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#31
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| @TE Das Wichtigste ist in meinen Augen immer einen stabilen Stand zu haben (wurde hier schon mehrfach beschrieben, unter deinem Rumpf sollte halt der Schwerpunkt liegen), aus dem Du (jederzeit) in alle Richtungen gehen kannst und gleichzeitig permanenten Druck (physisch, wie auch psychisch) deinem Gegenüber entgegenbringst..-selbst dann, wenn Du mal nen Schritt nach hinten machst (egal in welchem Winkel Du gehst etc. bla bla)! -egal wie man geht (hier wurden ja einige Bsp-. genannt bzw. verlinkt, ob jetzt Prüfungsgeschichten o. Reale), der DRUCK sollte PERMANENT GEN GEGENÜBER gehen (selbst wenn Dir bspw. waffenlos gerade 2 o. 3 gute Dinger gefangen hast, über die Beinarbeit den Druck zum Gegenüber aufrechterhalten (denn nur dann kannst Du auch weiter arbeiten, ist aber wieder ne andere Geschichte))..-NIE DEN DRUCK ZUM GEGENÜBER VERLIEREN, weder mental, noch körperlich! -und das ist eben (auch als "Leichtgewichtler") rein durch eine gute Fußarbeit möglich, auch wenn ich -persönlich- bisher nur sehr wenige Menschen kennengelernt habe, die diesen Druck (alleine) aufgrund ihrer Beinarbeit aufbauen bzw. aufrecht erhalten konnten, sofern sie denn deutlich wenger als ihr Gegenüber wogen.. Viele Grüße, Deno
__________________ “That thounds like a brutal sport,but it`s just a technik,it`s just the heart.It`s all about the skill,speed,the agressive. You think that`s just the power,but it`s the agressive in the power”,M.Tyson Geändert von Deno (19-08-2011 um 23:13 Uhr). |
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#32
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| Hi zusammen, bin ausm Militär zurück ![]() Wie schön das sich alle immer noch soo lieb zoffen. Nuja at Topic, ich persönlich finde die Ausagen von Danny zur Schrittarbeit gut, aber nuja das tut nichts zur Sache. Zudem habe ich noch nicht die Erfahrung oder kenne so viele Ansichten das ich mir da wirklich eine endgültige Meinung bilden konnte. Deshalb kann ich nur das wiedergeben was ich selbst intersannt oder hilfreich fand. Sehr interessant finde ich allerdings folgendes, trainiert mal im Winter drausen, am besten auf Eis und Schnee, ist sehr interessant. Auch schwere Schuhe (bsp. Kampfstiefel) sind interessant. Wenn der Boden plötzlich nimmer so ganz mitspielt erkennt man teilweise Fehler bei sich selbst. Interessant ist ebenfalls Kampfstiefel (oder Schuhe mit ähnlichen Sohlen) auf nassem Boden mit Pfützen (fühlt sich an wie auf Seife...). Desweiteren finde ich es teilweise interessant, simple schritarbeit in den alltag einzubauen. Das hört sich eventuell lächerlich an, aber ich versuch es zu erklären, ein Beispiel: Versucht mal absichtlich verkehrt rum vor der Tür zu stehen wenn ihr sie öffnet. Also so das ein Fuss da ist wo die Türe geöffnet wird.... Versteht wer auf was ich anspiele, hoffe ich komm hier nicht total bescheuert rüber ![]() |
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#33
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| äh, so in etwa? ![]() |
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#34
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ne, wenn du ne Tür gegen dich öffnest... (ich hör mich wohl echt bescheuert an )Wenn du nen Schlag gegen das Knie kriegst kannst du entweder blocken oder das Bein wegziehen, Ich ziehe mein Bein weg und die Tür ist der "Schlag". Nunja ist nicht so wichtig, hat mir halt anfangs geholfen Dinge in meinen Altag einzubauen um sie öfters zu üben. |
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#35
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| hab ich mir auch so gedacht, aber der clip passte so schön... ![]() ![]() back to topic... |
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#36
