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#1
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| Noch Anfang der Woche war Mikael Ljungberg zum Sportdirektor des schwedischen Ringerverbandes ernannt worden. Alles schien sich zum Guten zu wenden. Aber die Depressionen, unter denen der Olympiasieger von Sydney litt, waren zu stark. Der 34-Jährige nahm sich in einer Klinik das Leben. Quelle: SPON
__________________ Höfflichkeit ist nach dem Kampf genau so wichtig wie davor. Ich habe mich schon immer nach einer Submission beim Gegner für seine Kooperationsbereitschaft und die gelungene Zusammenarbeit bedankt. |
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#2
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| Mein Beileid seinen Angehörigen! Depression ist eine unheimlich schlimme Krankheit und eine sehr häufige Todesursache, das musste ich auch schon in meinem Freundeskreis schmerzlich erfahren. Wenn ihr depressive Menschen kennt, grenzt sie nicht aus, unterschätzt diese Krankheit nicht und versucht ihnen so gut es geht zu helfen! |
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#3
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| ob die depressionen etwas mit den schmerzen seiner rücken verletzung zu tun hatten ? ![]()
__________________ Hello, I love you, wont you tell me your name? |
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#4
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| Jeder Spitzensportler ist psychologisch gesehen ein Ausnahmefall. Wenn plötzlich der ganze Lebensinhalt wegbricht (z.B. wegen einer Verletzung), kann auch dann der Sportler in eine psychische Ausnahmesituation geraten. Manche können damit besser umgehen, manche schlechter. Dann spielt dann noch das persönliche Umfeld mit, ob man jemanden zum Anhalten hat oder nicht. MfG, Michael |
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#5
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| Manchmal kann sich das Umfeld noch so bemühen, Depressionen können trotzdem stärker sein. Schleichen sich ein und lassen einen nicht mehr los. Und manchmal hört man dann von sich aus auf zu leben, man braucht noch nichtmal selbstmord zu begehn. Kiddie
__________________ I'm disinclined to acquiesce to your request. - Captain Barbossa, Pirates of the Caribean |
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