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  #1  
Alt 19-05-2009, 21:59
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 22
Beiträge: 17.415
Standard Trainer = Dienstleister ?

Dies ist kein Erstpost sondern aus einem anderen Topic wegen OT hierher verschoben worden. Bitte über dieses Thema hier weiterdiskutieren.

Danke.

astrid


Zitat:
Zitat von pichouette
@ Kraken:

Sorry, wenn ich das so direkt sage...

aber Du solltest das lesen, was die Leute schreiben, und nicht das, was Deines Erachtens zwischen den Zeilen steht

Ich weiß ganz genau, wo ich trainingstechnisch stehe und wo er steht. Ich habe mir schon immer, auch bei allen Trainern vorher, vorbehalten, Sachen die ich aus welchen Gründen auch immer (keine Lust dazu zu haben ausgeschlossen) partout nicht machen will, nicht mache. Ich bezahle für das Training, das heißt der Trainer ist im Grunde nichts anderes als ein Dienstleister, wäre ja noch schöner, wenn ich mich da zu irgendetwas zwingen lassen müsste.
also, wenn du das so siehst...

dann kann ich nur sagen, was ich iegentlich schon ime rsten post sagen wollte, aber aus höflichkeit weglies:

du ist eindeutig am falschen ort, kampfsport, oder sport bzw ein lehrer schüler verhältnis, scheint schlicht nicht diene sache zu sein

der TRAINEr entscheidet, welche übungen zu macen sind, weil er mehr erfahrung hat, und schliesslich bist du ja da um etwas von ihm zu lernen, wenn du einfach entscheidest zu welchen übungen du dich herablässt, sie auch auszuführen und für welche du zu bequem bist, legst du gewaltige arroganz an den tag und zeigst, dass du denkst besser zu wissen, welche übungen denn geeignet sind deinen trainingsstand zu verbessern, stellst dich somit über den lehrer.

der trainer ist ien dienstleister? jhallo konsumwelt, tschüss respekt udn höflichkeit!

wenn ich einen informatiker geld dafür beazhle, dass er emeinen computer repariert, stehen ihm doch die mittel frei, wie er dasmachen will oder? wenn ich dann daher ome und sage :"hey, ich bezahle dir geld, du bist nur ein wertloser dienstleister, repaiere mieinen pc gefälligst mit einer hand hinterm rücken!"

wenn du dir nichts sagen lassen willst, und den trainer nur als dienstleister ansiehst, der gefälligst zu tun hat, was die dame möchte, dann bist du definitiv am falschen ort, bzw, wärst es zumindest bei ir, und jedem trainer den ich kenne

finde das ienfach ne extremst anmassende einstellung!

Geändert von astrid (20-05-2009 um 22:41 Uhr).
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  #2  
Alt 19-05-2009, 23:12
Benutzerbild von Nymphaea Alba
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Kampfkunst: Aikido
 
Registrierungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 523
Standard

Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
also, wenn du das so siehst...

dann kann ich nur sagen, was ich iegentlich schon ime rsten post sagen wollte, aber aus höflichkeit weglies:

du ist eindeutig am falschen ort, kampfsport, oder sport bzw ein lehrer schüler verhältnis, scheint schlicht nicht diene sache zu sein

der TRAINEr entscheidet, welche übungen zu macen sind, weil er mehr erfahrung hat, und schliesslich bist du ja da um etwas von ihm zu lernen, wenn du einfach entscheidest zu welchen übungen du dich herablässt, sie auch auszuführen und für welche du zu bequem bist, legst du gewaltige arroganz an den tag und zeigst, dass du denkst besser zu wissen, welche übungen denn geeignet sind deinen trainingsstand zu verbessern, stellst dich somit über den lehrer.

der trainer ist ien dienstleister? jhallo konsumwelt, tschüss respekt udn höflichkeit!

wenn ich einen informatiker geld dafür beazhle, dass er emeinen computer repariert, stehen ihm doch die mittel frei, wie er dasmachen will oder? wenn ich dann daher ome und sage :"hey, ich bezahle dir geld, du bist nur ein wertloser dienstleister, repaiere mieinen pc gefälligst mit einer hand hinterm rücken!"

wenn du dir nichts sagen lassen willst, und den trainer nur als dienstleister ansiehst, der gefälligst zu tun hat, was die dame möchte, dann bist du definitiv am falschen ort, bzw, wärst es zumindest bei ir, und jedem trainer den ich kenne

finde das ienfach ne extremst anmassende einstellung!
Also in dem Moment wo mein Trainer Müll erzählt - vielleicht ist das auch nur im Aikido möglich - verweigere ich mich auch.
Nur weil er Trainer ist, heißt das nicht, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Natürlich, grundsätzlich ist zu erwarten dass er mehr Erfahrung hinsichtlich Technik und Wirksamkeit bestimmter Übungen hat.
Aber Training geht ja meist darüber hinaus.

