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Europäische Kampfkünste Informationen und Diskussionen über die europäischen Kampfkünste wie Scherma di Daga, Fechten, Schwertkampf, Systema usw.



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  #1  
Alt 09-12-2015, 11:52
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Kampfkunst: HEMA, Karate (inaktiv)
 
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So mal ganz frei in die Runde gefragt. Sind Schnitt Tests ein Teil eures HEMA Trainings? Falls ja ab welchen Kenntnis Stand führt ihr diese aus? Also nur mit Mitgliedern mit langjähriger Erfahrung?

Die Frage ist aus meiner Warte rein akademischer Natur. Wir machen das in unserer HEMA Gruppe nicht und laut meinen Trainern wird sich das in absehbarer Zukunft auch nicht ändern. Das Interesse daran scheint nicht sehr groß zu sein, was ich schade finde.

Ich persönlich wäre daran schon interessiert.

Und wollte daher mal in die Runde fragen wie das so in anderen HEMA Gruppen aussieht.

Am meisten würde mich die Antworten von Langschwert Gruppen interessieren.

Antworten von Leuten aus Gruppen die mit anderen Waffen üben sind aber ebenfalls sehr gerne gesehen.

Im anglo-amerkanischen Bereich sind Schnitt Tests YouTube gemäß ja nicht besonders selten anzutreffen.

Ob das im deutschen Sprachraum ebenfalls so ist, wäre eine durchaus spannende Frage. Zumindest für mich.

Geändert von karate_Fan (09-12-2015 um 11:54 Uhr).
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  #2  
Alt 09-12-2015, 12:06
Benutzerbild von authomas
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Kampfkunst: Aikido, Historisches Fechten
 
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Wir versuchen, sowas einigermaßen regelmäßig stattfinden zu lassen (ca 1-2 / Jahr) - und daran sollen möglichst auch schon die Anfänger teilnehmen, damit sie gleich ein Gefühl dafür kriegen, was als Schnitt funktioniert und was nicht.

Im übrigen Training fehlt einfach dieses direkte Feedback, ob man jetzt erfolgreich geschnitten hätte oder nicht. Da kann dann zwar jemand von außen "Winkel" brüllen und die Form beurteilen, aber auch ein guter Trainer kann nicht alles sehen und nachvollziehen.
Wenn dann einer nach 30 Jahren Schnittübungen in der Luft das erste Mal versucht, wirklich etwas zu schneiden und es funktioniert so einfach nicht, dann ist es erstens tausendmal schwerer, die Fehler wieder loszuwerden, und zum zweiten der Frust natürlich auch groß. Haben wir sowohl in der Fechtgruppe als auch auf Veranstaltungen mit anderen Fechtern immer wieder erlebt, nicht nur bei HEMA-Leuten sondern auch Iaido etc: je mehr und je länger die Leute trocken geübt hatten, desto schwieriger war das wirkliche Schneiden.

Hema-Training (mit Schnittwaffen) ohne Schnittests ist wie Schwimmtraining auf dem Land - man kann es zwar üben, bis es richtig aussieht, aber die Wahrscheinlichkeit dass wirklich das Richtige bei rauskommt ist gering, außer man will von Anfang an einfach nur Plattkeulensport betreiben.
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  #3  
Alt 09-12-2015, 12:37
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: HEMA, Karate (inaktiv)
 
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Danke für deine Antwort.

Das hier sehe ich übrigens genauso.


Zitat:
Zitat von authomas Beitrag anzeigen
Hema-Training (mit Schnittwaffen) ohne Schnittests ist wie Schwimmtraining auf dem Land - man kann es zwar üben, bis es richtig aussieht, aber die Wahrscheinlichkeit dass wirklich das Richtige bei rauskommt ist gering, außer man will von Anfang an einfach nur Plattkeulensport betreiben.
Wobei ich allerdings auch verstehen kann warum unser Trainer eher zögerlich ist so etwas zu machen.

Als eine mehr oder weniger Uni Sport Gruppe ist die Fluktuationsrate doch sehr groß. Alte Hasen sind nur sehr selten dabei. Es ist eher so, das die Leute kommen und gehen.

