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Security Alles zum Thema Security (Projekt-, Objekt- und Personenschutz) sowie zu Polizei, BPOL und ähnlichen Einheiten und artverwandten Themen.



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  #46  
Alt 03-01-2017, 21:13
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Zitat:
Zitat von Lino Beitrag anzeigen
Ja, und? Du willst die Regelung ja ERSATZLOS gestrichen haben. Warum sprichst du dann von Prüfungen in anderen Berufen und so einen Quatsch, wenn du selbst die geringfügigen Bedingungen, die es gibt, ersatzlos gestrichen haben willst?
Entweder du hast keine Ahnung oder du hast keinerlei Interesse mehr Qualität.im das Sicherheitsgewerbe zu bringen. Der 34er ist der Einstieg für Rotz und die Welt, damit kannst du und jeder andere Pfosten ein Sicherheitsgewerbe eröffnen, in andere Berufen hast du eine Meisterpflicht fürs eigene Gewerbe.
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  #47  
Alt 03-01-2017, 21:16
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Unterrichtung ist wirklich lächerlich, daher gibt es auch die Sachkundeprüfung, da fallen schon mal viele aufgrund mangelnder Sprachkenntnise durch.

Wie ich SKP gemacht habe ist gut die Hälfte der Anwesenden durchgefallen.
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  #48  
Alt 04-01-2017, 05:04
Benutzerbild von qfunce
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Unterrichtung ist wirklich lächerlich, daher gibt es auch die Sachkundeprüfung, da fallen schon mal viele aufgrund mangelnder Sprachkenntnise durch.

Wie ich SKP gemacht habe ist gut die Hälfte der Anwesenden durchgefallen.
Das mag schon sein, trotzdem ist es einfach lächerlich, in einem 2.Wochen Kurs wird kein ganzer Beruf gelernt. Ich kann auch nicht 2 Wochen beim Schreiner in einen Unterricht gehen und dann in der Lage sein ordentliche Arbeit abzuliefern, der Schrank würde nicht mal gerade stehen.
Ich weiß sehr gut warum so viele durchfallen, ich bin Prüfer bei der IHK. Abgesehen von den Deutsch Kenntnissen ist das Halbwissen einfach gefährlich.
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  #49  
Alt 04-01-2017, 13:16
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Ja und? Also besser nix? Damit auch alle ohne deutschkenntnisse und Halbwissen es noch einfacher haben? Ich würde bei IHK Prüfern normale kognitive Fähigkeiten Voraussetzen
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  #50  
Alt 04-01-2017, 13:27
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ne, das hat er schon gesagt, er ist für sowas (3J):
https://www.ausbildung.de/berufe/fac...erheit/gehalt/
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  #51  
Alt 04-01-2017, 16:17
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Zitat:
Zitat von fang_an Beitrag anzeigen
ne, das hat er schon gesagt, er ist für sowas (3J):

https://www.ausbildung.de/berufe/fac...erheit/gehalt/


Ja gut, aber bis sowas Pflicht ist dann doch besser etwas als gar nix, oder? Das war doch die Aussage
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  #52  
Alt 04-01-2017, 16:27
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Zitat:
Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
Ja gut, aber bis sowas Pflicht ist dann doch besser etwas als gar nix, oder? Das war doch die Aussage
Mir scheint auch, hier besteht ein Missverständnis:
§ 34a GewO sagt ja vor allem:
(1) Wer gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewachen will (Bewachungsgewerbe), bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.
Wenn das ersatzlos gestrichen wird, dann kann das IMO wohl jeder machen, auch die 50% die bei der IHK-Prüfung durchgefallen sind, Leute die verfassungswidrigen Organisationen angehören, Leute ohne Haftfpflichtversicherung, mit mehr als 90 Tagessätzen vorbestrafte....
Ich denke nicht, dass qfunce das möchte, sondern eher, dass die Anforderungen an die Ausbildung bzw. den Abschluss erhöht werden?
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Ich habs euch doch gesagt. Ich bin der Nostradamus des Forums.
-Kannix-
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  #53  
Alt 04-01-2017, 18:56
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Mir scheint auch, hier besteht ein Missverständnis:

Wenn das ersatzlos gestrichen wird, dann kann das IMO wohl jeder machen, auch die 50% die bei der IHK-Prüfung durchgefallen sind, Leute die verfassungswidrigen Organisationen angehören, Leute ohne Haftfpflichtversicherung, mit mehr als 90 Tagessätzen vorbestrafte....
Ich denke nicht, dass qfunce das möchte, sondern eher, dass die Anforderungen an die Ausbildung bzw. den Abschluss erhöht werden?
Endlich jemand der mich versteht. Desweiteren steht gegen solche Leute immer noch die Bewachungsverordnung, es gibt nicht nur die Gewerbeordnung als Vorschrift für die private Sicherheit.
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Geändert von qfunce (04-01-2017 um 18:58 Uhr).
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  #54  
Alt 05-01-2017, 13:34
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Meiner Meinung nach sollte die Unterrichtung weg, Sachkunde Mindestvoraussetzung und alle mit Kontakt zu Bürgern als Vorraussetzung die Ausbildungsberufe.
Wird aber nicht kommen, da es Geld kostet. Und die Medien nichts mehr fürs sommerloch haben
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  #55  
Alt 05-01-2017, 14:26
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Noch den Meisterzwang drauf und die ganzen Sachkundegeprüften Chefs sind in Zukunft Vergangenheit und die jetzigen werden schon von selbst aussterben.
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  #56  
Alt 05-01-2017, 14:53
Benutzerbild von Kannix
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Wo ist denn das Problem der total geprüften und qualifizierten mit den schlechten Securities? Das die billiger sind? Normalerweise reguliert das doch der Markt. Pay Peanuts get Monkeys?
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  #57  
Alt 05-01-2017, 19:16
Benutzerbild von miskotty
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Zitat:
Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
Wo ist denn das Problem der total geprüften und qualifizierten mit den schlechten Securities? Das die billiger sind? Normalerweise reguliert das doch der Markt. Pay Peanuts get Monkeys?
Da kommen noch ganz andere Probleme. Da wäre der Preiskampf durch sehr viele Anbieter, umgehen von Gesetzen, Richtlinien, Tarifen... Preise werden gedrückt durch schwammige Formulierungen in Ausschreibungen und der billigste kriegt den Auftrag. Der billigste, nicht der mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis. Viele sehen Sicherheit immer noch als reine Forderung der Versicherung und da reichen Affen. Selbst die doofen die statt Bananen, Gurken fressen, da sie den Unterschied nicht bemerken. Es kommt viel zusammen, aber ohne Gesetzgeber und entsprechend zwang wird sich das Gewerbe nicht regulieren.
Und mein persönliches Problem ist noch der Ruf den die gesamte Branche hat. Das ich mich von Spiegel Reportern als Zitat: versager in Uniform- bezeichnen lassen muss, weil die Jungs aus der Branche es immer wieder in die Öffentlichkeit schaffen. Das man noch größere Probleme bei der Arbeit hat, weil Leute irgendwie der Meinung sind ,dass keiner in dem Gewerbe es über Hauptschule gebracht hat. Das mit diesem Ruf die miesen Löhne gerechtfertigt werden und die Ausrüstung eingeschränkt. Ich möchte eine Professionalität und streifenpartner die bis 10 zählen können...
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Geändert von miskotty (05-01-2017 um 19:24 Uhr).
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  #58  
Alt 11-01-2017, 21:53
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Das wirkliche Problem da ist wohl, dass die Kunden ganz einfach nicht kapieren, wofür sie bezahlen. Es gab ja tatsächlich Zeiten, wo Secus gut bezahlt wurden. Die Zeit ging zu Ende zusammen mit zwei wesentliche Faktoren auf dem Markt - der eine war die 80er Wirtschaftskrise und der andere war die Tatsache, dass es immer mehr billige Alarmanlagen auf dem Markt kam.
Oft war es ja so, dass der einzige Schutz eines Objekts, die mehrmalige, unregelmäßig verteilte Kontrollgänge eines Wächters war. Dass alle auch noch Funkgeräte hatten war erst im Kommen. Es war schwierig Personal dafür zu bekommen. Kunden versuchten an allen Ecken Geld zu sparen, kündigten die Wachdienste und installierte billige Alarmanlagen.
Warenhäuser und Supermärkte hatten auch keine "Warensicherungsanlagen". Die kamen auch erst da,
Viele Security-Firmen haben dicht gemacht. Später entstanden zwar neue - Kleinfirmen die im Stande waren, bessere Qualität zu bieten als die Großen - welches doch für einige wenige Kunden interessant schien. Mein Vater hat z.B. die große bekannte SECURITAS nach vielen Jahren gefeuert und eine neu gegründete, die praktisch nur aus zwei Personen bestand - ehemalige JV-Beamte, angeheuert.
So wurden die Kunden zu einem niedrigeren Preisniveau gewöhnt, das nicht wieder aufgewertet wurde nachdem die Wirtschaftkrise vorüber war.
Nicht dass alles, was man machte, um "Sicherheit" billiger zu machen gut war oder überhaupt tauglich: Manche versuchten z.B. Baustellen u.Ä. Objekte mit Hunden zu sichern.
Also nicht mit Hundeführern sondern nur mit Hunden, die nach Arbeitsschluss freigelassen wurden. Viele dieser Hunde, die keine Bezugsperson hatten und sich gelangweit haben, freuten sich manchmal über jeden, freundlich war und bereit mit denen zu spielen.