Und sie sind neben ihrer Rolle als Lehrer und Fortgeschrittener, einfach Dienstleister. Punkt.
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  #3  
Alt 20-05-2009, 00:28
Benutzerbild von biene28.11.1977
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Kampfkunst: Muay Thai und Karate
 
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Ort: Essen
Alter: 34
Beiträge: 49
Standard

ganz ehrlich fahr mal was runter dir will hier niemand ans bein pissen wenn du keine meinung hören willst dann schreib sowas nicht!!!! ich kann dir nur eines sagen würdest du bei uns im gym sein und du würdest eine übung nicht mit machen könntest du deine klamotten packen und dich verdrücken!!! ausser wenn du eine übung aus gesundheitlichen gründen nicht machen kannst wäre das ok!!!!!
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  #4  
Alt 20-05-2009, 00:54
Benutzerbild von Nymphaea Alba
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Kampfkunst: Aikido
 
Registrierungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 523
Standard

Eigentlich pisst ihr an ihr Bein.
Das Problem am Kampfsport und Kampfkünsten ist oft diese asiatisch verseuchte Grundhaltung: devot, komplexbeladen, schuldhaft.

Aber klar, in gewisse Rollen sollte man sich einfinden können, zwecks Seelenheil und so
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  #5  
Alt 20-05-2009, 01:16
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Kampfkunst: Ju-Jutsu, Krav Maga, ...
 
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Beiträge: 38
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Wow... zum ersten Mal im Frauenbereich - hier gehts ja fast so ab wie im Hybridereich


So nebenbei bemerkt... Die Dame (Picouette) scheint KM zu trainieren und das ist nunmal kein Sport. Da gibt es durchaus Übungen die evtl nicht jeder mitmacht. Das kommt bei mir im Training auch ab und zu mal vor, dass einer meiner Jungs sagt -äh danke aber ich bin hier raus- damit habe ich als Dienstleister natürlich kein Problem. Selbst wenn ich weis, dass Ihn diese Übung weiterbringt, hat er natürlich die freie Wahl. Die Dosis macht hier das Gift und wenn er dann lieb was anderes macht und nicht stört - so what?

Auch als Sensei im Ju-Jutsu oder Coach/Trainer im ThaiBoxen habe ich damit kein Problem - übertriebene Gehorsamsforderungen seitens der Trainer halte ich in der Regel für ein "Eierproblem" - damit bin ich fertig seid ich nicht mehr 16 bin .

Auch wenn es vorkommen sollte, dass einer meiner Schüler/Sportler/Kämpfer mich einen Idioten schimpfen würde, macht hier der Ton die Musik. Wenn man die "lieben Kleinen" an Ihre Grenzen und darüber hinaus führt, kann das (Schimpfen) durchaus ein gutes Zeichen sein .

Back to Topic: Ich sehe die Problematik dass man Freund/Freundin bestimmt strenger bewertet - alleine um Gerede zu vermeiden. Ich würde mich z.B. im Ju-Jutsu strikt weigern, der Freundin eine Gürtelprüfung abzunehmen (zum Glück sind wir zwei Prüfer im Verein) - da geht doch sonst nur Gelaber in die Runde - selbst wenns doppelt so hart wäre wie bei anderen.
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  #6  
Alt 20-05-2009, 01:56
chillakilla
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Nymphaea Alba Beitrag anzeigen
Eigentlich pisst ihr an ihr Bein.
Das Problem am Kampfsport und Kampfkünsten ist oft diese asiatisch verseuchte Grundhaltung: devot, komplexbeladen, schuldhaft.

Aber klar, in gewisse Rollen sollte man sich einfinden können, zwecks Seelenheil und so
Disziplin und Respekt vor dem Trainer sind keine asiatischen Erfindungen, sondern tauchen auch bei mir im Training auf und ich halte sie für sehr wichtig. Auch wenn sich nach einer gewissen Zeit mein Verhältnis zu den Trainern doch gelockert hat, man ein Bierchen trinken geht und Witze macht, fordern sie trotzdem Disziplin, z.B. dass man pünktlich zum Training erscheint, vernünftig mitmacht und nicht während der Arbeitszeit Gespräche führt. Und das finde ich gut. Wenn ich aber Rückenprobleme habe und eine bestimmte Übung deshalb nicht ausführen kann/will mach ich halt eine andere. Das sprech ich vorher mit dem Trainer ab und das ist auch absolut kein Problem.
Ich habe auch ein Problem damit meine Trainer als Dienstleister anzusehen. Ich weiß zwar nicht was sie verdienen, aber ich bin mir sicher, dass es wenig ist und sie es deshalb nicht wegen dem Geld machen, sondern um ihr Wissen zu vermitteln. Dieses Engagement als reine Dienstleistung anzusehen, empfände ich als respektlos und falsch. Bei manchen Kampfsportschulen mag das allerdings durchaus zutreffen.

