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  #1  
Alt 16-10-2010, 12:57
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Standard Was erwartet Ihr von einem guten Frauentraining

Hallo,

ich würde mal gerne erfahren,
was aus der Sicht einer Frau,
in einem guten Training / Studio wichtig ist.


Gruß Bodo
__________________
Mir macht nichts auf dieser Welt mehr Angst,denn ich bin verheiratet
Damit das Böse triumphieren kann, ist es nur nötig,dass die Guten nichts dagegen tun.http://www.homeofdefense.de
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  #2  
Alt 16-10-2010, 13:20
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Standard

Warum sollte es einen Unterschied zwischen gutem Männer und gutem Frauentraining geben? Diese ganze Geschlechtertrennerei ist ganz schön diskriminierend.
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  #3  
Alt 16-10-2010, 13:22
Benutzerbild von Sven K.
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Zitat:
Zitat von Großglockner Beitrag anzeigen
Warum sollte es einen Unterschied zwischen gutem Männer und gutem Frauentraining geben? Diese ganze Geschlechtertrennerei ist ganz schön diskriminierend.
Frauen unterliegen andere Gefährdungen als Männer. Daher bedarf es auch
einem angepassten Training. Dies, sowohl aus technischer Sicht als auch aus
psychologischer.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
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  #4  
Alt 16-10-2010, 13:31
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Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Frauen unterliegen andere Gefährdungen als Männer.
Zum Beispiel?

Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Daher bedarf es auch einem angepassten Training.
Sehen wir im Training nicht so. Wäre ja auch komisch, wenn wir ein anderes Training machen würden, als die männlichen Kollegen.

Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Dies, sowohl aus technischer Sicht als auch aus
psychologischer.
Die psychologischen Hindernisse gibts höchstens am Anfang, sonst ist ein ernsthaftes KK/KS Training nicht möglich.
Und darum gehts hier doch? Oder sind allgemeine Fitneskurse mit ein bisschen in die Luft schlagen gemeint?
Was meinst du mit "technischer Sicht"?
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  #5  
Alt 16-10-2010, 13:55
Benutzerbild von Sven K.
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Hmmm?? Ich hoffe das zerstört nicht gerade Bodos Thread.

Fast alle Frauen trainieren für den Ernstfall, das ein Trieb gesteuerter
Notzuchtverbrecher aus dem Busch springt und versucht sich an
einer Dame zu vergehen. Davor haben 100% aller Frauen Angst.
Hier bilden sich aber eben Differenzen zur Wirklichkeit. Diese Aspekt beträgt
nämlich nur 4-6 % aller Straftaten zu sexualisierten Gewalt.
Die meisten "Übergriffe" erfolgen im sozialen Umfeld, durch Bekannte,
Freunde, Männer, Nachbarn, Chefs usw. usf.( alles auch in weiblicher Form)
Hier ist es um einiges schwer, weil eben der psychologische Aspekt eine
gravierende Rolle spielt. Dies wird von männlichen Trainern oft nicht gesehen.
Geschweige denn, adäquat vermittelt und umgesetzt.
Frauen verdrängen das gerne. Getreu dem Motto "Meiner würde nie...", "ich
kann mir gar nicht vorstellen dass..." usw.

Technisch gibt es Unterschiede, in der Anbahnung von Gefährdungssituationen.
Männer werden nicht "getätschelt", "befummelt" und/oder unterliegen
anderen -meist sexualisierten - verbalen Formen der Übergriffe.
Hier ist eben ein anderes Vorgehen hilfreich um präventiv zu agieren.
Gerade bei sexuellen Übergriffen kann man mit dem richtigem Agieren viel
im Vorfeld verhindern. Damit können "Eskalationen" vermieden werden.
Daher bedarf es ANDERER Vorgehensweisen, auf allen Ebenen. Psychologisch,
kommunikativ (Verbal, non-verbal) usw. usf.

Natürlich werden einige Trainer behaupten, dass das nicht wichtig wäre und
ja jede Frau dem Zudringling nur nen anständigen Ellenbogen verpassen
muss. Dies ist aber leider nicht so leicht.
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Bis denn. Euer Sven.
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  #6  
Alt 16-10-2010, 14:25
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Was du ansprichst, sind meiner Meinung nach Aspekte, die nicht ins reguläre KK/KS Training gehören, sondern in SV-Kurse bzw. SV-lastiges KK/KS Training. Haben wir also ein wenig aneinander vorbei geschrieben.

Ich meine ganz reguläres KK Training, bei dem es um Fitness, Körperbeherrschung, die Fähigkeit sich mit anderen Kampfsportlern "zu kloppen" und, gelegentlich, auch die spirituellen Aspekte des Kämpfens geht.