Da ist für Spezial Training leider wenig Platz.

Ich möchte langfristig gesehen schon den richtigen Umgang mit dem langen Schwert lernen. Und da gehört es dazu ein echtes Schwert mal in der Hand gehabt zu haben und damit auch Tatami Matten oder etwas vergleichbares zu schneiden.

Geändert von karate_Fan (10-12-2015 um 08:58 Uhr).
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  #4  
Alt 09-12-2015, 12:55
Benutzerbild von authomas
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Kampfkunst: Aikido, Historisches Fechten
 
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Ja, Unisport ist (bei allen Vorteilen) eben an einigen Stellen doch immer recht begrenzt. Und vernünftige scharfe Schwerter muss man auch erstmal haben, so eine Anschaffung ist in einem Verein oder einer Fechtschule sicher einfacher als an einer Hochschule. Tatamimatten gehen auch ganz schön ins Geld, wobei die kein Muss sind - wir schneiden fürs normale Üben mit Wasser gefüllte Tetrapacks, da sieht man die Schnittlinie wirklich super und sie sind kostenfrei in der Beschaffung, allerdings zwingen sie einen, die Übungen irgendwo draußen durchzuführen.
Oft gibt es aber auf HEMA-Conventions/Seminaren/Wasauchimmer entsprechende Workshops, bei denen jeder mal die Gelegenheit für einen Schnitt hat, z.B. gerade erst im Oktober auf der Intersword. Echte Schwerter zum Anfassen gabs da auch (aus dem Museum in Emden) - aber Schneiden durften wir nicht mit denen.

Ansonsten gibt es natürlich auch die Möglichkeit, wenn ihr in eurer Unisportgruppe mehrere Leute seid, die gerne mal schneiden wollen, einen entsprechenden Trainer + Schwertern für ein Seminar zu buchen.
Wenn ihr da ernsthaftes Interesse habt, kann ich euch ggf sogar jemanden vermitteln (bitte PM in dem Fall).
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  #5  
Alt 09-12-2015, 13:09
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authomas Danke für dein freundliches Angebot. Ich werde mich gleich am Freitag beim nächsten Training umhören und dich dann gegebenfalls per PN konktaktieren.
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  #6  
Alt 10-12-2015, 00:45
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Wir machen das mehrmals im Jahr und schneiden darf jeder. Bei den Anfänger wird etwas penibler drauf geachtet, dass die keinen Quatsch machen und sich nicht ins Bein schneiden oder ähnliches, die haben in der Regel aber so viel Respekt vor der Klinge dass die eh schon sehr vorsichtig sind.

Wir haben aber auch jemanden in der Gruppe der selbst Schwerter herstellt: https://www.facebook.com/pages/Lukas...16554245063917
Das machts natürlich umso einfacher mit hochwertigen Schwertern zu üben oder an gebrauchte für nen guten Preis zu kommen.

Wir haben außer mit Langen Schwertern noch mit (Küchen)Messern, Dolchen, Säbeln, philipinischen Klingen, etc. geschnitten.

Wir hatten unseren ersten Schnitttest 2011 zusammen mit der lokalen Silat Gruppe organisiert und der Trainer von denen hatte auch schon 15-20 Jahre Erfahrung in seinem Klingenstil und zum ersten mal Schnitttests durchgeführt. Der war überraschenderweise nicht soviel sauberer im Schneiden als der Rest und hinterher hellauf begeistert wie ihm das nochmal die Augen geöffnet hätte.
Meiner Meinung nach sollte man jede Waffe die man trainiert auch in der scharfen Version schon genutzt haben.
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Schwertkampf bei den Schwabenfedern Ulm
"Never box with a Boxer, never ring with a Ringer"
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  #7  
Alt 10-12-2015, 12:08
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Dreiven Danke für deinen Bericht. Da hat dein Verein ja wirklich Glück, das ihr so jemanden in der Gruppe habt.

Gute Schwerter zu einem guten Preis zu bekommen ist wirklich eine Wissenschaft für sich. Da gibt es einige Dinge zu beachten.

