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  #1  
Alt 25-03-2008, 09:22
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Arnisador Arnisador ist offline
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Standard Welche Malariakapseln für P.?

Hallo zusammen,

ich bereite mich gerade für die Philippinen vor und stehe gerade
vor dem breiten Malariakapsel-Angebot.

Welche könnt Ihr empfehlen oder welche Erfahrungen habt Ihr?

Zielgebiet ist Boracay. Angeblich gibt es da kein Malaria aber ich denke
man sollte auf Nummer sicher gehen.

Danke
Viele Grüße
Alex
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  #2  
Alt 25-03-2008, 09:43
Benutzerbild von Soju
Soju Soju ist offline
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Da wuerde ich mal ganz fix in einem Tropeninstitut anrufen und fragen was die empfehlen. Es gibt Erreger die sind resistent gegen bestimmte Wirkstoffe.

Und wenn es keine Malaria da gibt wuerde ich auch keine mitnehmen. Warum auch?

Falls doch, dann nimm ein Standby Medikament, dass du nur ind em Fall einnimmst, wo du Sypmtome bekommst und keine Moeglichkeit hast zum Arzt zu gehen. In Malariagegenden wissen die Aerzte was zu tun ist.
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  #3  
Alt 25-03-2008, 09:43
bissig bissig ist offline
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Hallo
erkundige Dich in jedem Fall auch beim Tropeninstitut in Hamburg. Gute Fahrt!
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  #4  
Alt 25-03-2008, 09:51
Benutzerbild von Twist
Twist Twist ist offline
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Ich hatte nur so'n Schnell-Danach-Schlucken Zeug mit (ziemlich teuer, aber egal). Hatte keine Lust, monatelang Tabletten zu schlucken. Und Boracay sollte wirklich sicher sein.

Mono kann sicher mal ein paar entsprechende Medikamente nennen
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Alex 'Twist' Bohusch
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  #5  
Alt 25-03-2008, 09:58
sven.s sven.s ist offline
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     Zitat von bissig Beitrag anzeigen
erkundige Dich in jedem Fall auch beim Tropeninstitut in Hamburg. Gute Fahrt!
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Gruß, Sven
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  #6  
Alt 25-03-2008, 11:29
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Birdsegg Birdsegg ist offline
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Standard Medikamente

Moin Alex,

ich war 2007 beruflich in Indien und habe da Malariatabletten nehmen müssen, war fürchterlich!!!
Ging bei mir unheimlich auf die Motorik und Wahrnehmung (Würg).
Besser ist aus meiner Sicht ein gutes Antibiotika das Du im Notfall nimmst.
Vor allem mußt Du die meisten Malariamedikamente vor und noch eine ganze Weile nach der Reise nehmen.
Mußt also Abwegen was und wie, am besten mit einem guten Arzt zusammen.

Achja ein gefülltes Impfbuch und eine gute Apotheke empfehle ich noch.

Gute Reise.

Thomas
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  #7  
Alt 25-03-2008, 11:32
Benutzerbild von Falkenauge
Falkenauge Falkenauge ist offline
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Hallo Leute


Es gibt so Malariatabletten in der Apotheke zu kaufen, die nimmt man ein wenn man da unten Fieber bekommt, aber sonst brauchst du eigentlich nichts mitnehmen.

Aber mach sicherheitshalber mal einen Termin bei deinem Hausarzt und lass dich mal beraten.

Was du auf jedenfall brauchst ist ne Impfung gegen Hepatitis A,B, wird ir sicherlich auch dein Arzt sagen

Gruß

Falkenauge

Geändert von Mono (25-03-2008 um 18:51 Uhr).
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  #8  
Alt 25-03-2008, 17:00
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NinielS. NinielS. ist offline
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Um das Mal ganz deutlich klar zu stellen: Gegen Malaria helfen keine Antiobiotika!

Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, ist auf Boracay höchstens eine Standby - Medikation erforderlich und da am besten eine mit dem Wirkstoff Mefloquin. Der ist zum Beispiel in Lariam enthalten...

vG
Niniel
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  #9  
Alt 25-03-2008, 18:49
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Mono Mono ist offline
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     Zitat von NinielS. Beitrag anzeigen
Um das Mal ganz deutlich klar zu stellen: Gegen Malaria helfen keine Antiobiotika!

Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, ist auf Boracay höchstens eine Standby - Medikation erforderlich und da am besten eine mit dem Wirkstoff Mefloquin. Der ist zum Beispiel in Lariam enthalten...

vG
Niniel
Danke - damit kann ich mir meinen Post sparen...

Selbiges war bisher meine "Lösung" auf Asientouren und wird es auch diesmal sein.

Muss aber jeder für sich selbst entscheiden ob er prophylaktisch etwas nimmt oder nicht!!!


Gruß,
Mono

P.S. Hier mal der "RoteListe" Beipackzettel:
Hinweis: Verschreibungspflichtig.


     Zitat von RoteListe
Anw.: Therapie, einschl. d. Notfallbehandl. (,,Stand-by") unter den unter ,,Dos." genannten Bedingungen, u. Vorbeugung d. Malaria, insbes. z. Therapie d. gg. and. Malariamittel resist. Plasm.-falciparum-Malaria. Prophylaxe ausschl. b. Reisen in Gebiete m. mehrfach resist. Plasmodium-falciparum-Malaria.
Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen verwandte Substanzen (z. B. Chinin, Chinidin). Prophyl. od. ,,Stand-by" Notfallbehandl. bei Personen m. aktiver Depression od. m. e. Depression i. d. näheren Vorgeschichte, general. Angsterkr., Psychose od. Schizophrenie od. and. schwer. psychiatr. Stör. od. Krampfanfällen i. d. Anamnese. Gleichz. od. anschließende Gabe von Halofantrin.
Anw.-beschränk.: Z 30. Prophylaxe bei Sgl. <3 Mon. od. einem KG von weniger als 5 kg (geringe Erfahrungen). Pat. mit Erregungsleitungsstör. am Herzen. Bei Epileptikern nur zur kurativen Behandl. u. hierbei nur b. zwingend. med. Ind. u. nicht b. d. ,,Stand-by"-Notfallbehandl. Bei beeinträchtigter Leberfunkt. kann die Elimination verlängert sein. Piloten sollten keine Lariam Prophylaxe durchführen.
Schwang.: Strenge Ind.-Stellung i. 1. Trim. Gr 6 (Erfahr. beim Menschen unzureichend). Erfahr. mit einer Anw. im 2. u. 3. Trim. haben keine Fruchtschädigung erkennen lassen.
Stillz.: C 55
Nebenw.: Am häufigsten sind Übelkeit, Erbrechen, weiche Stühle od. Diarrhoe u. Bauchschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstör., sowie neuropsychische NW wie Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlafstör. (Schlaflosigkeit, abnorme Träume). Weniger häufig (geordnet nach Organsystem): Zentrales u. peripheres NS: sensorische u. motorische Neuropathien (einschl. Parästhesien, Tremor, Ataxie), Konvulsionen, Agitiertheit, Unruhe, Aggression, Sehstör., Tinnitus u. vestibuläre Stör., Angstzustände, Depression, Stimmungsschwank., Panikattacken, Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen u. psychotische od. paranoide Reakt. Selten können neuropsych. NW länger anhalten. Seltene Fälle von Suizidalität, jedoch Kausalzusammenhang nicht nachgewiesen. Kardiovask. System: Kreislaufstör. (Hypotonie, Hypertonie, Hitzegefühl, Synkope), Thoraxschmerz, Tachykardie od. Herzklopfen, Bradykardie, unregelm. Puls, Extrasystolen u. andere vorübergehende Erregungsleitungsstör. Haut- u. Hautanhangsgebilde: Ausschlag, Exanthem, Erythem, Urtikaria, Juckreiz, Ödem, Haarausfall. Bewegungsapparat: Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen. Allgemeinbeschwerden: Dyspnoe, Asthenie, Unwohlsein, Müdigkeit, Fieber, Schwitzen, Frösteln, Dyspepsie, Appetitlosigkeit. Laborparameter: vorübergehender Anstieg der Transaminasen, Leukopenie od. Leukozytose, Thrombozytopenie. In Einzelf. Erythema multiforme, SJS, AV-Block, Enzephalopathie, Guillain-Barré- Syndrom. Aufgr. der langen HWZ können NW auch noch einige Wo. nach der letzten Dosis anhalten bzw. auftreten. Am häufigsten bei der Prophylaxe: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, im Allg. leichter Art u. können im Verlauf der Anw. abnehmen.
