Kampfkunst-Board



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  #31  
Alt 10-01-2008, 15:22
Benutzerbild von lennska
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Kampfkunst: ju-jutsu(inaktiv).........karate(inaktiv)
 
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Zitat:
Zitat von Schlagdraufundschlus Beitrag anzeigen
Aber Hirschgeweihe? Welcher Alltagsgegenstand entspricht denen?
...jaaa da weiß ich auch nichts ...aber ich glaub es sollte eher so was im sinne von "guckt mal mit jedm scheiß kann man was anfangen!" demonstrieren

..wobei ich wohl eher damit zugeschlagen oder gestochen hätte
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FLO-GE : who cares for bodenbelag? 9 mm rocks!
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  #32  
Alt 11-01-2008, 00:19
Benutzerbild von AMOK! Bernd
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Kampfkunst: AMOK! Combatives, Messerkampf, BJJ
 
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Ich kaempfe auch gern mit einem Geweih. Der Griff meines Messers ist schliesslich aus dem Geweih eines indischen Hirsches gefertigt...

Und dann gibt's doch auch noch Dulos aus Kuhgeweih (oder vielleicht Kuhhorn?)

Mit dem Arschgeweih hab ich's aber noch nicht versucht...hab Angst, dass ich dann Haemorrhoiden krieg.
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  #33  
Alt 11-01-2008, 19:49
Benutzerbild von michael r.
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Kampfkunst: Rukopaschnyj boj
 
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[quote=systema_fan;1199312]http://youtube.com/watch?v=Uuq50cDfrTs

Was haltet ihr von dem Video?

Will ja nicht übertreiben, aber systema scheint wirklich "krass" zu sein. Schon allein, dass die Specnaz dies trainiert haben, spricht schon für sich................


Wer hat dir so ein Blödsinn erzählt, oder hast du SPEZNAS beim Training beobachtet?
und ich schon, und glaub mir, dort wurde von systema gar nicht gerochen.
derselben Mythos wie Rambo in Vietnam und Afghanistan oder Harry Potter- gut genug für gute Nacht Geschichte.

Und übrigens …. ahhhhhh. träum einfach weiter
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Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist.
(Sokrates)
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  #34  
Alt 22-01-2008, 12:27
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Ist zwar lange her daß ich mit einigen Offz der ehemaligen Sowjetarmee zu tun hatte welche, aus meinem heutigen Wissen (damals war der Begriff Speznas völlig Tabu !)den Speznas zuzuordnen sind, zu tun hatte. Aber ich geb Michael R. Recht. Der Begriff Systema war bei den Kameraden damals völlig ungebräuchlich. Nie nicht gehört !... Da ich zumindest zweimal am NK-Training in einer Trainingsgruppe der Einheit meiner Freunde (Angehörige einer speziellen Aufklärungseinheit) teilnehmen konnte, ein Freund von mir trainierte regelmäßig mit den Kameraden, weiß ich auch was da trainiert wurde. Es war eine Mischung aus Judo/Sambo, Karate/Kung Fu und militärischen NK-Techniken. Die Bezeichnung im Dienst war "Rukopaschni Boi" bzw. "Samoschite bes Orishja" sprich (Kampf)Sambo. Allerdings sprachen die "Freunde" damals auch häufig von Karate. Karate war damals groß "Mode".

Übrigens @ Herbie ... der Nahkampf war eine bevorzugte Einsatzart der Speznas. Und die Jungs waren wirklich bösartig gut.

Daß heute der Begriff "Systema" als Oberbegriff für die russischen "Systeme" so verbreitet ist hat sehr viel mit "Werbung" zu tun. Unter diesem Namen wird natürlich auch viel altes mitvermarktet. Aber wie gesagt ... in den 80ern ist mir dieser Begriff in sowjetischen Fallschirmjäger- und Aufklärungseinheiten, mit welchen ich zu tun hatte nie begegnet. Kann ja mal einen Freund fragen, welcher Absolvent der 9. Fakultät (Speznas) in Rjasan an der Offiziersschule der sowjetischen Luftlandetruppen war, fragen ob er mit diesem Begriff etwas anfangen kann. Aber das dauert etwas da wir nur sporadisch Kontakt haben und die Neujahrsgrüße gerade erst ausgetauscht sind.

