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#1
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| Hallo Zusammen, ich hoffe mal, dass es dieses Thema noch nicht gibt... Wie Reagiert die Außenwelt darauf das Ihr eine Kampfkunstz ausübt (und wenn ja, interessiert mich dazu auch welche Ihr so macht!) Wie ist es in der Arbeit, bei Freunden/Bekannten, der Familie oder neue Leute die Ihr kennenlernt? Zur Arbeit: Ist es gut oder schlecht als Frau zu sagen man macht eine Kampfkunst (zB bei Bewerbungen!) Wie sind Eure Erfahren und diesen Bereichen! Freu mich auf Eure Posts..... ![]() |
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#2
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| Hallo! also ich hab bis jetzt eigentlich noch nie in irgend einer art ne negative resonanz bekommen. meine familie findets gut...auf der arbeit unterhalt ich mich nicht viel darüber, weil ich eher von frauen umgeben bin die damit nichts zu tun haben. ein teil der männer findets eher lustig (glaub ich) und nimmt mich nicht so ganz ernst. das ist mir aber eigentlich egal. bei bewerbungen würd ich das generell nicht unbedingt erwähnen; außer es wird nach hobbies gefragt. lg mithril
__________________ Wir leben zwar alle unter demselben Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont! www.daskult.de www.wt-westpfalz.de |
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#3
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| auf keinen fall erwähnen..und ja den thread gibts... |
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#4
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| Hallo! Es gibt schon einen ähnlichen Thread hier: http://www.kampfkunst-board.info/for...-frauen-51171/ Lies ihn Dir bitte durch und schau, ob Deine Fragen dort beantwortet werden ![]() Falls nicht, dann darf dieser Thread hier weiter existieren (solange, bis ich das Gefühl habe, dass er eine Wiederholung des anderen Threads ist )Viele Grüße, Mirasol P.S.: Das Thema mit der Bewerbung wurde im Off-Topic oder allgemeinen KK-Forum schon diskutiert - eventuell dort nochmal die Suchfunktion bemühen ![]()
__________________ Es gibt drei Wege, durch die man im Leben weiter kommt; durch Nachdenken, das ist der edelste Weg, durch Nachahmen, das ist der einfachste Weg, durch Erfahrung, das ist der bitterste Weg! |
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#5
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| Zitat:
Es gibt gar nicht wenige Personalchefs, die aus sowas häufige verletzungsbedingte Krankenstände herauslesen ! Daß das Unsinn ist, wissen wir alle, aber es gibt keine Möglichkeit, einen Personalchef zu zwingen, gescheiter zu werden - erst recht nicht, wenn man einen Job will. |
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#6
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| ok, werde mich heute Abend mal ein bisschen durchwühlen.. wg Bewerbungen: ich denke, was dafür Sprechen könnte wäre, dass man in einem Verein ist und eventuell mit arbeitet und des weiteren, dass man auch wie ich zB im WT Umgang mit Problemen lernt (Problemlösungen, Konfliktmanagement) |
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#7
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| ich würde das nur erwähnen wenn du zusätzliche Qualis hast z.B. du trainierst andere und hast Trainerlehrgänge besucht etc. das kommt ganz gut. Ansonten würde ich sagen daß du im Gespräch sagst, daß du kein Kampftraining machst und der Trainingsschwerpunkt in deinem Verein auf Selbstverteidigung, Technik und Formen liegt ![]() vorallem wenn du die Sportart lange machst so ab 5 Jahre (bei mir waren es 13 Jahre und das kam dann sehr gut an, da ich mich noch nie schlimmer verletzt hatte und weil ich so ausdauernd bin daß ich ein Hobby schon so lange habe etc - bei mir waren bisher alle beeindruckt, wenn ich mich aber auf einen WP posten bewerbe dann werde ich das nicht erwähnen, da die BRanche schon recht konservativ geprägt ist, aber bei der Ausbildung und den Praktiaks kam es gut an) Geändert von penpen (22-01-2007 um 14:52 Uhr). |
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#8
