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#1
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#2
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| Den Beitrag habe ich auch gerade auf GMX gelesen. Wenns sein muss im Problem Gebiet. Anscheinend haben kluge Köpfe sich darüber den Kopf zerbrochen und die Schüler geben angeblich auch ein positives Feedback. Schon extrem wenn man für 200.000 Euro für Sicherheit an Schulen sorgen muss. Kann sich aber sicher nur um eine Übergangslösung handeln. Probleme löst man mit Securities an Schulen kaum. |
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#3
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| Wer weiß, ob sie überhaupt die Probleme lösen wollen ... Es ist eine menschliche Eigenschaft, an Symptomen herumzudocktern statt sich (präventiv) um die Vermeidung solcher zu kümmern... Ich bin da eher pessimistisch ![]() Stoiker |
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#4
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| Sehe ich genauso @stoiker Ausserdem wird sich das ganze über kurz oder lang nicht finanzieren lassen. Wer bezahlt etwas das kaum wirkt. |
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#5
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| Moin, nun,die oder besser, das grösste Problem an der/den Schulen in Neukölln sind wohl ungebetene "Gäste" von ausserhalb. Diese wirkungsvoll abzuhalten soll vordringliches Ziel der Secus sein. Ich gebe euch aber recht,auf Dauer wird das nicht finanzierbar sein...... gruss Hai-Hai
__________________ ..ich kam,sah und ging wieder... |
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#6
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| Wenn dass das grösste Problem ist, könnte man auch eine automatisierte Zutrittskontrolle einführen. Chip in den Schülerausweis, oder einfach einen Badge, und die Geschichte hätte sich erledigt. Dann noch eine sicherung, dass die Dinger nur abwechslungsweise zum rein und raus gehen gebraucht werden können.... Aber ich bin mir nicht sicher ob dass das einzige Problem ist, welches diese schulen haben. Man sollte vielleicht auch mal etwas tiefer graben, und analysieren, warum es zu den bisherigen gewalttaten gekommen ist.... |
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#7
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| Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass diese "Security-Geschichte" weniger als Lösung gedacht ist sondern vielmehr als provokative Aktion, um die Diskussion in der Bevölkerung in Gang zu bringen, ähnlich wie der Brief der Rütli-Schule vor einem Jahr. Hätten sich die Schulen eine stille und leise Lösung einfallen lassen, würd's keinen in Deutschland interessieren. So haben wir die Chance, dass aus der Diskussion und der (vielleicht gewollten) Empörung in Teilen der Bevölkerung ein nachhaltiger Veränderungsprozess wird. Stoiker |
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#8
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| Das ganze hats sich nicht lang in den Medien gehalten. Inzwischen ist es doch schon wieder von der Bühne verschwunden oder? Also so ganz hat die Medienpräsenz nicht gefruchtet. Vlt. hat es etwas auf Stadtebene bewirkt und man denkt in der regionalen Ebene nach. |
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