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Arnis, Eskrima, Kali Alles über die philippinischen und auch indonesischen Kampfkünste. Ebenso Persönlichkeiten, Waffen, Tradition und Geschichte.



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  #1  
Alt 13-01-2006, 18:25
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Kampfkunst: Judo - Ju-Jutsu
 
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Alter: 32
Beiträge: 9
Standard Hubud durchleuchten

Hallo,

wer kann mir folgende Fragen beantworten:

1. Was bedeutet eigentlich das Wort "Hubud" bzw. wieviel Beeutungen hat es?
2. Wer hat Hubud den Namen gegeben?
3. Geschichte/ Ursprung und Entwicklung des Hubud?
4. Ziele, Inhalte, Methoden des Hubud?
5. Gibt es deutschsprachige Seiten über Hubud?
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  #2  
Alt 15-01-2006, 14:31
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Judo - Ju-Jutsu
 
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Alter: 32
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ca. 100 User haben sich mittlerweile meine Fragen angeschaut, niemand war in der Lage, auch nur eine dieser Fragen zu beantworten. Nicht einmal der Versuch einer Beantwortung wurde unternommen - schade eigentlich. Es lässt allerdings erahnen, wieviel weiß "Hubud" als Fleck im Kali einnimmt.
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  #3  
Alt 15-01-2006, 15:42
Benutzerbild von ichi
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Kampfkunst: Thai- und Kickboxen, FMA
 
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Ort: Europa
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Alles IMHO:

zu 1: Es gibt doch diese nette Anekdote, dass Dan Inosanto bei einem Seminar sagte: "Als nächstes machen wir Hubad" und einige Filipinos darauf hin ihr T-Shirt ausgezogen haben.
Hubad: freier Oberkörper
Higot Hubad Lubad: (fest)gehalten, (be)frei(t), Wechselseitig oder Schlagabtausch

zu 2: Der Erfinder
zu 3: Der Hubad, so wie wir ihn heute kennen, kommt (auch wenn viele sagen werden: kann doch nicht sein) von Dan Inosanto.
zu 4: Wie bei jedem Drill: Es ist ein Gerüst, an dem man sich auf einzelne Aspekte konzentrieren kann, um letzlich den Drill hinter sich zu lassen und frei zu agieren.
zu 5:
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  #4  
Alt 15-01-2006, 17:24
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Kampfkunst: Kali Sikaran, Ju-Jutsu
 
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Ort: Süden
Alter: 43
Beiträge: 39
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Hi, frag doch mal ronin aus dem walde direkt, der weiß das bestimmt!
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  #5  
Alt 15-01-2006, 18:24
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: nichts
 
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Standard Paul Vunak erklärt das in seinem Video

Check Paul Vunak videos ;-)
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  #6  
Alt 15-01-2006, 19:48
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
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Kampfkunst: Individual Combat System
 
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Zitat:
Zitat von MarkMeyer
ca. 100 User haben sich mittlerweile meine Fragen angeschaut, niemand war in der Lage, auch nur eine dieser Fragen zu beantworten. Nicht einmal der Versuch einer Beantwortung wurde unternommen - schade eigentlich. Es lässt allerdings erahnen, wieviel weiß "Hubud" als Fleck im Kali einnimmt.
Liegt vielleicht an der etwas seltsamen Fragestellung, geh doch mal ins Boxforum und frag:

1. Was bedeutet Seilspringen?
2. Wie viele Bedeutungen hat der Name Seilspringen?
3. Wer hat es erfunden?
4. Warum hat er es Seilspringen genannt?
5. Gibt es Seiten über Seilspringen?

Wie irgendjemand hier schon sagte, bedeutet der Name Higod Hubud Lubud soviel wie "fesseln und befreien".

Das Dan Inosanto den Drill "erfunden" hat habe ich auch lange geglaubt, der Drill findet sich aber in so vielen Systemen daß ich das für unwahrscheinlich halte.

Mein Lehrer hat mir z. B. erzählt, daß er den Drill zu ersten mal im Balintawak gesehen hat.

Grüße
Christian
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  #7  
Alt 15-01-2006, 20:15
Benutzerbild von Mono
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Zitat:
Zitat von christianvonpraun
Das Dan Inosanto den Drill "erfunden" hat habe ich auch lange geglaubt, der Drill findet sich aber in so vielen Systemen daß ich das für unwahrscheinlich halte.
Das Inosanto den Drill "erfunden" hat halte ich auch für blödsinn...

