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#31
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| Aber wenn dauerhaft absolut schnurgerade kein Muß ist ist Buche sicher ein heißer Tip. |
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#32
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| @ captainplanet: Auch wenn wir mal annehmen, dass ich und mein Trainingspartner "ein Stück mit Astlöchern" verarbeitet hätten: Willst DU die Verantwortung dafür übernehmen, dass das irgendjemandem, der das hier liest, auch passiert und einer der Beteiligten ein Auge verliert, weil ein Stock gebrochen ist? Wir reden in diesem Forum nicht von der Kontaktintensität, mit der Aikido/Aikijo betrieben wird, und ehe du mir unterstellst, ich hätte davon auch keine Ahnung: Ich habe es lange Jahre in einem waffenbetonten Stil betrieben. Viele Grüße Daniel |
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#33
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| Zum Thema Naturschutz gebe ich C.Planet Recht. In Italien steht der cornus mas deshalb auch unter Schutz. Sofern mit Säbelfechtmasken gesparrt wird (1600N) kann der Stok ruhig brechen. Man wirft ihn weg und holt sich einen neuen. Mit Eskrima-Helen ist das aufgrund des weiten Gitters natürlich nicht ideal bzw. gefährlich. Meines Erachtens nach sind diese Helme aber auch nicht sonderlich gut fürs Sparring. Die beste Lösung ist wie gesagt Kastanie- bzw. Nussholzstöcke, gepaart mit einer gescheiten Säbelfechtmaske, einem leichten Handschutz, Tiefschutz u. evtl. einem Knieschutz fürs vordere Bein. Der Körper sollte ungeschützt bleiben und wenn der Hieb zu stark wird bricht der Stock. Zudem sind Nuss- u. Kastanienstöcke leicht und die Wucht hält sich in Grenzen. Dadurch entstehen keine allzu großen Verletzungen an Gelenken etc. Mit Hartriegel-Stöken sollte man lieber nicht sparren. Roberto
__________________ "Na nuddu postu 'u mari è accussì ranni, 'u suli accussì forti, 'u celu accussì blu. Na nuddu postu 'u ventu cunta storie accussì beddi." Poesia Italiana |
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#34
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| Aber ich bin mir absolut sicher daß wenn man jemanden mit einem Stock aus den von mir vorgeschlagenen Materialien und in entsprechender Qualität (durchgehende Faser und 3-4 cm dick) so fest schlägt daß der Stock brechen würde träfe er auf einen zweiten der Gegner bei einem Körpertreffer mittlere bis schwere, am Kopf möglicherweise tödliche Verletzungen davontragen würde. Ich gehe daher davon aus daß in so einem Fall entsprechende Schutzkleidung getragen wird die auch mit einem Splitter fertig wird. Denn ein Auge kann man mit einem Kampfstock auch so vernichten ohne daß er splittern müßte. Die Augenhöhle ist ziemlich groß, da kann man auch einen richtig dicken Prügel reinstecken. Grüße Georg |
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#35
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| Womit wir beim Thema Quantität oder Qualität wären!! ![]() |
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#36
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| Warum diese Diskusion? Daniel, Roberto und auch ich haben doch alles gesagt. Warum etwas nicht so gutes nehmen, wenn es etwas gutes und preiswertes fürs Training...nämlich Rattan!!!...gibt? Da ich beim Kämpfen außer der Maske keinen Schutz trage, habe ich ein erklärtes Interesse an der Qualität der Stöcke meines Partners. Als Kampf (!!!!!)....also zum Kaputtmachen des Gegners!...nehme man ein zähelastisches Hartholz....das ist in unseren Breiten eben der Cornus. zum Naturschutz: Das Zeug wächst in manchen Gegenden wie blöd am Straßenrand. Es wir dort alle zwei bis drei Jahre komplett von der Straßenmeisterei weg gemacht. Wenn man sich da ein paar Stöcke schneidet, sollte das wohl nicht so schlimm sein.
__________________ Sam Fisher |
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