Geändert von chillakilla (20-05-2009 um 02:13 Uhr).
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  #7  
Alt 20-05-2009, 07:55
Benutzerbild von noppel
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Kampfkunst: kognitive Dissonanzen
 
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Zitat:
Zitat von Nymphaea Alba Beitrag anzeigen
Eigentlich pisst ihr an ihr Bein.
Das Problem am Kampfsport und Kampfkünsten ist oft diese asiatisch verseuchte Grundhaltung: devot, komplexbeladen, schuldhaft.

Aber klar, in gewisse Rollen sollte man sich einfinden können, zwecks Seelenheil und so
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  #8  
Alt 20-05-2009, 10:01
Benutzerbild von Extremer
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Kampfkunst: eine alte asiatische Kampfkunst namens Sh'la fen
 
Registrierungsdatum: 01.05.2009
Alter: 28
Beiträge: 384
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Zitat:
Zitat von Nymphaea Alba Beitrag anzeigen
Und sie sind neben ihrer Rolle als Lehrer und Fortgeschrittener, einfach Dienstleister. Punkt.
Das ist blödsinn! Sie leisten keinen Dienst sondern das ist bei 90% der Lehrer (ausser im Ing ung) ein Hobby, du willst was von ihm, hast aber selbst wenn du Geld bezahlst kein Recht das er dich nach seinem besten möglichkeit trainiert
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  #9  
Alt 20-05-2009, 10:07
Benutzerbild von Fips
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Kampfkunst: fett werden
 
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Zitat:
Zitat von Nymphaea Alba Beitrag anzeigen
Also in dem Moment wo mein Trainer Müll erzählt - vielleicht ist das auch nur im Aikido möglich - verweigere ich mich auch.
Nur weil er Trainer ist, heißt das nicht, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Natürlich, grundsätzlich ist zu erwarten dass er mehr Erfahrung hinsichtlich Technik und Wirksamkeit bestimmter Übungen hat.
Aber Training geht ja meist darüber hinaus.

Und sie sind neben ihrer Rolle als Lehrer und Fortgeschrittener, einfach Dienstleister. Punkt.
Naja, wenn ich der Auffassung bin dass der Trainier generell mehr Ahnung hat als ich mach ich auch mal ne Übung mit die ich für schwachsinnig halte, allerdings sollte das nicht die Regel werden. Ich habs halt leider auch schon erlebt dass der "Trainer" jemand sein kann der sowohl technisch, didaktisch als auch erfahrungsmäßig in meinen Augen ziemlich wenig Plan hatte, da behalte ich mir das Recht vor zu meckern wenn er grad zu große Scheiße baut. Wobei man sich dann halt irgendwann auch wirklich mal ernsthaft überlegen muss ob man unter solchen Umständen weiter trainieren will...
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So if you meet me, have some courtesy, have some sympathy, and some taste, use all your well-learned politesse, or Ill lay your soul to waste
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  #10  
Alt 20-05-2009, 10:13
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Kampfkunst: WHKD
 
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Moin,

also, klar sind Trainer im gewissen Sinne Dienstleister, die bezahlt werden. Dennoch sollte man doch ersteinmal generell einem Menschen mit Höflichkeit begegnen...auch wenn ich ihn/ sie bezahle. Der Trainer ist auch nur ein Mensch, der mit mehr oder weniger Begeisterung seine Arbeit ausübt....sich (hoffentlich) Gedanken und Konzepte für seinen Unterricht macht...

Ich stelle mir nun vor, wie sich das auf Stimmung und Qualität eines Trainings auswirkt, wenn jeder macht, was er will...Trinken, Pausen, Quatschen...Übungen auslassen, Auf Klo gehen, Esssen....Hausaufgaben, den Abschwasch...äh?

Ich für meinen Teil befürchte es wäre schelcht für die Einstellung des Trainers zu seiner Gruppe und auch schlecht für Mittrainierende die nie wissen, ob der Partner, den sie gerade abbekommen, das überhaupt mitmacht....

Ich meine, man sucht sich doch seinen Sport vorher aus...und wenn ich merke, das ist nix für mich (bei Frauen meinetwegen doch zuviel Körperkontakt mit ungepflegten Rüpeln beim Bodenkampf)....sollte ich mir vielleicht generell überlegen, das richtige zu machen....und nicht sagen, "hey, ich zahle hierfür und deshalb kann ich das hier laufen lassen, wie ich will"....

