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#136
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Dann ist er ein ein Idiot. |
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#137
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Ja so einen hatten wir beim Judo auch... Ich habe nämlich mal Judo gemacht ![]() |
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#138
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| naja, Biologisch gesehen, müssen (mussten) sich Frauen in ihrer Sippe weniger körperlich verteidigen als Männer und auch nicht jagen oder so. Des weiteren wurden Frauen weniger an ihrer körperlichen Fitness bewerter als an ihrer Fruchtbarkeit. Zudem ist es eine Tatsache, dass wenn Frauen sich streiten, dies weniger mit dem Körper geschieht als mehr mit dem Verstand, sprich Wortgefechte, wobei hingegen der Mann sich durchprügelt. Des weiteren waren Frauen in einigen Dojos gar nicht erlaubt. (man siehe z.B. die Shaolin-Mönche) Und zuletzt ist es heute wirklich so, dass sich manche Frauen einfach zu schade sind für Kampfsport. Ich habe tatsächlich einmal mitbekommen, wie eine junge Frau sagte, sie wolle Kampfsport machen, aber bloss kein Kickboxen oder Judo oder so, weil man da soviele blaue Flecken kriegen würde. Dass man sich die Fingernägel schneiden muss, ist für diese Gattung Frau sicher auch nicht sonderlich motivierend. Ebenso meinen gewisse Damen, dass sie bloss nicht schwitzen dürfen, weil sonst ihr Make-Up ruiniert wird... aber wenigstens gehen wir mit gutem Beispiel voran! ![]() |
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#139
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| Bei unserem Verein ist der Frauenanteil ziemlich hoch: Kindertraining: 1/3 Jugendtraining: 1/4 Erwachsenentraining: fast über die Hälfte Und warum? Gute Frage, viele Eltern kümmern sich immer mehr darum das sich ihre Kinder im Ernstfall verteidigen können. Auserdem ist es einfach für jeden einen rießen Spass und in unserem Verein kann eigentlich jeder gleichviel einstecken, da besteht kein Unterschied In unserem Judoverein ist es anders, da gibt es fast keine Frauen... Keine Ahnung warum, aber vielleicht muss auch die Chemie in der Gruppe stimmen, bzw. es ist auch von der Art des Trainings abhänig... |
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#140
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| Bei uns wars mal ähnlich! In der etwas kleineren Gruppe des Kampftraining (speziell auf Vollkontakt ausgerichtet) waren die Frauen sogar in der Überzahl! Keine Ahnung, was dann aber passiert ist... jedenfalls sund wir zur Zeit vielleicht mal drei Frauen im Training... (mich mitgerechnet...) Jemand ne Ahnung, warum das plötzlich so geworden ist? Das Training hat sich nicht verändert und auch sonst ist eigentlich noch alles beim alten, ausser eben die Anzahl der Frauen! |
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#141
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| Ich betreibe selber Kk. Ich bin meistens die einzige Frau/Mädchen. Ob es meine Trainingspartner stört weis ich nicht. Als ich den einten erzählte das ich kk mache meinten sie im ersten moment es sei sicher cool doch im zweiten moment meinten sie es sei ein männersport und dort haben Frauen nichts zu suchen. Meine Eltern nehmen es cool die Blauen Flecken vom training stören mich selber nicht mehr nur noch meine Mitmenschen. Ich denke es ist den Einten Frauen einfach zu streng. Ich würde mir aber wünschen das immer mehr Fraunen KK machen. |
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#142
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| Echt interessantes Thema. Zuerst aber mal ne kleine Korrektur. Thorre schreibt auf Seite 5: " Ich kenne kaum eine gesunde Frau, die sich sonderlich für Schußwaffen und Panzertypen des 2.WK´s erwärmen kann. Es gibt aber etliche KK-Freaks, die von solchen und anderen Militärthemen feuchte Hosen kriegen." Finde ich, ehrlich gesagt, ne ziemlich bescheidene Meinung. Meine Cousine zum Beispiel könnte stundenlang und mit wachsender Begeisterung über verschiedene Schusswaffen und die damit zusammenhängenden Militärtaktiken diskutieren. Ist sie deswegen automatisch "krank"? OK, ich sollte vielleicht erwähnen, dass sie Amerikanerin ist und bei den Marines im Afghanistan-Krieg war , und unsere transatlantischen Freunde sind ja sowieso ein bisschen waffenverrückter als der durchschnittliche Europäer. Wo wir gerade bei Amerika sind, kann es sein, dass die bei Sachen wie Frauen, die sich nicht "geschlechtskonform" verhalten, ein bißchen weiter sind als wir? Was ich da vom Trainingsprogram der Marines gesehen habe war der absolute Horror, so ein harter Drill... Und die Mädels mussten, bis auf eine Übung (Bench-Press), genau das