Im übrigen ... ob nun Wing Tsung oder auch Systema ... ich habe keine Vorurteile gegen diese Systeme/Kampfarten. Und ich mag da auch nicht das Lächerlichmachen oder zerquasseln ernsthaft betriebener Kampfkünste. Allerdings mag ich ebensowenig das etwas ins "fanatische" gehende Getue einiger Betreiber dieser Kampfkünste oder das Arbeiten an "Legenden", welche bis zur "Urzeit" gehn und dem Verkauf der "einzig wahren Kampfkunst" dienen. Hab da ein russisches Werk zum Nahkampf welches wirklich beim Knüppel des Urmenschen anfängt und über die alten russischen Kriegerrecken und Kutusows Mannen bis in die Neuzeit eine Linie zeichnet.Als historischer Abriß der Geschichte der russischen Kampfkünste sicher gut gemeint. Tradition und Entwicklungsgeschichte ja, aber ein "geschlossenes System" seh ich da nicht. Ich habe unter den russischen Militärkameraden sehr gute und harte NK kennengelernt. Da geht es echt böse und hart zur Sache ! .. Es gibt aber in allen Kampfarten gute harte Kämpfer. Die Härte und Ernsthaftigkeit des Trainings ist nicht von einem einzelnen Stil abhängig.

Nun gut ... bin inzwischen zu alt für kindische Streitereien ... "Hajime" oder auf gut Deutsch "Kloppt Euch" ... Zugucken (mitlesen) macht auch Spaß !

Geändert von Blackhusar (22-01-2008 um 12:31 Uhr).
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  #35  
Alt 23-01-2008, 22:30
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Standard re

hier noch ein video
YouTube - Systema Self Defense with George: BEWARE OF CHEAP IMITATORS.
gruss
marian68
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  #36  
Alt 24-01-2008, 14:26
Benutzerbild von Schwerthase
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naja... die böse Musik macht das Rumgehample auch nicht besser. Sieht find ich nach schlechtem Aikido aus.
__________________
Asphalt ist interessanter als die meisten Menschen denken
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  #37  
Alt 24-01-2008, 15:47
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Zitat:
Zitat von Schwerthase Beitrag anzeigen
naja... die böse Musik macht das Rumgehample auch nicht besser. Sieht find ich nach schlechtem Aikido aus.
Bin davon ebenfalls nicht so überzeugt. Da habe ich schon interessantere Systemavideos gesehen. Und wenn schon Spetsnaz, dann die schwedische Band Spetsnaz
__________________
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  #38  
Alt 24-01-2008, 16:01
Benutzerbild von Da Mo
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Zitat:
Zitat von marian68 Beitrag anzeigen

Warum macht er bei 00:36 noch so ne blöde drehung??

Der stellt seinen und geschützten Rücken geradezu auf den Präsentierteller.
Ausserdem dauert das ja viel zu lange
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Ich will auch einen tollen Spruch von mir in einer Signatur von jemand anderem haben
malt was schönes rein
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  #39  
Alt 24-01-2008, 16:27
Benutzerbild von taokriegerin
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Naja... ich find das Video aber ziemlich repräsentativ:P

Ich habe selber mehr als ein Jahr Russischen Kampfsport (Ok, nich Systema, aber unser Trainer war in Russland in der Armee früher Faustkampftrainer) und in Moskau ein halbes Jahr "rukopashnij boi" trainiert...
Die meiste Zeit haben wir langsam Angriffe nachgestellt nach dem Motto einer schlägt, der andere wehrt das ab... Wobei der "Angreifer" bis auf den ersten Schlag keine weiteren Aktionen mehr gebracht hat.... Einer der Grundsätze war eben, dass es keine "falschen" Techniken gibt, sondern jede Art, sich zu verteidigen Sinn machen kann, wenn man sie bewusst einsetzt und dass man deshalb intuitiv rumprobieren und seine eigenen Techniken finden soll, zumindestens wenn ich nicht alles falsch verstanden habe Naja... an und für sich finde ich das einen sehr interessanten und guten Ansatz... Das "intuitive" Üben ist sicherlich auch von Vorteil für den Ernstfall weil man da viel eher intuitive Bewegungsmuster abrufen kann als irgendwelche Techniken...

