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| Sehr gut gesagt, genau darum geht es |
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| Bitte noch ein bisschen Geduld... Wir arbeiten daran... ![]() |
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#123
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Zitat:
Wie ich anfangs außerdem erwähnt habe, war für die Bevölkerung die Ausübung jeglicher KK zu jener Zeit verboten. D.h. sowohl Michail als auch seine Lehrer haben durch den Unterricht sich einer großen Gefahr ausgesetzt. Außerdem waren durch die Verfolgung zum damaligen Zeitpunkt qualifizierte Lehrer in Rußland sehr selten. Aufgrund dieser Tatschachen kann man eine Abstammung von anderen KK weitgehend ausschließen. Diese Umstände erklären auch die Tatsache, daß der Kollege von Alef, sowie viele andere Russen, Systema nicht kennt. Einige die Systema kannten sind in irgendwelchen Arbeitslagern verschwunden, die anderen haben einfach aufgehört darüber zu sprechen. Zitat:
Zitat:
Genau so verhält es sich mit den KK. Wenn man nach und und nach die inneren Prinzipien – warum mache ich die Bewegung wie ich sie mache, oder wie muß ich sie verändern, daß sie für mich passt – weglässt, bleiben am Schluß nur noch äußere Bewegungen übrig. Siehe Posting von Karl-Heinz im Thread Fauststöße-Unterschiede über eine fast vergessene "innere" Schlagtechnik aus dem Karate. Im Aikido verhält es sich genauso. In Filmaufnahmen kann man deutlich erkennen, daß Ueshiba Techniken aus den inneren KK beherrscht hat. Nicht jedoch seine Schüler, sie haben einfach nur Ueshibas äußere Bewegungen nachgeahmt. Die inneren Bewegungen, sind wie ich ebenfalls schon erwähnt habe ein hervorstechendes Merkmal der inneren KK. Diese Bewegungen von außen praktisch nicht mehr zu erkennen, aber sie sind da! Das ist auch ein Grund warum innere KK aus Büchern praktisch nicht zu erlernen sind, da man diese Art sich zu bewegen am eigenen Körper erfahren muß, und hierbei kann ein Lehrer aus Fleich und Blut sehr viel mehr helfen als ein Buch. Man lernt beispielsweise die Bewegung des Zwerchfells zu kontrolliern. Fortgeschrittene können auch ihren Puls und vieles andere beeinflußen. Um derartige Bewegungen im Körper wahrnehmen zu können ist näturlich einiges an Körpergefühl nötig, und das braucht unter Umständen einige Jahre tägliches (!!!) Training , auch ein Grund warum innere KK nicht so weit verbreitet sind. Außerdem geht es hier nicht nur um Prinzipien beim Kämpfen, sondern, um Körpermechanik!! Die korrekte Ausrichtung aller Gelenke und der Wirbelsäule zueinander ist hierfür extrem entscheidend. Dies ist deswegen von herausragender Bedeutung, da sich die innern KK die Tatsache zunutzte machen, daß der menschliche Körper zu großen Teilen aus Wasser besteht. Das heißt es gelten nicht nur die Gesetzesmäßigkeiten der Mechanik, sonder auch die für Flüssigkeiten. Der menschliche Körper ist in erster Näherung nichts anderes als ein flüssigkeitsgefüllter Ballon. In den inneren KK geht es nun darum die Flüssigkeit im Körper in Bewgung zu bringen. Dies geschieht durch Erzeugen von Druck, da Flüssigkeiten bis zu Drücken von 200 bar nicht kompressibel sind, wird sich das Wasser im Körper bewegen. Druck im Köper kann man am einfachsten mit Hilfe der Artmung erzeugen. Dadurch wird es möglich, z.B. verstärkt Blut in bestimmte Körperregionen fließen zu lassen, oder den Blutfluß in bestimmten Körperregionen einzuschränken, zB. bei Verletzungen. Letztendlich kommt man an den Punkt, wo man den Körper nur durch Erzeugen von Drücken im inneren Bewegen kann. Die Bewegungen werden dann sehr kräftig und man benötigt kaum noch Muskelanspannung dafür. Wenn man diese Prinzipien beherrscht, wird die äußere Bewegung, ob mit oder ohne Waffen, Rüstung, usw. somit zweitranging, da der Körper immer nach den selben Prinzipien funktioniert. Warum diese Fähigkeiten nicht in allen KK überliefert ist ? Das mag zum Teil am Unvermögen mancher Lehrer liegen, weil dieser diese Fähigkeiten selbst nicht gelernt hat. Zum anderen am Unwillen einiger Lehrer diese Kenntnise , aus welchen Gründen