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  #1  
Alt 28-03-2004, 19:37
Benutzerbild von leutnant
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Kampfkunst: Play Do, Kneifzange und Lötkolben
 
Registrierungsdatum: 20.07.2003
Ort: Südlich von München
Alter: 28
Beiträge: 1.566
Question Ringen und Wirbelsäulenverletzungen...

Gibt es viele schwere bis tödliche Verletzungen beim Ringen?
Ich frage deshalb weil eine Frau meiner Mutter mal erzählte, sie solle mich nie mit dem Ringen anfangen lassen weil ihr Sohn dabei gestorben ist durch Genickbruch!? -Krass-
Was haltet ihr davon?

Ich will hier niemand dem Spass nehmen oder Angst machen!
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  #2  
Alt 28-03-2004, 19:52
Benutzerbild von Patos
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Kampfkunst: Shotokan-Karate
 
Registrierungsdatum: 02.01.2004
Ort: bayreuth
Beiträge: 64
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kommt drauf an. mit einem full nelson hast das genick deines gegners schneller alsn streichholz gebrochen....aber diese techniken sind alle verboten, und solange beide partner aufmerksam und rücksichtsvoll trainieren ist die verletzungsgefahr nicht höher als in jedem anderen sport auch. ich mein n skispringer kann sich auch bei jedem sprung alle knochen brechen
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  #3  
Alt 29-03-2004, 07:39
Benutzerbild von gatos
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Kampfkunst: Fleischkurzstreckenbeförderung seit kurzem Ameri-Do-Te
 
Registrierungsdatum: 19.05.2003
Ort: In meiner Wohnung
Alter: 43
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Von einer Wirbelaeulenverletzung im Training habe ich bisher noch nie was gehoert. Allerdings ist mir tatsaechlich ein Todesfall bekannt ist schon lange Jahre her und fand im Rahmen eines B-Jugend Wettkampfes in Griechenland statt. Der Junge hat sich tatsaechlich das Genick gebrochen. Allerdings muss man dazu sagen dass es sich um einen relativ kraeftig gebauten Jungen handelte der eine fast untrainierte Halsmuskulatur hatte. Zu allem ueberfluss wurde er von seinem Trainer viel zu frueh und viel zu unvorbereitet zu einem Wettkampf geschickt um seinem eigenem Prestigetrachten zu genuegen. Die Technik die er Versucht hat wird Tausende male im Training gemacht ohne jede Verletzung allerdings ist Ringen nicht Aikido und der Gegner spielt im Wettkampf nicht immer mit.
Wenn Du ohne falschen Ergeiz und Selbstueberschaetzung an die Sache rangehst wirst Du es wohl ueberleben...
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WT-Herb: Boxen ist kein gutes Beispiel für gutes Timing.
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  #4  
Alt 29-03-2004, 15:59
Benutzerbild von Miyagi
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Kampfkunst: ツ
 
Registrierungsdatum: 05.08.2002
Ort: Siegen
Alter: 30
Beiträge: 1.463
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Dann will ich doch mal die Katze aus dem Sack lassen
Hier ist ein Link zum Thema:
Verletzungen beim Ringen
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Wer faul ist, darf nicht dumm sein.
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  #5  
Alt 31-03-2004, 09:14
Benutzerbild von gatos
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Fleischkurzstreckenbeförderung seit kurzem Ameri-Do-Te
 
Registrierungsdatum: 19.05.2003
Ort: In meiner Wohnung
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Beiträge: 1.748
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Zitat:
Sehr häufig nachweisbar sind Veränderungen im Sinne einer Spondylolyse oder Spondylolisthesis.
LOL! Bei allem Respekt vor der heilenden Kunst aber bitte ueber welchen Zeitraum reden die hier 15-20-25 Jahre? Ich befuerchte das eine unbelastete Wirbelsaeule eines Coutchpotatos wesentlich anfaelliger ist.
Ausserdem unterstelle ich hier mal das fuer einen trainierten Athleten die Bruecke keine besondere Belastungssituation ist im Sinne von unangepasst oder unvorbereitet ist, Sie wird ja taeglich trainiert. Jeder Auffahrufall ist eine wesentlich hoehere Belastung fuer die HWS als eine Bruecke eines ordentlich trainierten Ringers.

Worauf ich hinaus will dass es fuer einen Freizeitsportler nicht besonders gefaehrlich ist Ringen zu trainieren.
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  #6  
Alt 01-04-2004, 15:06
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 12.03.2002
Beiträge: 289
Standard

Zitat:
Zitat von leutnant
Ich frage deshalb weil eine Frau meiner Mutter mal erzählte,
Was haltet ihr davon?
Nichts, jedenfalls solange die Fragen "Wann, Wer, Wie und Wo" nicht beantwortet sind.

Und selbst wenn es so einen Unfall gegeben hat, es war eben nur *ein* Unfall.
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  #7  
Alt 10-04-2004, 12:14
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 12.11.2003
Beiträge: 72
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hi,

mit dem thema verletzungsrisiko beim ringen beschäftige ich mich auch grad, da ich nach langen jahren wieder ringen trainiere.
habe zwischenzeitlich mal kickboxen trainiert...

früher hatte ich zwar nie eine schlimmere verletzung vom ringen davon getragen, aber jetzt, wo ich das seit jahren wieder mache, ist mir die verletzungsgefahr, gerade für wirbelsäule - halsbereich-, erst richtig bewusst geworden.
das problem ist, das man beim ringen schwer nur ein bisschen sparren kann, sondern es ist immer "vollkontakt".
man muss schon ziemlich gut trainiert sein, um beim ringen weniger verletzungsrisiko zu haben.
da ich noch nicht wieder fit genug bin, habe ich mich in den ersten trainings jedesmal verletzt.

grüße taurus
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  #8  
Alt 24-04-2004, 15:36
Benutzerbild von JetLag
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: RIBOSY
 
Registrierungsdatum: 27.09.2003
Ort: Potse
Beiträge: 1.245
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aus http://home.t-online.de/home/w.schmalz/verletzg.htm#9:
Zitat:
Häufigste Verletzung im Bereich der oberen Sprunggelenke ist eine laterale Bandkapselruptur, diese Verletzung entsteht erstaunlicherweise weniger beim Ringen als vielmehr beim "Basketballspielen", welches die Ringer als Ausgleichssport mit Vorliebe betreiben.
Kann mir jemand erklären, warum Ringer mit Vorliebe Basketball spielen?
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  #9  
Alt 02-01-2006, 13:36
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Früher Taekwondo Heute Ringen
 
Registrierungsdatum: 01.01.2006
Alter: 21
Beiträge: 5
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Zitat:
Zitat von JetLag
aus http://home.t-online.de/home/w.schmalz/verletzg.htm#9:


Kann mir jemand erklären, warum Ringer mit Vorliebe Basketball spielen?




Dass was Ringer unter Basketball verstehen hat nix mehr mit Basketball zu tun, is mehr so ne mischung aus Rugby ,is ne recht spaßige sache
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  #10  
Alt 02-01-2006, 16:54
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: FREIKAMPF
 
Registrierungsdatum: 06.01.2005
Ort: Gründau
Beiträge: 116
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Zitat:
Zitat von JetLag
aus http://home.t-online.de/home/w.schmalz/verletzg.htm#9:


Kann mir jemand erklären, warum Ringer mit Vorliebe Basketball spielen?
Die spielen auch mal Fussball!
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