Wechselw.: Lariam darf nicht gleichz. mit verwandten Substanzen (wie z. B. Chinin, Chinidin od. Chloroquin) verabreicht werden, da dies zu Veränd. im EKG führen u. d. Bereitschaft zu Krampfanfällen erhöhen kann. Fälle v. schwerer akuter Malaria können jedoch zunächst über mind. 2-3 Tage i.v. m. Chinin u. anschließend m. Lariam behand. werden. Verstärkte NW können weitgehend vermieden werden, wenn Lariam nicht früher als 12 Std. nach d. letzten Dos. v. Chinin verabreicht wird. WW m. oralen Antidiabetika u. oralen Antikoagulanzien sind nicht auszuschließen: Einstellung vor Abreise kontrollieren. Gleichz. Verabreichung v. Lariam mit AM, die die Erregungsleitung des Herzens beeinflussen, könnte zu einer Verläng. der QTc-Zeit beitragen. Gleichz. Verabreichung v. Antikonvulsiva: Verringerung der antikonvulsiven Wirk. mögl.: ggf. Dosisanpassung des Antikonvulsivums erforderl. Prophylaxe mit Lariam erst 3 Tg. nach Abschluss einer oralen Typhusschutzimpfung bzw. v. Impfungen mit att. Lebendbakterien.
Warnhinw.: Bei Auftreten psychischer Sympt. während der Prophylaxe Lariam absetzen.
Hinw.: Reaktionsvermögen! (V) Beeinträchtigung der Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen, Flugzeugen, zum Bedienen von Maschinen, zum Tiefseetauchen, zum Arbeiten ohne sicheren Halt mögl., bis zu 3 Wo. nach Anw. von Lariam. Kontrazeption während Lariam-Einnahme bis 3 Mon. nach letzter Einnahme.
Dos.: Therapie: unbedingt Fach- od. Gebrauchsinfo. beachten! Prophylaxe: Beginn mind. 1 Wo. vor Ankunft im Endemiegebiet 5 mg/kg KG einmal wöchentl. Dosierungsbeispiele: Erw. u. Kdr. >45 kg: 1 Tbl. pro Wo. (immer am gleichen Wochentag). Kdr. m. KG = 5-10 kg 1/8 Tbl. wöchentl.; 10-20 kg ¼ Tbl. wöchentl.; 20-30 kg ½ Tbl. wöchentl.; 30-45 kg ¾ Tbl. wöchentl. Nach Verlassen des Malariagebietes noch 4 Dosen in wöchentl. Abständen. Einn. unzerkaut mit reichl. Flüssigkeit nach einer Mahlzeit. Falls 1. Einnahme nicht eine Wo. vor Eintreffen im Malariagebiet mögl., sollte in Ausnahmefällen eine Loading-Dose verabreicht werden: Bei Erw. u. Kdrn. >45 kg 1 Tbl. während 3 aufeinanderfolgenden Tagen, danach in wöchentl. Abständen. In best. Fällen, z. B. wenn der Reisende noch andere AM einnimmt, kann es angezeigt sein, mit der Prophylaxe 2-3 Wo. vor Reiseantritt zu beginnen. Auf diese Weise lässt sich feststellen, ob die Komb. der AM gut vertragen wird. Notfallbehandl. (,,Stand by"): B. Verdacht auf Malaria kann Lariam als Notfallmedikation angewendet werden, wenn unverzügliche ärztl. Betreuung innerhalb v. 24 Std. nicht mögl. ist. D. Behandl. sollte mit einer Dosis v. etwa 15 mg Mefloquin/kg KG begonnen werden.
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  #10  
Alt 25-03-2008, 19:06
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Ich will ja keine Panik schüren, aber:

Lariam- bzw. Mefloquin-Geschädigter sucht Hilfe nach Medikamenten Einnahme zur Malaria Prophylaxe

Ich habe Malarone genommen in Südafrika, das war völlig in Ordnung und Nebenwirkungsfrei.

In Guatemala war es ein anderes Zeug, das hat mir einen Tinnitus eingebrockt, der aber nach ein paar Wochen wieder verschwand...