Ich glaube aber auch, das Ichi nicht ganz unrecht damit hat, zu sagen

Zitat:
zu 3: Der Hubad, so wie wir ihn heute kennen, kommt von Dan Inosanto.
Dan hat diesem Drill ganz bestimmt seinen Stempel aufgedrückt und ihn sehr weit entwickelt (kenne keinen anderen Stil, der den Hubud so extensiv und umfangreich lehrt und im Programm hat) - ich glaube das wird wohl auch keiner bestreiten können...

Just my 2ct

Gruss,
Mono
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  #8  
Alt 16-01-2006, 15:51
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Standard Hubert Lubert

Gut, werden wir präziser: Welchen Sinn/Zweck hat der Hubert? Welches Prinzip wird dabei verfolgt und vor allem WARUM?

Darauf gibt es eine sehr einfache Antwort, wer sie in ein bis zwei Sätzen formulieren kann, zeigt mir, daß er wirklich etwas verstanden hat!!!

Nun mal los!
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  #9  
Alt 16-01-2006, 16:26
Benutzerbild von Mono
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Zitat:
Zitat von Diokletian
Gut, werden wir präziser: Welchen Sinn/Zweck hat der Hubert? Welches Prinzip wird dabei verfolgt und vor allem WARUM?

Darauf gibt es eine sehr einfache Antwort, wer sie in ein bis zwei Sätzen formulieren kann, zeigt mir, daß er wirklich etwas verstanden hat!!!

Nun mal los!
Was meinst du mit "werden wir präziser" - du hast dich doch bislang gar nicht zu dem Thema geäussert oder gefragt...

Und wenn du weisst, das es "es eine sehr einfache Antwort" gibt, warum schreibst du sie nicht einfach auf wenn damit die "Grundsatzfrage" dieses Threads beantwortet werden kann/könnte?

Ach ja, wer ist Hubert?

Gruss,
Mono
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  #10  
Alt 16-01-2006, 17:10
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Es gibt eine sehr einfache Antwort auf die Frage wozu der Hubud gut ist.
Ich frage so, weil ich wissen will, wer diese Frage beantworten kann. Drills machen und einen Stil verstehen sind zwei verschiedene Dinge! Die richtige Antwort wäre ein Zeichen für Kompetenz.

Willst du nicht oder kannst Du nicht antworten?
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  #11  
Alt 16-01-2006, 17:42
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Hubad Lubad trainiert in einer festgesetzten Schlagfolge das Prinzip verschiedene Distanzen bis hin zum festlegen zu trainieren. Das eigentliche Hubad ist ein Basic, der nachdem man ihn beherrscht erweitert wird und zwar um jeden Schlagdrill, denn man kann. Es kann auch dazu führen, dass man frei schlägt und blockt und hebelt etc.. Sobald es aber zu unübersichtlich wird, kehrt man zum Hubad zurück!
Im Hubad können dann auch Entwaffnungen in voller Geschwindigkeit trainiert werden.

Übrigens glaube ich auch nicht, dass Dan Inosanto den Drill erfunden hat. Allerdings ist er derjenige der Kali/Escrima/Arnis überhaupt in der Welt bekannt gemacht hat! Sicherlich gehen viele Drills auf seine Kappe zumindest in ihrer uns bekannten Form. Vielleicht bin ich aber auch da zu stark geprägt, denn ich darf ihn meinen Guro nennen.

Viel Spass beim Training!
Malle
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  #12  
Alt 16-01-2006, 17:45
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Danke für die Antwort, a.malle, aber was Du schreibst, gilt für eigentlich jeden Drill.