Da muss man sich überlegen ob man ein Schwert von einem großen Hersteller, wie z.B Hanwei oder Albion kauft, oder ob man sich erst ein Schwert von einem Schmied anfertigen lässt..

Habe mich mit dem Thema aber bisher am Rande beschäftigt, da ich zwar irgendwann mal ein echtes Schwert mein Eigen nennen möchte, aber noch nicht jetzt. Habe ja niemanden der einen das Schneiden richtig zeigt.




So ein Backyard Cutter ala Youtube möchte ich nicht sein. Möchte das schon mit der richtigen Technik machen.
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  #8  
Alt 10-12-2015, 13:06
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Kampfkunst: Kyokushin Budo Kai, Judo, Escrima, neuerdings auch viel rumstehe
 
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Als ich noch HF gemacht habe, gehörten regelmäßige Schnitttest für mich (gegen Ende zu) zu meinem Training (im Garten). Bei einer Vorführung für eine Gruppe von der Uni habe ich auch die (absolute Anfänger) mal einen Versuch unternehmen lassen. Dabei allerdings mit genauer Vorgabe des Schlagwinkels, vorherigen "Trockenschlägen" und nur an wassergefüllten Milchbeuteln. Außerdem nur mit dem Langschwert (mehr Kontrolle durch den beidhändigen Griff).
Ich denke mit der richtigen Einweisung ist es auch für Anfänger relativ ungefährlich. Jedenfalls ungefährlicher als Holzhacken und da fängt man auch gleich "scharf" an.
Das größte Risiko besteht für die "Zuschauer", hier unbedingt darauf achten wo das Schwert eventuell hinfliegen könnte (schlechte Ausführung bei Anfängern oder einfach Waffenversagen). Eine sehr gefährliche Situation hatte ich bei einem Lehrgang erlebt. Ein erfahrener Fechter (!), hieb dabei schon los bevor der "Einweiser" weit genug weg war. Es war ein horizontaler Hieb und hätte der Fechter das Ziel durchtrennt und voll durchgezogen, wäre der "Einweiser" wohl im weglaufen noch erwischt worden. Also hier auf klare Anweisungen achten (Freigabekommando, wie im Schiesssport bewährt).

Bezüglich Targets. Ich habe auch gern mit wassergefüllten Plastikflaschen (stabile Pfandflaschen) geübt stehend und an Schnur aufgehangenen. Erstere bleiben bei guter Schnittführung einfach stehen, eine schöne Sache für Demos. Hauptziel waren bei mir aber fest gerollte, kurz gewässerte Zeitungen. Letztere reichen schon recht nahe an Tatamis heran (die ich aus kostengründen nur sporadisch verwendete).

Gruß Thomas
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  #9  
Alt 03-01-2016, 11:07
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Zum Thema hab ich mal eine ganz andere Frage - wie haltet Ihr die Klinge scharf, falls sie mal nachgeschliffen werden muß? Selbst hatte ich schon überlegt, es mal mit einem Axt/Messerschärfer mit Rollen (nicht elektrisch) zu versuchen, nachdem das Abziehen mit einem Stein doch recht aufwendig ist.
Hat jemand das schonmal gemacht und ist damit zufrieden?
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  #10  
Alt 03-01-2016, 13:54
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Eine weitere interessante Frage wäre woher ihr die Waffen für die Schnittestes bekommt? Lasst ihr die selber schmieden oder kauft ihr eure Waffen bei den großen Massenherstellern?
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  #11  
Alt 03-01-2016, 19:35
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Kampfkunst: Lichtenauer
 
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Mein scharfes langes Schwert ist von einem der bekannteren osteuropäischen Schmiede, von dem auch meine Federn sind (weiß nicht, ob man hier Namen nennen darf). Schlicht gehaltener Gebrauchsgegenstand ohne irgendwelche historischen Vorlagen - wollte es hauptsächlich günstig haben und bin mit der Qualität schon zufrieden.
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  #12  
Alt 17-01-2016, 00:34
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Wir schneiden immer im Sommer zum Abschluss unseres Trainingswochenendes.
Letztes mal kamen zum Einsatz - zwei leichte Säbel (originale), ein geschärfte Iaito, ein geschärftes kurzes Hanwei Rapier und ein paar große Bowiemesser. Schnittgut waren Strand - und Tatamimatten.
Einmal hatten wir auch ein halbes Schwein das als Ziel für Stiche und Hiebe herhielt (erschreckend wie leicht auch ein biegsames und nicht sooo scharfes Rapier da durch die Rippen fährt - über die Knochen rutscht es meistens drüber und fidnet dann die Lücke, wird kein Knochen erwischt fühlt man da gar keinen Widerstand) bevor es weiter zerlegt und gegrillt wurde.

