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Europäische Kampfkünste Informationen und Diskussionen über die europäischen Kampfkünste wie Scherma di Daga, Fechten, Schwertkampf, Systema usw.



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  #1  
Alt 11-11-2014, 19:50
Benutzerbild von Chrizzt
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Kyokushin
 
Registrierungsdatum: 21.12.2011
Ort: Wien
Beiträge: 374
Standard Linkshänder in den HEMA?

Hallo allerseits!

meine Frage richtet sich an alle Linkshänder, die HEMA praktizieren, bzw solche die Linkshänder in ihren Trainingsgruppen haben und wissen wie die sich zurechtfinden.

wie geht es euch beim Training? Ist links auch dann eure Waffenhand, wenn ihr ein Schwert führt, oder versucht ihr es mit rechts?

Ich bin selbst Linkshänder und habe auch ein paar Monate einen historischen Stil trainiert. Ich hatte dabei aber das Problem, dass im Training Fechtstücke mit einem Partner gemacht wurden, wo es aus Symmetriegründen notwendig war, dass ich mit Rechts focht. Dabei hatte ich aber einerseits das Problem, das das Gewicht des Schwertes sich mehr ausgewirkt hatte als bei Links, und zum anderen hatte ich weniger Gefühl bei der Führung, was weitere Probleme mit sich bringt.

was sind da eure Erfahrungen? Ich frage nur aus Interesse, ohne besonderen weiteren Grund.
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  #2  
Alt 11-11-2014, 20:27
Benutzerbild von Dreiven
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: HEMA, Grappling
 
Registrierungsdatum: 22.01.2013
Ort: Ulm
Beiträge: 249
Standard

Naja was hast du denn genau gemacht? Wir trainieren langes Schwert und da haben die Linkshänder einfach die andere Hand vorne, generell schadet es ja nicht, die Stücke von beiden Seiten mal gemacht zu haben.
Geht natürlich nicht bei allen Techniken, aber bei Schwert/Buckler oder Rapier/Dolch würd ich da größere Probleme vermuten.
__________________
Schwertkampf bei den Schwabenfedern Ulm
"Never box with a Boxer, never ring with a Ringer"
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  #3  
Alt 11-11-2014, 20:47
Benutzerbild von authomas
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Aikido, Historisches Fechten
 
Registrierungsdatum: 15.09.2003
Beiträge: 352
Standard

Ja, wenn man bestimmte Stücke konkret üben möchte ist es schon sinnvoll, wenn einer der Partner auf die nicht präferierte Seite wechselt - sinnvollerweise der Fortgeschrittenere, den kann das auch durchaus weiterbringen. Gleichzeitig sollte man aber auch prüfen, inwieweit sich das Stück auf Links vs Rechts adaptieren lässt und was sich daraus für Möglichkeiten ergeben. Ist für den Partner doch auch gut, wenn er gleich lernt was passiert wenn der andere Linkshänder ist. Und du wirst im Freikampf oft den Vorteil haben, dass der andere linkshändige Gegner nicht gewohnt ist - du aber Rechtshänder.
Also alles kein Problem.
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  #4  
Alt 11-11-2014, 21:35
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Historisches Fechten
 
Registrierungsdatum: 17.05.2006
Ort: Magdeburg
Alter: 43
Beiträge: 242
Standard

Hi,

bin selbst Linkshänder, aber bei mir hat es sich ergeben, dass die das lange Schwert mit rechts führe.

Ich halte es in der Trainingsgruppe so. Ich ermuntere Linkshänder, die Waffe wie ein Rechtshänder zu führen. Bei Anfängern ist es motorisch gesehen relativ egal ;-).

Jedoch vereinfacht es unheimlich das Training. Das Schwert als Linkshänder zu führen, verkompliziert Stücke bzw. Situationen und Übungen. Gerade für den Linkshänder. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dann auch für Trainier kompliziert wird, die Rechtshänder sind. Die müssen sich dann erstmal in die entsprechende Situation begeben um zu kapieren, was gerade genau los ist ;-)
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  #5  
Alt 11-11-2014, 22:04
Benutzerbild von Sorbus Aucuparia
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Freiheit
 
Registrierungsdatum: 05.03.2013
Beiträge: 466
Standard

Zitat:
Zitat von Axel_C_T Beitrag anzeigen
Hi,

bin selbst Linkshänder, aber bei mir hat es sich ergeben, dass die das lange Schwert mit rechts führe.

Ich halte es in der Trainingsgruppe so. Ich ermuntere Linkshänder, die Waffe wie ein Rechtshänder zu führen. Bei Anfängern ist es motorisch gesehen relativ egal ;-).

