meiner Meinung) sehr gut sehen kann wofür die linke Hand da ist (da sein sollte)..



Falls Du auf etwas anderes hinauswillst, erkläre es bitte noch mal, dann habe ich deinem Post falsch verstanden..

Gruß,
Deno
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“That thounds like a brutal sport,but it`s just a technik,it`s just the heart.It`s all about the skill,speed,the agressive. You think that`s just the power,but it`s the agressive in the power”,M.Tyson

Geändert von Deno (09-02-2011 um 20:02 Uhr).
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  #3  
Alt 09-02-2011, 20:37
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kombatan, Judo
 
Registrierungsdatum: 15.08.2004
Ort: Braunschweig
Alter: 31
Beiträge: 182
Standard

Zitat:
Zitat von SportySpy Beitrag anzeigen
freie Hand unterstützt etwa in der Mitte des Stockes
Wenn ich deine Beschreibung richtig deute, dann meinst du eine Art zu Blocken, wie sie beispielsweise für das Modern Arnis oder Kombatan typisch wäre. Bei einem Kampf Stock vs. Stock ist dieser Block sicherlich nicht die erste Wahl und macht nach dem 3. Block auch keinen Spaß mehr. Soweit ich das überblicke (ich lasse mich da gerne verbessern), haben diese Stile auf dem Stocksparring auch nicht das Hauptaugenmerk (und bieten ohnehin noch andere Blocktechniken an, die sich da besser eignen), sondern sehen den Vorteil dieses Blocks eher z.B. in der Übertragbarkeit auf andere Gegenstände (der Stock wird da eher als didaktisches Mittel und nicht als Weisheit letzter Schluss gesehen). Habe ich also z.B. einen sehr kurzen Stock, Knirps, kleine Taschenlampe, was auch immer in der Hand, ist es durchaus sinnvoll, mit Handunterstützung zu blocken. Zudem bietet sich die Handunterstützung für Folgetechniken an - die Hand ist bereits an einer günstigen Stelle für weitere Aktionen.
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  #4  
Alt 09-02-2011, 20:45
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System/Lightning Scientific Arnis
 
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Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 5.195
Blog-Einträge: 1
Standard

Je nachdem wann und wie man das macht, kann das Sinn machen, auch im Sparring oder Kampf. Ich würde die unterstützende Hand aber nicht an die Stockmitte, sondern eher nahe der "Haupthand" ansetzen; das ganze nennt sich bei uns "hiding behind the stick" und kommt - soweit ich weiß - aus dem Balintawak.

Ich habe irgendwo footage wo ein Schüler von mir im Sparring eine "Welle" von zwei, drei aufeinanderfolgenden Angriffen blockt.

Ich kann das leider aus zwei Gründen nicht hochladen...

Ich weiß

a) zum verrecken nicht wo die Clips sind

und haben wir

b) während der Treffen vereinbart die Clips nicht zu veröffentlichen...

Grüße
Christian
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  #5  
Alt 09-02-2011, 20:59
inaktiv
Kampfkunst: Ein paar Escrima und Judo Konzepte
 
Registrierungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 1.763
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Zitat:
Zitat von SportySpy Beitrag anzeigen
Hallo liebe Stockkämpfer,

Hab da mal so eine Frage, die mich schon seit geraumer Zeit wundert. Schaut man sich die zahlreichen Technikvideos z.B. auf Youtube an wird sehr oft dieser Block mit der Handunterstützung gezeigt (z.B. freie Hand unterstützt das Handgelenkt, freie Hand unterstützt etwa in der Mitte des Stockes oder sogar freie Hand "checkt" die Waffenhand des Gegners).
Und wenn ich mir dann die zahlreichen Stocksparringsvideos anschaue, dann sehe ich KEINE einzige dieser Varianten. Wenn geblockt wird, dann ohne Handunterstützung.
Daher meine Fragen: Welche Erfahrung habt ihr mit dieser Art zu Blocken im Sparring gemacht ? Gibt es tatsächlich Anwendungen dafür wo diese Art zu blocken von VORTEIL ist ? Habt ihr Videobeispiele wo diese Art zu blocken sinnvoll angebracht werden konnte ?

