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  #16  
Alt 15-08-2003, 10:43
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
Moderator
Kampfkunst: Eskrima Individual Combat System
 
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Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 3.875
Standard

Hallo zusammen,

falls es hier um Escrima innerhalb der EWTO gehen sollte, wäre der Thread ja noch an der richtigen Stelle (wobei das Thema doch nun wirklich ausgenudelt sein dürfte).

Es ist mir allerdings ehrlich gesagt im Moment nicht so ganz klar, was hier Euer Thema ist.

Kommt hier noch was? Ansonsten würde ich den Thread ins Off-Topic schieben.

Grüße

Christian
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  #17  
Alt 17-08-2003, 13:32
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: zur Zeit nichts
 
Registrierungsdatum: 13.08.2003
Ort: Graz
Beiträge: 142
Standard

Hallo Christian,

Das Thema handelte ursprünglich von Escrima in der EWTO und ist dann leicht abgeglitten da keine Antworten mehr zu diesem Thema gekommen sind.
Bin neu in diesem Forum und wusste nicht das dieses Thema schon ausgenudelt ist. Mir ist nur aufgefallen das sich sehr viele Personen nicht gerade sehr gut über die EWTO äussern und wollte einfach mal wissen warum.

Also von mir aus kannst du denn Thread ins Off-Topic schieben.

Danke!

Bis dann
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  #18  
Alt 25-09-2003, 12:51
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: zur Zeit nichts
 
Registrierungsdatum: 13.08.2003
Ort: Graz
Beiträge: 142
Standard Mittelalterliche Kampfesweise

Hi,

Um meine Aussagen die ich im Thread Kombatan getroffen habe ein bisschen zu unterstreichen folgend ein Ausschnitt aus einem Interview mit BN:

GM Bill Newman: Obwohl ich ein hochgraduierter Lehrer in den philippinischen Kampfkünsten bin, war ich noch nie auf den Philippinen. Es ist nicht so, dass ich dort nicht schon einmal hin wollte. Das Problem war immer ein Mangel von Zeit und Geld. Jedes bisschen Geld und jedes bisschen Zeit, die ich hatte, habe ich für Forschungen und Reisen nach Amerika ausgegeben, weil meine Wurzeln nicht bis zu den Philippinen reichen. Die liegen woanders. Meine Wurzeln sind in Stockton in Kalifornien. Und jeder Meister, jeder Escrimador, den ich je getroffen habe, kam aus Stockton. Wäre ich auf die Philippinen geflogen, hätte ich davon nichts gehabt. Ich wäre lediglich ein Tourist gewesen, der sich die Sehenswürdigkeiten anschaut. Ich hätte dort Escrima gesucht, ohne es je zu finden. Es wäre dumm gewesen, diese weite Entfernung zu fliegen, um etwas zu suchen, das dann nicht da ist. Deshalb habe ich all meine Zeit und Mühe auf Stockton konzentriert, wo meine Wurzeln liegen.

Die Leute reden davon, zurück nach China oder auf die Philippinen zu gehen, zurück irgendwohin, zurück in die Vergangenheit. Ich sehe das nicht so. Ich bin noch mit den Leuten zusammen, die meine Wurzeln sind. Und was die Philippinen betrifft, so sehr ich auch dorthin möchte, ich glaube, ich werde niemals dorthin gehen, weil ich einfach nicht glaube, dass meine Ursprünge dort sind. Meine Ursprünge sind in Stockton und hauptsächlich in England; winzige Sporthallen und Schulen auf der ganzen Welt. Und glücklicherweise bin ich immer noch da. Daher müssen meine Wurzeln hier sein, denn ich gehe immer noch an diese Orte und rede mit den gleichen Leuten und trainiere mit ihnen und genieße es, mit den Leuten zusammen zu sein, die sich all diese Jahre für Escrima begeisterten. Ohne diese Leute gäbe es kein Escrima.

Wir sind flexibel genug, um uns der Zukunft anzupassen, aber wir sind auch flexibel genug, um uns der Vergangenheit anzupassen. Wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo wir Espada y Daga in unserem System haben – Schwert und Dolch: Von den spanischen Wurzeln zu den Philippinen und wieder zurück nach Europa.

