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Arnis, Eskrima, Kali Alles über die philippinischen und auch indonesischen Kampfkünste. Ebenso Persönlichkeiten, Waffen, Tradition und Geschichte.



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  #31  
Alt 06-09-2011, 11:34
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Kampfkunst: JKD-Concepts/ FMA (T.S.D.), etwas Grappling
 
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Zitat:
Zitat von quirl Beitrag anzeigen
made my day

Da ich ja anscheinend in der Super-Hubud-Linie bin ? sag ich auch mal was dazu.

Hubud ist als erstes mal ein Sensitivity Drill. Ich hab da als erstes das Umlegen von Waffenbewegungen auf Empty Hand gelernt. Inzwischen verknotets mein Hirn nicht mehr sofort, wenn man mir den Stock wegnimmt

Als nächstest hab ich durchs Hubud weiterleiten gelernt, und zwar auf engerer Distanz.
Dann kam das Distanzhalten bzw Distanzgefühl dran. (so ähnlich wie bei unserem Punjo-Sumbrada)Punyo Sumbrada - YouTube (Der "Block" ist eigentlich ein Schlag, wo sich die Stöcke in der Mitte treffen...aber hab grad kein besseres Video gefunden)

Dann wurde es mehr zum Sensitivity-Drill, besonders sobald Wechsel reinkommen.

Daraufhin hab ichs immer mehr mit dem freien Sumbrada gemischt, und da mit den Distanzen gespielt.

Und jz, mit Winkel 5 und einiger Intensität hats teilweise was von kontrolliertem Sparring. Da kommt jz auch immer wieder dieses gezielte Rythmus aufbauen/brechen/manipulieren dazu.

Ich bin gespannt was mir noch so dazu einfällt/was es mir noch bringen wird. Immer im Hinterkopf behalten: Es ist ein Drill. Wenn ich ihn ausführe auch den Sinn, den ich gerade damit verfolge im Hinterkopf haben.

Und das obwohl wir das nicht soo oft machen, wie hier alle tun...


Edit: Was habt ihr alle immer mim Klitschko? Ich könnte die mit nichts auf der Welt(außer wenn die gefesselt irgendwo liegen) besiegen. Ganz einfach weil weder meine Trainingsintensität, noch mein Lebensstil darauf ausgelegt sind. Das sind Profis. Ich könnt ihnen ja auch nicht beikommen, wenn ich Boxen würde.
Weiß zufällig jemand ob die Dogbrothers Hubud trainiern? Weil dann wär dieses Thema wohl abgeschlossen
Edit 2: Hab grad gegooglet, anscheined trainiert Crafty Dog Hubud.(MMA Underground Forums überhaupt ein netter Thread )
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  #32  
Alt 06-09-2011, 13:11
Benutzerbild von borni
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Kampfkunst: Corto Mano Escrima, Dumog.......
 
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So, dann antworte ich auch mal. Mit dem Hubud habe ich 1994 angefangen.

Wozu soll denn der Hubud gut sein?
Er dient in erster Linie der Sensibilität und Wahrnehmung, dem peripheren Sehen und somit der Ausbildung der Reflexe bzw Reizes. Dadurch werden die Reflexkoppelungen mit Rückschleifen, das heißt eine Eigenreizleistung sowie die Signalverarbeitung im gesamten Zentralnervensystem mit gigantischer Leistung zusätzlich verstärkt. Des weiteren schulen die Drills explizit die Umsetzung diverser Nahkampftechniken mit ihren Attributen.

Unter anderem trainierte ich das Hubud mit Rick Young (Inosanto-Kali), Bob Breen (Inosanto-Kali), sowie sehr intensiv 1997 mit Jeff Espinous. Zu jener Zeit bin ich sehr darauf abgefahren und wir haben bei uns in Mainz viel damit experimentiert, mittels eigens konzipierter Sequenzen. Das Problem ist aber, dass man sich darin verlieren kann und wie im ..ing ...ung den Armen hinterher jagt.
Heute arbeite ich nach wie vor mit dem Hubud, dass ich in das Einfädeln (Pummeling) integriert habe. Ich sehe es aber mittlerweile nur als Brücke an und nicht mehr. Heißt: "So schnell als möglich unter Vorbehalt der Attribute: Erdung, Balance, Standfestigkeit und mit Power-Vorwärtsdruck die Distanz zu überbrücken, um im Infight mit Short-Powerschläge, gepaart mit eventuellen clinch-Manipulationstechniken (manipulieren der Wirbelsäule) das ganze zu beenden."

