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#16
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| Hallo, @ caine: Es gibt unterschidliche Atemtechniken. Je nach Art der Belastung kann man lang bzw. kurz ein- und ausatmen. Man kann aber auch lang einatmen und kurz ausatmen oder umgekehrt. Ansonsten ist es, wie bei extrem langsamen Liegestützen: Man atmet zwar kurz, aber doch mit dem ganzen Körper. Das muß man erst lernen. Wir könnten das mal in Ulm besprechen. @ Shi Luo De: Beim Schwimmen (besonders beim schnellen Schwimmen) atmet man tatsächlich mit dem Mund ein und mit dem Mund oder auch mit der Nase aus. Das ist eine Ausnahme, die aber ihren guten Grund hat - nähmlich das Wasser. Gruß Andreas
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#17
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| hallo andreas danke für die prompte antwort. die atmung ist wirklich ein interessantes thema.bin gespannt, was es da noch alles zu lernen gibt.....leider habe ich nächste woche keine zeit.(bin auf tournee) vielleicht schaffe ich es, mal wieder in augsburg aufzukreuzen. ansonsten warte ich eben ab und frage dich nochmal, wenn du in ulm bist..... gruss caine (freue mich jetzt schon) |
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#18
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| @ caine: Immer gerne ![]() Gruß Andreas
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#19
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| Zitat:
Bei mir ist das nämlich so, dass der Bauch (oder vielmehr Zwerchfell) regelrecht "nach unten plumpst" und die Luft, ohne dass ich Kraft aufwenden muss, hineingesaugt wird. Hab übrigens heut beim Joggen gemerkt, dass ich automatisch schneller werde, wenn ich schneller atme. Gruß Jet |
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#20
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| Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass der "Luftdurchsatz" bei der Nasenatmung unter Belastung oft zu gering ist. Bei meiner letzten Messung hatte ich ca. 6 Liter Lungenvolumen. Einen Großteil davon nutze ich unter Belastung auch aus. Wenn ich dieses Volumen in kurzer Zeit durch meine Nasenlöcher ziehen soll, ist bereits DAS ja schon ein Leistungssport. Solange ich nicht grad in einem Tempo jogge, das eher an einen Spaziergang erinnert, ist mir das nicht mehr möglich. In meiner (wie gesagt: persönlichen) Laufpraxis hat sich übrigens ein dem Laufrhythmus angepasster Atemrhythmus bewährt. Zwei Schritte zum Einatmen und zwei Schritte fürs Ausatmen. Es hat den Vorteil, dass sich bei häufigen Tempowechseln die Atmung harmonisch an die Anforderung anpasst (schneller Schritt = schnelle Atmung). Gruß Dirk PS: Ich hätte das Thema nicht in den russischen Heilmethoden versteckt, sondern eher zu "Fitness" geschoben. Da schreiben sicher mehr Leute was dazu. |
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#21
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Den 2-Schritt-Rhythmus hab ich übrigens auch. Durch den Mund atme ich aber erst, wenn ich relativ kurze Strecken unter Volllast laufen muss. Gruß Jet |
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#22
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| ich mache auch schwimmen und das macht einfach mehr sinn mit den mund einzuatmen aber auch mit den mund unter wasser auszuatmen. zu der nase mund sache kann ich nix sagen weil ich mir da auch nicht si sicher bin aber ich muss Andreas zustimmen bei hapkido machen wir das zum teil auch so ![]() |
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#23
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| Hallo, eine "Kleinigkeit", die man beim Atmen unter großen Belastungen beachten sollte, ist die Mindestzeit, die unsere Lungen brauchen, um genügend Sauerstoff der Luft zu entnehmen. Wenn man durch den Mund schnell ein- und ausatmet, kann es schnell dazu kommen, daß lediglich Luftmassen "geschoben" werden, ohne daß man die nötige Menge an Sauerstoff bekommt. Beim Einatmen durch die Nase kann das nicht passieren, denn die Nase sorgt für die Einhaltung der Mindestzeit von alleine ![]() Gruß Andreas
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#24
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| Zitat:
Grüße René |
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