Wer die Geschichte kennt, weiß, dass die Spanier die Philippinen eroberten und ihre Herrschaft dort für eine lange Periode aufrecht erhielten. Und einer der Gründe, warum sie dies schafften, war neben der Tatsache, dass sie Pferde, Rüstungen und Schwarzpulver hatten, das Schwert und das Rapier. Schwert und Rapier waren keine echten Kriegswaffen. Es sind Waffen für den einzelnen Gentleman. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Philippinos, die einen Gentleman mit Rapier und Schwert sahen, auch gerne mit diesen Waffen kämpfen wollten. Verständlicherweise wollten sie auch diese, besonders gegen halbnackte Menschen wirksamen Waffen haben. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese Leute versucht haben, diese Waffen zu kopieren oder wenn sie sie schon nicht kopieren konnten, zumindest einen Weg zu finden, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Daher vermute ich, dass man in den philippinischen Kampfkünsten, über die ich nichts weiß und auch nicht vorgebe, etwas zu wissen, entsprechende Elemente findet. Es gibt "Espada y Daga" in bestimmten philippinischen Kampfkünsten. Die Version von Espada y Daga, die ich unterrichte, ist spanisch, europäisch, was uns zu den mittelalterlichen Waffen führt.

Unter anderem deswegen haben wir auch mittelalterliche Waffen in unserem Stil. Man muss bedenken, dass das System für die Schüler da ist, nicht für mich. Und einige Schüler, nicht alle, sind von mittelalterlichen Waffen fasziniert und haben ein Gefühl dafür. Wenn man die Leute betrachtet, die von diesen Waffen fasziniert sind, und sich vorstellt, wer sie in einer Zeit wie dem Mittelalter gewesen sein könnten, dann kann ich mir vorstellen, dass sie wohl Menschen mit dem Schwert getötet haben. Während diejenigen, die Schwerter nicht mögen, in früheren Zeiten vielleicht durch das Schwert ums Leben gekommen sind. Die einen berühren das Schwert und sind sofort fasziniert davon. Die anderen sagen, es sei unbeholfen, häßlich und brutal. Zu den ersteren würde ich mich zählen. Ich habe einen besseren Bezug zu einem europäischen Schwert als zu einem Stock.

Ich bin Europäer. Und die mittelalterlichen Waffen berühren etwas tief in mir, berühren etwas in unseren Schülern. Wie schon gesagt, ist dieser Teil nicht philippinisch, aber wir können uns darauf einstellen. Unser Escrima ist bekannt als ein Stil, in dem hart zugeschlagen wird. Mit der Mehrheit der von uns verwendeten Waffen schlagen wir hart zu. Es ist sehr schwierig, "Abanico" mit einem Schlachtschwert zu machen, schnörkelige Bewegungen auszuführen. Es ist sehr schwer, mit dem Glaive Spiele zu spielen.

Bis dann

Pat
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  #19  
Alt 24-05-2007, 09:32
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Kampfkunst: Escrima, früher WT[EWTO],jetzt VT
 
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Zum reellen Kampf im Escrima Unterricht ist zu sagen, das im Training mit deinem Lehrer er dir ja was neues zeigt, üben und weiterentwickeln sollte man es mit einem Trainingspartner zu hause. Ist meine Erfahrung, hat sich bewährt. Ganz davon abgesehen hatte ich bisher nur Lehrer, die Türsteher oder Polizisten sind, und die müssen ja wissen wie ein reeller Kampf abläuft.

