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#1
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| Nachdem ich jetzt mal den Thread über die Probleme mit der Akzeptanz des Partners was den eigenen Kampfsport betrifft gelesen habe, interessiert mich jetzt wer zusammen mit dem Partner (also schon "DEM" Partner ) den selben KS trainiert, im selben Training...Wie sind die Erfahrungen, die Probleme... Ich kann auch direkt anfangen: Er macht Kickboxen schon ein bißchen länger als ich, wir haben uns auch dort kennen gelernt. Meistens find ichs gut...es kommen keine dummen Sprüche usw. Aber manchmal ist da doch ein kleiner "Konkurenzkampf" (was die Sache auch ganz reizvoll gestalten kann ) und wenn ich eh nicht gut auf ihn zu sprechen bin ist Sparring auch nicht so prickelnd. Ich lass mich dann nur ungern von ihm schlagen und nehms dann auch ein bißchen persönlich (ja ich weiß...blöd).Aber sonst finde ich es echt gut...wir entwickeln uns gemeinsam weiter, entdecken neues...und man hat immer jemanden, der die gleiche Begeisterung dafür teilt!!! ![]() |
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#2
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| Moin, also, bei uns war es so, dass meine Frau angefangen hat und ich der Nachzügler war. Nach einer Weile wurde es etwas kompliziert. Ich habe mehr Ergeiz entwickelt und engagierter trainiert, sie hat alles etwas lockerer gesehen... Ausserdem haben wir Kinder, dass bedeutet, einer muss meist zu Hause bleiben und aufpassen. Ich bekam einfach das Gefühl, mich da in "Ihren" Bereich zu drängen und sie "einzuschränken". Auch wenn sie mir nie irgendwie Vorhaltungen gemacht hat. Ich habe mir dann eine andere Schule unsere KK gesucht. Dort bin ich total zufrieden, kann an anderen Tage trainieren und komme ihr nicht in die Quere. Weiterhin hat es unser Miteinander verbessert. Jetzt hat sie auch wieder Lust, mit mir ausserhalb unseres Trainings mal zu üben oder so... Wenn wir beide ohen Kinder uneingeschränkt Zeit hätten, wären wir wohl problemlos in der selben Schule geblieben Gruß
__________________ Amendt: Liebe ist die Fantasie, dass der andere einem die Großartigkeit widerspiegeln möge, die man in sich selbst wähnt. |
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#3
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| Hallo, Mein Freund und ich gehen einmal die Woche ins selbe Training. Das klappt auch sehr gut und ich freu mich auch einfach, dass wir gemeinsam etwas unternehmen (typisch Frau ). Es ergänzt sich auch so ein bisschen. Er hat grundsätzlich mehr Turnierambition bzw. wagt sich eher an neue Sachen ran als ich... und ich hab dafür deutlich mehr Bewegungsdrang und bin ein Grund wieso wirs überhaupt jedes Mal rechtzeitig zum Training schaffen bzw. auch mal draussen selber üben.Beim Kämpfen kommt dann zumindest bei mir der Konkurrenzkampf schon hoch und ich werde leider ziemlich leicht frustriert, wenn er mehr Treffer macht, als ich. Dann nervts mich auch selber dass ich so reagiere, weil ich uns ja irgendwie beiden den Spass damit verderbe, aber so bin ich nun mal... Aber es macht halt auch einfach Spass sich lustig zu hauen. Bin froh dass es so ist. |
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#4
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| Zitat:
in beiden Punkten!!! |
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#5
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| joah, hab auch mit meinem partner zusammen trainiert und es gab nie irgendwelche probs auch in bezug auf einer will jetzt mehr oder was anderes oder so. Das einzige, was er meinte, er tut sich schwer, mit einer doch etwas kleiner geratenen Frau zu kämpfen. Er hat da einfach hemmungen richtig zu zuschlagen. Aber das ist auch okay so - denk ich :-) |
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#6
