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  #1  
Alt 29-04-2011, 17:37
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Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 16.04.2011
Beiträge: 6
Standard Filipinos in den FMA ?

Hallo FMAler,

Habt Ihr schonmal so einen Filipino gesehen ? Schließlich heißt es FILIPINO martial arts. In den Clubs in denen ich schon vorbeischnuppern konnte sehe ich viele begeisterte Sportler, aber KEINE Filipinos und das obwohl doch eine Menge hier in Deutschland leben. Gibt es hier Filipinos die mitlesen ? Ist Gaoli der einzige ? Könnt ihr mir das mal erklären was es mit den Filipinos auf sich hat ? Die Filipinos die ich kenne sind den FMA gegenüber sehr desinteressiert oder bevorzugen andere Kampfkünste, wenn sie denn einen betreiben. Finde das echt merkwürdig, vielleicht habt ihr ja ein paar Antworten parat.

Grüße
Renkiteng!
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  #2  
Alt 29-04-2011, 17:42
Benutzerbild von Luggage
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Kampfkunst: DJKB Shotokan
 
Registrierungsdatum: 20.05.2002
Ort: Bei Mannheim, gerade noch Hessen
Alter: 29
Beiträge: 8.028
Standard

Ich habe keine Ahnung, wie das FMA-spezifisch aussieht, aber grundsätzlich ist es doch so, dass man sich als Deutscher total verschätzt, was die Brisanz einer KK im Ursprungsland angeht. Für unsereins ist es total spannend und exotisch und der einzige Zugang zu der jeweiligen Kultur - sie besteht für uns in erster Linie aus der KK. Und dann fällt man aus allen Wolken, wenn ein Koreaner kaum weiß, dass TKD überhaupt existiert. Ich habe auch noch keinen Japaner im Karate oder Aikido getroffen, keinen Thai im MT. Tatsächlich ist es doch so wie bei uns: Die aktiv KK-Treibenden stellen eine kleine Minderheit in jeder Gesellschaft und ein ensprechend geringer Bruchteil der hier gelandeten aus dem jeweiligen Land macht sich dann auch auf die Suche nach einem Gym. Da kommt dann vllt einer auf 1000 oder so...
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  #3  
Alt 29-04-2011, 18:09
Benutzerbild von Sebo
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Kampfkunst: DBMA, BJJ
 
Registrierungsdatum: 13.06.2004
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Beiträge: 174
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Luggage hat recht.
Ausserdem mal rumspekuliert: Der grossteil der Filipinos hier ist schon ne ganze
Weile da und hat die Renessaince der FMA im Mutterland event. verpasst?
Und ein paar gibts ja doch mir fallen spontan Trainer in Oberhausen und Giessen ein.
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  #4  
Alt 29-04-2011, 18:58
Benutzerbild von Gaoli
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Arnis
 
Registrierungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 98
Standard

Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
[...] aber grundsätzlich ist es doch so, dass man sich als Deutscher total verschätzt, was die Brisanz einer KK im Ursprungsland angeht. [...]


In dem Video wird bei 1:03 gesagt das Arnis/Eskrima als nicht als Kunst sondern als Handwerk der "Tanod" (auf Deutsch: "Wächter") angesehen wird. Die Rede ist da von den "Baranggay Tanod" (ungef. "Nachbarschaftswache")


Die "Tanod" sind traditionell Arnis-praktizierende.

In dem Video oben wird es kurz erwähnt. Es hat mehrere Faktoren die dazu sorgen:

1) Als erstes ist es so: Bsp.: In Asien besteht Europa für viele aus Leuten die klassische Musik betreiben, Menschen die fechten können und tausende von idyllischen Kleinstädten mit Pferden und riesigen Schlössern. Das hat jetzt nicht viel mit Realität zu tun. Aber trotzdem versuchen viele Asiaten z.B. klassische, europäische Musik zu erlernen.

2) Das zweite Problem ist die Sprache. Ich bin zwar da geboren aber hier zur Grundschule gegangen und mein Vater ist Deutscher. (Später dann auf den Philippinen zur Schule und Uni.) Mein Deutsch ist jetzt nicht gut, aber es ist besser als von vielen Pinoys. (Und ich habe meine Rechtschreibung im Deutschen ist auch ... interessant.) Das macht die Teilnahme an diesem Forum einfacher.

3) Als drittes ist es so wie im Video. Die Leute interessieren sich oft für andere Sachen wie Boxen, Taekwondo oder Karate. Das hat viel mit Amerika zu tun. Es ist ganz normale koloniale Mentalität: Philippinen > USA. Die Amerikaner mögen Karate und Taekwondo, deswegen hat das einen höheren Stellenwert auf den Philippinen.

