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#1
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| Hallo, ... hat mit dem ursprünglichen Thema nicht mehr viel zu tun. Da aber die Frage aufkam, was Hammaborg mit UCC zu tun hat, möchte ich dies aufklären: Ich hatte Axel und Heiko 2000 auf einem rustikalen Grobmittelaltermarkt in Hamburg kennengelernt. Sie haben mich zum Training eingeladen und ich bin dieser Einladung gefolgt. Fünf Jahre habe ich UCC trainiert und verdanke den beiden meine Kampfkunstgrundlagen. Zu diesem Zeitpunkt war Hammaborg noch keine Schule für Historisches Fechten. Stattdessen wurde unter dem Eindruck des UCC bald schwerpunktmäßig sogenanntes Huscarl trainiert. Dies war seinerzeit eine hausgemachte Initiative, um sich einem realistischeren Schwertkampf experimentell zu nähern. Machte großen Spaß, auch Heiko trainierte des öfteren mit. Die Tatsache aber, dass Huscarl und alles was anderswo mehr oder weniger gut daraus erwuchs, stets in historischer oder historisierender Ausrüstung trainiert wurde, bedeutete schlussendlich eine Sackgasse, da entscheidende Techniken wie Stiche zum Gesicht und die daraus erwachsenden Kampfsituationen nie wirklich eingesetzt und trainiert werden konnten. Letztlich wandte sich Hammaborg dem Studium und der Interpretation historischer Quellen zu. Unsere Rekonstruktionen sowie der praxisorientierte Ansatz unseres Trainings sind aber bis heute entscheidend von den durch Axel und Heiko vermittelten biomechanischen und psychologischen Grundlagen geprägt. Ich betrachte dies als einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Fechtgruppen. Jedenfalls wären wir ohne die beiden nie da, wo wir heute stehen. Allerdings kann man Historisches Fechten nicht einfach mit UCC gleich setzen. Nach meinem Verständnis spielen zwei für das Historische Fechten wichtige Komponenten im UCC so gut wie keine Rolle: Der schiebende Schnitt und Arbeiten aus der Klingenbindung, wie z.B. das Winden. Das ist nicht weiter verwunderlich, da diese Konzepte an vergleichsweise lange Klingen gebunden sind und für Stock- bzw. Machetenkampf weniger tauglich sind. Da ich seit 2005 außerhalb Hamburgs wohne und Hammaborg mittlerweile 60 Mitglieder zählt, erlaubt es meine begranzte Zeit leider nicht mehr, beim UCC vorbeizuschauen. Mit Axel und Heiko halte ich losen Kontakt per E-mail. Mittlerweile habe ich in etlichen Ländern trainiert und unterrichtet und weltweit viele großartige Kampfkünstler kennengelernt. Wenn ich mir aber die besten Kämpfer vorstellen müsste, würde ich noch immer zuerst an Axel und Heiko denken. Diejenigen, die das Glück haben, bei ihnen zu trainieren, mögen ihnen liebe Grüße ausrichten. Fechtergrüße aus Mecklenburg, Roland Warzecha Hammaborg |
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#2
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| Hey Roland! vielen Dank, für die etwas detailierteren Erläuterungen deinerseits -sowohl in Bezug auf den Einfluß den Axel und Heiko (bzw. das UCC) auf das von der Hammaborg praktizierte HF hatten/haben (kann wohl niemand deutlicher beurteilen als Du selbst), aber eben auch, wo halt Unterschiede (oder anders, fürs`s HF fehlende Aspekte) vorliegen.. Versuch doch einfach mal Dir wieder Zeit zu nehmen um vorbeizugucken..-weißt selbst, dass es -auch heute noch- keine Zeitverschwendung für Dich (und Euch) wäre (geht halt nichts ohne die Basics!) ![]() Viele Grüße, Deno