Ich freue mich auf die Antworten!
Kannst Du bitte mal ein Video posten, wo ein solcher Block mit Handunterstützung gezeigt wird? Ich kann mir einen solchen Block bei einem kurzen Rattanstock ehrlich gesagt nicht vor meinem geistigen Auge vorstellen.

Beste Grüße
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  #6  
Alt 09-02-2011, 21:09
Benutzerbild von Deno
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: FMA und UCC
 
Registrierungsdatum: 14.11.2002
Beiträge: 1.018
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Zitat:
Ich würde die unterstützende Hand aber nicht an die Stockmitte, sondern eher nahe der "Haupthand" ansetzen; das ganze nennt sich bei uns "hiding behind the stick" ..
Ich finde es eher sinnvoll die "alive Hand" eher auf der "freien Seite" des Stockes zu haben..-es macht schon alleine rein physikalisch (neben zig anderen Gründen) keinen Sinn die freie Hand in die Nähe der Stockführenden Hand zu nehmen!

Grüße,
Deno
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  #7  
Alt 09-02-2011, 21:52
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
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Der Block mit der Hand in der Mitte des Stockes ist dafür da, wenn man den Block mit einer Hand nicht halten könnte. (z.B. gegen Langstock als letzten Ausweg, wenns für alles andere zu spät ist.)Aber wann sparrt man schon so intensiv, nimmt es auf Video auf, kommt in so eine Situation und machts auch noch?

Das checking braucht man vor allem, wenn man in die corto-Distanz kommt. Da kann dann damit weitergeleitet, ein Vorstoßen mit dem Punjo verhindert, eine Entwaffnung eingeleitet und noch manches mehr gemacht werden.
Die meisten Sparringsvideos sind aber in largo, weil die Leute mehr taktieren. Corto entsteht eher, wenn ein Trainingspartner es darauf anlegt und sehr aggressiv reingeht.

Die alive Hand ist u.a. ebenso dazu da, Schläge auszuteilen und zu Blocken. Auch das wirst du in den wenigsten Sparringsvideos sehn.

Schau dir evtl ein paar Dogbrother-sparrings an, da siehst du wozu man die off-Hand so brauchen kann.

Im *ing *ung heißt diese übrigens Wu-sao soweit ich weiß.
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  #8  
Alt 09-02-2011, 22:04
inaktiv
Kampfkunst: Ein paar Escrima und Judo Konzepte
 
Registrierungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 1.763
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Zitat:
Zitat von quirl Beitrag anzeigen
Die alive Hand ist u.a. ebenso dazu da, Schläge auszuteilen und zu Blocken. Auch das wirst du in den wenigsten Sparringsvideos sehn.
Hier siehst man Turnier-Escrima, wo auch mit Links viel und sehr schön geschlagen wird:
YouTube - Vanløse Open 2009 - Mattias
Turnier-Escrima ist Sport, sonst nichts. Die Schutzausrüstung ist ein Riesenpoblem.

Zur Frage des TE:
Bei Minute 0:56 der Einsatz der zweiten Hand
YouTube - Giron Arnis Escrima - Sparring - Bahala Na Hamburg
So etwas funktioniert natürlich nur, wenn der Gegner nicht hart zuschlägt. Man muss höllisch aufpassen, wenn man die Power im Training weglässt, dass man sich nicht falsche Reflexe angewöhnt. Gegen einen Powerschlag wäre dergleichen unmöglich durchführbar. Ich denke, jede traditionelle FMA-Bewegung hatte einen Sinn. Und wir müssen uns überlegen, was die alten GM uns mit ihren Moves sagen wollten. FMA ist Denksport, und kann am besten vor dem PC durch Lesen des KKB trainiert werden. Es könnte durchaus sein, dass der Einsatz der zweiten Hand wie auf dem o.g. Video für den Kampf mit lagen Stangenwaffen gedacht war.