Jedoch vereinfacht es unheimlich das Training. Das Schwert als Linkshänder zu führen, verkompliziert Stücke bzw. Situationen und Übungen. Gerade für den Linkshänder. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dann auch für Trainier kompliziert wird, die Rechtshänder sind. Die müssen sich dann erstmal in die entsprechende Situation begeben um zu kapieren, was gerade genau los ist ;-)
Und verbaut man sich dann nicht mal später die Möglichkeit seine Vorteile als Linkshandkämpfer auszuschöpfen?
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Sonne
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  #6  
Alt 12-11-2014, 05:55
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Kampfkunst: Historisches Fechten (Bologneser Tradition)
 
Registrierungsdatum: 07.07.2011
Ort: Wien
Beiträge: 589
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Wir haben und hatten Linkshänder in der Gruppe.War aber - soweit ich das beurteilen kann - nie wirklich ein Problem für den Leftie. Nur für seinen jeweiligen Partner.
Grundsätzlich halte ich jeden an, immer wieder die Waffenhand zu wechseln. Das verhindert Dybalancen und schafft gleichzeitig die Grundlage für die Verwendung der Beiwaffen. Ein Leftie, der nur links fechten kann, ist genauso "halb" wie ein Rightie, der nur rechts fechten kann.

Das einzige wirkliche Problem sind Beiwaffen. Die Stücke sind nunmal auf Rechts ausgelegt, d.h. man kann nicht einfach die Haupthand wechseln, weil sonst das Stück nicht mehr klappt.
Zitat:
Und du wirst im Freikampf oft den Vorteil haben, dass der andere Linkshändige Gegner nicht gewohnt ist - du aber Rechtshänder.
Weshalb ich, als Rechtshänder, gegen Lefties häufig auf Links wechsle - das irritiet die immer so schön.
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Fechten heißt verletzen ohne verletzt zu werden, nur anzugreifen, wenn man auch das Tempo kennt und das bestimmte Ziel so zu treffen wie man es wollte, mit Mut, Verstand, Kraft und Geschick.
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  #7  
Alt 12-11-2014, 05:57
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
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Kampfkunst: Individual Combat System
 
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Zitat:
Zitat von Sorbus Aucuparia Beitrag anzeigen
Und verbaut man sich dann nicht mal später die Möglichkeit seine Vorteile als Linkshandkämpfer auszuschöpfen?
Nein, erfahrungsgemäß lernen Linkshänder das Führen der Waffe mit der linken Hand "einfach so mit" wenn sie auf Rechts trainiert werden. Diese Erfahrung mache ich zumindest in den FMA immer wieder.

Grüße
Christian
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  #8  
Alt 12-11-2014, 06:35
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Als Trainer muss man Techniken und Bewegungen eben auf links unterrichten und die Stücke ggf etwas anpassen (Grad der Anpassung variiert je nach Waffe), damit beide etwas davon haben. Dann gibt's keine Probleme.

Schwierig wird's nur, wenn man als Rechtshänder mit einem Linkshänder zusammen eine unbekannte Quelle rekonstruieren möchte. Da kommt man nicht umhin, sich auf eine Seite zu einigen.

Gruss, Thomas
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  #9  
Alt 12-11-2014, 06:49
Benutzerbild von Eskrima-Düsseldorf
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Kampfkunst: Individual Combat System
 
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Zitat:
Zitat von T. Stoeppler Beitrag anzeigen
Als Trainer muss man Techniken und Bewegungen eben auf links unterrichten und die Stücke ggf etwas anpassen (Grad der Anpassung variiert je nach Waffe), damit beide etwas davon haben. Dann gibt's keine Probleme.
Wie ist das eigentlich historisch? Hat man linkshänder nicht früher einfach zwangsweise umerzogen oder gab es Linksfechter?
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  #10  
Alt 12-11-2014, 07:09
Moderator
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Da gibt's keine sehr verlässliche Datenlage für eine allgemeine Aussage. Es gab wohl beide Herangehensweisen.

In den Liechtenauer-Versen (und Kommentaren) wird aber schon ganz zu Anfang zwischen Rechts-und Linkshändern differenziert. Also dass ein Linkser eben von seiner starken Seite aus fechten soll; dementsprechend wird man da schon akzeptiert haben, dass man nicht zwangsweise umerziehen muss.

Gruss, Thomas
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  #11  
Alt 12-11-2014, 07:18
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Zitat:
Wie ist das eigentlich historisch? Hat man linkshänder nicht früher einfach zwangsweise umerzogen oder gab es Linksfechter?
Bei den Bolognesern gibt´s recht genaue Anweisungen, wie man als Rightie gegen einen Leftie fechtet. Manciolino schreibt auch ganz explizit, dass man mit beiden Händen gleichermaßen trainieren soll.