Wieso ich mittlerweile nach vielen Jahren das so sehe?
1.Hubud ist für mich ein Mittel zum Zweck, mehr nicht. 2. Meine Grundbasis ist das Ringen und sehr kompatibel zu den Latosa-Concepts. 3. Wenn man eine Zeit lang als Türsteher fungierte, merkt man sehr schnell, das viel weniger viel mehr sein kann.

Ich gebe dem Threadsteller recht, man kann sich sukzessive Dinge aneignen, die in der Realität nicht dienlich sind. Mit den Worten von Secu: "Ach ihr mit Euren Pitsche-Patsche Spielchen." Es kommt halt wirklich darauf an, wie man Hubud sieht und für welche Zweck man es trainiert.

Übrigends kann man Hubud auch fabelhaft für das Antigrappling benutzen.
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  #33  
Alt 06-09-2011, 13:30
Benutzerbild von Deno
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Kampfkunst: Stöckchen bringen ..
 
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Danke meepo, danke Ulrich..-weiß jetzt was gemeint ist

Und stimme Ulrich mit seinem in Post 21 Geschriebenem zu!
-wobei ich Power und Balance sowohl in die KK, als auch funktionelle Ebene mit einbeziehe
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  #34  
Alt 06-09-2011, 13:53
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Kampfkunst: Stöckchen bringen ..
 
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Den Beitrag von Borni finde ich sehr gut!
Sowohl die Vor- wie auch Nachteile verständlich, teils anhand von Beispielen, erklärt und letztlich auch sinnig was den Inhalt angeht..


-muss aber gestehen die zweite Seite nur überflogen zu haben, womit ich sagen will, dass es mit Sicherheit nicht der einzige gute Beitrag zum Thema war

Viele Grüße..
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  #35  
Alt 06-09-2011, 14:16
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Zitat:
wobei ich Power und Balance sowohl in die KK, als auch funktionelle Ebene mit einbeziehe
Logisch, ich sage beim Sport oft folgendes: Früher dachte ich es (der Schlüssel zum Spiel) ist Plan + Kaliber ,heute sehe ich das eher andersherum.

Im Idealfall kann man beides tunen.
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  #36  
Alt 06-09-2011, 14:34
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Zitat:
Zitat von Quickkick Beitrag anzeigen

Wobei "Flow" - glaub ich - viel mit Sensitivity zu tun hat
also, wenn ich von "flow" rede, meine ich genau das: flow ... die möglichst ohne unabsichtliche unterbrechungen ineinanderübergehenden "techniken" - von block/parry-clear-check zu den "eingebauten abläufen" und umgekehrt. mir gehts dabei weniger ums "fühlen" (um das böse wort mal zu verwenden), als ums umsetzen koordinativ anspruchsvoller kombinationen, die aus dem hubud heraus "entstehen", soll heißen improvisiert werden oder von mir aus intuitiv umgesetzt werden.
so gesehen, mach ich halt nen unterschied zwischen sensitivity drills und flow drills (ohne großen sensitivity aspekt).

aber natürlich: jede art von hubud ist ja ne angelegenheit von geloopten techniken im flow...
stimmt auch wieder. deshalb kann man sich das "flowdrill" ganz genau genommen sparen.

und ja: ein mindestmaß an "gespür" für das, was man macht, hilft beim flow schon enorm weiter. zum denken ist ja keine zeit. wenn improvisiert wird mit halfbeats und "zwischengeschobenen" kombinationen erst recht nicht.
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Geändert von amasbaal (06-09-2011 um 14:37 Uhr).
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  #37  
Alt 06-09-2011, 14:39
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Kampfkunst: FMA & Silat und ein bischen Boxen aus Europa und Südostasien
 
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Zitat:
Zitat von borni Beitrag anzeigen
Es kommt halt wirklich darauf an, wie man Hubud sieht und für welche Zweck man es trainiert.

Übrigends kann man Hubud auch fabelhaft für das Antigrappling benutzen.
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  #38  
Alt 06-09-2011, 17:17
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Standard Sinnvoll oder nicht?

Zitat:
Zitat von Number: 8 Beitrag anzeigen
Wie lang jemand was trainiert, sagt noch immer nichts über seinen Kenntnisstand aus.