Beste Grüße

Geändert von Security (09-02-2011 um 22:06 Uhr).
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  #9  
Alt 09-02-2011, 22:12
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: EskriMma
 
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Zitat:
Zitat von Eskrima-Düsseldorf Beitrag anzeigen
Je nachdem wann und wie man das macht, kann das Sinn machen, auch im Sparring oder Kampf. Ich würde die unterstützende Hand aber nicht an die Stockmitte, sondern eher nahe der "Haupthand" ansetzen; das ganze nennt sich bei uns "hiding behind the stick" und kommt - soweit ich weiß - aus dem Balintawak.
jap, mach ich auch so, bzw. ich geh manchmal mit der freien Hand zur Hand des Gegners. Wobei ich nicht glaube, daß ein bestimmter Stil die Erfindung dieser Methode für sich gepachtet hat.
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  #10  
Alt 09-02-2011, 22:25
Benutzerbild von Deno
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Kampfkunst: FMA und UCC
 
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Beiträge: 1.018
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quirl
Zitat:
Der Block mit der Hand in der Mitte des Stockes ist dafür da, wenn man den Block mit einer Hand nicht halten könnte. (z.B. gegen Langstock als letzten Ausweg, wenns für alles andere zu spät ist.)
Genau das ist physikalisch unsinnig (wenn auch ggfs. von traditionellen Stilen vorgelebt)..
-der Stock würde bei einem Schlag der genügend Kraft hat mach hinten (in die eigene Richtung) ein-/wegbrechen, das geht ins Auge sobald da mal richtig Druck (evtl. dann auch noch gegen die Stockspitze, sofern sich in der Richtung gerade der eigene Kof auhält) entgegenkommt..

Das hat für mich auch absolut nichts mit irgend einer Stil-Diskussion zu tun, sondern rein mit Logik, Training, auprobieren..

Grüße,
Deno
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Geändert von Deno (09-02-2011 um 22:34 Uhr).
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  #11  
Alt 09-02-2011, 22:52
Benutzerbild von Ulrich
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Kampfkunst: Escrima
 
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Zitat:
Bei Minute 0:56 der Einsatz der zweiten Hand
YouTube - Giron Arnis Escrima - Sparring - Bahala Na Hamburg
So etwas funktioniert natürlich nur, wenn der Gegner nicht hart zuschlägt. Man muss höllisch aufpassen, wenn man die Power im Training weglässt, dass man sich nicht falsche Reflexe angewöhnt. Gegen einen Powerschlag wäre dergleichen unmöglich durchführbar. Ich denke, jede traditionelle FMA-Bewegung hatte einen Sinn. Und wir müssen uns überlegen, was die alten GM uns mit ihren Moves sagen wollten. FMA ist Denksport, und kann am besten vor dem PC durch Lesen des KKB trainiert werden. Es könnte durchaus sein, dass der Einsatz der zweiten Hand wie auf dem o.g. Video für den Kampf mit lagen Stangenwaffen gedacht war.
Ich hätte vermutet, dass ein solche Aktion sinnhaft sein kann, wenn man defensiv aus dem Stand arbeiten muss.
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Escrima Club Rostock
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  #12  
Alt 09-02-2011, 23:00
inaktiv
Kampfkunst: Ein paar Escrima und Judo Konzepte
 
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Beiträge: 1.763
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Zitat:
Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
Ich hätte vermutet, dass ein solche Aktion sinnhaft sein kann, wenn man defensiv aus dem Stand arbeiten muss.
Klingt für mich logisch.
Variante: War von den alten Großmeistern für den Fall gedacht, dass man unvorhergesehen überrascht wird und eine Art "Notblock". "Notblocks" habe ich auch noch nie ganz verstanden und habe mich früher geweigert, dergleichen zu trainieren...

Beste Grüße
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  #13  
Alt 09-02-2011, 23:08
Benutzerbild von wuerfel
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Kampfkunst: Serrada Eskrima
 
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Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
...

