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  #1  
Alt 18-07-2009, 11:57
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: shotokan karate
 
Registrierungsdatum: 20.08.2004
Alter: 36
Beiträge: 14
Standard Würdet ihr gegen einen Mann kämpfen?

Ich habe gerade den entsprechenden Thread gelesen, der sich an die Männer richtete und mich würde es interessieren, wie das die Frauen auf dem Board sehen... Würdet ihr in einer Wettkampfsituation auch gegen einen Mann antreten? Voraussetzung ist gleiche Gewichtsklasse.
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  #2  
Alt 18-07-2009, 12:01
Benutzerbild von Rachegott
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 09.05.2009
Ort: Judendorf-Straßengel
Alter: 24
Beiträge: 598
Standard

Ist echt mal ne geile Gegenfrage!!! Bin gespannt!!
__________________
To be the best, you have to beat the best!
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  #3  
Alt 18-07-2009, 12:15
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: leider nichts
 
Registrierungsdatum: 12.07.2009
Ort: Gera :p
Alter: 21
Beiträge: 96
Standard

Klar, Frauen schlagen Männer doch oft genug also spricht ja eigtl nichts dagegen
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  #4  
Alt 18-07-2009, 13:08
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: shotokan karate
 
Registrierungsdatum: 20.08.2004
Alter: 36
Beiträge: 14
Standard

Ich denke, dass prinzipiell maßgeblich dafür ist, ob ein/e Gegner/in ebenbürtig, nicht unbedingt abhängig vom Geschlecht ist. Wichtige Aspekte sind vor allem Erfahrung und Technik. Ich denke wenn man sich für einen Wettkampf entscheidet, hat man den nötigen Durchsetzungswillen (mit der dazugehörigen Portion Power) im Training eruiert bzw weiß man, auf was man sich einlässt und wie hoch die Chancen für eine/n stehen.
Im anderen Thread war jedoch offensichtlich, dass von Seiten der Männer große Hemmungen bestehen, eine Frau als ebenbürtige Gegnerin überhaupt anzuerkennen, nach dem Motto: "wenn ich gegen eine Frau antrete oder gewinne, gelte ich als Frauenschläger" und "wenn ich gegen eine Frau verliere, bin ich eine Weichei".
Wenn Person x in der selben Gewichtsklasse und vergleichbarer Erfahrung einer anderen Person y, egal ob im Training oder im Wettkampf gegenüber steht ist sie oder er ein/e ebenbürtige/r Gegener/in oder Trainingspartner/in.
Dass man sich aber nicht aus seinem Mann- bzw Frau- sein loskoppeln kann, weiß ich auch und das hat natürlich Einfluss darauf wie man dann kämpft bzw welche Hemmungen wirken.
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  #5  
Alt 18-07-2009, 13:10
Benutzerbild von Richi88
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: ehem. Judo,Kickboxen, jetzt: Uechi-ryu, Kubodo
 
Registrierungsdatum: 25.03.2009
Alter: 23
Beiträge: 237
Standard

ich denke nicht, das frauen auch wenn wir von der gleichen gewichtsklasse reden, in physischer hinsicht mit trainierten männer mithalten können.
ist nicht herablassend gemeint sondern ist einfach so...ob sich das dann durch technik kompensieren ließe ist die andere frage
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  #6  
Alt 18-07-2009, 13:13
Benutzerbild von Kenji the next Lee
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Bartraining
 
Registrierungsdatum: 25.04.2009
Beiträge: 1.307
Standard

Zitat:
Zitat von Richi88 Beitrag anzeigen
ich denke nicht, das frauen auch wenn wir von der gleichen gewichtsklasse reden, in physischer hinsicht mit trainierten männer mithalten können.
ist nicht herablassend gemeint sondern ist einfach so...ob sich das dann durch technik kompensieren ließe ist die andere frage
jaja wir männer habens gut

__________________
Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut...
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  #7  
Alt 18-07-2009, 13:18
Benutzerbild von Ir-khaim
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Brazilian Jiu Jitsu & Luta Livre
 
Registrierungsdatum: 01.01.2007
Ort: Aachen
Alter: 23
Beiträge: 2.100
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Zitat:
Zitat von ninoschka Beitrag anzeigen
I
Im anderen Thread war jedoch offensichtlich, dass von Seiten der Männer große Hemmungen bestehen, eine Frau als ebenbürtige Gegnerin überhaupt anzuerkennen, nach dem Motto: "wenn ich gegen eine Frau antrete oder gewinne, gelte ich als Frauenschläger" und "wenn ich gegen eine Frau verliere, bin ich eine Weichei".
Das ist genau der Grund, warum ein Mann bei einem öffentlichen Mixed-Kampf nur verlieren kann. Das hat aber erstmal nichts damit zu tun, ob der männliche Kämpfer seine Gegnerin als ebenbürtig anerkennt oder nicht. Es geht da denke ich auch um die öffentliche Meinung. Und die wird so aussehen, wie du es geschildert hast.
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  #8  
Alt 18-07-2009, 13:33
Benutzerbild von Spark
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Kampfkunst: Aikido, MMA (Newbie)
 
