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#1
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| klasse und einfache methode, bei der endlich mal sarongs/gürtel ne sinnvolle funktion haben (mal abgesehen von der verwendung als flexible waffe) ![]() ich finde, der trainer macht das prima. langsam anfangen und dann zunehmend frei und etwas schneller laufen lassen mit gelegentlichen unterbrechungen, um das ein oder andere auch verbal zu betonen oder zu korrigieren. guter flow. m.e. durchaus auch als ne art "sparringgame" zur vorbereitung auf den schlagabtausch in naher distanz fürs freie sparring zu gebrauchen. vielleicht läuft man dann nicht immer weg oder dreht sich weniger weg oder man ist dann flexibler in den meidbewegungen und den daraus entstehenden "aufladungen" für die eigene nächste offensive aktion. wer kennt das nicht im training: aufgabe ist ein ununterbrochenes "hin-und-her" (sei es 1-1 oder 1-3-1 oder 2-3-1 oder was auch immer an anzahl von schlägen im ping-pong spiel vorgegeben wird) und was passiert? man feuert seine schläge ab und der partner "flüchtet", positioniert sich neu und fängt dann seinerseits an - von flow, distanz halten usw. ist nichts mehr zu sehen. denke so etwas könnte weiterhelfen. hat schon mal jemand sowas (aneinanderbinden) im training ausprobiert (stil und "waffe" egal)? Geändert von amasbaal (15-10-2011 um 16:47 Uhr). |
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#2
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| Ja, im Karate. Bei der aneinanderbinden ist lockeres arbeiten unabdinglich. Wir hatte damals öfter blutende Nasen weil sich die ganze Sache hoch geschaukelt hat uns es zu hart wurde.
__________________ Um das Mögliche zur erreichen, musst du das Unmögliche versuchen! |
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#3
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| Grüße Christian |
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#4
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| das ist wie bei vielen anderen interaktiven drills ja auch. man hat sich dem level des partners auch anzupassen, sonst funktioniert es nicht. ich denke mir aber, dass es nicht nur eine tolle sache ist, nen schüler in sachen "kontinuierliches arbeiten in nahdistanz" voran zu bringen, sondern gerade wegen der notwendigkeit, sich zu kontrollieren auch sehr gut geeignet ist, gerade kontrolle und "spiel" (im besten sinne!) MIT nem trainingspartner und nicht gegen ihn zu lernen. ich werde das auf jeden fall ins training einbauen. mal schaun, obs auch bei allen funktioniert. ich hab ja den verdacht, dass das eher was für fortgeschrittene ist (wg. der besseren kontrolle und dem bereits vorhandenen "flow". ein minimum muss schon da ein, da sonst gar kein derartiges spiel in die gänge kommen kann). @christian: werde mich mal auf die suche nach dem clip machen. danke. mir ist eingefallen, dass ich vor jahren in nem besseren western ne szene gesehen hab, in der ein duell mit messern stattfand, bei dem die beteiligten aneinander gebunden waren... fiese sache. unser bevorzugtes weglaufen geht dann ja nicht mehr ![]() ![]() |
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#5
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| interessante idee, wird ausprobiert.
__________________ --- Arnis in Bremen --- solo baston / doble baston \ / espada y daga \ , unarmed •• improvised weapons §%# |
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#6
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| Schau mal hier: Higut-Padunot Sparring - YouTube Ist mal ganz lustig, man kann auch am Seil ziehen oder mit dem Bein das Seil nach unten ziehen. Würde aber davon abraten, denn das endet meist n recht üblen Treffern.
__________________ "Gewalt ist sinnlos, wenn sie nicht auf Video aufgenommen wird" |
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#7
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| Lustig ist das schon und auch bestimmt ganz ordentlich schweisstreibend, aber sonst lernt man bei der Methode doch hauptsächlich Nehmerqualitäten, oder? ![]() (falls das Klatschen wirklich Treffer sind -- kann ich aber kaum erkennen) Salurian, vielleicht magst Du noch ein bisschen zu dem Spiel erklären? Was bedeutet der Name z.B?
__________________ --- Arnis in Bremen --- solo baston / doble baston \ / espada y daga \ , unarmed •• improvised weapons §%# |
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#8
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| Zitat:
Man lernt hauptsächlich Nehmerqualitäten, da man audgrund des Seils immer in Reichweite des gegnerischen Stockes ist. Weiterhin lehrt es trotz Störungen durch Treffer konstant anzufgreifen. Jeder Klatscher der zu hören ist, war auch ein Treffer. Und wie immer hat man die Treffer erst nach dem Kampf gespürt. In der zweiten Runde war schon deutlich weniger motiviert und auf die dritte Runde hatte ich nicht so richtig Lust. Hab aber in der dritten Runde noch mal versucht alles zu geben weil ich nicht wollte das mein Gegner mir dauernd auf die bereits schwarzen Stellen kloppt. Nach 3 Durchgängen war ich auch konditionsmäßig ziemlich am Ende. Ist sowieso sehr schwül in Cebu, dann noch den Helm und die Bewegung, da fühlt man sich wie ein Fisch der an Land nach Luft schnappt.
__________________ "Gewalt ist sinnlos, wenn sie nicht auf Video aufgenommen wird" |
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