Malariamittel sind nicht ganz ohne. Leider forscht die Medizin lieber nach Zeug, mit dem Asche zu machen ist; dafür muss die Krankheit großflächig in der ersten Welt vorkommen. Ist leider so.
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  #11  
Alt 25-03-2008, 19:16
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Tja - leider gibt es das Medikament ohne NW nicht...

Daher ist "Vermeidung" auch der wichtigste Faktor!!! (Moskito Netze, langärmlige leichte Kleidung, Anti-Moskito Zeug etc etc)

Hier noch zum Vergleich das Malarone:
Hinweis: Auch verschreibungspflichtig...


     Zitat von RoteListe
Malarone® Junior Filmtabletten/Malarone® Filmtabletten
Rp


Zus.: 1 Filmtbl. enth.: Atovaquon 62,5 mg/250 mg, Proguanil-HCl 25 mg/100 mg.
Weit. Bestandteile: Poloxamer 188, mikrokristalline Cellulose, Hyprolose, Povidon K 30, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol 400, Macrogol 8000, -Junior Filmtbl. zusätzl.: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), -Filmtbl. zusätzl.: Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natrium.


12 Filmtbl. Junior (N1) 21,91 PZN 4079783
12 Filmtbl. (N1) 59,68 PZN 8602632

Anw.: Malarone Junior u. Malarone Filmtbl. sind gegenüber Blutschizonten u. hepat. Schizonten von Plasmodium falciparum (Malaria tropica) wirksam. -Junior Filmtbl.: Prophylaxe der Malaria tropica b. Pers., die 11-40 kg wiegen. Behandl. v. akuter, unkomplizierter Malaria tropica bei Kdrn., die 5 bis <11 kg wiegen. -Filmtbl.: Prophylaxe d. Malaria tropica bei Pers. >40 kg u. Behandl. von akuter, unkomplizierter Malaria tropica bei Pers. >11 kg. Prophylaxe u. Behandl. akuter, unkomplizierter Malaria tropica in solchen Gebieten, in denen Resistenzen von P. falciparum gegenüber and. Malariamitteln bestehen.
Gegenanz.: Malariaprophylaxe bei Pat. mit schweren Nierenfunkt.-stör. (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
Anw.-beschränk.: Pers., die sich innerh. 1 Std. nach d. Einn. von Malarone erbrech., sollten eine weitere Einzeldos. einn. Im Falle von Diarrhö Behandl. entspr. d. normalen Dos. weiterführen. Pers. Schutzmaßn. (Repellents, Moskitonetze) beachten. B. Diarrhö u. Erbrech. bei Pat. m. akuter Malaria alternative Ther. wegen schlechter Resorption erwägen, sonst engmaschige Kontrolle des Pat.; -Junior Filmtbl.: Prophylaxe b. Kdrn. <11 kg. Behandl. b. Kdrn. <5 kg. -Filmtbl.: Prophylaxe bei Pers. <40 kg. Behandl. v. Malaria bei Kdrn. <11 kg.
Schwang.: Strenge Ind.-Stellung Gr 4.
Stillz.: Strenge Ind.-Stellung La 2.
Nebenw.: Am häufigsten wurden Abdominalschmerzen, Diarrhö, Fieber, Übelk., Erbrech., Kopfschm., Anorexie u. Husten berichtet. Weiterhin werden mit d. Anw. in Verb. gebracht: Anämie, Neutropenie, Panzytopenie b. Pat. m. schweren Nierenfunkt.-stör., Hyponatriämie, Magenbeschw., Ulzerationen im Mund, Mundschleimhautentzünd., erhöhte Leberenzymwerte, erhöhte Amylasewerte (revers.), Schlaflosigk., Schwindel, allerg. Reakt. (einschl. Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, Angioödeme, einz. Fälle v. Anaphylaxie), Haarausfall.
Wechselw.: Signifikante Reduktion der Atovaquon-Plasmakonz. bei gleichz. Behandl. mit Metoclopramid, Tetracyclin, Rifampicin (50%) od. Rifabutin (34%). Gleichz. Anw. von Atovaquon u. Indinavir führt zu einer Vermind. der Talspiegel v. Indinavir, daher nur m. Vors. gleichz. Anw. Die Plasmaproteinbindung von Atovaquon ist hoch (>99%), aber in vitro wurden keine anderen AM mit hoher Plasmaproteinbindung verdrängt.
Tox.: Symptomatische u. unterstützende Behandl.
Warnhinw.: Gewöhnlich Rezidiv, wenn Malaria tertiana (P. vivax) mit Malarone allein behandelt wird. Bei Rekrudeszens einer Malaria tropica nach Behandl. mit Malarone od. im Falle d. Versagens d. Chemoprophylaxe Behandl. mit einem and. AM gegen Blutschizonten. Keine Daten für die Behandl. mit Malarone von zerebraler Malaria, and. schweren Manifestationen einer kompliziert verlaufenden Malaria einschl. Hyperparasitämie, Lungenödem od. Nierenversagen.
Hinw.: Offizielle Richtlinien u. lokale Info. über d. Resistenzlage ggü. Malariamitteln beachten!
Dos.: Die Einn. d. Tagesdosis soll m. d. Mahlz. od. m. einem Milchprodukt jeden Tag etwa zur gleichen Zeit erfolgen. Dos. b. ält. Pat., eingeschränkter Leber- u. Nierenfunkt. s. Fachinfo. -Filmtbl.: Prophylaxe: Einnahmeschema: 1-2 Tage vor Einreise in Endemiegebiet beginnen, währ. d. Aufenthaltes u. 7 Tage nach Verlassen d. Endemiegebietes fortführen. Dos.: 1 Filmtbl. tgl. Behandl.: Erw.: je 4 Filmtbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolg. Tagen. Kdr.: 11-20 kg KG: je 1 Filmtbl. tgl. an 3 aufeinanderfolg. Tagen. 21-30 kg KG: je 2 Filmtbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolg. Tagen. 31-40 kg KG: je 3 Filmtbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolg. Tagen. Mehr als 40 kg KG: Dos. wie für Erw. -Junior Filmtbl.: Prophylaxe: Einnahmeschema: wie Malarone. Dos.: Pers. 11-20 kg KG: 1 Filmtbl. tgl.; 21-30 kg KG: 2 Filmtbl. tgl.; 31-40 kg KG: 3 Filmtbl. tgl.; >40 kg KG: 1 Malarone Filmtbl. tgl. Behandl.: Kdr. 5-8 kg KG: je 2 Filmtbl. tgl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolg. Tagen; 9-10 kg KG: je 3 Filmtbl. tgl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolg. Tagen.
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  #12  
Alt 25-03-2008, 19:21
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     Zitat von Mono Beitrag anzeigen
Daher ist "Vermeidung" auch der wichtigste Faktor!!! (... Anti-Moskito Zeug...)
Jaaa, ich hatte in Mittelamerika dieses schöne "Original G.I.-Anti-Moskito"-Zeug mit DEET. Lief solange gut, bis es mir in die Augen kam