Beim Hans hab ich den Hubud nicht gemacht, das stimmt. [...] Wenn du in Hans seiner Gruppe bist und Kali Sikaran machst, dann kann ich dir ja auch noch sagen, dass ich nichts von endlosen Sinawali-Sequenzen und Gunting halte. Und dass ich meine Meinung zurückzuhalten soll hat nichts mit Demut zu tun!
Ich werde es dem Hans ausrichten

Und mit Demut meinte ich nicht, Meinung zurückhalten, sondern in Betracht ziehen, dass etwas Sinn machen kann, auch wenn ich es (noch) nicht verstehe!
Wenn z.B. ein Mann wie Mike Inay eine DVD nur über Sinawalis rausbringt ABANICO GmbH & Co KG - Inayan Sinawali D-Sin, dann aber auch zwei Serrada-DVDs ABANICO GmbH & Co KG - Inayan Serrada 1 D-Serr1 und ABANICO GmbH & Co KG - Inayan Serrada 2 D-Serr2, könnte man schon nachdenken, ob da ein Sinn dahintersteckt
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  #39  
Alt 06-09-2011, 17:35
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Kampfkunst: Stöckchen bringen ..
 
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@amasbaal
Zitat:
"fühlen" (um das böse wort mal zu verwenden)
-für wen auch immer das ein böses Wort ist , letztendlich machen das wohl alle die etwas weiter in die FMA eingedrungen sind, betiteln es evtl. nur anders

Ich persönlich hab es -wie wohl inzw. bemerkt- bspw. nicht ganz so mit endlosen Fachbegriffen (da ich sie nicht brauche) und nutze lieber Wörter/Metaphern, die auch jeder Newbie versteht..-da gibt`s eben auch welche für das böse Wort "fühlen"

BTT
Hubuds haben ihren Sinn, wenn man sie denn in die persönliche Richtung ausrichtet/ausführt..-das hat borni aber ja wirklich perfekt beschrieben, kommt halt immer auf das eigene Ziel an, weswegen man FMA betreibt!
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  #40  
Alt 06-09-2011, 19:13
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Danke Deno.
Also wenn man Hubud mit viel Power und knackig trainiert, hat es schon seine Berechtigung, für mich jedenfalls. Der Denkfehler vieler FMA-ler liegt in den 3 Referenzpunkten und dem darauf folgenden Schlag, entweder von aussen oder gerade,wo man meint sie unbedingt einzuhalten, um zum Anfang zurück zu kehren.
Man kann aber auch nur einen brutalen Trap zum gegnerischen Arm schlagen, um ihn aus dem Weg zu räumen bzw. ihn off-Balance zu bringen und freie Bahn zur Komandozentrale mit dem Schlag 1 zu haben, gefolgt von einem 2. Schlag oder Knie.

Zwischen Secu und mir ist das Thema hier immer eine Diskussion wert, da wir andere Ansichten haben. Ist ja auch kein Wunder, denn auf Youtube gibt es unter Hubud kein einziges Video, wo man die Effektivität so wie oben beschrieben sehen kann.
Das Thema hat ja, soweit mir berichtet wurde, Dan Inosanto vom Kempo-Karate (3er-Kontakt) mit übernommen und daraus diverse Drills mit und ohne Waffen entwickelt. Heute ist das Hubud in vielen FMA-Stilen vorhanden, dank Dan.
Wenn ich mit meiner These falsch liegen sollte, dann bitte berichtigen.
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  #41  
Alt 06-09-2011, 19:41
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Zitat:
Zwischen Secu und mir ist das Thema hier immer eine Diskussion wert, da wir andere Ansichten haben.
Haha..-was meinst Du (oder alle anderen hier, die eine komplett andere FMA.Linie verfolgen), wie oft der gute Secu und ich uns hinter den Kulissen schon gezofft haben, in Ausmaßen für die man hier gebannt werden würde
-aber genau das ist es, was ein sinnvoller Austausch manchmal braucht, damit einige Scheuklappen (beiderseits) schwinden bzw. damit man es auch mal alles ein wenig anders sieht

BTT
Zu der Herkunft des Hubud kann ich nichts beitragen, ich trainiere inzw. ohne mir über die Geschichte (o. auch Namen von irgendwelchen Dingen) Gedanken zu machen..-nach dem Motto, was in mein Konzept passt das bleibt und kann von mir auch erklärt werden und das was nicht funktioniert verschwindet wieder ganz schnell und muss auch nicht erklärt werden
Klar, einige typische Ausdrücke sind die gleichen geblieben wie früher..-aber eben auch nur das was wirklich notwendig ist für das was ich persönlich mache!

