 |  | | Arnis, Eskrima, Kali Diskutiere DBMA diverses...; Das machen ja einige....weil es geht. Die fressen zur Not einen Schlag und rennen ... | | 
02-05-2008, 12:19
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Dog Brothers Martial Arts | | Registrierungsdatum: 23.11.2005 Ort: Hochheim (bei Wiesbaden) Alter: 39
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| | Das machen ja einige....weil es geht. Die fressen zur Not einen Schlag und rennen dich um. Wenn du noch nie "Crashing" oder "Pummeling" geübt hast, ist es vorbei. Man kann das aber trainineren...und dann rennen die einen nicht mehr um....Naja theorethisch 
__________________ Sam Fisher | 
02-05-2008, 12:23
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Kicking/Punching/Throwing/Submission with and without Weapons | | Registrierungsdatum: 09.01.2006 Ort: Living on the Razors Edge
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| | Zitat von Sam Fisher Das machen ja einige....weil es geht. Die fressen zur Not einen Schlag und rennen dich um. Wenn du noch nie "Crashing" oder "Pummeling" geübt hast, ist es vorbei. Man kann das aber trainineren...und dann rennen die einen nicht mehr um....Naja theorethisch  | Ich übe beides  Aber bei mir bietet es sich ja auch schön an Stickgrappling zu machen mit meinem Ringerbackground  außerdem wurde ich bereits einmal von Erik Paulson mit nem Stock umgetackelt  Very Funny!!  | 
02-05-2008, 12:35
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Dog Brothers Martial Arts | | Registrierungsdatum: 23.11.2005 Ort: Hochheim (bei Wiesbaden) Alter: 39
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| | Man kann diese Schwertransporter, die mal als Linebacker oder Ringer begonnen haben, ja nicht wegdiskutieren.
Wenn man sie nicht ganz, ganz feste am Kopf trifft, rennen sie auch weiter, egal wo man hinhaut. Man muß dafür einen Plan haben und ihn auch trainiert haben. Das klappt dann manchmal...und manchmal eben auch nicht. Da nennt man "Kampf".
Es hat doch im MMA ähnliche Entwicklungen gegeben. Die Brazilianer mischten am Boden alle auf...die passen sich an und die Striker sind wieder vorne...dann kamen die Ringer mit ihren Würfen und haben dominiert...man hat gelernt...jetzt muß ein Kämpfer jeden Aspekt des Spiels beherrschen, um oben mitmachen zu können. Mittlerweile sind die Spitzenkämpfer so gut, dass der Fitnessgrad zu einem entscheidenten Kriterium wird.
Warum traininern wir im DBMA soviel Clinch- und Groundwork...weil man es können muß, sonst ist man gegen einen, der es schafft reinzukommen, verloren.
__________________ Sam Fisher | 
02-05-2008, 12:50
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Kicking/Punching/Throwing/Submission with and without Weapons | | Registrierungsdatum: 09.01.2006 Ort: Living on the Razors Edge
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| | Zitat von Sam Fisher Man kann diese Schwertransporter, die mal als Linebacker oder Ringer begonnen haben, ja nicht wegdiskutieren.
Wenn man sie nicht ganz, ganz feste am Kopf trifft, rennen sie auch weiter, egal wo man hinhaut. Man muß dafür einen Plan haben und ihn auch trainiert haben. Das klappt dann manchmal...und manchmal eben auch nicht. Da nennt man "Kampf".
Es hat doch im MMA ähnliche Entwicklungen gegeben. Die Brazilianer mischten am Boden alle auf...die passen sich an und die Striker sind wieder vorne...dann kamen die Ringer mit ihren Würfen und haben dominiert...man hat gelernt...jetzt muß ein Kämpfer jeden Aspekt des Spiels beherrschen, um oben mitmachen zu können. Mittlerweile sind die Spitzenkämpfer so gut, dass der Fitnessgrad zu einem entscheidenten Kriterium wird.
Warum traininern wir im DBMA soviel Clinch- und Groundwork...weil man es können muß, sonst ist man gegen einen, der es schafft reinzukommen, verloren. | Deshalb finde ich es auch soooo schön  Freu mich schon auf die gemeinsame Zeit am Y-Day!! | 
02-05-2008, 13:22
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: ICS-Eskrima | | Registrierungsdatum: 11.12.2004 Ort: 33602 Bielefeld Alter: 20
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| | In den zwei Jahren, seit ich bei Christian trainiere, habe ich glaub ich einmal geblutet und das war ein Fingernagel schuld. Und ich werde ab und zu feste gehauen. Ich spreche ja nicht von blindem draufein prügeln, sondern davon, dass man dann, wenn der Partner den Bewegungsablauf schon kann, fest zuschlägt, damit er seinen Block überprüfen kann.