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| hehe, ist besser so ![]() So ne Frage, ich habe heute folgendes festgestellt: Hubud lubud, empty hands, bellibiege variationen: Mein gegenüber hatte recht vorwärtsdruck Meine Auslage war rechts vorne. Um damit umzugehen hab ich um ihn gezirkelt um den flow der übung nicht zu verändern. Wenn er nun mit links schlägt und ich aussen abnehme, will ich ebenfalls nach "links" (also für mich rechts). Dies hat einerseits die Motivation die Aussenseite zu gewinnen und einen einfacheren Eingang zu schaffen und andereseits einem direktem ineinanderrennen auszuweichen. Wenn ich weiss was kommt ist es kein problem, der Step erfolgt mit der Abwehr. Wenn ich aber überascht wurde bin ich erst mit links gestept, was zu einem überkreuzendem step führte, welchen ich meist nicht sofort ausgleichen konnte (oder simpel gesagt ich stand echt schlecht da). Ich hab keine Ahnung wie ich mir das mit dem hinteren Fuss stepen angewöhnt habe, aber es ist recht nervig und auch nicht ganz ungefährlich. Hat jemand einen Drill vorschlag wie ich das wieder wegkriege? Natürlich kann ich dem Problem aus dem Weg gehen indem ich nach hinten zurückweiche oder den Schlag anders abwehre, aber ich werde halt ungern in meinem Möglichkeiten eingeschränkt. |
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#37
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| Gestern hatten wir einen intensive Sparringseinheit wo wir sehr intensiv auf die Fußarbeit eingegangen sind. Am Anfang stand ein kurzes Aufwärmspiel und danach machten wir verschiedene Übungen zur Fußarbeit. Kein klassische Schrittarbeit sondern Leiterdrills (mit und ohne Stockschläge), kurze Sprints, usw. Danach übten wir das Druck aufbauen nach vorne und der Verteidiger hatte die Aufgabe sich nicht zu überrennen lassen oder in ein schlechte Balance zu kommen. Zum Abschluss noch eine paar Wurfeingänge. Und dann gings zum Sparring - hat Spass gemacht. Und dann noch ein wenig Autoreifen hauen (reingehen - Kombi - rausgehen) 3x3 Min. Ich fand es anstregend und produktiv und bin froh das unser Trainer nicht nur die klassische Schrittarbeit macht und auch Sachen aus anderen Sportarten mit einbringt. Vielleicht ist ein Anregung fürs Training mit dabei. |
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#38
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| schrittarbeit "born in the ricefields". matsch macht tiefe stände und merkwürdig anmutende bewegungen. Geändert von amasbaal (22-08-2011 um 10:11 Uhr). |
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#39
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| Ich finde es nicht so verkehrt. Ob die Distanzen so in den Übungen stimmen, kann man sicher endlos diskutieren. Der Übungsboden der beiden hat auch relativ (zu)viel "Grip". Auf nassem Gras oder zB. Geröll am Strand bevorzuge ich ähnliche Methoden, um meine Balance zu wahren. Dh. relativ tiefer Schwerpunkt und Kniespannung um mobil zu bleiben und nicht in den Spagat abzurutschen ,den ich eh nicht kann Dazu ein Bsp.: |
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#41
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| He , das Programm brauche ich auch ![]() zu Bild eins ja das ist suboptimal wg kreuzen - der junge Mann kompensiert soetwas bei Bedarf jedoch mit ähh Gewalt zu Bild zwei das ist halt eine Streckung in einer Bewegung um mich mal lang zu machen, und diese Bewegung rollt auch wieder zurück. Solange ich nicht auf den Strand klatsche, halte ich sowas für vertretbar. |
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#42
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| Das Programm ist Paint (ne, wirklich!) ![]() Neben möglichem Gleichgewichtsverlust gehts mir auch darum, daß man den Kopf nach zu weit vorne bringt |
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#43
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| Zitat:
Zitat:
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