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  #16  
Alt 17-09-2006, 19:08
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@Twist

Geht nie kaputt und tut schön weh

Boozer
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  #17  
Alt 17-09-2006, 20:20
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Zitat:
Zitat von Padawan Vergel
Wie wird die Qualität der Trainer, Schüler bzw. der Stil an sich in eurem FMA-Stil kontrolliert bzw. sichergestellt??

Ich frage deshalb, weil mir oft aufgefallen ist unabhängig welchen FMA-Stil, dass der ein oder andere Trainierende bestimmte Techniken so "ausführt" und andere wiederum macht diese Technik ganz anders.
Und dann sagt der "andere" Trainer..."Die Ausführung der Technik ist falsch"
Ich denke nur Sparring allein ist ein bißchen zu wenig. Klar man kann daran schon ganz gut erkennen was funktioniert und was nicht. Es ist sicherlich auch ein wichtiges Mittel, daß eingesetzt werden sollte.
Zur Qualitätssicherung gehört es meiner Meinung nach aber auch,
daß man sich als Trainer stetig fortbildet,
daß man sich als Schüler mit der Zeit möglichst viele Trainer anschaut,
daß man sich ein gewisses Programm bzw Inhalte als Ziele setzt und später dann auch kontrolliert, ob man diese Ziele mit der Zeit erreicht hat,
daß man sich nicht nur selbst kontrolliert sondern auch von jemand anderem überprüfen bzw ausbessern läßt,
usw. usw. ...

Der Unterschied warum manche Techniken in dem einen Stil als richtig und in dem anderen Stil als falsch gesehen werden würde ich aber nicht der mangelnden Qualität eines der beiden Stile zurückführen. Der Bereich der FMA umfaßt im Grunde ja ein sehr weit gespanntes Feld.
Abhängig davon aus welchen Bereich der betreffende Stil stammt, hat jeder Stil durchaus auch unterschiedliche Grundlagen und Zielsetzungen (zb stockbasierte Stile, schwertbasierte Stile, messerbasierte Stile, usw ...). Daher kann was in einem Stil durchaus richtig ist in einem anderen Stil ganz und gar falsch sein. zb macht es in einem stockbasiertem Stil durchaus Sinn die Waffe des anderen zu ergreifen um zb eine Entwaffnung anzusetzen ... wenn mein Geger ein Schwert in der Hand hält, wäre dies aber grundsätzlich nicht empfehlenswert.
Genauso wirksam, wenn auch weniger plakativ, findet sich dieses Phänomen in unterschiedlichen Schrittfolgen bei der Fußarbeit, unterschiedlichen Schlagwinkeln, unterschiedlichen Abwehrbewegungen, und und und ... Nur weil hierzulande zeitweise alle philippinischen Stile unter dem Überbegriff FMA in einen Topf geworfen werden, bedeutet es ja nicht, daß alle Stile auch wirklich die gleichen Grundlagen haben. Oft gibt es da durchaus auch sehr entscheidende Unterschiede. Daher können beide Lehrer nach den Grundprinzien ihres Stiles durchaus recht haben und kompetent sein, obwohl sie sich vielleicht widersprechen.

astrid
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  #18  
Alt 17-09-2006, 20:26
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das hast du super beschrieben astrid, vielen dank

Zitat:
Zitat von boozer
Mit Sparring meine ich: Freier Kampf auf einer festgelegten Kampffläche mit Schutzausrüstung um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. Boxhandschuhe für waffenloses Sparring. Für Stock/Klinge: WEKAF-Helm und Eishockey/Streethockey/Lacrosse etc.-Handschuhe, wenn gewünscht Ellenbogenschützer vom Volleyball. Als Stick oder Safety-Klingen werden Polypropylen-Sticks geeigneter Länge (65-90 cm) verwendet. Gewicht ca. 500g/m.

Keine Rollenaufteilung/Technikbeschränkung der Kontrahenten, Intensität wird abgesprochen. Letztendlich wird versucht sein Können anzuwenden, wenn der Kontrahent sich ernsthaft wehrt.