Zur EWTO: Ich bin in der EWTO und ich verstehe die rummotzerei an dem Verband auch nicht. Ich hab mir hier mal so einiges im Forum an argumenten angschaut, was mir aufgefallen ist, ist die aussage, das es im EWTO Escrima diverse Techniken nicht gibt. Das stimmt nicht. In der EWTO haben wir auch alles was es in anderen Stilen gibt.
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  #20  
Alt 24-05-2007, 09:57
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Kampfkunst: Escrima
 
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Beiträge: 99
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Kleiner sachlicher Text, da ich das "Rumgeschreie" im *ing *un Forum nicht mag

Sieh es mal so, wahrscheinlich fast alle kennen das Ewto Escrima, haben es möglicherweise selbst jahrelang ausgübt. Also gesteh uns schon mal das Recht zu darüber zu urteilen was wir für besser halten

Wenn du dir auch einiges anderes angeschaut hast und jeweils en paar Jahre tariniert hast und dir das Ewto Escrima besser vorkommt hast du natürlich auch ein Anrecht drauf, jedem das seine!

Ansonsten einfach mal lockeres Sparring (mit Schutz, wegen der Gesundheit) mit Vertretern andere Escrima/Kali/Arnis und was es sonst noch so gibt machen und mal gucken ob die Techniken so funktionieren, wie du sie gelernt hast.

Gruß
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  #21  
Alt 24-05-2007, 10:27
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Kampfkunst: Escrima, früher WT[EWTO],jetzt VT
 
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Zitat:
Zitat von escrimasaarland Beitrag anzeigen
Sieh es mal so, wahrscheinlich fast alle kennen das Ewto Escrima, haben es möglicherweise selbst jahrelang ausgübt. Also gesteh uns schon mal das Recht zu darüber zu urteilen was wir für besser halten
Natürlich hat jeder seine eigene Meinung, und das ist gut so. Aber leider muss ich sagen, das auch solche die Escrima in versch. Verbänden praktiziert haben nicht wirklich objektiv sind.
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  #22  
Alt 24-05-2007, 10:48
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Zitat:
Zitat von imion Beitrag anzeigen
Das stimmt nicht. In der EWTO haben wir auch alles was es in anderen Stilen gibt.
Wow, echt? Hast du alle x-hundert Stile gesehen, die es so gibt?
Mal im Ernst.. umso laenger ich hier bin (Philippinen), umso schlimmer finde ich dein Argument.. ich halte hier immer nach Stilen Ausschau, die NICHT alles haben, was es in anderen Stilen gibt, sondern stattdessen nur ein paar Techniken machen, die aber dafuer richtig

Aber das EWTO-Escrima, das ich bisher gesehen habe, war von allen Stilen in Deutschland auf jeden Fall der, der das Wenigste mit dem Eskrima hier auf den PI gemeinsam hatte... sad but true.
Und dabei bleibts auch, egal, wie oft man dieses Thema wieder aufkocht...
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  #23  
Alt 24-05-2007, 10:54
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Es kann auch niemand objektiv sein. Das geht gar nicht. Jeder beurteilt einen Stil nach seinen eigenen subjektiven Kriterien. Und alles hängt davon ab wie man persönlich das gelernte umsetzt. Wenn dir EWTO Eskrima zusagt, es dir Spaß macht und du es kämpferisch umsetzen kannst, dann ist es doch genau das richtige für dich. Heißt nicht das der Stil besser oder schlechter ist als andere, sondern nur das er die Schwerpunkte, Techniken und Taktiken so gesetzt hat das sie deinen subjektiven Vorstellungen entsprechen und demnach zu dir passen. Andere Menschen haben andere Vorstellungen und Schwerpunkte und wählen einen anderen Stil. Ist doch alles völlig legitim.

Und um eine wirkliche Beurteilung darüber abzugeben was es im EWTO Eskrima für Techniken gibt die es in anderen Stilen nicht gibt oder umgekehrt, kennen wir alle gar nicht genug Stile um das vergleichen zu können. Und selbst wenn alles identisch ist, liegen die Schwerpunkte in der Anwendung anders. Und dann liegt es noch daran wie der einzelne das alles umsetzt. Deshalb führen solche Diskussionen nie zu etwas.