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| hmmm, die Reaktionen der Außenwelt: Familie (Mutter, Schwester, etc.): "Wie kann man nur so was machen....." Gerne würden sie sagen: "Du bist verrückt", aber das verbietet ihnen die Höflichkeit Kolleginnen und Kollegen: Eine Kollegin ist wahnsinnig interessiert, kennt sogar meine Trainingszeiten auswendig, würde aber selbst NIEEEE so was machen.... Die anderen Kolleginnen und Kollegen ignorieren es irgendwie, sie wissen zwar Bescheid, aber gesprochen wird nicht darüber, es gibt nur kurze Kommentare und Kopfschütteln, wenn ich wieder mal sichtbare blaue Flecken habe Chef: Weiss Bescheid, sagt aber nix dazu, übersieht auch blaue Flecken etc. (übersieht eigentlich alles, ich könnte auch mit grünen Haaren kommen, würde er nach einer Woche sagen: hmmm, haste ne neue Brille?) Frau von Chef: Ui, da bist Du aber gefährlich..... (blöder Spruch, ist aber sonst ne ganz Nette) Und meine ganz persönliche Familie: Mann und Tochter trainieren selbst ... und was meine sonstige Umwelt darüber denkt, ist mir wurscht, mir gehts saugut dabei Bewerbungen: Ich war zwar noch nie in der Verlegenheit, darüber nachzudenken (hab ne Dauerstelle), aber unbedingt erwähnen würde ich es nicht, außer du bewirbst dich als Türsteher etc. Falls es zum Vorstellungsgespräch kommt, kannste immer noch das Gespräch darauf bringen, sollte es hilfreich sein (wie oben schon gesagt bei Trainererfahrung, Selbstverteitigung etc.). Viele Grüsse, P. |
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#9
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| Ich habe bei Bewerbungen (Bank u. Personalberatung) immer angegeben, dass ich Kampfsport mache und es wurde bisher immer sehr positiv aufgenommen: --> Disziplinierter (wird generell mit Sport assoziert) --> Ruhiger, konzentrierter (durch die Meditationen die man der Meinung vieler Leute nach in jeder Kampfsporart macht) --> Teamplayer (man muss schliesslich auf die anderen Rücksicht nehmen) --> Konfliktlösungen etc. --> Ehrgeiziger (Prüfungen, Wettkämpfe) Meistens wissen die Personalleute nicht genau, was man nun in welchem Kampfsport macht und wenn jemand etwas besorgter reagiert, muss man halt die oben erwähnten Vorteile etwas herausheben und erwähnen, dass man selbst sehr sanft trainiert Natürlich erwähnt man es nur, wenn etwas in diese Richtung gefragt wird, aber meistens wird in einem Interview früher oder später nach Hobbies/Sport gefragt.Grüsse Sonora
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#10
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| Zitat:
da bin ich ja froh das ich trotzdem genommen wurde...ich hatte es nämlich gesagt, aber vielleicht wußten sie einfach nicht was das ist?!?! ![]()
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#11
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| Zitat:
)...Und rauskommen tut sowas sowieso rgendwann (spätetstens mal nach ner Verletzung oder wenn Du nen "wichtigen" Termin hast ![]() Man sollte es vielleicht nur nicht auf der ersten Seite des Lebenslaufs erwähnen (eher gegen Ende )Viele Grüße, Mirasol
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#12
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| Ich mach es kurz. X: "Treibst du Sport?" Ich: "Ja, Taichi." Danach: a) X: "Wird man davon nicht fett?" Ich: "Ja... "b) X: "Ist das nicht für alte Männer?" Ich: "Ja... "c) X: "Verstehe! Btw, ich bin stärker als du." Ich: "Warum schaust du dann so nervös?" d) X: "Warum bist du dann so breit?" Ich: "Ist das ganze Chi. Irgendwo muss es ja hin." So ungefähr, jedes mal das selbe. Niemand sagt so was wie "Aha, ok." ![]() |
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#13
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| Mama sagt: Baki sagt: Papa sagt: und am Ende Baki sagt: Freunde liegen fett in der Ecke und sagen: sellt euch mal den kleenen Baki vor, der sollte lieber-----> ![]() |
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#14
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| Zitat:
Wer sagt, daß ich alles sagen muß, was ich in meiner Freizeit treibe ? Kommt natürlich immer auf die Situation an. Sieht man im Büro des Personalchefs Hinweise drauf, daß er vielleicht selber was in der Richtung macht, wär es dumm, mit der eigenen Kampftsporttätigkeit hinter'm Berg zu halten. Aber sonst ? Nein. Wisse immer, was Du sagst, aber sag nicht immer, was Du weißt. Es gibt übrigens genug Fachliteratur zum Themenkomplex Bewerben, Vorstellen, etc ... |
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#15
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| Hallo die Damen, Entschuldigt wenn ich mich als Mann da einklinke aber ich bin selbst Arbeitgeber und da ich ja selber auch Kampfkunst betreibe ist es für mich ein klarer Pluspunkt in deiner Bewerbung. Auch meine Mitbewerber sehen dass so, welche selber dies nicht betreiben. Fazit: Teilt Euren Arbeitgebern dies nur mit, denn ich denke sie stellen lieber Leute ein welche ein Hobby haben die sie Ausgleicht, als jemand der nur "rumhängt"
__________________ "Die höchste Ebene des Kampfes, ist es nicht zu Kämpfen" Geändert von Reddragon71 (05-02-2007 um 16:41 Uhr). |
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