Unabhängig davon halte ich reine Frauen-SV Kurse für wenig effektiv. Männer müssen da von Anfang an gleichberechtigt teilnehmen. Denn erstens ist SV nich nur eine Frauensache und zweitens müssen Frauen mit Männern umgehen und trainieren um die Angst zu verlieren.
Angst vor sexuellen Übergriffen habe ich nicht (und meine Kolleginnen im Training, soweit ich das beurteilen kann, auch nicht). Warum auch? Wir können uns verteidigen (dabei reicht es ja schon, dem Angreifer "einen ordentlichen Ellenbogen zu versetzen" um genug Zeit zur Flucht zu gewinnen). Alleine durch dieses Selbstbewusstsein und die damit veränderte Haltung, sinkt die Gefahr soweit, dass sie quasi nicht mehr existent ist. Was man zu Anfang überwinden muss, ist die Angst davor, andere zu schlagen. Und das geht eben nur, wenn "frau" im Training ernst genommen wird und Hemmungen vor Männern verliert, nicht, in dem ein spezielles Frauentraining angeboten wird, bei dem Frauen aneinander üben.

Dass ein Großteil der Übergriffe durch eigene Bekannte/Freund/Familienmitglieder erfolgt, mag sein, ändert aber nichts an der notwendigen Systematik des Unterrichts. Auf die Situation vom eigenen Lebensgefährten angegriffen zu werden kann niemand vorbereitet werden. Sachlich auf die Statistik hinzuweisen ist sinnvoll, daraus einen besonders hervorzuhebenden Aspekt im Training zu machen nicht.



"Getreu dem Motto "Meiner würde nie...", "ich
kann mir gar nicht vorstellen dass..." usw."

Natürlich. Mit welcher Einstellung soll man denn sonst in einer Beziehung leben? Alle Männer sind gefährliche Psychopathen, auf die man in jedem Fall achten muss und denen man keinesfalls den Rücken zuckehren darf?

Geändert von Großglockner (16-10-2010 um 14:38 Uhr).
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  #7  
Alt 16-10-2010, 14:47
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Zitat:
Zitat von Bodo99 Beitrag anzeigen
ich würde mal gerne erfahren,
was aus der Sicht einer Frau,
in einem guten Training / Studio wichtig ist.
Bezogen auf welchen Sport denn ?
- Ganz allgemein finde ich einen ("sportwissenschaftlich") guten
Trainingsaufbau sehr wichtig.
- Also ausreichendes Aufwärmen, allgemeine Gymnastik und
sportartspezifische Übungen schon im Aufwärmteil.
- Wenn Musik zum Training gehört, mag ich es nicht, mir beim Training
gewaltverherrlichenden Rap-Schrott anhören zu müssen, Lieder in denen
jedes dritte Wort "motherfucker" lautet oder Zeilen wie "ich hau dich zu
Sch...". Aufputschende Beats findet man auch ohne so einen Mist.
- Gut finde ich es auch, wenn der Trainer sich respektvoll benimmt. Er
darf dabei beliebig laut brüllen, nur persönliche Beleidigungen müssen nicht
sein. Ein Ausspielen der Teilnehmer gegeneinander (Wenn einer einen Fehler
bei der Übung macht, werden alle bestraft) finde ich ganz furchtbar
- Wenn der Trainer und/oder die Teilnehmer sich untereinander Schimpfnamen
geben müssen, nervt es, wenn sie dabei nur die Wörter "Mädchen"
oder "kleines Mädchen" kennen - wie wäre es denn statt dessen mal
mit "Warmduscher, Schnarchnase, Milchbubi" ?
Noch angenehmer ist natürlich die Variante: Fluchen kostet
Strafliegestütz und akustische Umweltverschmutzung findet gar nicht erst
statt.
- Wenn SV geübt wird, finde ich frauenspezifische Techniken wichtig.
Meistens wird beim Techniktraining in der KK ja irgendwie von
Schlägerangriffen ausgegangen. Nach meiner Erfahrung haben Angriffe auf
Frauen und Mädchen aber viel häufiger mit Greifen, Festhalten, Würgen,
Mitziehen, Haare ziehen, in die Ecke/gegen die Wand drängen zu tun und
das meistens in einer Umgebung, wo Weglaufen nicht möglich ist.
Was Männern auch kaum passiert, sind körperliche Übergriffe, die irgendwie
grenzwertig sind. Frau will nicht angegrapscht wehren, aber
Schlagen/Treten wäre übertrieben oder würde die Situation gefährlich
eskalieren.
- Ich finde es nicht gut, wenn ein Trainer sich einbildet, er müsse
Psychologe spielen und von den Teilnehmerinnen verlangt, dass sie
erzählen, was ihnen passiert ist. Das ist alles andere als hilfreich.
- Allgemein zum Studio: Es ist natürlich schön, wenn alles einigermaßen sauber ist und es im Freihantelbereich genug kleine
Hanteln gibt.