Hoffe alles ist soweit klar. Ich bin gespannt.
okidoky boozer, das ist auch meine auffassung von sparring, ausser das wir z.b auch ohne handschuhe kämpfen und da sieht die sache auch schon wieder anders aus, denn wer mal im sparring auf ein ellenbogengunting trifft, weiss was ich meine ..und wenn ich mir mal so die ganzen anderen stocksparringsfilmchen im netz und auch zum teil unser sparring anseh, stell ich fest dass es oftmals
doch in ein wildes eingedresche endet..fernab von den eigentlich gelernten techniken, plötzlich steht man zu aufrecht, die erlente wie wir es nennen "short-power" funzt nimmer so .. usw.. .
.ich find das prinzip der DB auch echt klasse denn je weniger schutz , desto realistischer das ganze, eigentlich sollte man ja gänzlich ohne handschuhe kämpfen, denn ein gezielter treffer auf die fingerchen könnte einen kampf sofort entscheiden...ich stelle zum beispiel fest, dass man auch mit weniger geschützten handschuhen, doch gern mal die linke hand zum blocken einsetzt, das würde man ohne bestimmt niemals machen ... merk grad dass wir hier ein bischen vom eigentlichen thema abschweifen, aber ich find diese diskussion sehr interessant, hmm viell. sollte man dazu nen neuen thread aufmachen , christian kann das ja splitten, wenn er möchte... um wieder die kurve zu kriegen, übt ihr nicht auch angriffe mit einem kugelschreiber z.b??? da kann ich ja auch nicht hergehen und den meinem gegenüber ins gesicht oder in den arm zu stechen, also wir machen das zumindest nicht...
trotzdem bin ich überzeugt, dass die erlenten techniken dazu im ernstfall sehr gut funktionieren.. warum auch nicht , jeder kann sich doch vorstellen wie wirkungsvoll und schmerzhaft sowas ist ...
oder nicht... durch techniken und drills wird meines erachtens das auge geschult, die distanz und die reaktionsschnelligkeit des einzelnen, und wir versuchen auch immer mal z.b beim stocksparring gelernte bewegungen miteinfliessen zu lassen ..
uff.. hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt ..
gruss.
D.
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tja leute.. *lol*zitat glupjek:"but nobody is so cool like ice like d-nice... "
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Geändert von D-Nice (17-09-2006 um 20:53 Uhr).
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  #19  
Alt 17-09-2006, 23:35
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Zitat:
Zitat von D-Nice

..und wenn ich mir mal so die ganzen anderen stocksparringsfilmchen im netz und auch zum teil unser sparring anseh, stell ich fest dass es oftmals
doch in ein wildes eingedresche endet..fernab von den eigentlich gelernten techniken, plötzlich steht man zu aufrecht, die erlente wie wir es nennen "short-power" funzt nimmer so .. usw.. .
Ja ist die Technik denn dann gut oder nicht. Sicher spielt der Übungsstand eine wichtige Rolle aber wenn ich eine Technik im Sparring nicht umsetzen kann, z. B. weil ich drei Bewegungen machen muss während der Kontrahent eigentlich nur eine ausführt (Sehr beliebt bei Vorführungen) dann ist die Technik doch eigentlich nicht so gut. auch wenn sie theoretisch total klasse ist und man eigentlich damit schon von vornherein gewonen hat.

Zitat:
Zitat von D-Nice
um wieder die kurve zu kriegen, übt ihr nicht auch angriffe mit einem kugelschreiber z.b??? da kann ich ja auch nicht hergehen und den meinem gegenüber ins gesicht oder in den arm zu stechen, also wir machen das zumindest nicht...
trotzdem bin ich überzeugt, dass die erlenten techniken dazu im ernstfall sehr gut funktionieren.. warum auch nicht , jeder kann sich doch vorstellen wie wirkungsvoll und schmerzhaft sowas ist ...D.
Na ja wir nehmen einen kurzen Stock (ca. 5 cm länger als die Hand) und hauen uns den tatsächlich an den Helm oder and den Wanst. Denn sicher kann ich mir vorstellen dass das Teil total schlimm ist. Überprüfung ist aber m. E. besser. Dann bin ich nicht auf meine Vorstellungskraft angewiesen, sondern weiss dass ich in einem bestimmten Prozentsatz der Fälle den länglichen Gegenstand auf der Nase parken kann.

