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als beispielsweise modernes Boxen zum Pugilism.
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Modernes Boxen ist "amerikanisches Boxen", während B-W eben "britisches Boxen" meint, wenn er vom Boxen spricht. Beim Savate ist es ähnlich - nach dem 1. und noch stärker nach dem 2. WK wurde das so stark verändert, dass man eigentlich von zwei gänzlich verschiedenen
KKs ausgehen müsste (z.B. wurde die Gárde komplett ans Boxen angeglichen und das Armé beinahe vollständig fallen gelassen).
Renauld (der "franz. B-W", wenn man so will), erklärt in seinem "Defense dans la Rue" recht explizit die Unterschiede in den Methoden Lecours und Charlemonts, die es damals noch parallel gab, sowie deren unterschiedliche Eignung für die
SV.
Beim Jiu Jitsu darf man nicht vergessen, dass dieses um 1900 auch den Bonus des Exotischen besaß, das allein schon deshalb erstaunlich war, weil es eben von weit her kam. Das europäische Ringen war zu diesem Zeitpunkt schon zu diversen, mehr oder weniger harten, Sportarten geworden, aus denen man viele der alten, effektiven Kampftechniken entfernt hatte.
JJ füllte für B-W und Renauld die Lücke in der Greifdistanz.
Zitat:
'Canne de Combat' = Stockfechtkampfsport mit starker akrobatischer, ästhetischer Note,
'Canne Vigny' = Selbstverteidigung mit Spazierstock
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Wobei es da noch einen offensichtlicheren Unterschied gibt: Beim Canne de Combât wird mit der SPITZE geschlagen, während Vigny den KNAUF als primäre Waffenzone einsetzt. La Canne Vigny hat insgesamt etwas mehr Ähnlichkeit mit einigen irischen Stockstilen als mit dem modernen CdC.