Wie Eskrimasaarland schon sagt: Ausrüstung anziehen und Sparring machen. Dann sieht man woran man selbst noch arbeiten muss.
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  #24  
Alt 24-05-2007, 13:20
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Zitat:
Zitat von Twist Beitrag anzeigen
Wow, echt? Hast du alle x-hundert Stile gesehen, die es so gibt?
Mal im Ernst.. umso laenger ich hier bin (Philippinen), umso schlimmer finde ich dein Argument.. ich halte hier immer nach Stilen Ausschau, die NICHT alles haben, was es in anderen Stilen gibt, sondern stattdessen nur ein paar Techniken machen, die aber dafuer richtig

Aber das EWTO-Escrima, das ich bisher gesehen habe, war von allen Stilen in Deutschland auf jeden Fall der, der das Wenigste mit dem Eskrima hier auf den PI gemeinsam hatte... sad but true.
Und dabei bleibts auch, egal, wie oft man dieses Thema wieder aufkocht...
Zum einen so viele gibts auch nicht.
zum zweiten ist es genauso in der EWTO, es gibt wie eins weiter unten beschrieben recht viele versch. "Techniken", die bauen aber alle auf demselben grundschema auf.
Zum dritten ist das EWTO escrima von Latosa aus versch. Stilen zusammengezimmert, so hast das Largo Mano, Espada ya daga, Abanico ect..
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  #25  
Alt 24-05-2007, 17:05
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Zitat:
Zitat von imion Beitrag anzeigen
Zum einen so viele gibts auch nicht.
Allein auf Cebu Island hast du sicher 50+ Stile, auch wenn die meisten innerhalb der naechsten 10 Jahre verschwunden sein werden, weil die alten Meister keine Schueler haben. Dazu kommen Negros und die anderen Visayan Islands, dann hast du mehr als 100.
Dazu die amerikanischen Stile, die Mix-Stile, die Neuerfindungen.. ich war eigentlich ganz zurueckhaltend..
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  #26  
Alt 24-05-2007, 17:09
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Da muss ich dich aber enttäuschen, es gibt sogar sehr viele Eskrima-Stile.
x-hundert, so wie Twist es geschrieben hat, kommt ganz gut hin.
Und wie ich schon mal schrieb macht jeder was anderes bzw. setzt andere Schwerpunkte.
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  #27  
Alt 25-05-2007, 07:10
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Seid ihr sicher, dass das wirklich alles komplett andere stile sind oder sehen die nur ein bisschen anders aus als die anderen?
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  #28  
Alt 25-05-2007, 08:08
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das einzige was die EWTO mit FMA zu tun hat, ist die irreführende selbstbetitelung als Escrima. das kann man leider nicht verhindern. es ist nur zum kotzen, dass man aber in der unaufgeklärten öffentlichkeit immer mit dem haufen gleichgesetzt wird, wenn man sagt, was man trainiert.

wie immer schaut alles gut aus, dynamisch, brutal, hart, etc etc - aber was machen die denn? einer haut irgendwohin - der andere macht 200 kontertechniken! toll! und dann schauen sie noch alle gleich: aufgeblähte backen, wiegender oberkörper, prusten etc - schon mal drauf geachtet??

billy war sicherlich mal ein guter kämpfer - das will ich ihm gar nicht absprechen. nur leider, hat das, was er heute so zeigt bzw. usus in der kk-weltag ist nichts mit FMA mehr zu tun geschweige denn mit dem, was ihm der gute rene mal so beigebracht hat. wieso? - da reicht ein kurzer blick über den kanal zu jay dobrin.. der hat zeitgleich mit billy gelernt und alles was er macht schaut irgendwie mehr nach serrada und latosa aus, wie das gemurkse was die herren in schwarz-rot so machen.

das ist doch alles nur noch schau-posen gemischt mit pseudo-mittelalterlichem rüstungskampf. wo ist da FMA?

wems spass macht, solls trainieren - aber nicht behaupten, er mache FMA.

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  #29  
Alt 25-05-2007, 08:14
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Zitat:
Zitat von Darkpaperinik Beitrag anzeigen


wems spass macht, solls trainieren - aber nicht behaupten, er mache FMA.

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Was macht den FMA aus?
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  #30  
Alt 25-05-2007, 08:37
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Zitat von imion Beitrag anzeigen
Was macht den FMA aus?
ich könnte jetzt viele technische argumente bringen - aber ich persönlich denke man kann es am besten so ausdrücken:

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