Wir trainieren ja manchmal auch mit padded sticks, aber da fühlen sich Blöcke numal auch anders an und die Stöcke prallen anders zurück, etc.
Grüße
__________________ Zitat Jörg B.: "Die Strasse ist kein Monster, das kleine Grappler frisst, die Strasse ist das, worauf man geht." | 
02-05-2008, 13:26
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Kicking/Punching/Throwing/Submission with and without Weapons | | Registrierungsdatum: 09.01.2006 Ort: Living on the Razors Edge
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| | Zitat von Nikolas-San In den zwei Jahren, seit ich bei Christian trainiere, habe ich glaub ich einmal geblutet und das war ein Fingernagel schuld. Und ich werde ab und zu feste gehauen. Ich spreche ja nicht von blindem draufein prügeln, sondern davon, dass man dann, wenn der Partner den Bewegungsablauf schon kann, fest zuschlägt, damit er seinen Block überprüfen kann.
Wir trainieren ja manchmal auch mit padded sticks, aber da fühlen sich Blöcke numal auch anders an und die Stöcke prallen anders zurück, etc.
Grüße
| Hi Nikolas
Verstehe  aber es gibt auch jede Menge Leute die das ganz ganz anders trainieren und bei denen Verletzungen mit zum Training gehören und so sollte das nicht sein  Alles andere ist völlig okay, auch mit hartem Einsatz der Stöcke zu arbeiten aber die Sicherheit darf man bzw. sollte man nie völlig aus den Augen verlieren nur darum gehts
Greets
Maddin | 
03-05-2008, 06:26
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Jiu-Jitsu, Lameco-Eskrima, W. Hock Hochheim's CQC | | Registrierungsdatum: 31.01.2005 Ort: Deutschland
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| | Zitat von Nikolas-San In den zwei Jahren, seit ich bei Christian trainiere, habe ich glaub ich einmal geblutet und das war ein Fingernagel schuld. Und ich werde ab und zu feste gehauen. Ich spreche ja nicht von blindem draufein prügeln, sondern davon, dass man dann, wenn der Partner den Bewegungsablauf schon kann, fest zuschlägt, damit er seinen Block überprüfen kann.
Wir trainieren ja manchmal auch mit padded sticks, aber da fühlen sich Blöcke numal auch anders an und die Stöcke prallen anders zurück, etc.
Grüße
| Vielleicht sollte man bei "feste zuschlagen" bzw. "vollem Kontakt" dahingehend erstmal unterscheiden, dass manche Rattan auf Rattan und andere Rattan auf Mensch meinen  | 
03-05-2008, 08:49
|  | Moderator Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System | | Registrierungsdatum: 27.05.2002 Ort: Mönchengladbach
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| | Nikolas redet hier von Rattan auf Mensch welches durch Rattan auf Rattan verhindert wird.
Grüße
Christian | 
03-05-2008, 09:15
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Dog Brothers Martial Arts | | Registrierungsdatum: 23.11.2005 Ort: Hochheim (bei Wiesbaden) Alter: 39
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| | Schön gesagt!
Es kommt aber vor, dass bei Rattan auf Rattan, Rattan auf Mensch passiert. 
__________________ Sam Fisher | 
03-05-2008, 09:32
|  | Moderator Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System | | Registrierungsdatum: 27.05.2002 Ort: Mönchengladbach
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| | Zitat von Sam Fisher Schön gesagt!
Es kommt aber vor, dass bei Rattan auf Rattan, Rattan auf Mensch passiert.  | Natürlich, dass dann nichts passiert ist eine Frage der Kontrolle - die ist enorm wichtig.
Wenn ich, wo wir bei dem Beispiel sind, Nikolas schlage und merke dass da was schief geht nehme ich natürlich Kraft raus oder ziele auf den Arm statt auf den Kopf. Schüler so zu schlagen dass sie zwar merken wo Lücken sind sich aber nicht verletzen liegt in der Verantwortung des Lehrers. Man baut die Schlaghärte halt langsam auf und irgendwann können die Schüler dann blocken :-).
