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#46
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| Meine Güte, das sind Fotos, die sind gestellt!!! zwischen Wurf und "weglaufen" war recht viel Zeit als wir die Bilder gemacht haben und natürlich war der Wurf nicht explosiv durchgezogen sondern langsam gemacht damit man knipsen kann. Karl-Heinz brauchst Du den Wurf übrigens nicht zu erklären, er hat ihn mir gezeigt ![]() Grüße Christian
__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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#47
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| Ach ? Dann gibt es die Bushaltestelle wohl auch nicht ? |
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#48
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| Es gibt mehr Welten als diese...
__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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#49
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| Ich persoenlich ziehe die Wurf - Variante mit vorherigem Ellenbogeneinsatz der Ohrfeigenvariante vor, weil ich mit meinem Ellenbogen groesseren Schaden beim Gegner anrichten kann. Da muss er sich am Boden erst mal die Spinnweben vom Gesicht ziehen, bevor er mir nachlaufen kann und ich werde meinen Bus locker erreichen. Sollte ich aber wieder regelmaessig "Slaphands" trainieren, dann kommt die gezeigte Variante auch wieder in Betracht. Eine gute Ohrfeige aus einer geuebten und gehaerteten Hand, setzt den Gegner auch fuer einige wichtige Sekunden ausser Gefecht. Fazit: Die Schlaege mit Hand, Ellenbogen oder was auch immer muessen Wirkung zeigen, damit der Wurf funktioniert und ein Zeitfenster fuer eine nachfolgende Flucht oder Folgeangriff oder Entwaffnung geoeffnet wird. |
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#50
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| Grüße Christian
__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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#51
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| Gruß, Sven
__________________ Modern Arnis in Hamburg Wandsbek/Eilbek |
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#52
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| @Sven Ich wuerde mal frech behaupten, dass praktisch jede weitere Aktion gegen einen bewaffneten Gegner, die waehrend oder nach dem unmittelbaren Blocken und Kontrollieren des Waffenarms ausgefuehrt wird, den Gegner aufweichen muss. Dieses Aufweichen muss den Gegner aus dem Konzept bringen, ihn durch Schmerz ablenken und seine Aufmerksamkeit von seinem eigenem Waffenarm und von unseren weiteren Aktionen abziehen. Das Aufweichen muss natuerlich nicht unbedingt durch einen Wirkungstreffer am Kopf erzielt werden, sondern jede Aktion, die genuegend Schmerz, Ueberraschung und Ablenkung hervorruft ist nuetzlich - solange sie uns selbst nicht aus dem Konzept bringt und die gleichzeitige Kontrolle des Waffenarms vernachlaessigen laesst. Der Kopf des Gegners bietet sich als unmittelbares Ziel an und da wir den Wurf durch Kopfmanipulation unterstuetzen, ist eine vorherige krachende oder schallende Aktion am Kopf naheliegend. Ohne vorheriges Aufweichen haben wir es ja immer noch mit einem 100% kampffaehigen und bewaffneten Gegner zu tun. Gegen einen solchen (nicht aufgeweichten) Gegner ist die Chance, einen Wurf, oder sogar eine Entwaffnung, erfolgreich und unverletzt durchzuziehen, nahe Null - ausserdem trainieren wir nicht "nur" das Werfen... Bist Du sicher, dass Du den gezeigten Wurf gegen einen absolut unversehrten, nicht mitspielenden und bewaffneten Gegner erfolgreich durchziehen kannst? Wohl eher nicht... Fuer mich ist das vorherige Aufweichen die Basis, auf die saemtliche Entwaffnungen, Wuerfe und Hebel gegen einen bewaffneten Gegner aufbauen. Im allerbesten Fall kann man eine Hand zum Blocken benutzen und simultan wird der Gegner mit einem Stich in die Augen, Schlag ins Gesicht, Tritt in die Eier....usw abgelenkt - oder die Ausfuehrung des Blocks selbst, richtet schon den gewuenschten Schaden an. Die Gleichzeitigkeit muss zwar nicht immer gegeben sein, aber das Aufweichen muss stattgefunden haben, bevor weitere Aktionen folgen koennen. Dies gilt selbstverstaendlich nicht nur fuer die Verteidigung gegen Gegner mit Stock, sondern auch gegen Messer, abgebrochene Bierflaschen und was sonst noch so als Waffe gebraucht wird. Geändert von AMOK! Bernd (20-10-2007 um 02:23 Uhr). |
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#53
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| Danke Bernd ![]() Grüße Christian