Geändert von shenmen2 (16-10-2010 um 14:49 Uhr).
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  #8  
Alt 16-10-2010, 14:52
Benutzerbild von the_cambly
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Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Frauen unterliegen andere Gefährdungen als Männer. Daher bedarf es auch
einem angepassten Training. Dies, sowohl aus technischer Sicht als auch aus
psychologischer.
Ich kann nur sagen das ich es einfach schrecklich finde wenn die Männer in unserem Verein vorsichtiger mit mir umgehen weil ich ja ein Mädchen bin.
Ich habe mir nicht umsonst Kampfsport als meinen Sport ausgesucht und ich möchte auch genauso viel lernen wie jeder Andere.Und das geht nunmal nur dann wenn ich genauso angegriffen werde.Auf der Straße nimmt auch nicht jeder Rücksicht nur weil ich eine Frau bin.
Und wenn es ein Mädchen in meinem Verein geben würde die Angst hat oder sich zu fein ist dann kann ich ihr nur raten lieber Reiten oder Tanzen zu gehen...
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"Meister, wie kommt es, dass ihr die Dinge so klar seht?" - "Ich schliesse meine Augen. "
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  #9  
Alt 16-10-2010, 14:57
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Wobei ich noch vergessen habe hinzuzufügen das ich schon oft darauf aus bin mich im Bodenkampf zu trainieren weil es nunmal öffter so ist das Frauen einfach zu Boden gebracht werden.Jeder weiß was ich meine.
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  #10  
Alt 16-10-2010, 15:01
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Zitat:
Zitat von Großglockner Beitrag anzeigen
Unabhängig davon halte ich reine Frauen-SV Kurse für wenig effektiv. Männer müssen da von Anfang an gleichberechtigt teilnehmen.
Nein, müssen sie nicht. Jede KK/KS behandelt das Thema Männer-SV. Wozu sollte ein Mann einen Kurs über frauenspezifische SV besuchen sollen, was soll er da für sich Nützliches lernen ? Männer brauchen SV-Training für andere Szenarien.
Zitat:
"Getreu dem Motto "Meiner würde nie...", "ich
kann mir gar nicht vorstellen dass..." usw."

Natürlich. Mit welcher Einstellung soll man denn sonst in einer Beziehung leben? Alle Männer sind gefährliche Psychopathen, auf die man in jedem Fall achten muss und denen man keinesfalls den Rücken zuckehren darf?
Natürlich sind nicht ALLE Männer gefährliche Psychopathen.
Aber leider manche, von denen du es absolut nicht erwartet hättest.
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  #11  
Alt 16-10-2010, 15:04
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Im normalen Kampfsporttraining sollte zwischen Männlein und Weiblein kein Unterschied gemacht werden....
SV Training ist wieder was Anderes, da macht Frauenspezifisches für geringere Größe/Gewicht/Kraft Sinn

Wenn ich mir was wünschen darf, dann sind das saubere, funktionierende Sanitäreinrichtungen und genügend Hanteln im unteren Gewichtsbereich....sonst brauchts keine Extrawürstln.....
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Geändert von hashime (16-10-2010 um 15:10 Uhr).
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  #12  
Alt 16-10-2010, 15:06
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Zitat:
Zitat von the_cambly Beitrag anzeigen
Ich kann nur sagen das ich es einfach schrecklich finde wenn die Männer in unserem Verein vorsichtiger mit mir umgehen weil ich ja ein Mädchen bin.
Ich habe mir nicht umsonst Kampfsport als meinen Sport ausgesucht und ich möchte auch genauso viel lernen wie jeder Andere.Und das geht nunmal nur dann wenn ich genauso angegriffen werde.Auf der Straße nimmt auch nicht jeder Rücksicht nur weil ich eine Frau bin.
Naja, bei der angeblichen Rücksicht "weil ich eine Frau bin" geht es sehr oft einfach um Gewichts-und Kraftunterschiede. Und da geht es nicht ohne Rücksicht, wenn die Knochen heil bleiben sollen.