auch immer, zu vermitteln, selbst , wenn sie über dieses Wissen verfügen. Dies sind im übrigen keine fiktiven Beispiele, es gibt im Tai Chi leider einige Lehrer auf die entweder der eine oder der andere Punkt zutrifft. Das ganze nennt sich deswegen System, weil es eben ein vollständiges System ist ! Und wenn jemand in der lage ist sich sowas aus den Fingern zu saugen, dem würde ich sofort eine Professur an einer Uni anbieten, ohne vorheriges Studium ! In vielen anderen KK ist die Übertragung eben leider nicht ganz so lückenlos abgelaufen. Es wäre auch nicht das einzige mal in der Menschheitsgeschichte, daß hervorragende Kenntisse verloren gehen, ist mit fast sämtlichen Hochkulturen so passiert. Zitat:
![]() Zitat:
Das Isolationsargument dürfte aber auf MR zutreffen, der seine KK in Rußland erlernt hat, ohne Einfluß durch andere KK, die zur fraglichen Zeit in Rußland schlichtweg nicht verfügbar waren. Zitat:
Der Punkt für die Demontage eines einzelenen Teils der Geschichte mag zwar an dich gegen. In der Diskussion bringt uns das allerdings nicht weiter. Weil wir dann nämlich doch wieder die Skyten bemühen müssen, da es die Kosaken nicht sein konnten. Fakt ist Systema existiert und ist mit hoher Sicherheit älter als 100 Jahre. Zaphod |
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#124
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In der Literatur, die ich gerade lese, finden sich Hinweise auf die Skythen nur in der Andreaslegende, welche aber weitgehend widerlegt ist. Dagegen ist fast eindeutig klar, dass die Kosaken mit Mongolen, Tataren und auch dem Deutschen Orden (Ritter!) zusammen gelebt und gekämpft haben...Wie gesagt: Ich ordne noch. ![]() |
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#125
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| @Zapho Wie kann man so viel schreiben und nichts sagen? Heute hab ich aber keine Lust mehr das einzeln durchzugehen |
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Ich behaupte nicht, dass MR sich alles selbst aus den Fingern gesaugt hat. Aber dieser Mann war jahrelang Militär und hat sicher einiges an Erfahrung im Zweikampf gesammelt und auch einiges von Kollegen gelernt. Aber das noch lange nichts darüber aus, ob es sich hier um eine uralte Tradition handelt. @FalkoZ Was sagt das aus? Gruß |
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#127
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| Zapho ist auf die Punkte nicht eingegangen. - Ja . haut ihn .der Böse der ! Lesen können ist schon mal gut , aber das gelesene Begreifen ...... naja vielleicht kommts noch noch . für mich passt das kosakische Zeug so wie es heute unterrichtet wird . Das mit der Geschichte ist so ne Sache ; bei uns ist Schillers Tell auch das übliche Vorbild - die einen merken mit 12 das das nur eine Lüge für Kinder ist .(die andern ....) - man braucht sie um etwas zu erklären um es zu begreifen , danach kann man weiterlernen und studieren :das Gleiche jahre später wird einen anderen Sinn (oder Begreifen) ergeben . Meine Meinung : Wurzeln braucht es , aber der Boden in die man sie schlägt muss auch stimmen . Da der Glaube Berge versetzt gehören solche Sachen dazu und sollten auch genüsslich "geglaubt" werden ......( das man später klüger wird , oder eine Krücke fortwirft gehört aber auch dazu) gruss aus der Schweiz sigi @ zaphod : bist Du Der ,der Grössere so gern bei den kurzen Rippen quält ![]() beim Top Seminar war so ein Bärtiger ..... |
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#128
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| @Zaphod über eine fast vergessene "innere" Schlagtechnik aus dem Karate. Im Aikido verhält es sich genauso. In Filmaufnahmen kann man deutlich erkennen, daß Ueshiba Techniken aus den inneren KK beherrscht hat. Nicht jedoch seine Schüler, sie haben einfach nur Ueshibas äußere Bewegungen nachgeahmt. Wenn du schon Aikido und Ueshiba anführst, wer im Systema beherrscht denn die innere KK? Wenn überhaupt dann auch nur M.R!! mfg |
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#129