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| Seit einiger Zeit ist mein Trainer auch mein Freund und mir macht das durchaus Probleme. Wir trennen unsere Beziehung strikt vom Training, was meinem Freund auch keinerlei Probleme bereitet, bei mir klappt das mal besser und mal schlechter. Wenn ich nicht gut drauf bin, will ich lieber mit ihm darüber sprechen und getröstet werden, als zu hören kriegen, dass ich beim roundhouse-Kick die Hüfte immer noch nicht richtig mit reinnehme. Dann nehme ich seine Kritik persönlich und werde biestig Was natürlich im Training auch nich so gut kommt, wenn eine Schülerin dem Trainer sagt, dass er ein Idiot ist . Von daher habe ich auch beim Training nie das Gefühl, dass wir was zusammen unternehmen. Ständig muss man sich zusammennehmen und aufpassen was man sagt und tut. Ich habe es schon immer beim Training so gehalten, dass ich Übungen, die ich partout nicht machen will, auch einfach nicht mache. Bin ja schließlich kein Lemming. Jetzt habe ich dabei immer ein schlechtes Gefühl, weil es dann so aussieht, als bekäme die Freundin vom Trainer ne Sonderbehandlung. Und natürlich muss zwischendurch auch immer mal bewiesen werden, dass dem nicht so ist *seufz*. Zumindest haben so ziemlich alle Trainingskollegen unsere Beziehung locker und gelassen aufgenommen, so dass ich mir kaum nen dummen Spruch anhören musste. Viele Grüße Pichouette |
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#7
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| Also ich denke es macht nen gewissen Unterschied ob man sich im Training kennengelernt hat oder ein Partner erst in der Beziehung dazustößt. Ich selbst hab meine Freundin im Training kennengelernt (mit mir als Trainer). Zum Glück macht sie es mir nicht absichtlich schwierig aber was tun wenn die Freundin deprimiert ist und einfach keine Lust mehr hat? Sonderbehandlung geht nicht aber sich deswegen mit der Partnerin in die Haare kriegen? Ist auch irgendwie blöd. Zum Glück klappt das bis jetzt (über ein Jahr) ziemlich gut. Das nächste Problem ist, dass ich die Angewohnheit hab zu den Leuten wo ich denke, dass sie Talent und Ehrgeiz haben auch strenger bin. Das ist natürlich bei der Freundin ebenfalls problematisch. Sie hat schnell das Gefühl sie nicht gut ist was meiner Meinung nach jedoch absolut nicht stimmt. Ihr das zu sagen nützt in so einer Situation dann leider auch nicht mehr viel ![]() |
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#8
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| Mein Freund und ich haben uns ebenfalls beim gemeinsamen Training kennen gelernt und trainieren heute noch zusammen, bzw. geben demnächst zusammen Training. Natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle Punkte wo wir uns gerne Mal anrüffeln, wenn wir das Gefühl haben das der andere ein wenig bevormundend auftritt und 'besserwisserisch', auf der anderen Seite ist es auch ganz gut, dass wir zusammen trainieren, denn wir sind eben in der Lage den Anderen auch auf Fehler hin zu weisen, auf einer Ebene wie es vielleicht einfach nur Mittainierende oder der Trainer selbst es nicht kann. Man kann vorbehaltlos Fragen ohne sich 'dumm' vorzukommen. Ich denke man sollte da einander gegenüber sehr offen und ehrlich sein. Wenn man nicht sagt 'du ich fühle mich da bevormundet' oder 'das ist jetzt aber so und so als gut gemeinte Hilfestellung gemeint' dann kommen schnell vermeidbare Missverständnisse auf, die zu ernsthaften Beziehungsproblemen führen können. Auch falscher Ehrgeiz sollte zu vermeiden sein. Der Gedanke den Partner 'übertrumpfen' zu wollen kann sich als Grundgedanke auch sehr schnell aus dem sportlichen ins 'normale' Leben übergreifen und das ist kann keine Grundlage für eine funktionierende Beziehung sein. Sicherlich ein gewisser sportlicher Ehrgeiz sollte immer da sein. Aber man sollte immer überlegen in welchen Grenzen er sich befinden sollte, abhängig von Erfahrung, körperliche Konstitution, etc. Auch da: lieber Mal ehrlich zu sich selbst sein, bevor es zum Problem wird. Wenn man das