Die Waffen sind alle im Privatbesitz und werden an jeden der will verborgt. Ein scharfes Schwert haben wir leider keines. In unsrer 1.33 Gruppe träumen wir schon lange davon, aber leider hat keiner 250+ €uro für ein Item das nur einmal im Jahr wirklich verwendet wird.

Zum schärfen steht dort ein richtig geiler großer, wassergekühlter und mit Handkurbel betriebener Wetzstein. Macht richtig Spaß damit zu arbeiten.

Geändert von Chihab (17-01-2016 um 00:36 Uhr).
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  #13  
Alt 17-01-2016, 21:14
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Kampfkunst: Lichtenauer
 
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Das mit dem großen Wasserstein ist leider nicht für jeden möglich - hab mit letzten montag so einen Rollenaxtschärfer zum testen zugelegt und hab mit Stahlwolle nachpoliert - zumindest bei den Milchkartons hatte ich einen sauberen Schnittverlauf (unsaubere Schnitte müssen also eher an meiner Klingenführung gelegen haben) - habe aber die Klinge wirklich oft duch die Rollen gezogen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war - also ist das eher nichts für mal eben schnell den Grat ausrichten, wie ich es mir erhofft hatte...
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  #14  
Alt 19-01-2016, 16:19
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Kampfkunst: HF (Rapier/Säbel/1.33)
 
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@Dunio
Da hast du leider recht. Der gehört ja auch nicht uns, steht dort bei dem anderen Gerümpel (wir mieten uns immer für drei Tage auf einen alten Hof ein) und wurde von uns hergerichtet.

Keine Ahnung wo man heutzutage so etwas herbekommt. Oder wo man das Teil in einer Privatwohnung lagern soll.
Mit diesen kleinen pocket Diamantschärfern hat ein Kollege ein Tai-Chi Schwert recht schön scharf bekommen, aber das dauert dann halt auch eine Zeit. Wobei es definitiv schneller ging als mit jedem kleinen Natur - oder Keramikstein.


Hier ist ein kurzes Video von Skallagrim wie er seine Schwerter schärft. Im Gegensatz zu einem großen Stein passt sein Gerät in einen normalen Haushalt ; )

Edit:
Meinen Säbel (ein Hanwei Hutton bei dem die Spitze weggebrochen ist - hier hab ich echt keine Bedenken irgend etwas zu zerstören) hab ich gute Erfahrungen mit a) einem Billigen Mister Tool Schleifer (am Band, nicht dem Stein), bzw damit das Ding einfach mit einer Schraubzwinge zu fixieren und dann mit einer feinen Feile drüber zu gehen.
Das würde ich mit Albions und ähnlichen Schwertern nicht machen, aber für billige, unedle "es soll halt schneiden" Werkzeuge gehts ganz gut.

Geändert von Chihab (19-01-2016 um 16:29 Uhr).
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  #15  
Alt 28-05-2016, 22:07
Benutzerbild von DEKAR
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: krav maga (früher hapkido und jkd)
 
Registrierungsdatum: 21.05.2015
Beiträge: 428
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gibt es irgendwie die möglichkeit ordentliche hanwei produkte in deutschland zu kaufen ohne diese aus den usa zu importieren.

skallagrim empfiehlt ja kult of athena. bei denen sind die lieferungskosten allerdings ein vermögen und hinterher muss man noch ohne ende zollgebüren bezahlen.

dieser metatron youtuber empfiehlt ja elgur. hat da jemand erfahrung? gibts da noch vergleichbares?

Zitat:
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(weiß nicht, ob man hier Namen nennen darf).
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