Die Umerziehung scheint bis ins 16. Jhdt in Europa nicht wirklich üblich gewesen zu sein.
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  #12  
Alt 12-11-2014, 09:45
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Vorneweg: Im Bereich HEMA bewege ich mich im 18./19.Jhdt, also deutlich später als die meisten bisher genannten Quellen.

Ich bin mir bewusst, dass historisch in dieser Periode die Umerziehung von Linkshändern üblich war. Als ich 1993 mit dem Sportfechten angefangen habe, gab es durchaus noh ein paar alte Fechter, die auch noch umerzogen worden waren.

Ich persönlich lehne das außerhalb des reinen Stücke-Nachstellens ab, weil ich das als eine Art Vergewaltigung empfinde. So historisch muss es einfach nicht sein. Ich verprügle ja auch nicht meine Freundin im Mittelalterlager, weil das eben "früher so üblich" war.

Noch dazu ist die Umerziehung völlig unnötig, da einerseits Linkshänder als Exoten im Gefecht meist eh einen Vorteil haben und da andererseits das Üben mit dem Linkshänder auch die Rechtshänder flexibler macht.

@Eskrima-Düsseldorf
Bei Stilen, in denen schnelle Handwechsel üblich sind, wie z.B. in den FMA oder auch in meinem Nicht-HEMA-Zeug ist rechtsseitiges Training für Linkshänder natürlich durchaus sehr sinnvoll. Man sollte dann aber finde ich auch auf ausreichend linksseitiges Training für die Rechtshänder machen. Ich strebe im La Superba ein 50:50-Verhältnis an.

Zitat:
Zitat von Althalus Beitrag anzeigen
Die Umerziehung scheint bis ins 16. Jhdt in Europa nicht wirklich üblich gewesen zu sein.
Ich vermute einfach mal, dass der Trend zur Umerziehung mit der Idee des Hardcore-Stellungsfechtens aufkam. Nach dem Motto: "Das ist unsere Stellung und in der bleiben wir. In diese Stellung kehren wir nach allen Aktionen wieder zurück. Unsere Stellung ist ideal und die beste von allen! Und wehe, einer von euch steht anders!!"
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  #13  
Alt 12-11-2014, 10:19
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Zitat:
Ich vermute einfach mal, dass der Trend zur Umerziehung mit der Idee des Hardcore-Stellungsfechtens aufkam.
Die Umerziehung von Linkshändern kommt wohl eher aus der sozialen Tendenz der Vereinheitlichung, die vor allem im 18. und 19. Jhdt stark ausgeprägt war. Da wurde alles vereinheitlicht, zumindest nach sozialem Stand und Funktion. Von der Kleidung bis zur Hand.

Das Fechten, als militärische Leibesübung, hat da natürlich auch praktische Gründe - es ist schlicht einfacher zu unterrichten, wenn alle die gleiche Hand benutzen. Das militärische Übungssystem mit dem Drill in Reih und Glied stößt schnell an seine Grenzen, wenn es in grundlegenden Dingen Abweichungen gibt.

Die älteren Systeme hatten es da deutlich einfacher mit ihrer eher individuellen Didaktik.
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  #14  
Alt 12-11-2014, 15:51
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Zitat:
Zitat von Sorbus Aucuparia Beitrag anzeigen
Und verbaut man sich dann nicht mal später die Möglichkeit seine Vorteile als Linkshandkämpfer auszuschöpfen?
Hi,

wie soll ich es formulieren.... mir kommt es drauf an, Techniken/Stücke zu beherrschen und auf ihre Tauglichkeit zu testen und im Freikampf anzuwenden. Einen Kampf -> bzw. ein Stück durchzubekommen, weil der andere nicht damit zurechtkommt, dass ich als Linkshänder arbeite, passt mir nicht so in mein Konzept ;-).

Ich persönlich kann mit einem langen Schwert auch nicht richtig links fechten, da ich zu sehr auf rechts gelernt bin.

Bei einhändigen Waffen ist es anders, da bin ich mit links einfach besser :-).

Und zum Thema "umerziehen". Beim langen Schwert arbeitet man mit beiden Händen und es ist nicht so, dass eine nur untätig herum"lungert". Deswegen sehe ich es persönlich nicht problematisch, einem Anfänger zu sagen, er soll die rechte Hand oben haben.

Ich hatte im Training bereits Linkshänder und das hat das Training für den Linkshänder und für die Trainingspartner erschwert. Denn für einige Techniken reicht es nicht, nur die Auslage zu wechseln.
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  #15  
Alt 12-11-2014, 17:40
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Was mich in diesem Zusammenhang mal interessieren würde:
Ist es im LAngschwert üblich/sinnvoll/wünschenswert, das umgreifen von rechtshändiger und linkshändige Haltung zu üben?
Ich frage, weil ich den "bastone a due mani genovese" (Stock zu zwei Händen aus Genua) unterrichte, in dem das durchaus trainiert wird.
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