D.h. generell finde ich... super Idee... Nur... hier kommt das Problem... muss man ja auch irgendwie rausfinden ob was nun in der Realität klappen würde oder nicht... Viele Leute in unserer Gruppe hatten vorher schon andere KKs trainiert oder hatten anderweitig Erfahrung... Gerade wenn man in der RF als Mann aufwächst und dann gar noch in der Armee dient, kann man es wohl gar nicht schaffen, diese Erfahrungen nicht zu sammeln... Die Leute wussten deshalb was denn halbwegs Sinn macht und was nicht... Für die hat dieses freie rumprobieren Sinn gemacht... Als Europäer mit null normaler Kampferfahrung kommt dann aber mit so einer Art des Übens sehr schnell auch viel Schwachsinn bei raus... z.B. jemandem den Rücken zudrehen etc... Der Angreifer macht ja eh keinen zweiten Schlag:P Ich finde das sieht man sehr schön auch an dem Video...

Dabei hab ich aber nach wie vor einen Riesenrespekt vor den Kampffähigkeiten meines damaligen Trainers und auch einiger meiner Mitschüler und ich denke auch das Training hat sehr viel verändert in meinem Kopf... von meiner Herangehensweise an KK, den Kampf, das Leben... Ich würde auf keinen Fall sagen, dass diese Zeit umsonst war... Aber rückblickend möchte ich doch behaupten, dass die russischen Systeme, wie ICH sie kennengelernt habe, einem Anfänger mit null Kenntnissen nicht die nötigen Basics vermitteln, die er bräuchte um erfolgreich kämpfen zu lernen, sondern eher etwas sind für Menschen, die schon ein gutes Grundgerüst und Erfahrung besitzen und sich DARAUF AUFBAUEND weiterentwickeln wollen...
__________________
offen - frei fliessend - in sich ruhend

Geändert von taokriegerin (24-01-2008 um 16:29 Uhr).
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  #40  
Alt 24-01-2008, 17:47
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Kampfkunst: Systema
 
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Das obige Video mit der fetzigen Musikuntermalung sieht wieder einmal nach einer Vladimir Vassiliev Imitation aus, wie bei vielen Amis...

Ob Spetznaz oder nicht. Dieses Thema wurde schon so viel diskutiert und herausgekommen ist dabei nur eines: Spetznaz ist ein Oberbegriff und verschiedenen Einheiten mit dieser Bezeichnung praktizierten oder praktizieren andere Systeme und der Name Systema ist eine Erfindung der Ryabkos.

Es kann also durchaus sein, dass einige Sondereinheiten Systema trainiert haben und es kann auch sein, dass sie Systema trainiert haben, aber der Name ein anderer war.

Auf jeden Fall ist Systema eine interessante KK mit vielen interessanten Übungen.
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  #41  
Alt 24-01-2008, 18:17
Benutzerbild von Dorschbert
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Zitat:
Zitat von Navigator Beitrag anzeigen
Bin davon ebenfalls nicht so überzeugt. Da habe ich schon interessantere Systemavideos gesehen. Und wenn schon Spetsnaz, dann die schwedische Band Spetsnaz

Auf jeden Fall gibts auf deren Konzerten auch ganz gutes Nahkampftraining, durfte ich schon am eigenen Leib erfahren...
YouTube - Spetsnaz (live @ Beatclub)

@topic: Naja, was ich bis jetzt auf den Videos gesehen habe, kriegt man doch auch in jedem besseren JuJutsu/Krav-Maga-Verein ums Eck...oder nicht?
Irgendwie sind sich die ganzen Military-Nahkampf-Sondereinheiten-Killer-Systeme doch m.E. eigentlich doch eh ziemlich ähnlich (Von wegen:"Hier lernt man, den Gegner auf 45 verschiedene Arten mit einem Löffel umzubringen" und so Zeuch, ansonsten mehr oder weniger solides Schlagen, Kloppen, Grappeln, paar schmutzige Tricks - So Standardsachen halt).
Und die russische Armee kocht schließlich auch nur mit Wasser - bzw. mit Wodka...