Unser gesamtes Bildungssystem und Medien sind USA-fokussiert. Wir lernen von klein auf an wie schlecht unser Land ist und wie toll die USA sind. Solche Sachen wie der Philippinisch-Amerikanische Krieg tauchen in populären Geschichts- und Schulbüchern nicht auf. Das hat dann auch Auswirkungen auf alle Sachen. Wenn etwas schlecht ist wird es mit "木屐" (Tagalog: Bakya[ᜊᜃ᜔ᜌ/ᜊᜃᜒᜌ] / Hokkien: ba̍k-kia̍h) gebranntmarkt. "Bakya" sind traditionelle Flip-Flops aus Holz in Zentralluzon und vielen Orten in Asien (siehe Bild.) Und da sie einheimisch sind sind sie gleich schlechter als die Sachen die die Amerikaner tragen.:


Um mal andere Bereiche anzusprechen wo sich das auswirkt. Den Barong Tagalog sieht man mittlerweile auch nur noch selten.


Man sieht auch keine Frauen mit Saya (Sāyā) rumrennen. Der amerikanische Evening Gown ist besser.


Das ändert sich seit ungefähr 20 Jahren nach und nach, weil viele Firmen und Universitäten als auch Leute der 80er und 90er Generation mittlerweile Abneigungen gegen die USA und deren Politik und Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen haben. In der kurzen Zeit von 1992 bis 1998 wurde von vielen Filmproduzenten, Fastfoodketten, Casinos, Bands und Universtitäten eine sehr starke pro-Asien Politik betrieben um das Land stärker an die anderen Staaten in Asien zu binden und auf philippinische Geschichte und Kultur und Tradition hinzuweisen. Mittlerweile sind diese Aktionen zum Selbstläufer geworden obwohl die USA wieder da sind. Wer vor dieser Zeit zur Schule oder Uni ging kennt z.B. das Baybayin nicht. Alle die in diesem Zeitfenster oder danach zur Schule oder Uni gingen kennen diese Sachen.



4) Als viertes muss man wissen das körperliche Arbeit bei Asiaten als etwas für arme ungbildete Leute gilt. KK-betreibende sind idR dunkelhäutiger als die anderen (wegen der Sonneneinstrahlung und Training draußen.) Dadurch wirken sie automatisch ärmer. KK-ler haben in Asien den Ruf des raufenden Rüpels.

Zitat:
Zitat von Luggage Beitrag anzeigen
Die aktiv KK-Treibenden stellen eine kleine Minderheit in jeder Gesellschaft und ein ensprechend geringer Bruchteil der hier gelandeten aus dem jeweiligen Land macht sich dann auch auf die Suche nach einem Gym. Da kommt dann vllt einer auf 1000 oder so...
Das kommt noch hinzu.

So, es gibt viele Filipinos die Arnis betreiben, (und viele sind nicht super dunkelhäutig) aber man muss gucken wo. Im Ruhrgebiet gibt es viele Filipinos, aber ich kenne gerade mal so 5 die Arnis machen. Auf den Philippinen ist es natürlich nicht schwer, da findet man in jeder Stadt Leute die das machen (So wie es hier überall Leute gibt die Klavier spielen).
__________________
http://img714.imageshack.us/img714/6264/1andresbonifaciokatipun.jpg 对我来说中华人民共和国是亚洲人的国家。我爱中国,我爱吕宋岛。我也爱卡提浦南政党与中国的中国共产党。ᜋ ᜇᜋᜒᜅ᜔ᜐᜎᜋᜆ᜔ᜉᜓ|| ~ᜄᜓᜇᜒ~
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  #5  
Alt 29-04-2011, 19:25
Benutzerbild von Fun-Thai
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Kampfkunst: Früher Muay Thai-heute noch Laufen, Krafttraining,Sandsacktraining
 
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Beiträge: 311
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Haaa Haaaa... Ich bin auf den Philippinen geboren worden in Nasugbu/Batangas. Mit 5,5 Jahren bin ich nach Deutschland von meinen Eltern geholt worden und bin hier aufgewachsen. Meine Eltern sind nach Deutschland ausgewandert, weil Sie gebildet (studiert haben,Lehrer) sind und den SuperArschl** Marcos nicht abkonnten. Im Gegensatz zu meinen anderen Landsleuten, bin ich sehr Deutsch erzogen worden, mit Phil. strenge.
Die Philipinos werden streng nach Bildung und fleiss erzogen. Sie sollen sich der Philipinischen Gesellschaft anpassen und nicht soetwas ungebildetes wie Sport oder gar proletarisches wie Kali machen. Das ist hauptsächlich der Grund, warum die Jungs so etwas nicht machen. Ist aber auch eine exotische Sportart. Wenn sie Sport machen, dann nur zur Erziehung ! Ich selber hab auch 1,5 Jahre Kali gemacht.
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  #6  
Alt 29-04-2011, 20:02
Benutzerbild von Gaoli
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Kampfkunst: Arnis
 
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Beiträge: 98
Standard Ja, ich mag das Ruhrgebiet. Bochum ist eine schöne Stadt.