Das Zeug hat die komplette Beschriftung meiner Kamera weggeätzt.

Aber Autan geht ja auch.
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  #13  
Alt 25-03-2008, 20:28
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     Zitat von Schlagdraufundschlus Beitrag anzeigen
Jaaa, ich hatte in Mittelamerika dieses schöne "Original G.I.-Anti-Moskito"-Zeug mit DEET. Lief solange gut, bis es mir in die Augen kam

Das Zeug hat die komplette Beschriftung meiner Kamera weggeätzt.

Aber Autan geht ja auch.
Mit Autan hab ich "schlechte Erfahrungen" auf den PI gemacht (=Nicht Wirksam/Effektiv). Hatte sogar das "Special für Tropen"...
Hab mir dan vor Ort auch nen hübschen DEET Killer besorgt - das war dann meine Rettung für den Ret der Zeit! (Wird diesmal eine meiner ersten Besorgungen sein )

Gruß,
Mono
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  #14  
Alt 25-03-2008, 21:04
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  #15  
Alt 25-03-2008, 21:24
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Moskito-Mittel für die Phils eindeutig OFF ... dat wirkt am besten. (Hatte auf Camotes jeden Tag 20+ Mückenstiche.. wenn ich OFF benutzt hab, garkeine.. mochte es nur beim Training nicht auf der Haut haben.)
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Alex 'Twist' Bohusch
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