MfG Dorschi
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"Lassen sie mich Arzt, ich bin durch!"

Geändert von Dorschbert (25-01-2008 um 15:21 Uhr).
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  #42  
Alt 28-01-2008, 17:50
Benutzerbild von Perrito loco
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Kampfkunst: DEAFCON 3.6 -Verbal Defence Techniks-
 
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Zitat:
Zitat von systema_fan Beitrag anzeigen

Was haltet ihr von dem Video?

YouTube - Hand to hand combat lessons (part1)
Hab mir den ganzen Fred nicht durchgelesen, kann auf dem o.g. Vid aber kein System(a) erkennen.

Der Oberknaller ist die letzete Escape aus der Guard ,die der Ausbilder demonstrien läßt. Da werden die US- Boys doch tatsächlich angeleitet, aus der Guard in das Triangel/Armbar-Setup des Verteidigers zu escapen. . Das ist ungefähr so als würden man ihnen raten einen Finger in den Lauf der Waffe des Gegners zu stecken, um diese zu blockieren. Ich weiß ja nicht...
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Sabar nadar...improvisar... de roca en roca...hasta la ultima ola....sin dejarse llevar... el presente es siempre differente!

Geändert von Perrito loco (28-01-2008 um 17:57 Uhr).
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  #43  
Alt 31-01-2008, 13:49
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Kampfkunst: Altrussische Kampfkunst SYSTEMA
 
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Hallo an alle,

ein paar Richtigstellungen:

1) "Speznas" ist gegenwärtig die russische Bezeichnung für Spezialeinheiten, egal ob sie zu dem Militär, der Polizei, der Justiz usw. gehören.

2) In verschiedenen Spezialeinheiten Russlands werden (wie in den meisten Ländern) verschiedene Nahkampfmethoden unterrichtet und praktiziert.

3) Systema wird zurzeit z.B. in Spezialeinheiten der russischen Justiz gelernt. Diese Spezialeinheiten sind u.a. für Geiselbefreiungen in Gefängnissen zuständig.

4) Da Systema immer höheres Ansehen in Russland und außerhalb geniesst, ist es kein Wunder, daß es immer mehr Imitatoren gibt, die vorgeben, die "russische Kampfkunst" zu unterrichten. Ich kann versichern (immerhin nach 25 Jahren Kampfkunsterfahrung, davon 10 Jahren Systema), daß keine einzige von den so genannten "russischen Kampfkünsten", die nicht von Michail Ryabko oder von ihm authorisierten Ausbildern unterrichtet werden, auf denselben Prizipien basiert und denselben Methodiken folgt, wie Systema, auch wenn es gelegentlich äußere Ähnlichkeiten gibt.

Der größte Schatz des Systema liegt nicht in Videofilmen, Büchern, Erklärungen, Beschreibungen usw., obwohl sie auch sehr nützlich sind, sondern in dem praktischen Wissen und Können, das man durch das Erfahren am eigenen Körper und an eigener Psyche erwirbt. Alle andere ist nur blanke Theorie, die ohne praktische Untermauerung wertlos ist, oder billige Nachahmung, die nicht mehr als Mitleid verdient.

Seit vielen Jahren gebe ich Systema-Grundlagenseminare (das nächste am 2-3. Februar in Augsburg), und die Erfahrung zeigt, daß alle Teilnehmer, die sich vorher ein Bild von Systema aufgrund von Lehrfilmen, Videoclips, Büchern oder sogar eigenständigen Trainingsversuchen gemacht hatten, es loswerden und neu machen mussten. Der persönliche Eindruck hat jedes Bild bei Weitem übertroffen und massiv korrigiert.