Mabuhay, kabayan!!!


Zitat:
Zitat von Fun-Thai Beitrag anzeigen
Haaa Haaaa...
Verstehe gerade nicht was jetzt so witzig ist. Bitte erklären.
Zitat:
Zitat von Fun-Thai Beitrag anzeigen
Ich bin auf den Philippinen geboren worden in Nasugbu/Batangas. Mit 5,5 Jahren bin ich nach Deutschland von meinen Eltern geholt worden und bin hier aufgewachsen.
Eh, di marunong kang magtagalog, di ba? Kwento ka, nagugustuhan mo ba ang Germany? Saan ka ba dito? Madami bang pilipino diyan sa inyo? Madalas ka pa bang pumupunta sa Batangas? Nagugustuhan mo ba ang Pinas?

Zitat:
Zitat von Fun-Thai Beitrag anzeigen
Meine Eltern sind nach Deutschland ausgewandert, weil Sie gebildet (studiert haben,Lehrer) sind und den SuperArschl** Marcos nicht abkonnten.
Darüber würde ich jetzt gerne mehr hören. In welchem Jahr sind sie denn ausgewandert? Und als was fingen sie hier an zu arbeiten? Ich finde die Geschichte von Migranten immer interessant.
Zitat:
Zitat von Fun-Thai Beitrag anzeigen
Ist aber auch eine exotische Sportart.
In Deutschland ist es recht exotisch, stimmt.
Zitat:
Zitat von Fun-Thai Beitrag anzeigen
Ich selber hab auch 1,5 Jahre Kali gemacht.
Darf ich fragen worin deine Motivation lag damit anzufangen? Und weswegen Du aufgehört hast? Und weswegen MT anstelle von FMA? Mit wieviel Jahren hast Du über FMA erfahren?

Bei mir ist es ganz einfach. Ich bin damit aufgewachsen. Meine Cousins, mein Bruder, meine Neffen, mein Vater machen das alle. Leute aus der Nachbarschaft auch. Ich hab mit 6 angefangen und jetzt, 20 Jahre später mache ich das immer noch. Da die Baranggay Tanod das dann noch machen und es überall Arnisschulen gab, und immer noch gibt, ist es voll leicht Trainingspartner, Utensilien und alles mögliche zu finden. Nur in der Sonne trainieren mag ich nicht XP
__________________
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  #7  
Alt 29-04-2011, 21:10
Benutzerbild von Fun-Thai
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Früher Muay Thai-heute noch Laufen, Krafttraining,Sandsacktraining
 
Registrierungsdatum: 07.05.2010
Ort: In Deutschland
Alter: 39
Beiträge: 311
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Zitat:
Zitat von Gaoli Beitrag anzeigen
Mabuhay, kabayan!!!



Verstehe gerade nicht was jetzt so witzig ist. Bitte erklären. Eh, di marunong kang magtagalog, di ba? Kwento ka, nagugustuhan mo ba ang Germany? Saan ka ba dito? Madami bang pilipino diyan sa inyo? Madalas ka pa bang pumupunta sa Batangas? Nagugustuhan mo ba ang Pinas?

Witzig ist der Thread, nicht Dein Post und mit Tagalog bist Du schon lange bei mir falsch. Habs schon verlernt (nur Deutsche Bekannte, bin Aussenseiter ("Egoist") bei den Philipinos).
Darüber würde ich jetzt gerne mehr hören. In welchem Jahr sind sie denn ausgewandert? Und als was fingen sie hier an zu arbeiten? Ich finde die Geschichte von Migranten immer interessant.
Mein Vater war Röntgenassistent (ca. 30 Jahre, schon Rentner auf den Phil. mit Häuschen und Rottweiler, hab dort noch einen Halbbruder), meine Ma war 15 jahre lan in der Krankenhauskantiene tätig. Auch schon Rentnerin, noch in Deutschland)
In Deutschland ist es recht exotisch, stimmt.