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So glaube denn weiter. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich halte Systema für eine Kampfkunst, die ihre Berechtigung hat wie jede andere. Ich war bei Andreas und halte ihn für einen guten Lehrer, der Erfahrung hat. Dass ich hier historische Hintergründe diskutiere, hat nichts mit Feindseligkeit zu tun. Es interessiert mich einfach. Und wenn sich herausstellt, dass eine der beiden Seiten recht hat, schön. Dann sind wir alle zufrieden. Und selbst wenn Systema keine uralte Tradition hat, sondern einfach ein gutes System ist, ist das doch kein Grund, es nicht weiter zu betreiben oder zu respektieren. Nur mal so nebenbei. Gruß |
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#130
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| @Sigi Bin ja nicht so clever, daß hast Du ja schon festgestellt(Kein Wunder wenn nur Du den Durchblick hast). Ich fasse nochmal zusammen: Also Du findest die Entstehungsgeschichte Systema ist eine hübsche Geschichte und hilfreich als Krücke, weil Menschen gerne Geschichten hören? Ich frag ja nur nach, weil eine solch Erkenntnis nicht unbedingt weitverbreitet bei Systema-Trainierenden ist |
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#131
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| Quellen: „Grundzüge der russischen Geschichte“, Irene Neander, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1970 „Geschichte des Baltikums“, Alexander Schmidt, Serie Piper, 1992 „Die Taufe Russlands“, Ludolf Müller, Erich Wewel Verlag, 1987 http://www.kosaken.de http://www.aktuell.ru 1213 Erstarkung der Mongolei 1223 Einfall der Mongolen unter Cingiz-Chan in Grenzbereiche Russlands 1237 Beginn der Eroberung Russlands durch die Mongolen 1240 Ende der Eroberung Russlands; Zerstörung von Kiev Der Engel von Cingiz-Chan, Batu, nahm bis 1242 weitere weitreichende Eroberungen vor. Probleme in Asien, zwangen Batu dann aber zu einem Abbruch der Angriffe und zu einer Rückkehr nach Asien. Das mongolische Großreich des Cingiz-Chan zerfiel langsam in Teilstaaten, die sich befehdeten. Im Bereich der südlichen Wolga gründete Batu den Staat der Goldenen Horde. Da das Menschenreservoir dieses Staates nicht sehr groß war, wurden sehr schnell andere Kontingente hinzugefügt. Die Durchmischung der Mongolen mit Turkvölkern, die bereits 1237 begonnen hatte, nahm zu. Im Bereich des Staates der Goldenen Horde, entstand daraus das Mischvolk der Tataren. 1300 Erstarkung des Fürstentums Moskau; Unterwerfung anderer russ. Fürstentümer 1380 Sieg über eine Armee der Tataren 1430 gesamter russ. Nordosten unter dem Fürstentum Moskau 1443 Kosaken Fallen in das Gebiet von Rjasan ein 1445 Kosaken führen Krieg für den Großfürsten von Litauen 1452 Chan Kasimow, Tartaren Herrscher, unterwirft sich dem Großfürsten von Moskau. Seine Kosaken stellt er den Moskowitern zur Verfügung. 1472 Heirat von Ivan III., Entstehung des Zartums Moskau, Moskau als 3. Rom 1480 Abschüttelung der Tataren unter Ivan III. 1502 Niederlage gegen den Deutschen Orden in Livland 1547 Krönung von Ivan IV. zum Zaren 1550 "Saporoshskaja Sjetsch", das Saporosher Kriegslager, der Kosaken am Dnjepr entsteht 1558 Angriff auf Livland gegen den Deutschen Orden 1560 Tod von Anastasia, der Frau des Zaren Ivan IV. 1562 Auflösung des Deutschen Ordens 1563 Tod des Metropoliten Makarij Nach dem Tod von Anastasia und Makarij wandelte sich Ivan IV. und erhielt dann in der Folgezeit den Beinamen „der Schreckliche“. 1571 Einfall der Krimtartaren Seitdem wurde die Südgrenze Russlands (Steppe) systematisch besiedelt. Die dort lebenden Bauern waren seit jeher sehr geübt im Kampf, da sie sich ständig verteidigen mussten. Sie wurden als Kosaken bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem Tatarischen. Hauptgruppen der Kosaken waren am Don und an der Dnjepr. Tatsächlich befinden sich die Siedlungsgebiete der Kosaken in dichtester Nähe zum ehemaligen Staat der Goldenen Horde, den Tataren. 