Ich habe um Gottes willen nichts gegen Safetys aber wie Nikolas schon sagte fühlen die sich beim Blocken anders an - ich bin für Abwechslung.
Das Verletzungsrisiko im Sparring/Kampf mit Rattan, wenig Schutz und Fechthelm kennt Ihr ja selber aber auch das hält sich in Grenzen - verglichen mit Handball z. B.
Grüße
Christian | 
03-05-2008, 09:34
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: FMA | | Registrierungsdatum: 28.08.2001 Ort: Freiburg Alter: 29
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| | Zitat von Eskrima-Düsseldorf Natürlich, dass dann nichts passiert ist eine Frage der Kontrolle - die ist enorm wichtig.
| Das ist imho der entscheidende Knackpunkt. In Manila hab ich für jeden Fehler und jede Ungenauigkeit nen Treffer kassiert.. aber dank (übermenschlicher) Kontrolle der Trainingspartner gabs nur blaue Flecke, und an die gewöhnt man sich 
__________________ Alex 'Twist' Bohusch Never stop seeking what seems unobtainable... | 
03-05-2008, 09:43
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Kicking/Punching/Throwing/Submission with and without Weapons | | Registrierungsdatum: 09.01.2006 Ort: Living on the Razors Edge
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| | Zitat von Eskrima-Düsseldorf Ich habe um Gottes willen nichts gegen Safetys aber wie Nikolas schon sagte fühlen die sich beim Blocken anders an - ich bin für Abwechslung.
Das Verletzungsrisiko im Sparring/Kampf mit Rattan, wenig Schutz und Fechthelm kennt Ihr ja selber aber auch das hält sich in Grenzen - verglichen mit Handball z. B.
| Jau das stimmt wohl blocken mit Softsticks u.a. kann man echt vergessen das hat gar kein Gefühl...
Zum Sparring: Es ist wirklich erstaunlich das doch so wenig passiert.....im MMA Sparring ist mir schon weitaus mehr passiert als mit der Stöckchee
Aber ich denke das liegt auch immer am Gegenüber und natürlich auch an der Schutzausrüstung  | 
03-05-2008, 10:19
|  | KKB-Userstatus: Senior Kampfkunst: Dog Brothers Martial Arts | | Registrierungsdatum: 23.11.2005 Ort: Hochheim (bei Wiesbaden) Alter: 39
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| | Zitat von Eskrima-Düsseldorf Das Verletzungsrisiko im Sparring/Kampf mit Rattan, wenig Schutz und Fechthelm kennt Ihr ja selber aber auch das hält sich in Grenzen - verglichen mit Handball z. B.
| Das liegt aber auch daran, dass die ...
a) häufiger spielen, als die meisten sparren.
b) nicht auf anhieb realisieren, dass Handball ein Kampfsport ist.
Wenn mit Stöcken gesparrt wird, ist jedem sofort klar, was da gerade passiert. Die Leute sind dann extrem aufmerksam und parat. Das ist so wie beim Fallschirmspringen. Da weiß auch jeder sofort, dass das gefährlich ist, und ist dadurch extrem vorsichtig.
__________________ Sam Fisher | 
03-05-2008, 10:24
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| | Zitat von Sam Fisher Das liegt aber auch daran, dass die ...
a) häufiger spielen, als die meisten sparren.
b) nicht auf anhieb realisieren, dass Handball ein Kampfsport ist.
Wenn mit Stöcken gesparrt wird, ist jedem sofort klar, was da gerade passiert. Die Leute sind dann extrem aufmerksam und parat. Das ist so wie beim Fallschirmspringen. Da weiß auch jeder sofort, dass das gefährlich ist, und ist dadurch extrem vorsichtig.
| Da gebe ich dir recht!!! Ich merke das selber im Muay Thai Sparring z.B. kassiere ich auch oft bewußt nen Low Kick nur um in meinen Gegner reinzukommen und ihm einen auf die Nase zu geben. Im Stocksparring hingegen bin ich um einiges vorsichtiger allein weil man weiß was so ein Treffer beispielsweise an dem Knie anrichten kann usw... | 
03-05-2008, 10:26
|  | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: ICS-Eskrima | | Registrierungsdatum: 11.12.2004 Ort: 33602 Bielefeld Alter: 20
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| | Auf jeden Fall sind DBMA sehr geil!
__________________ Zitat Jörg B.: "Die Strasse ist kein Monster, das kleine Grappler frisst, die Strasse ist das, worauf man geht." | |
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