Hm.....

Gruß
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Amendt: Liebe ist die Fantasie, dass der andere einem die Großartigkeit widerspiegeln möge, die man in sich selbst wähnt.
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  #11  
Alt 20-05-2009, 15:34
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Zitat:
Zitat von Papatom Beitrag anzeigen
Moin,

Ich stelle mir nun vor, wie sich das auf Stimmung und Qualität eines Trainings auswirkt, wenn jeder macht, was er will...Trinken, Pausen, Quatschen...Übungen auslassen, Auf Klo gehen, Esssen....Hausaufgaben, den Abschwasch...äh?

Gruß
Wie bereits gesagt... die Dosis macht das Gift.
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  #12  
Alt 20-05-2009, 18:19
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Zitat:
Zitat von chillakilla Beitrag anzeigen
Disziplin und Respekt vor dem Trainer sind keine asiatischen Erfindungen, sondern tauchen auch bei mir im Training auf und ich halte sie für sehr wichtig. Auch wenn sich nach einer gewissen Zeit mein Verhältnis zu den Trainern doch gelockert hat, man ein Bierchen trinken geht und Witze macht, fordern sie trotzdem Disziplin, z.B. dass man pünktlich zum Training erscheint, vernünftig mitmacht und nicht während der Arbeitszeit Gespräche führt. Und das finde ich gut. Wenn ich aber Rückenprobleme habe und eine bestimmte Übung deshalb nicht ausführen kann/will mach ich halt eine andere. Das sprech ich vorher mit dem Trainer ab und das ist auch absolut kein Problem.
Ich habe auch ein Problem damit meine Trainer als Dienstleister anzusehen. Ich weiß zwar nicht was sie verdienen, aber ich bin mir sicher, dass es wenig ist und sie es deshalb nicht wegen dem Geld machen, sondern um ihr Wissen zu vermitteln. Dieses Engagement als reine Dienstleistung anzusehen, empfände ich als respektlos und falsch. Bei manchen Kampfsportschulen mag das allerdings durchaus zutreffen.
Respekt zu zollen und sich in Disziplin zu üben hat erst mal gar nichts mit der Person als Trainer, zu tun, sondern ist ein Mindestmaß, das man grundsätzlich erbringen sollte, wenn man etwas - egal was nun - ernsthaft betreibt oder betreiben möchte.
Dazu benötigt man - ich zumindest nicht - wie hier gefordert Personenkult und *edit*.
Keiner sprach davon, dass man Gespräche führt, mit Furzen seine Erklärungen übertönt oder pausenlos mampft und trullt. Es ging darum, dass man sich nicht grundsätzlich alles sagen lässt.
Und so gut ein Trainer in spezifischen Bereichen sein kann, so kann er in anderen zum Teil erhebliche Mängel aufweisen. Mir grauts bei Kampfsportlern eh immer von den pseudoanatomischen Kenntnissen und Zusammenhängen, die sie zum Besten geben, ohne genau zu wissen wovon sie schwafeln. Das machen viele, an und für sich gute Trainer, teilweise auch. Wenn sie mir bei einem Hebel einen Wirkungsmechanismus daher z.B. falsch erklären und er deswegen auch nur schwer umzusetzen ist, wenn man nach der Erklärung handelt, seh ich keinen Grund mir einen abzurenken und mich zu frustrieren.

edit: zur Sache mit der Dienstleistung... wenn jemand Geld dafür nimmt und sei es über den Verein, ist er ein Dienstleister. Ob er nun gut oder schlecht dafür bezahlt wird, ist mir in dem Falle egal, weil ich das Geld auch in irgendeiner weise berappen muss. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich die integre Haltung und Intention meines Trainers anzweifle.

Geändert von astrid (02-06-2009 um 00:05 Uhr).
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  #13  
Alt 20-05-2009, 22:42
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Der Titel geht aber selbst am Offtopic vorbei *meckermeckermeckmeck*
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  #14  
Alt 20-05-2009, 22:44
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Schlag einen besseren vor.

astrid
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  #15  
Alt 20-05-2009, 22:47
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Zitat:
Zitat von astrid Beitrag anzeigen
Schlag einen besseren vor.

astrid
Bedingungsloser Gehorsam im Training
Unterordnung gegenüber dem Trainer
Alle Macht dem Trainer sorry.

Aber die Richtung käme mir jetzt plausibler vor.
Letztlich auch egal, danke dass du überhaupt ein gesondertes Thema aufgemacht hast, statt die Beiträge einfach zu löschen
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