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#2
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| Funktional könnte man diesem Haken die gleiche Bedeutung zuweisen wie den (Quer-) Flügeln einer europäischen Lanzenspitze. D.h. die Funktion wäre den Gegner stechen zu können und ihn dabei auf Distanz zu halten. Da die Herkunft der Klingenform jedoch im indonesischen Mandau vermutet wird, Kann man auch vermuten das der Haken reines kulturell begründetes Design ist. Denn zum einen haben nicht alle Mandau & kampilan -Schwerte diesen Haken und zum Teil ist es auch so, dass der Klingenrücken mehrere Haken und "Ösen" aufweist ähnlich der Verzierungen die Krise als "Stichblatt" aufweisen. |
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#3
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| Hallo Ulrich, danke für die Antwort. MfG Denis |
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#4
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| Hallo Chew-Z, tatsächlich ist der Haken dafür geeignet heruntergefallene Kokosnüsse aufzusammeln. Wie das Bolo ist auch das Kampilan ursprünglich ein Arbeitsgerät. Damit man sich nicht nach den Kokosnüssen bücken musste brachte man diesen Haken an. Ähnliche Arbeitsgeräte findet man auch in Afrika. Grüße, Mike |
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#5
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| Zitat:
woher stammt diese Auslegung? Müsste der Haken dann nicht rechtwinklig zum Klingenrücken abstehen oder senkrecht bzw parallel zur klinge laufen als zweite Spitze sozusagen? Ich scanne heute abend mal ein paar Mandaus ein |
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#6
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| Zitat:
Grüße, Mike |
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#7
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| Wie versprochen hier die Bilder der indoesischen Variante Mandau. Die Bilder stammen aus dem Buch Schwerter und Dolche indonesiens. Wenn man annimmt, dass das Kampilan vom Mandau abstammt , kann man sich fragern warum von "kein Haken" über "Rudimenthaken" bis zu "reichlich Haken" alles vorhanden waren? Meine persönliche Theorie, dass zuerst die Designer grimmig aussehende Haken anschmiedeten und sich dann dafür Techniken entwickelten. Das schliesst allerdingsd die Entwicklung hin zum Kokosnuspieker nicht aus. Gruß Ulrich |
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#8
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| Schon wieder Haken Das Thema scheint Mode zu sein. In einem anderen Forum gabs furchtbar Zoff, wegen der frage ob die Doppelmesser, welche haben oder nicht. Aber bleiben wir mal beim Escrima, scheinen ganz schön Faul zu sein, die Filipinos, wenn die sich wegen den Kokosnüssen noch nicht mal bücken wollen. Ohne haken könnte man doch auch die Kokosnüss mit dem Kampilan anheben oder nicht ? Wenn die schon so erfinderisch sind , hätten die auch den Flaschenöffner in die Klinge integrieren können Jetzt wird mir auch langsam der Ursprung des Schweizer Offiziers Taschenmesser klar Ich halte das übrigens für Quatsch, einer Kriegswaffe einen Kokosnussheber einzubauen... mfg |
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#9
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| Ich hab letztens ein Buch auf deutsch über den Kris auf nem Flohmarkt gesehen. Scheint ein altes Buch zu sein. Falls jemand interesse hat könnte ich mal gucken ob das noch da ist und dann weiterleiten. |
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#10
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| Hy, also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man mit diesem stumpfen Dorn eine Kokosnuss aufspiessen können soll... aber auf die Auflösung freue ich mich auch schon... ![]() Gruß Micha
__________________ Und immer schön trainieren! Ausruhen kann man sich, wenn man tot ist... |
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#11
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| Ich weiss ja nicht was für ein Kampilan du hast, aber mein Dorn ist nicht stumpf. Wobei das auch völlig irrelevant ist da sich die Schmiede ohnehin nicht einigen wie das Ding auszusehen hat. Zu dem Kommentar mit der Kriegswaffe, auch das Bolo ist ein Werkzeug so wie es das Nunchaku damals auch war. So wie es das Messer heute noch ist. Und ich finde es nicht quatsch das ich mit meinem CRKT auch Kartoffeln schälen kann ![]() Grüße, Mike |
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#12
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| bleibt die Frage wo ich jetzt ne ungeschälte Kokosnuss herbekomme |
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#13
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| Zitat:
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