Zur Frage des TE:
Bei Minute 0:56 der Einsatz der zweiten Hand
YouTube - Giron Arnis Escrima - Sparring - Bahala Na Hamburg
So etwas funktioniert natürlich nur, wenn der Gegner nicht hart zuschlägt. Man muss höllisch aufpassen, wenn man die Power im Training weglässt, dass man sich nicht falsche Reflexe angewöhnt. Gegen einen Powerschlag wäre dergleichen unmöglich durchführbar.

...
Diesen Block bei 0:56 kenne ich ein wenig anders. Ein Impuls ist zwar da, aber die Längeder Bewegung geht gegen Null. Er kommt aus dem DeQuerdas. Wir im Serrada verwenden ihn vorzugsweise dann, wenn der Gegner mit einem Ventilator auf uns losgeht und wir uns ganz minimalistisch bewegen müssen. Die Checkhand dient dann zum einen zu Unterstützen, zum anderen versteckt sie sich einfach hinter dem Stockschild. Und der Block ist auf keinen Fall etwas, was irgendeine Art von Angriff aufhalten soll. Vielmehr wird durch Ausrichtung und Stockimpuls der Angriff abgelenkt, und zwar so, dass man nicht getroffen wird. Es ist eine "Deflection".

Was ich meine kann man hier sehen:
YouTube - Inayan Eskrima - Dequerdas (sample)

Auch wenn ich das trotzdem noch ein wenig anders mache. Entscheidend sind Distanz und Ausrichtung. Die Power ist relativ egal. Im Gegenteil. Je mehr Power in einen Angriff gelegt wird, desto besser für diese "Deflection", da kaum Bewegung und Energie in eine "aufhaltende" Abwehr investiert wird kann mansofort gerade nach vorne zum Angriff übergehen, während der ursprüngliche Angreifer noch beim Laden des Folgeangriffs ist.

Und im Sparring, wenn ich nicht weiss, was da auf mich zu kommt und die Angriffe auf mich einprasseln, verstecke ich mir sehr gerne hinter meinem Schild. Funktioniert defensiv sehr gut. Als Angriffsstrategie, naja. Aber zum Luftholen taugts allemal.

Servus,
würfel.
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  #14  
Alt 09-02-2011, 23:09
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Kampfkunst: -
 
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@Deno
Sehr schönes Video! Der Einsatz der freien Hand wird bei diesem Gegnertypus (nahe Distanz suchend bzw. nach vorne Druck aufbauend) sehr plausibel. Wie wird jedoch mit Gegnern umgegangen die gezielt auf die freie Hand schlagen ? Das ist nämlich meine größte Befürchtung bei dieser Art zu blocken, dass ich meine freie Hand zu weit exponiere.

Zitat:
Zitat von Mr. Lee
Art zu Blocken, wie sie beispielsweise für das Modern Arnis oder Kombatan typisch wäre
Ja genau unter anderem meine das. Ich versteh zwar die Idee mit der Übertragbarkeit auf Alltagsgegenstände, aber gleichzeitig eigne ich mir dabei doch eine Technik an die dann für den tatsächlichen Stockkampf eher nachteilig zu sein scheint.

@Security
Zitat:
Zitat von Security
Kannst Du bitte mal ein Video posten, wo ein solcher Block mit Handunterstützung gezeigt wird?
Ich meinte unter anderem sowas hier:





Zitat:
Zitat von Security
So etwas funktioniert natürlich nur, wenn der Gegner nicht hart zuschlägt
Genau das sehe ich auch als großes Problem, aber was ist deine Alternative ? Block ohne Handunterstützung ?
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  #15  
Alt 09-02-2011, 23:22
Benutzerbild von wuerfel
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Kampfkunst: Serrada Eskrima
 
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Zitat:
Zitat von SportySpy Beitrag anzeigen
...





...
Erstes Video: Ganz schlecht. Wohin schlagen die?

Zweites Video: Diese Blocks funktionieren nicht. Ausnahme: die letzten zwei könnten vielleicht klappen, weil es da eher eine Deflection wird. Bei allen anderen kann es sehr gut sein, dass der Angriff entweder durchbricht oder in die falsche Richtung abrutscht. Was bei einem Stock schon schlimm ist, bei einer Klinge fatal.

So long,
würfel.
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