Darf ich fragen worin deine Motivation lag damit anzufangen? Und weswegen Du aufgehört hast? Und weswegen MT anstelle von FMA? Mit wieviel Jahren hast Du über FMA erfahren?
Hab viele Sportarten gemacht, mit Muay Thai hab ich mir meinen Traum erfüllt "richtig Kämpfen zu können" wie in den Hollywoodactionfilmen. Aufgehört hab ich ja nicht wirklich, denn ich muß arbeiten. Ich bin schon seit 10 Jahren, 11 Std. am Tag am arbeiten. Und mach Sport aus Preventivgründen zur Gesundheit um Geld zu verdienen (nicht viel, komm aber klar/zurecht).

Bei mir ist es ganz einfach. Ich bin damit aufgewachsen. Meine Cousins, mein Bruder, meine Neffen, mein Vater machen das alle. Leute aus der Nachbarschaft auch. Ich hab mit 6 angefangen und jetzt, 20 Jahre später mache ich das immer noch. Da die Baranggay Tanod das dann noch machen und es überall Arnisschulen gab, und immer noch gibt, ist es voll leicht Trainingspartner, Utensilien und alles mögliche zu finden. Nur in der Sonne trainieren mag ich nicht XP
Ja GEIL, find es voll geil, wenn Leute voll und ganz hinter einer Sportart stehen und danach leben. Nur so kann man einen Sport sehr lange ausüben.
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  #8  
Alt 30-04-2011, 01:42
Benutzerbild von snasna
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Kampfkunst: modern Arnis / nickelstick Balintawak / ++
 
Registrierungsdatum: 24.07.2003
Ort: Bremen
Beiträge: 279
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Ein kleiner Erfahrungsbericht aus unserem Verein und Umgebung: Wir haben zur Zeit einen deutschen Filipino im Training. In den letzten Jahren waren noch 2 weitere längere Zeit Mitglied und (jetzt muss ich erstmal stark nachdenken) ein Mitglied ist mit einer Filipina verheiratet und einen weiteren aus der Umgebung hatten wir mal ein paar Wochen zu Besuch.
Aus dem Querschnitt von Bekanntheit/Beliebtheit der FMA auf den Philippinen, in Deutschland und dem Anteil der deutschen Pinoys der Gesamtbevölkerung bleibt da halt nicht so viel übrig...
Sonst fällt mir noch der Chris Galope in Hamburg ein, ein astreiner Filipino, der Arnis bei Sportspass gibt (gab? Arbeit scheint da auch vorzugehen...)
__________________
--- Arnis in Bremen ---
solo baston / doble baston \ / espada y daga \ , unarmed •• improvised weapons
§%#
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  #9  
Alt 30-04-2011, 14:19
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
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Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System/Lightning Scientific Arnis
 
Registrierungsdatum: 27.05.2002
Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 5.195
Blog-Einträge: 1
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Ich habe auch mal Karate trainiert, da gab es auch keine Japaner, übrigens auch keine Koreaner im Tae Kwon Do...

Aber im WT hat mal ein heimlich ein Japaner trainert... der musste von seinen Eltern aus Aikido lernen... kein Witz.

Grüße
Christian
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  #10  
Alt 30-04-2011, 14:29
Benutzerbild von raien
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Kampfkunst: -Pugna Vitae-
 
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Ort: unterfranken
Beiträge: 2.944
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Bei Facebook gibt es eine Abteilung

"" unötiges und nutzloses Wissen "" das sollten wir hier auch einführen
__________________
Es gibt kein schöneres Geräusch als das Zähneknirschen eines Kumpels.:o)
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  #11  
Alt 01-05-2011, 12:25
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 16.04.2011
Beiträge: 6
Standard

Danke für die vielen Antworten und sehr einleuchtende Erklärungen Fand das nur ein wenig merkwürdig, aber in andern KKs scheints ja auch nicht anders zu sein ...
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  #12  
Alt 04-05-2011, 18:57
Gorkhali
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

In meiner Nachbarstadt, gibt es eine Kampfsportschule wo Modern Arnis ( DAV ) und Doce Pares ( Stroeven ) gelehrt wird. Der eine Assistenztrainer ist Philippino, aber das war es auch. Da fällt mir noch eine andere Sache ein. Ich keinen einen Chinesen, des sich mit anderen Chinesen trifft um Wing Chun zu trainieren. Es handelt sich dabei nicht um einen regulären Verein, auch wird dort nicht die ultimative Form des Wing Chun trainiert. Es ist halt so, daß es ausschließlich Hongkong-, bzw. Südchinesen sind und andere keinen Zugang haben.
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  #13  
Alt 04-05-2011, 19:05
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 46
Beiträge: 8.752
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Carlos Pulanco ist Philippino und hat auch ein paar Schüler die Philippino sind,
wenn ich mich recht erinnere.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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