1582-84 Kosak Jermac Timofejew: im Auftrag der Partizierfamilie Stroganow Eroberer des Ostens, Sibirien 1589 Einrichtung des Patriarchats Russlands 1601 „Wirren“ in Russland; Aufstände, … 1610 Wahl eines Polen zum Zaren, um die „Wirren“ zu beenden 1610 Patriarch Germogen ruft zum Widerstand auf 1613 Wahl eines russischen Zaren aus dem Geschlecht der Romanovs 1637 Eroberung der Festung Azov durch die Don-Kosaken 1648 Sieg der Dnjepr-Kosaken gegen ein großes polnisches Heer 1653 Dnjepr-Kosaken kontrollieren Teile von Polen (heutige Ukraine) und übergeben diese an Russland Weitgehende Unabhängigkeit von Russland. Es kann fast von einem "Hetmanstaat" gesprochen werden. Das wurde erst durch Katharina II. beendet. 1667-71 Volksaufstand unter Führung der Don-Kosaken 1709 Bündnis des Kosakenhetmann Mazeppa mit Schweden gegen Russland. Niederlage. Die ersten Kosaken in der Verbannung. 1762 Katharina II. Zarin von Russland 1773-74 Donkosak Jemelian Pugatschow inszeniert Volksaufstände an Wolga und Ural Aus ukrainischen Kosaken der im 18. Jahrhundert aufgelösten „Saporoshskaja Sjetsch“ entstanden die Schwarzmeer Kosaken, die neben den Asow Kosaken gegen die Türkei eingesetzt wurden. 1814 Einzug der Kosaken in Berlin, Paris. Kosakenführer Platow, Feldherr im Krieg der Allierten gegen Napoleon, Wird in London mit Blücher zum Dr. jur. ehrenhalber promoviert. Etc… Geändert von FalkoZ (09-06-2004 um 16:35 Uhr). |
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#132
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| Es wäre folgende Interpretation möglich, die weitgehend mit Andreas Aussagen übereinstimmt: Die Mongolen fallen in Europa ein, erlahmen dann aber. Die Goldene Horde, berittene und gefürchtete Kämpfer, lassen sich im südlichen Russland nieder, vermischen sich mit Turkvölkern und sind dann nur noch als Tataren bekannt. In diesen schwer kontrollierbaren Steppengebieten leben natürlich auch Bauern. die sich gegen Übergriffe seitens der Russen, der Tataren und anderer Nomaden verteidigen müssen. Da damals ohnehin eine Durchmischung der Rassen stattfand, wäre eine Abstammung dieser Bauern von den Tataren möglich. Diese Bauern übergeben später die Landwirtschaft an Frauen und Knechte und werden zu Kriegern (Kosaken). Es wäre also möglich, dass die Kosaken mit den Tataren identische Ursprünge haben und die Kampfkunst dort geerbt haben. Unter Ivan IV erhielten die Kosaken regen Zulauf. Später waren sie Beschützer Russlands und sorgten ebenfalls für Landerweiterungen. Noch später wurden sie nach und nach der Armee eingegliedert. In der Oktoberrevolution hielten viele Kosaken treu zum Zaren, weshalb sie später verfolgt wurden. Heute werden viele Traditionen wieder öffentlich ausgelebt. Bis 1977 gab es sogar einen Sport mit Pferden und Säbeln. ![]() Auch heute noch (!) werden ihre Aufgaben wie folgt angegeben: „militärisch-patriotischen Ausbildung, der vormilitärischen Ausbildung der Jugend und dem Schutz der öffentlichen Ordnung.“ (http://www.aktuell.ru/rurep0001/morenews.php?iditem=22) Auf der gleichen Website findet sich der Satz: Russlands Kosaken schwingen wieder die Säbel. Fazit: Die Kosaken waren / sind ein selbstbewusstes Kriegervolk, welches viel Wert auf Traditionen legt. Es ist anzunehmen, dass ein solches Volk eine gemeinsame Kampfkunst entwickelt hat und diese - wie alle anderen Traditionen auch (Tanz, Gesang, ...) - überliefert hat. MR stammt von den Kosaken ab. Systema wird oft als diejenige Kampfkunst bezeichnet, welche Mikhail Ryabko ausbildet. Es werden weitere Patriarchen angegeben, die andere Dinge lehren (www.r-s.ru). Ps. Bezüge zu den Skythen konnte ich nur in der Andreaslegende finden, die, wie bereits gesagt, weitgehend widerlegt wurde. |
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#133
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schön, dass Du meine Schreiben liest und Dir meine Bilder merkst. Leider passt das hier nicht. ![]() |
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#134
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Ja und jetzt?Vor allem wie Du zu dem Fazit kommst kapier ich nicht Zitat:
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#135
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