5) Im Systema gibt es alle Stufen des Trainings: Vom Üben im Zeitlupentempo bis zum Kämpfen unter an die Realität annähernden Bedingungen unter Einsatz von Hilfsmitteln. Die Frage ist immer, ob es Sinn macht, einem Erstklässler die Quantenphysik beizubringen

Gruß
Andreas
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Altrussische Kampfkunst SYSTEMA http://www.andreas-weitzel.info
http://www.rma-augsburg.de http://www.rma-systema.de
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  #44  
Alt 03-02-2008, 17:49
Benutzerbild von michael r.
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Kampfkunst: Rukopaschnyj boj
 
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Leider muss ich noch mal einmischen es gibt keine staatliche Spezialeinheiten die praktizieren so genante „systema ryabko“ in Spezialausbildungen es gibt nur sambo und rukopaschnyj boj
Also es muss endlich behänden mit diesem Angebern und Selbstdarstellung von sytema Leuten ihr könnt eure Kampf art irgendwie anderes piaren aber bitte haltet euch fern von städtischen Spezialeinheiten die auf eure Existenz wahrscheinlich wussten überhubt nicht und nutzen Namen von bekanten Einheiten um selbst darstellen ist mies.
Einer Seitz kann man behaupten das es alt russische kampfkunst ist- mag sein keine hat Lust das besteigen und beweisen aber behaupten das es gehört zum Ausbildung Spezialeinheiten des Russlands das ist schon Angeberei! Ich nenne es Desinformation
Und jetzt bittere Wahrheit :
Für die jenige die verstehen russische Sprache nicht übersetze ich in kurze und nur die wichtigste und das ist schon von mir berichtet worden hier in Forum:
Sambo...
http://www.kampfkunst-board.info/for...j-koeln-41790/
Nahkampf russischer Art

Рукопашный бой как средство защиты и нападения известен с зарождения человеческого общества. В Древнем мире появились первые военные теоретики, а вместе с нимии труды, освещавшие военное искусство армий и способы подготовки войск.
Так, Вегеций - римский историк (4-5 вв. н.э.) издал труд , в котором описал содержание военно-прикладной физической подготовки войск, уделив большое внимание характеристике приемов рукопашного боя. Помимо регулярного обучения обращению с оружием широко практиковались бег, борьба, кулачный бой, плавание без одежды, потом во всем снаряжении.
Постоянная борьба русских (славян) против византийцев, половцев, татар, шведов и немцев обязывала каждого члена племени, общины быть готовым в любой момент встать в ряды воинов. Рукопашный бой со стороны русских всегда отличался упорством и мужеством. Критерием победы было уничтожение противника или обращение его в бегство.
Много славных побед в рукопашном бою одержали наши воины в период покорения Руси татарами. У реки Невы в 1240 году новгородцы разбили шведов, а в 1242 встретили немцев на льду Чудского озера, где в рукопашной схватке буквально разгромили противника. Выдающуюся победу одержали русские войска над армией Мамая в Куликовской битве в 1380 г. Это была грандиозная рукопашная схватка, представляющая собой одну из самых блестящих страниц отечественной военной истории.
В 1647 г. вышел первый русский воинский устав , где описывались приемы рукопашного боя и владения холодным оружием. В 1700 г. передовые идеи Петра I, П.А.Румянцева и А.В.Суворова в подготовке войск нашли отражение в первом строевом уставе . У Суворова обучение рукопашному бою органически входило в строевую и тактическую подготовку, что легло в основу и .
К началу 20-го века изменяется тактика ведения боевых действий, усиление роли мелких групп в бою приводит к необходимости готовить некоторые воинские контингента для ведения ближнего боя как с применением оружия, так и без него. Это дало толчок дальнейшему развитию и совершенствованию таких прикладных видов спорта, как фехтование на различных видах оружия, бокс и борьба (весморлендская, кумберлендская, девонширская борьба в Англии;
французский бокс во Франции;
кэтч-эс-кэтч-кэн, реслинг в Америке; каратэ, джиу-джитсу и дзюдо -в Японии).
Усиливается внимание научному обоснованию подготовки различных контингентов военнослужащих через физическую культуру и спорт. Создаются специальные учебные заведения. Главная военная гимнастическая школа в России, институт Кодокан-дзюдо в Японии и тд.