Gefühl hat (ist meine persönlich Meinung, kein genereller Ratschlag) das man gerade nicht an seinen Partner heran kommt, weil er sich in ein (sportliches) Problem herein steigert, er sich vielleicht über einen ärgert oder Ähnliches, dann sollte man es vielleicht für den Moment dabei beruhen lassen (und auf gar keinen Fall beim/während des Trainings ausdiskutieren) sondern lieber auf dem Heimweg, in einer ruhigen Minute, daheim oder wann es eben passt ansprechen. Nur eines ist schwierig: wenn man das Problem im Raum stehen lässt. Das sollten beide einsehen und dann auch schon Mal eingestehen wenn man einen Fehler macht und sich in Einsicht üben. (Und das, werde ich mir nachher von meinem Freund anhören müssen )
__________________ ![]() "Frauen Komplimente zu machen ist wie Topfschlagen im Minenfeld!" |
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#9
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mein trainer ist der tollste mann der welt für mich im dojo hat er immer unbestritten recht. deshalb gibts da keine unstimmigkeiten. und wenn gehn die nur von meine seite aus, wenn ich grantig bin wegen irgendwas. aber ich bleibe professionell dabei meistenswas organisation betrifft bin ich der general. da isses dann genau andersrum. yin und yang halt ![]() |
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#10
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| was für eine tolle liebeserklärung! ![]() ....ist ja auch ein sehr netter kerl (so aus sicht eines mannes )
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#11
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nett.. der kann auch anders![]() hehe, nee kalle hast recht jaja die liebe, wa ![]() ich bin in solchen sachen eh sehr grosszügig er hat mir auch ne tolle liebeserklärung gemacht wir beede...wie ***** auf eimer lg ari wir ham dich auch lieb kalle ![]() |
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#12
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| Also meine Freundin und ich trainieren beide jujitsu im Unisport und jedoch Trainieren wir selten zusammen , wir tun und dabei irgendwie (unabsichtlich) immer weh scheinbar vernachlässigen wir dabei die Deckung oder ähnliches |
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#13
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| Zusammen Sport in der gleichen Gruppe finde ich unproblematisch und macht auch ne Menge Spaß, da das gleiche Hobby betrieben wird! ![]() Meine Freundin ist aber halt auch meine Schülerin, und da ist es manchmal recht schwer das Private und den Sport zu trennen.. Besonders wenn sie wie jetzt in der Wettkampfvorbereitung ist. Das liegt sicher an beiden Seiten, als Trainer ist man vielleicht manchmal etwas zu motiviert bei der eigenen Partnerin. Umgekehrt ist es sicher auch so, dass der etwas strengere Ton in der Vorbereitung von der Partnerin schnell falsch verstanden wird ![]()
__________________ My Life - My Rules R.I.P Chrischi |
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#14
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![]() Training beim Partner zu nehmen könnte ich mir an und für sich ganz gut vorstellen. Durch das Publikum wäre ich zu Konsequenz und Ernsthaftigkeit gezwungen, dass er mehr zu der Sache weiß, muss ich eh akzeptieren. Ich würde allerdings nicht wollen, dass die restlichen Trainierenden von der Beziehung wissen, das hat halt immer ein Gschmäckle. |
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#15
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Wir haben das auch nicht absichtlich publik gemacht, aber es gibt ja nun mal auch ein Leben außerhalb des Trainings. Dann könnte man im Prinzip nie Hand in Hand durch die Stadt gehen, weil einer der Trainingskollegen einen bestimmt irgenwann mal sieht oder die selbe Kneipe besucht etc. Und Du weißt ja, weiß es einer, wissen es alle ![]() Viele Grüße Pichouette |
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