Zitat:
Zitat von D-Nice
durch techniken und drills wird meines erachtens das auge geschult, die distanz und die reaktionsschnelligkeit des einzelnen, und wir versuchen auch immer mal z.b beim stocksparring gelernte bewegungen miteinfliessen zu lassen ..
uff.. hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt ..
gruss.
D.
Ja das hab ich ja auch gar nicht bezweifelt. Ich meine vielmehr, dass man grundsätzlich versuchen sollte sich Sachen anzueignen und die dann im Sparring benutzt. Ich denke nur das Sparring ist der wichtigste Gradmesser, an dem die Qualität einer Technik gemessen werden sollte. Nämlich dass sie gegen einen unkooperativen Kontrahenten wirkungsvoll ist.

Warum nehme ich denn Punkt a in mein Lernprogramm auf und der ist besser als Punkt b? Und verbessert das die Qualität wenn ich mir vornehme die Schläge 1-12 samt aller defenses zu lernen? Das hab ich immer noch nicht verstanden.

So long

Boozer

Boozer
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  #20  
Alt 18-09-2006, 00:01
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Zitat:
Zitat von Boozer
Warum nehme ich denn Punkt a in mein Lernprogramm auf und der ist besser als Punkt b? Und verbessert das die Qualität wenn ich mir vornehme die Schläge 1-12 samt aller defenses zu lernen? Das hab ich immer noch nicht verstanden.
sorry ich versteh diesen satz nicht ..

gruss.

ausserdem würd ich mal gern wissen, wie euer training überhaupt aufgebaut ist, denn um jemanden mit dem stock zu schlagen brauch man so gesehen gar keine technik oder nicht ???
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Geändert von D-Nice (18-09-2006 um 00:07 Uhr).
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  #21  
Alt 18-09-2006, 02:19
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Ganz einfach, ein generelles unkooperativ Tranieren mit unterschiedlichen partnern.
Ob das jetzt wie Sparring aussehen muss ?
Nö, unter Sparring versteh ich, das sich zwei Menschen bekämpfen, und so Attribute wie Timing, Kraft, Beinarbeit ect. Tranieren...und das Dynamisch, ohne Pause.

Beim Technik Training einfach ma net mit sich alles machen lassen , dazu muss es net gleich Sparring sein, eben keine Statik reinbringen. Da sieht man dann recht schnell welche Techniken hier einsetzbar sind und welche nicht

Den wer Sparrings mäßig in einem Duellkampf vor seinem Gegner rumhüpft und die Fäuste schwingt, der hat entweder keine Ahnung von SV oder ist besoffen.
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  #22  
Alt 18-09-2006, 09:41
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Huhu

Qualitätssicherung durch Sparring...interessanter Gedankengang...



Durch Gurtprüfungen soll ja ein ein gewisser Standart bzw. Qualität sichergestellt werden, dass der Trainierende auf seinem Level bezoge Techniken auf einem gewissen Niveau beherrscht.

Eine Form der Qualitätssicherung ist also nach meiner Meinung eigentlich auch Gurtprüfungen...

Wie sieht ihr das??
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  #23  
Alt 18-09-2006, 10:57
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gurtprüfungen sind sicherlich eine kontrolle der fähigkeiten der einzelnen schüler/lehrer.

aber aufgrund einer graduierung kann man nicht immer auf die (kampf)fähigkeiten des einzelnen schließen.

viele prüfungen sind auch nicht allzu schwer zu meistern, was auch wieder eine verwässerung bedeutet.

es gibt auch viele trainierende die kein vollkontakt machen wollen, und hier ist es dann auch keine schande gegen einen niedrig graduierten in einem doch mal anfallenden sparring zu verlieren.
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  #24  
Alt 18-09-2006, 12:18
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Ich halte Sparring für sehr wichtig bzw. unverzichtbar würde es aber auch nicht als alleiniges Qualitätsmerkmal sehen wollen.
Vor allen Dingen sieht Sparring auch von Schule zu Schule oder von Stil zu Stil anders aus - das kann man nicht nur an der Schutzausrüstung festmachen. Nicht jeder der sparrt wird auch gut bzw. immer nur nach den Maßstäben der Leute mit denen er trainiert/sparrt.