Большие заслуги в теоретическом обосновании вопросов физической подготовки в русской армии принадлежат генералам М.И.Драгомирову и А.Д .Бутовскому, а так же профессору П.Ф. Лесгафту. Физическая подготовка вводится в училищах и кадетских корпусах, где наряду с другими разделами изучается фехтование и приемы рукопашного боя.
Таким образом, рукопашный бой, видоизменяясь, становится частью ближнего боя. Подготовка к нему совершенствуется как непосредственно в процессе боевой подготовки, где осуществляется обучение, так и через физическую подготовку и развитие военно-прикладных видов спорта.
В советский период большим событием в развитии физической подготовки, и в частности рукопашного боя, было введение в действие в 1924 году руководства . Оно состояло из девяти книг или самостоятельных руководств. Восьмая книга - была посвящена рукопашному бою и включала в себя приемы на-падения и самозащиты, а также приемы обезоруживания противника. Данное руководство не получило широкого распространения в Красной Армии, а практиковалось в обществе для подготовки чекистов и милиционеров. Активную пропаганду самозащиты без оружия среди динамовцев вел ВА.Спиридонов, который подготовил для органов немало инструкторов и написал ряд учебных пособий. В своей книге (1933 г.), подчеркивая прикладную направленность самбо, он писал: . Самбо начала 30-х годов отличалось от сегодняшнего, в него кроме бросков входили удары руками и ногами, болевые и удушающие захваты.
До 1938 года в соревнованиях по самбо участвовали только сотрудники милиции и ВЧК (динамовцы). Мастером спорта по борьбе самбо был министр МГБ B.C. Абаку-мов, выступавший в весовой категории свыше f00 кг. 16 ноября 1938 года Комитет по делам физкультуры и спорта издал приказ № 633, в котором говорилось: . Эта дата стала днем рождения самбо.
К сожалению, со временем борьба самбо из служебно-прикладного вида спорта, основной целью которого была подготовка сотрудников правоохранительных органов к выполнению служебных задач, постепенно превратилась в один из многочисленных видов спортивной борьбы. Изучение боевого раздела отошло на третий план, а упор был сделан на спорт высших достижений, на включе-ние самбо сначала в программу чемпионатов мира, а сейчас и Олимпийский игр. Такая же участь постигла и общество , из общества физподготовки чекистов и милиционеров оно превратилось в кузницу чемпионов, практически отойдя от тех задач, которые ставил перед ним Ф.Э. Дзержинский.
С начала 70-х годов в мире и в нашей стране огромной популярностью начинает пользоваться японская борьба каратэ, основу которой составляют удары руками и ногами. Специалисты физической подготовки КГБ СССР, беря на вооружение все новое и передовое, также пытаются адаптировать эту борьбу к вопросам служебной подготовки сотрудников. С 1976 года постоянно действующий семинар с инструкторским составом ведут мастер спорта СССР международного класса по самбо В. Бутырский (базовыми системами в его методике подготовки были контактный стиль каратэ - киокусинкай и приемы самбо и дзюдо), другим инструктором был В. Арбеков, положивший в основу подготовки сотрудников бесконтакт-ные стили каратэ.
Естественно, что в те годы об-мен опытом среди силовых ве-домств осуществлялся только с соцстранами, такими как Китай, КНДР, Куба и др. (на Острове Сво-боды один из лозунгов звучал так - ). В 1978 году для инструкторов КГБ трехмесячный сбор на базе спорткомплекса (ул. Петров-ка, 26) проводят кубинские специ-алисты Рауль Рисо и Рамиро Чирино, представители малоизвест-ного стиля каратэ . Приезд кубинцев произвел фурор и дал качественн