__________________ “That thounds like a brutal sport,but it`s just a technik,it`s just the heart.It`s all about the skill,speed,the agressive. You think that`s just the power,but it`s the agressive in the power”,M.Tyson |
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#3
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| Zitat:
ich hab mich sehr gefreut, dass bekannt wird, welchen Einfluss das UCC (Escrima) auf die Szene rund um das mittelalterliche Fechten hatte, und zunkünftig durch dich haben wird. Auch wenn die Techniken nicht eins zu eins von Machete auf Schwert übertragbar sind, so geht es doch in der KK nicht alleine um Techniken, sondern um das große Ganze, dass dann wieder übertragbar bzw. universal wird. Beispielsweise wird das Bindung aufnehmen als Technik im Waffenlosenbereich bei WT Leuten auch gerne eingesetzt. Damit meine ich nicht, dass es auf Distanz beschränkt ist, sondern auf persönliche vorlieben oder Trainingsschwerpunkte. Auf jeden Fall hast du meine Meinung bestätigt, dass sich die alte deutsche Fechttradition immer noch fortsetzt, nach der Schüler von mehreren Meistern Lernen müssen, bevor sie Meister werden können, und ein Meister des historischen Fechtens ist Rene Latosa. ![]() |
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#4
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| Deno, Pete, ich gebe Euch absolut recht: Die Grundlagen sind das A & O und müssen sich schon deshalb gleichen, weil Anatomie und physikalische Gesetze heute dieselben sind wie zu vergangenen Zeiten. Und denen muss sich jeder Kämpfer beugen. Und auch die Autoren der Fechtbücher legten offensichtlich großen Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz: Kein Manuskript ohne umfangreiche Kapitel über "Empty-Hands" oder wie es damals schlicht und ergreifend hieß "Ringen". Und so heißt es in einer Übersetzung des Vorworts aus der sogenannten Handschrift Peter von Danzigs: Junger Ritter, lerne, Gott zu lieben und die Damen zu ehren, so vergrößert sich deine Ehre. Üb Ritterehre und erlern die Kunst, die dich schmückt und dir im Kampf ehrenvoll schmeichelt. Halt gut mit Ringen; verwende geschickt Lanze, Speer, Schwert und Messer, die in anderen Händen nutzlos sind. Schlag zu und greif an, stürm heran, triff oder laß geschehen. So werden dich die Weisen beneiden, die man lobpreisen sieht. Zusammenfassend kann man sagen: Alle Kunst hat Länge und Maß. (Das wird Heiko gefallen!!) "Fechten" im mittelalterlichen Sinne bedeutet nämlich "Kämpfen", und zwar waffenlos, bewaffnet, mit Rüstung oder ohne, zu Fuß oder zu Pferd. Das englische Wort "fight" hat dieselbe sprachgeschichtliche Wurzel. In diesem Sinne, beste Fechtergrüße, Roland |
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#5
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| Ehm, nö? Escrima mit europäischen Waffen ist nicht das Selbe wie hist. Fechten. Was nichts über die Qualitäten des jeweiligen Kämpfers aussagt.