gleiche schaffen wie die Jungs auch. Boxen machen die da übrigens auch. Sieht man auch schon daran, dass es im Amerikanischen interessanterweise ein Wort für besonders "toughe" Mädchen gibt ("tomboy"), was dort wesentlich positivere Konnotationen trägt, als das doch eher weniger schmeichelhafte deutsche Pendant "Mannweib". Den Eindruck hab ich übrigens auch, wenn ich mich auf einigen amerikanischen KK-Boards mal umschaue. Da berichten einige Mädchen die KK machen sogar davon, dass sie von ihren Eltern/Geschwistern getriezt worden sind, weil sie sich zu "girly" verhalten haben. Hätte eigentlich eher das Gegenteil erwartet... Fairerweise sollte man aber dazu sagen, dass dafür "weibische" Männer dort RICHTIG am A*sch sind. Der ultimative Test für eure SV skills: Einen "Gay-Pride" Sticker um und dann ab in ne beliebige texanische Kneipe Nun ja, zurück zum Thema. Die Ansichten in diesem Thread unterscheiden sich bisher grob gesagt in zwei Gruppen, einmal die, die sagen, dass Frauen einfach anders sind (also Genetik, etc.), und die, die die Sozialisation dafür verantwortlich machen. Genetik spielt sicher ne Rolle, aber ich denke, dass die Sozialisation am bedeutendsen ist. Bei Geburt ist der Mensch mehr oder weniger wie ein unbeschriebenes Blatt, und wenn Frauen zu "Kriegern" erzogen würden, würden sie sich wohl auch so benehmen. Es gab ja auch im laufe der Menschheitsgeschichte einige Kulturen, in denen Frauen jagten und Krieg führten, und die Männer auf die Kinder aufpassten (eg die Scythen, wo heute Rusland ist). Oder die Spartaner, ein antiker griechischer Kriegerstaat, in dem Frauen genau das gleiche Militärtraining durchlaufen mussten, wie Männer. Von einem anderen antiken Staat wird berichtet, dass seine Palastgarde nur aus Frauen bestand, weil von ihnen keine Putschversuche zu befürchten waren. Ich zitiere: "Sie [die Wache] galten als die am besten trainiertesten und loyalsten von allen Soldaten des Königs und wurden niemals in offener Schlacht besiegt". Viel von dem ganzen antiken Kram ist für Historiker nur schwer nachzuvollziehen, weil die entsprechenden Kulturen nur wenig aufzeichnungen hinterlassen haben, aber wenn das alles stimmt, würde es doch sehr für die Theorie von der Sozialisation sprechen. |
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#143
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| Nun ja, zurück zum Thema. Die Ansichten in diesem Thread unterscheiden sich bisher grob gesagt in zwei Gruppen, einmal die, die sagen, dass Frauen einfach anders sind (also Genetik, etc.), und die, die die Sozialisation dafür verantwortlich machen. Genetik spielt sicher ne Rolle, aber ich denke, dass die Sozialisation am bedeutendsen ist. Bei Geburt ist der Mensch mehr oder weniger wie ein unbeschriebenes Blatt, und wenn Frauen zu "Kriegern" erzogen würden, würden sie sich wohl auch so benehmen. Es gab ja auch im laufe der Menschheitsgeschichte einige Kulturen, in denen Frauen jagten und Krieg führten, und die Männer auf die Kinder aufpassten (eg die Scythen, wo heute Rusland ist). Oder die Spartaner, ein antiker griechischer Kriegerstaat, in dem Frauen genau das gleiche Militärtraining durchlaufen mussten, wie Männer. Von einem anderen antiken Staat wird berichtet, dass seine Palastgarde nur aus Frauen bestand, weil von ihnen keine Putschversuche zu befürchten waren. Ich zitiere: "Sie [die Wache] galten als die am besten trainiertesten und loyalsten von allen Soldaten des Königs und wurden niemals in offener Schlacht besiegt". Viel von dem ganzen antiken Kram ist für Historiker nur schwer nachzuvollziehen, weil die entsprechenden Kulturen nur wenig aufzeichnungen hinterlassen haben, aber wenn das alles stimmt, würde es doch sehr für die Theorie von der Sozialisation sprechen. stimmt! sag mal, wie erklärst du das im rahmen einer diskussion? insbesondere, wenn der/diejenige nicht versteht was mit sozialisationsprozessen gemeint ist. tricky mfg layla |
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#144
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| Ok, das hat letztlich was mit Entwicklung zu tun. Sowohl die genetische Veranlagung ( der Mensch ist und bleibt nunmal ein Tier ), sowie die Erziehung spielen eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine KK/KS. Um hier aber nochmal auf die Brutalität einzugehen. Die gängigen alternativen Sportarten wie Basketball, Handball, Fußball sind bei weitem brutaler, was daran liegt, dass man mit einem Foul nicht rechnet, und deswegen die Verletzungen auch entsprechend sind. Das man beim Sparring mal eins auf die Nase kriegt ist dagegen vorhersehbar, so dass man schon damit rechnet. Mehr hätte ich meinen Vorrednern nicht mehr hinzuzufügen. cYa Hereistos |
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