Hubud...
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  #42  
Alt 06-09-2011, 22:10
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hubud im weitesten sinne von loop drills mit block/parry-clear-check-hit sequenzen unterschiedlichster art gab es auf den inseln lange vor der geburt inosantos.
die ursprüngliche bedeutung von hubad ist wörtlich "lösung eines problems", während lubud währscheinlich eine ableitung vom cebuano wort bubod ist, dass "umwickeln" heißt.
hubud lubud / hubad lubod heißt also in etwa so viel wie "auflösung eines knotens" oder "verknoten/umwickeln und auflösen".
demzufolge steht dann auch in "cebuano eskrima. beyond the myth" die entsprechende definition, die nichts mit inosanto zu tun hat (die macher des werkes sind eher orientiert an den stilen auf den visayas und in anderen kapiteln eher gegen die mythen agierend, die u.a. auch inosanto lange zeit (re)produziert hat.):
"Thus we have hubad lubod, a manual drill in eskrima where two training partners practice trapping and freeing from traps or any routine drill."

inosanto hat den hubud sicher populär gemacht und ganz sicher gibt es den ed parker (kenpo) einfluss auf dan und viele seiner frühen instruktoren. somit ist der "populäre" hubud das, was der interpretation inosantos entspricht. die ist ihrerseits ja stark mit seinen jkd concepts und jun fan kickboxing verknüpft. nur logisch: diese "hubud-linie" ist stark sensitivity- und trapping orientiert. vergleiche ich die hubuds in dvds von inosanto, balicki und elmore mit denen von leuten aus anderen "linien", ist da aber zt. sehr unterschiedliches in der ausführung zu erkennen.
erstere scheinen ausschließlich referenzpunkte für anschlussaktionen liefern zu wollen und lassen es an "härte" oder aber "kämpferischer haltung" während der KERN-MOVES (block-clear-check) missen, während andere die "kern-moves" der basic hubud varianten mit weitaus mehr körperspannung und "kämpferischer intention" ausführen.
beide haben aber ihre gründe, warum sie es so und nicht anders (oder gar überhaupt nicht) machen. um es zu wiederholen: der funktion vom hubud hängt davon ab, was damit denn trainiert werden soll.

es ist wie immer. ein wort, viele interpretationen und einige, die sich "in der breite" eher durchgesetzt haben, als andere.
deshalb heißt es zb. im glossar von "beyond the myth. cebuano eskrima" ganz weise und nocheinmal reduziert und schlicht: "hubad lubod - a routine interactive manual drill".
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Geändert von amasbaal (06-09-2011 um 22:15 Uhr).
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  #43  
Alt 06-09-2011, 22:17
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Kampfkunst: Ein paar Escrima und Judo Konzepte
 
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Zitat:
Zitat von Sinawali Beitrag anzeigen
Damit will ich dir nicht die Kompetenz in deiner Stilrichtung absprechen, aber manchmal täte UNS ALLEN ein bisschen Demut in der Beurteilung von Technniken u.ä. aus anderen Stilrichtungen gut ;-)
Das sehe ich diametral anders: Demut bzw. die eigene Meinung zurückzuhalten hilft niemandem und tut niemandem gut. Demut zerstört das selbständige Denken und die Weiterentwicklung.

Ich streite mich nicht nur mit meinen Escrima-Freunden, genauso mit meinen Escrima-Lehrern und mit meinen Nicht-Escrima-Freunden.
Mit Abstand am härtesten streite ich mich natürlich mit meinen Freunden und Lehrern. Denn nur so tue ich ihnen einen echten Gefallen und nur so tun sie mir einen echten Gefallen.
Ohne Kritik aller Art gibt es keinen Fortschritt. Erst in einem durch Kritik entstehenden Dialog kann man die Sichtweisen der anderen richtig nachvollziehen.

Was ich von Hubud halte schreibe ich hier nicht noch einmal. Das habe ich schon oft genug geschrieben.

Beste Grüße
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  #44  
Alt 06-09-2011, 23:07
Benutzerbild von amasbaal
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Kampfkunst: FMA & Silat und ein bischen Boxen aus Europa und Südostasien
 
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Zitat:
Zitat von Security Beitrag anzeigen
Ohne Kritik aller Art gibt es keinen Fortschritt. Erst in einem durch Kritik entstehenden Dialog kann man die Sichtweisen der anderen richtig nachvollziehen.
fast.
ohne konflikt keine bewegung. aber, dass man dabei immer die sichtweise der anderen seite nachvollziehen lernt, ohne dass man mehr als nur den konflikt (bzw. die "kritik") betreibt, halte ich für zu kurz gedacht.
aber selbst wenn: kritik im eigentlichen sinne ist doch nichts weiter, als ein "unter die lupe der logik nehmen" von aussagen/handlungen und sie daraufhin beurteilen. dazu gehört also mehr als ablehnung und mehr als nur die logik ausgesuchter aspekte, während andere von vornherein ausgeklammert bleiben.
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  #45  
Alt 06-09-2011, 23:34
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OT, sorry..
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