__________________ Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem |
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#6
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![]() ![]() |
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#7
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| Ich glaub aber Schwertkampf macht sein ehemaliger Kollege von der Insel sehr gerne. Der hat da auch ne eigene Abteilung aufgemacht. Finde auch das Schwert/Säbelkampf nicht so sehr zum Escrima dazugehört. Ist etwas zuviel des guten... @Roland Hab schon ein paar Klingenbindungen im UCC gesehen aber warscheinlich mehr als Gag glaube ich... ![]() Ich erkläre mir die sparsame benutzungen von Klingenbindungen aber so das es einfach nicht so gut ins Konzept passt und durch ne andere Methode ersetzt wird, das man statt rumzufummeln, lieber die gegnerische Klinge/Waffe aus dem weg schlägt oder räumt um dann direkt zu treffen.Hat auch den vorteil das es nicht so lange dauert. Denke auch das Klingenbindungen eher eine Defensive/Reaktive Geschichte ist wogegen man wenn man die Gegnerische Klinge aus dem weg räumt/schlägt, es sich um eine Offensive Geschichte handelt. Damit fängt mann die Aktion des Gegners im vorfeld ab und kann quasi in den Mann rennen...Beide Geschichten haben wohl ihre berechtigung und können je nach belieben eingesetzt werden wenn der richtige Zeitpunkt es zulässt. Wobei wie schonmal gesagt die eine Geschichte Zeit unabhängig ist...Ist vielleicht auch eine Stilistische Frage? Der eine so der andere so und so...vielleicht gibt es ja vorgaben im Historisches Fechten wo manches nicht reinpasst ? Was ist überhaupt Historisches Fechten ? Wer bestimmt das ? Bezieht sich das nur auf die Techniken oder nur auf die Waffen ? ![]() Geändert von Der freche Bengel (17-08-2010 um 12:18 Uhr). |
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#8
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| Zitat:
.....also wie gesagt ich stand n paar mal mit offenem mun vor dem jörg B. weil mich vieles halt doch an die techniken erinnert hat wie ich sie aus unsren techniken kenne.. was sagte der jörg immer ... " tja dennis.. gute alte deutsche schwertkunst " ... ich fands hammermegainteressant auf alle fällel ![]() |
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#9
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| nicht frech werden... Zitat:
ob nun in Deutschland oder England mit dem Schwert gekämpft wurde, wird wohl bei identischer Waffe , es keinen unterschied geben...oder kaum..Geändert von Der freche Bengel (17-08-2010 um 14:01 Uhr). |
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#10
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| naja son schottische claymor schwert muss aber doch schon anders geführt werden als ne machete oder nicht ? jörg? ![]() @frech: stimmt sorry dafür bist du ja sonst zuständig ![]() ich glaub ja sowieso der bill hat den ganzen ritterkrimskrams nur gemacht weils ihm spass macht... das ganz lang nimmer so schnell ist und er halt auch nicht jünger wird.. was menit ihr noch dazu ? |
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#11
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| Klar wird ne Machete anders geführt als ein schwert, egal welches... ![]() Das er Spass an Klingen hat, das mit sicherheit. Aber jeder kann ja selber wählen ob er Schwertkampf in einer Escrima Schule "lernen" will oder ob er nicht besser zu den Bengelz geht die sich richtig damit auseinandersetzen ![]() Die letzten 6-10 Jahre haben die ganzen Schwertkampf Gruppen einen riesen sprung gemacht ![]() Warum also nicht gleich dahin gehen ? ![]() |
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#12
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| dort werden vergleiche sicher fruchtbarer sein. |
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#13
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| @ Roland Das gefällt definitiv nicht nur Heiko.. ![]() @oT asambaal, wir sollten den Thread mal umbenennen ![]() @historisches Fechten o. nicht.. Was ist denn historisch?-ok, ich wiederhole gerade die Frage des Bengels, sorry du Frecher ![]() Soweit ich weiß, gibt es keine genaue Definition für Historie/Geschichte und wenn man z.B. den Definitions-Ansatz von Hegel, " Geschichte ist „Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit“ – „die Entfaltung der Natur Gottes in einem besonderen, bestimmten Element“ " in Zusammenhang mit den Ausführungen von Roland, was das Wort und besonders des Wortursprunges von "fechten" angeht, sieht, könnte man sich Petes Meinung über Rene (und auch so einigen anderen noch lebenden Menschen) als "hist. Fechtmeister anschließen", definitiv aber ist er (wie einige andere noch lebende Menschen auch) -in meinen Augen- ein "Fechtmeister" und Rene selbst -in meinen Augen- erster Güte! @Jörg B. Sicher das es sich bei den von Dir praktizierten "tollen deutschen Techniken" ausschließlich um "deutsche Techniken" handelt und nicht evtl. auch Teile aus den wohl folgenden "Hochzeiten" der italienischen, spanischen, englischen o. der französischen Schulen stammen? ![]() @D-Nice Zitat:
Hab da so nen Videoausschnitt von zwei komischen Typen, die mit nem Langschwert am "fechten" sind (kommt übrigens auch kurz in dem Video vor, um das es ursprünglich in diesem Thread ging) und es sieht -für mich- von der Biodynamik nicht all zu (bis fast gar nicht!) anders aus, als der Part in dem sie mit Macheten spielen..-ich sehe zwar Unterschiede, aber nicht groß in der Biodynamik ![]() Ansonsten kann man doch auch mal ein eigenes Topic zum Thema "historisches Fechten" und A-E-K aufmachen und dort dann sicher auch mehr als ausführlich drüber diskutieren!? Naja, just my2C.. Ach so.. Zitat:
Auf das was der Bengel angesprochen hat, gehe ich nicht weiter ein, da es in seiner Gesamtheit der ganzen Verbandsscheisse a) für mich irrelevant geworden ist.. b) wohl mehr als nur ein komplettes Thema füllen würde (an denen ich mich wohl allerdings eher nicht beteiligen würde), und c) genauso wenig wie einiges Andere hier mit dem Thread selbst zu tun hat Was evtl. noch wichtig zu erwähnen wäre, da back to Topic... Beim UCC spielt der "Schwert- und Schild-Gedanke" nicht umsonst in allen Distanzen eine nicht unerhebliche Rolle und wenn man sowohl Rolands Beiträge liest, wie auch ein wenig in älteren Büchern o. im Netz stöbert (ach was, 300 gucken reicht eigentlich auch schon), weiß man evtl. auch warum..-ein Schild ist halt nicht nur zum schützen da!
__________________ “That thounds like a brutal sport,but it`s just a technik,it`s just the heart.It`s all about the skill,speed,the agressive. You think that`s just the power,but it`s the agressive in the power”,M.Tyson |
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#14
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| Nach herrschender Meinung derer, die sich schwerpunktmäßig damit befassen, beschreibt historisches Fechten (oder historische KK allgemein) die Rekonstruktion von Kampftechniken anhand von Bild und/ oder Textquellen und deren praktische Umsetzung als Kampfkunst. Wie streng hier auf Quellentreue geachtet wird, ist unterschiedlich. Das Spektrum reicht vom Versuch, anhand von historischen Quellen aller möglichen Regionen und Epochen ein generisches System des Umgangs z.B. mit dem Schwert zu entwickeln bis hin zum möglichst exakten Versuch der Rekonstruktion eines Fechtbuches bzw. einer Fechttradition mit genauer Befolgung der Anweisungen des/der jeweiligen Meister/s. Kriterien für gutes hist. Fechten sind für mich neben der Umsetzbarkeit unter Druck (sprich, im freien Fechten) die Frage, ob das, was man macht, dem Wortlaut der Quellen entspricht und ob die Fechter dabei den entsprechenden Abbildungen zumindest ähnlich sehen. Natürlich spielt die Verwendung der entsprechenden Waffen eine entscheidene Rolle; eine Machete ist einem langen Messer eben nur ähnlich aber nicht identisch. Und was die Interpretation der einzelnen Konzepte, Abläufe und Techniken angeht: auch wenn jeder von uns seine Erfahrungen aus anderen Bereichen mit einfliessen lässt, bewusst oder unbewusst, so ist es wichtig, eben nicht nur auf die Gemeinsamkeiten zu achten, sondern auch die Unterschiede zu sehen; siehe oben, ähnlich heisst nicht identisch. Wie bereits gesagt, Escrima bleibt Escrima, auch wenn es mit einer europäischen Waffe ausgeführt wird. Und wer nur mit den Waffen herumprobiert und schaut, was geht, Vorerfahrungen hin oder her, der mag am Ende vielleicht etwas herausbekommen, was funktioniert. Historisches Fechten betreibt er damit aber nicht.
__________________ Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem |
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#15
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| Zitat:
Ich weiss aber sehr wohl, das sich diverse Elemente seines Stils nur bei ihm finden und z.B. bei Fiore de Liberi nicht.
__________________ Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem Geändert von Jörg B. (17-08-2010 um 19:23 Uhr). Grund: bisschen überreagiert, sorry Deno |
![]() |
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