Registrierungsdatum: 23.01.2009
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Alter: 28
Beiträge: 1.299
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Zitat:
Zitat von Ir-khaim Beitrag anzeigen
Das ist genau der Grund, warum ein Mann bei einem öffentlichen Mixed-Kampf nur verlieren kann. Das hat aber erstmal nichts damit zu tun, ob der männliche Kämpfer seine Gegnerin als ebenbürtig anerkennt oder nicht. Es geht da denke ich auch um die öffentliche Meinung. Und die wird so aussehen, wie du es geschildert hast.
Ohja... man bedenke, dass die Bild schon im Dreieck gesprungen ist, als die nur mitbekommen haben, dass Frauen mit Frauen ins Octagon steigen.

Was meint ihr wie den Schlagzeilen aussähen, wenn nun auch noch Männlein vs Weiblein daher käme....
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  #9  
Alt 18-07-2009, 14:02
Benutzerbild von Blu-kay
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Beiträge: 619
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Zitat:
Zitat von Spark Beitrag anzeigen
Ohja... man bedenke, dass die Bild schon im Dreieck gesprungen ist, als die nur mitbekommen haben, dass Frauen mit Frauen ins Octagon steigen.

Was meint ihr wie den Schlagzeilen aussähen, wenn nun auch noch Männlein vs Weiblein daher käme....
Ich glaube das wäre wahrlich keine gute Idee, wenn jemand wie der Axe Murderer gegen ne Frau kämpft...
__________________
Wer keinen Mut zum träumen hat, hat keine Kraft zum kämpfen .
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  #10  
Alt 18-07-2009, 14:05
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 22
Beiträge: 17.415
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Zitat:
Wenn Person x in der selben Gewichtsklasse und vergleichbarer Erfahrung einer anderen Person y, egal ob im Training oder im Wettkampf gegenüber steht ist sie oder er ein/e ebenbürtige/r Gegener/in oder Trainingspartner/in.
leider nein.....

ein 70kg mann hat einen sehr grossen körperlichen vorteil gegenüber einer 70kg frau, das muss akzeptiert werden, es nützt ncihts, sich da falsche tatsachen einzureden.
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  #11  
Alt 18-07-2009, 14:25
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Vollkontakt Pogo
 
Registrierungsdatum: 13.11.2002
Alter: 25
Beiträge: 305
Standard

Zitat:
ob sich das dann durch technik kompensieren ließe ist die andere frage
Ein technisch besseres Mittelgewicht kann auch ein Halbschwergewicht schlagen. Ist im Prinzip dasselbe wie ein Kampf Man gegen Frau.
__________________
Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (also nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. Brecht
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  #12  
Alt 18-07-2009, 14:42
Benutzerbild von iromaniac
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 23.09.2007
Ort: OUZOkistan
Beiträge: 1.018
Standard

ja na klar!
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  #13  
Alt 18-07-2009, 14:50
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 22
Beiträge: 17.415
Standard

ja, ein profi-mittelgewichtskler kann einen schlechten schwergewichtler schlagen....

allerdings sprechen wir hier von GLEICHER erfahrung etc. gleichem niveau!


und übrigens: ein mittelgewichtler hat gegen einen halbschwergewichtler sehr viel die besseren chancen, als ein leicht- gegen ein weltergewicht... ab einem gewissen gewicht wird es immer unwichtiger.... siehe bob sapp, der trotz 70kg gewichtsvorteil keinen stich hat an der weltspitze.... ein 60kg allerdings gegen 130kg würde gnadenlos untergehen
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  #14  
Alt 18-07-2009, 14:56
Benutzerbild von RAGE.
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Kickboxen (SK/LK), SV, Capoeira
 
Registrierungsdatum: 22.09.2007
Ort: zw. Bremen + Hamburg
Alter: 31
Beiträge: 802
Standard

toll, dass die intention der thread-stellerin hier so berücksichtigt wird
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  #15  
Alt 18-07-2009, 14:58
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 22
Beiträge: 17.415
Standard

du als fra hättest ja etwas beitragen können

ansonten wären soche threads eigentlich folglich besser im frauenforum platziert, wo es ähnliche diksussionen schon des öfteren gab
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