Was aber ist das Grundprinzip, welches beim Hubud geübt werden soll? Was wird damit bezweckt? In welcher Situation wird es angewandt? was ist die Essenz?
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  #13  
Alt 16-01-2006, 18:45
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Das folgende Teil habe ich mal recherchiert - was haltet ihr davon:

"Hubud heißt frei übersetzt „festlegen und befreien“, ist fester, technischer Bestandteil des Inosanto Lacoste Kali und wird auch als „energy“ oder „sensitivity“ Drill bezeichnet. Hubud diente ursprünglich der Entwicklung einer Methode, um im Nahkampf auf engstem Raum den Überblick zu bewahren und die Eigenschaften des Körpers vollkommen auszuschöpfen und zu kontrollieren. Vom Ablauf her bietet Hubud eine Methode, von innen nach außen zu gelangen und somit dem Gegner gegenüber eine bessere Position einzunehmen. Außerdem bietet Hubud durch seine „Zwischenstopps“ Referenzpunkte, von denen aus der Gegner angegriffen werden kann. Hubud kann sowohl mit, als auch ohne Waffen (Stöcke oder Messer) durchgeführt werden.
Wo die Möglichkeiten des visuellen Systems überfordert sind, kommt das taktile und kinästhetische System zum Tragen. Im taktilen Bereich sind es die Reize über die Haut und über die Hände, die Reaktionen auslösen, welche sowohl mit als auch gegen den Partner geführt werden können. Das kinästhetische System dient zum effektiven, ökonomischen und koordinierten Einsatz des Körpers. Wo bei dem taktilen System der Kontakt zum Partner über Zug, Druck und Trapping eine wesentliche Rolle bei der Modifikation der eigenen Bewegung spielt, wird bei dem kinästhetischen System der Fokus auf die eigene Körperkontrolle mit den verschiedensten Faktoren, wie Energiemaß, Atmung, Muskeltonus usw. gerichtet.
Hauptbestandteile des Hubud sind keinesfalls die Erlernung einzelner Techniken, sondern die dynamische Situation zwischen zwei Lernenden, die aus einer immer wiederkehrenden Abhandlung von Techniken einen Bewegungszyklus initiieren. Dabei können später – im fortgeschrittenen Status – durchaus Techniken, wie Boxen, Kicken, Hebeln, Werfen, Würgen usw. mit eingebaut werden, um den Status einer realitätsgebundenen Methode Rechnung zu tragen. Vorteil hierbei ist, dass sämtliche Techniken nicht statisch, abgesprochen und steif, sondern flexibel, interaktiv und spontan improvisiert werden.
Dabei lernt jeder Übende in seiner eigenen, individuellen Geschwindigkeit und ist für seinen Trainingspartner Lehrer und Lernender zugleich. Um diesen Drill „gelingen“ zu lassen, müssen sich beide Übenden aufeinander einlassen und arbeiten „miteinander - gegeneinander“. Miteinander, weil nur beide Partner zusammen einen Bewegungszyklus dieser Art initiieren können. Gegeneinander, weil man dabei einen eigenen, individuellen Stil entwickelt, den es ständig gilt, mit „legalen“ und „gleichwertigen“ Mitteln gegenüber dem Stil des Partners abzugrenzen. Wiederum miteinander, da eigene Fehler und Schwachstellen (durch die Qualitäten des Partners) erkennbar werden und gelernt wird, sein eigenes Handeln ständig zu überdenken und zu modifizieren. Gerade dies macht die Progressivität von Hubud aus: das „sich Einlassen“ auf die Entwicklung der eigenen Flexibilität, Kreativität und Spontaneität, sowie das Gegensteuern von Blockaden, Ängsten und Vorurteilen. Probleme werden zu einem dynamischen Kontext, welche mit dem Trainingspartner im „hier und jetzt“ angegangen und gelöst werden.
Hubud ist ein Bewegungszyklus, der zwischen zwei Übenden eine nonverbale Kommunikationsebene entstehen lässt. Es benötigt wenig Raum, stellt keine größeren konditionellen Anforderungen an die Übenden und verhilft schnell zu „beweglichen“ Erfolgserlebnissen."
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  #14  
Alt 16-01-2006, 19:57
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blablabla
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  #15  
Alt 16-01-2006, 20:58
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Zitat:
Zitat von MarkMeyer
Das folgende Teil habe ich mal recherchiert - was haltet ihr davon:

"Hubud heißt frei übersetzt „festlegen und befreien“, ist fester, technischer Bestandteil des Inosanto Lacoste Kali und wird auch als „energy“ oder „sensitivity“ Drill bezeichnet. Hubud diente ursprünglich der Entwicklung einer Methode, um im Nahkampf auf engstem Raum den Überblick zu bewahren und die Eigenschaften des Körpers vollkommen auszuschöpfen und zu kontrollieren. Vom Ablauf her bietet Hubud eine Methode, von innen nach außen zu gelangen und somit dem Gegner gegenüber eine bessere Position einzunehmen. Außerdem bietet Hubud durch seine „Zwischenstopps“ Referenzpunkte, von denen aus der Gegner angegriffen werden kann. Hubud kann sowohl mit, als auch ohne Waffen (Stöcke oder Messer) durchgeführt werden.
Wo die Möglichkeiten des visuellen Systems überfordert sind, kommt das taktile und kinästhetische System zum Tragen. Im taktilen Bereich sind es die Reize über die Haut und über die Hände, die Reaktionen auslösen, welche sowohl mit als auch gegen den Partner geführt werden können. Das kinästhetische System dient zum effektiven, ökonomischen und koordinierten Einsatz des Körpers. Wo bei dem taktilen System der Kontakt zum Partner über Zug, Druck und Trapping eine wesentliche Rolle bei der Modifikation der eigenen Bewegung spielt, wird bei dem kinästhetischen System der Fokus auf die eigene Körperkontrolle mit den verschiedensten Faktoren, wie Energiemaß, Atmung, Muskeltonus usw. gerichtet.
Hauptbestandteile des Hubud sind keinesfalls die Erlernung einzelner Techniken, sondern die dynamische Situation zwischen zwei Lernenden, die aus einer immer wiederkehrenden Abhandlung von Techniken einen Bewegungszyklus initiieren. Dabei können später – im fortgeschrittenen Status – durchaus Techniken, wie Boxen, Kicken, Hebeln, Werfen, Würgen usw. mit eingebaut werden, um den Status einer realitätsgebundenen Methode Rechnung zu tragen. Vorteil hierbei ist, dass sämtliche Techniken nicht statisch, abgesprochen und steif, sondern flexibel, interaktiv und spontan improvisiert werden.
Dabei lernt jeder Übende in seiner eigenen, individuellen Geschwindigkeit und ist für seinen Trainingspartner Lehrer und Lernender zugleich. Um diesen Drill „gelingen“ zu lassen, müssen sich beide Übenden aufeinander einlassen und arbeiten „miteinander - gegeneinander“. Miteinander, weil nur beide Partner zusammen einen Bewegungszyklus dieser Art initiieren können. Gegeneinander, weil man dabei einen eigenen, individuellen Stil entwickelt, den es ständig gilt, mit „legalen“ und „gleichwertigen“ Mitteln gegenüber dem Stil des Partners abzugrenzen. Wiederum miteinander, da eigene Fehler und Schwachstellen (durch die Qualitäten des Partners) erkennbar werden und gelernt wird, sein eigenes Handeln ständig zu überdenken und zu modifizieren. Gerade dies macht die Progressivität von Hubud aus: das „sich Einlassen“ auf die Entwicklung der eigenen Flexibilität, Kreativität und Spontaneität, sowie das Gegensteuern von Blockaden, Ängsten und Vorurteilen. Probleme werden zu einem dynamischen Kontext, welche mit dem Trainingspartner im „hier und jetzt“ angegangen und gelöst werden.
Hubud ist ein Bewegungszyklus, der zwischen zwei Übenden eine nonverbale Kommunikationsebene entstehen lässt. Es benötigt wenig Raum, stellt keine größeren konditionellen Anforderungen an die Übenden und verhilft schnell zu „beweglichen“ Erfolgserlebnissen."
Hm, hast du dich jetzt als "Inkompetent" geoutet weil das mehr als zwei Sätze sind?

@Diolektan: Auf Provokative Fragen dieser Art würde ich eher sagen "will" ich nicht antworten
Glaube nicht das ich es nötig habe und habe auch kein Interesse daran, meine "Kompetenz" durch einen solchen Beitrag hier "unter Beweis" zu stellen zu müssen

Du bist aber herzlich eingeladen auf mein nächstes Seminar am 18.02. in Limburg zu kommen - da werde ich versuchen "Ju-Jutsuka" den "Hubud" (und einige andere Philippinische Konzepte) mit seiner Bedeutung, Funktion & einigen Variationen zu zeigen/erklären/näher zu bringen


Gruss,
Mono
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