Zitat:
Und wenn es ein Mädchen in meinem Verein geben würde die Angst hat oder sich zu fein ist dann kann ich ihr nur raten lieber Reiten oder Tanzen zu gehen...
Na, mit Pferden kennst du dich aber nicht aus, oder ?
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  #13  
Alt 16-10-2010, 15:13
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Zitat:
Zitat von Großglockner Beitrag anzeigen
Was du ansprichst, sind meiner Meinung nach Aspekte, die nicht ins reguläre KK/KS Training gehören, sondern in SV-Kurse bzw. SV-lastiges KK/KS Training. Haben wir also ein wenig aneinander vorbei geschrieben.

Ich meine ganz reguläres KK Training, bei dem es um Fitness, Körperbeherrschung, die Fähigkeit sich mit anderen Kampfsportlern "zu kloppen" und, gelegentlich, auch die spirituellen Aspekte des Kämpfens geht.

Unabhängig davon halte ich reine Frauen-SV Kurse für wenig effektiv. Männer müssen da von Anfang an gleichberechtigt teilnehmen. Denn erstens ist SV nich nur eine Frauensache und zweitens müssen Frauen mit Männern umgehen und trainieren um die Angst zu verlieren.
Angst vor sexuellen Übergriffen habe ich nicht (und meine Kolleginnen im Training, soweit ich das beurteilen kann, auch nicht). Warum auch? Wir können uns verteidigen (dabei reicht es ja schon, dem Angreifer "einen ordentlichen Ellenbogen zu versetzen" um genug Zeit zur Flucht zu gewinnen). Alleine durch dieses Selbstbewusstsein und die damit veränderte Haltung, sinkt die Gefahr soweit, dass sie quasi nicht mehr existent ist. Was man zu Anfang überwinden muss, ist die Angst davor, andere zu schlagen. Und das geht eben nur, wenn "frau" im Training ernst genommen wird und Hemmungen vor Männern verliert, nicht, in dem ein spezielles Frauentraining angeboten wird, bei dem Frauen aneinander üben.

Dass ein Großteil der Übergriffe durch eigene Bekannte/Freund/Familienmitglieder erfolgt, mag sein, ändert aber nichts an der notwendigen Systematik des Unterrichts. Auf die Situation vom eigenen Lebensgefährten angegriffen zu werden kann niemand vorbereitet werden. Sachlich auf die Statistik hinzuweisen ist sinnvoll, daraus einen besonders hervorzuhebenden Aspekt im Training zu machen nicht.



"Getreu dem Motto "Meiner würde nie...", "ich
kann mir gar nicht vorstellen dass..." usw."

Natürlich. Mit welcher Einstellung soll man denn sonst in einer Beziehung leben? Alle Männer sind gefährliche Psychopathen, auf die man in jedem Fall achten muss und denen man keinesfalls den Rücken zuckehren darf?
OK. Sorry. Habe ich nicht gleich geschnallt. War wirklich in der Annahme es
ginge um SV. Bodo macht ja EP/Alpha, Freefight ,KM daher.

In einem normalen "Breitensport"-ähnlichem Training wüsste ich auch nicht
was da "speziell" sein sollte.

Zu den SV-Kursen, darfst Du nicht von dir selbst ausgehen. Du machst schon
eine KK. Für dich ist der Umgang damit selbstverständlich. Bei "normalen"
Frauen gibt es da sehr oft andere Hemmnisse.
In einem guten Kurs nehmen natürlich auch Männer teil. Aber nur als Helfer
und/oder Trainer. Eben weil es um die Inhalte geht. Diese differenzieren zu
einem SV-Kurs für Männer.

Da es aber nicht um SV geht bin ich wieder raus.
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Bis denn. Euer Sven.
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  #14  
Alt 16-10-2010, 15:24
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Zitat:
Zitat von shenmen2 Beitrag anzeigen

Na, mit Pferden kennst du dich aber nicht aus, oder ?

????
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  #15  
Alt 16-10-2010, 15:45
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Ich denke mal Sven hat es gut beschreiben, da es dir, Bodo, ja wohl um den SV-Teil geht.
Nur sollten nach einer gewissen Zeit auch als Angreifer Männer zur Verfühgung stehen oder der "Frauenkurs" mit dem allgemeinen Kurs verschmelzen, bzw. ab und an zusammen trainieren.
Alternativ, wenn Zeit, Trainer und Örtlichkeiten zur Verfühgung stehen, eine Einheit nur mit Frauen zusätzlich, da es aus meiner Erfahrung so ist, das einige Frauen unter sich lieber trainieren, bis sie ein gewisses Grundgerüst haben.
So das sie in dieser Einheit sich mehr um die technischen Sachen kümmern, als um die 30kg, die der männliche Trainingspartner mehr hat.
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Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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