Grüße
Christian
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  #25  
Alt 18-09-2006, 12:23
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Zitat:
Zitat von KidStealth
gurtprüfungen sind sicherlich eine kontrolle der fähigkeiten der einzelnen schüler/lehrer.

aber aufgrund einer graduierung kann man nicht immer auf die (kampf)fähigkeiten des einzelnen schließen.
Das stimmt, das kann man nie. Das sieht man erst wenn man den Einzelnen vor sich hat.
Aber auch wenn ich weiß, Person A macht seit X Jahren Sparring sagt das nichts über die tatsächliche Kampffähigkeit aus.

Grüße
Christian
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  #26  
Alt 18-09-2006, 12:58
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Zitat:
Zitat von Padawan Vergel
Durch Gurtprüfungen soll ja ein ein gewisser Standart bzw. Qualität sichergestellt werden, dass der Trainierende auf seinem Level bezoge Techniken auf einem gewissen Niveau beherrscht.

Eine Form der Qualitätssicherung ist also nach meiner Meinung eigentlich auch Gurtprüfungen...

Wie sieht ihr das??
Ich denke, es müssen nicht unbedingt Gurtprüfungen sein, obwohl sie sich natürlich anbieten (sofern seriös ausgeführt, soll heißen, daß man auch wirklich was können muß und nicht sowieso durchkommt).

Wichtig wäre, daß man sich Ziele steckt (das kann logischerweise auch eine Gurtprüfung sein) und nach einer angemessenen Zeit kontrolliert, ob man diese auch wirklich erreicht hat.

Vorsichtig wäre ich bei dem Urteil, daß alle die das gleiche Gurtlevel haben auch das gleiche Können haben. Ich denke man sollte es eher so interpretieren, daß eben die, die das gleiche Level haben, sich im Rahmen dieses Stiles bisher die Bearbeitung der gleichen Inhalte zum Ziel gesetzt haben. Das Können als Kämpfer kann sich trotzdem weit unterscheiden, denn jeder kann ja auch noch in anderen Bereichen unterschiedliche Erfahrungen (zb Vorwissen durch das Training anderer Stile, usw) gemacht haben bzw hat auch jeder unterschiedliche körperliche Vorraussetzungen (Größe, Gewicht, Kraft, usw.).

astrid
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  #27  
Alt 18-09-2006, 13:04
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Zitat:
Zitat von astrid
Wichtig wäre, daß man sich Ziele steckt (das kann logischerweise auch eine Gurtprüfung sein) und nach einer angemessenen Zeit kontrolliert, ob man diese auch wirklich erreicht hat.
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  #28  
Alt 18-09-2006, 19:18
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Halte von Gürtelprüfungen sehr wenig, da meistes nur das prüfungsrelevante Programm abgerufen wird.
Ist meine Meinung.
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  #29  
Alt 18-09-2006, 22:28
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Zitat:
Zitat von astrid
Vorsichtig wäre ich bei dem Urteil, daß alle die das gleiche Gurtlevel haben auch das gleiche Können haben.
Ja so sehe ich das auch

Zitat:
Zitat von astrid
Ich denke man sollte es eher so interpretieren, daß eben die, die das gleiche Level haben, sich im Rahmen dieses Stiles bisher die Bearbeitung der gleichen Inhalte zum Ziel gesetzt haben.
Die, die das gleiche Level haben, haben sich im Rahmen dieses Stiles bisher die Bearbeitung der gleichen Inhalte zum Ziel gesetzt.
Schön und gut...aber wer sichert die "Qualität" dieser Inhalte?
Die Prüfung an sich...und somit wird doch eigentlich eine gewisse Qualität der Technik gesichert.
Oder sieht ihr das nicht so?
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  #30  
Alt 18-09-2006, 22:40
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Ich war zwar selber nicht dabei, habe aber gehört dass man sich im DDR-Judo-Verband durch Turniersiege zur nächsten Gürtelprüfung qualifizieren musste. Eigentlich eine gute Möglichkeit sowohl langfristige Verbesserungen als auch spontan abrufbares Können bewertet. Allerdings fallen dann nicht so viele Prüfungsgebühren an. Und diese Artvon fordernder Pädogogie ist auch nicht jedermanns Sache.
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