__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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#54
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| Hallo Bernd Danke für Deine Ausführungen. Allerdings ging es mir in meiner Frage speziell um die Technikserie von Christian. Weniger, um allgemeine Konzepte, wie man was am besten gegen einen bewaffneten Angreifer macht. Zitat:
- ich schlage zu wie Christian in der Serie, also ohne Power und ohne Wirkung (vielleicht schlagen sie beim ICS immer nur so wir Mädchen )Damit habe ich die Aufmerksamkeit des Angreifers auf seinen Kopf gelenkt, was mir zwar eine Entwaffnung erleichtert, aber die Kontrolle seines Kopfes erschwert. - ich führe einen Wirkungstreffer mit der rechten Hand zu seinem Ohr durch Wenn ich den Angreifer mit meiner offenen Hand zum linken Ohr kraftvoll schlage, dann hat das Wirkung. Sein Kopf wird dann aller Wahrscheinlichkeit nicht an selben Platz bleiben, sondern eher zu seiner rechten Seite "fliegen". Das macht es mir dann aber nicht mehr möglich, in die Position von Bild 3 zu kommen, in der der Kopf kontrolliert wird. - ich führe einen kraftvollen Schlag mit der rechten Hand zu seinem Ohr durch und erziele damit keine Wirkung Dann könnte ich zumindest in die Position von Bild 3 kommen. Aber wenn ich ihn mit Power eine gelangt habe, ohne dass das seinen Kopf auch nur in Bewegung versetzt, dann sollte aber allerschnellstens mir etwas anderes überlegen und nicht noch versuchen seinen Kopf zu kontrollieren. Zitat:
Entweder hat der vorherige Schlag eine Wirkung, dann ist der Kopf nicht mehr in einer Position in der ich ihn kontrollieren kann oder er hat keine Wirkung, dann habe ich die Aufmerksamkeit des Gegeners genau auf das Körperteil gerichtet, welches ich kontrollieren möchte. Beides erschwert den nachfolgenden Wurf in meinen Augen. Wenn ich den Kopf kontrollieren möchte und vorher einen Wirkungstreffer erzielen möchte, dann würde ich den nicht zum Kopf führen. Daher fand ich es zumindest nicht selbstverständlich, dass man einen Wirkungstreffer zum kontrollierenden Körperteil ausführt, bevor man es kontrolliert. Ich würde bei der Serie bewusst darauf verzichten und vor dem Wurf mit der Kontrolle des Kopfes gerade versuchen die Aufmerksamkeit des Gegener sowohl von dem Waffenarm, als auch vom Kopf wegzulenken. Genauso, wie Du es anfangs auch beschrieben hast. ![]() Gruß, SVen
__________________ Modern Arnis in Hamburg Wandsbek/Eilbek |
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#55
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| Zitat:
Du hast die Serie nicht verstanden! Falls wir uns mal treffen demonstriere ich den Wurf an Dir; gerade wenn der Kopf auf seine rechte Seite fliegt bekommt man ihn in die Position aber ich vermute zu versuchen Dir das zu erklären macht keinen Sinn. Du kannst mir dann ja auch berichten wie es sich anfühlt wenn "die Aufmerksamkeit auf den Kopf gelenkt" wird. ![]() Grüße Christian
__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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#56
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| Kann sein. ![]() Gruß, Sven
__________________ Modern Arnis in Hamburg Wandsbek/Eilbek |
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#57
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| Ich glaube wenn Christian die Technikserie an Sven S. durchführt, dann wird schon aufgrund des Masseunterschiedes beider Personen keine weiteren Frage mehr entstehen. (Ich glaube ich kann das beurteilen, da ich euch beide persönlich kenne )![]() |
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#58
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| Also ich habe diesen Wurf mit vorherigem Slap zum Kopf schon trainiert und finde ihn sehr gut. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Slap, wie Christian es sagt, den Wurf sehr gut vorbereitet und den Kopf genau in die Position bringt in die man ihn haben will. Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, sich den Wurf mal von Christian oder einem Liu he ba fa - Lehrer zeigen zu lassen.
__________________ Zitat Jörg B.: "Die Strasse ist kein Monster, das kleine Grappler frisst, die Strasse ist das, worauf man geht." |
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#59
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| stress stress... Trotzdem Danke für das Bsp Christian ![]() grüße
__________________ hä? |
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#60
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__________________ Basic Knife Defense Start der Ausbildungs- und Seminarreihe am 31.01.2009 |
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