In der Gastronomie-Security war die Entwicklung etwas anders. Auch während der Wirtschaftskrise konnte man da immer noch Geld verdienen. Meistens waren Türsteher noch direkt vom Club/von der Disco angestellt. Wenn das gehalt nicht gut war wurde einfach "Parallel-Eintrittsgeld-System" gemacht, sodass man trotzdem zu einer anständigen Entlöhnung kam. Wirte haben es entweder hingenommen, anständig bezahlt oder standen zu oft ohne Personal. Kollegen aus den USA haben mir berichtet, dass es bei ihnen nicht anders war.
Später, wo solche Aufgaben von Securityfirmen übernommen wurden - habe ich selber nicht mitgemacht - waren wohl das Ende davon, mehr oder weniger.

Ab da haben wohl alle versucht einander zu unterbieten.
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  #59  
Alt 12-01-2017, 06:09
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Ich habe beruflich viel mit Security-Personal an Türen von Diskotheken zu tun gehabt. Es ist unfassbar schwierig, vernünftige Firmen, geschweige denn Leute zu bekommen.

Wenn sich ein Unternehmen für eine Tür vorgestellt hatte, war alles prima. Super Leute, alle mit Prüfung, professionell und gut ausgerüstet. Sobald der Chef weg war, haben sich einige von denen aufgeführt wie Paviane.

Bei allem Verständnis dafür, dass Türsteher keinen leichten Job haben und sich viel anhören müssen: Diese Typen haben dann ihren fähigen Kollegen alles kaputt gemacht. Bei einer Firma wurde sogar das Thekenpersonal beleidigt und angegriffen, weil dieses sich geweigert hatte, den Securities eine inoffizielle Getränkeflatrate einzuräumen.

Die IHK-Scheine haben sich viele "irgendwie" besorgt. Hinzu kommt, dass in NRW das Ordnungsamt für die Firma zuständig ist, wo sich der Firmensitz befindet. Um Genehmigungen zu überprüfen musste man daher immer erst umständlich suchen und lange telefonieren, weil ein Unternehmen Subunternehmen für das eigentliche ist, usw.

Das gesamte Rechtssysteme für die Branche müsste wirklich umgestellt werden. Der IHK-Schein ist zu leicht zu bekommen - den Ansatz, dass die Leute vernünftig ausgebildet sein müssen, mit einer entsprechenden Prüfung, finde ich vollkommen richtig. Es laufen zu viele Idioten in dem Business herum.

Die Preise würden dann allerdings explodieren... Klar, gut ausgebildetes Personal kostet auch Geld. Wäre aber nur fair - viele von denen bekommen nicht mal den Mindestlohn, weil der Chef einen Mitarbeiter für zehn Euro abrechnet und damit zwei für fünf Euro bezahlt.
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  #60  
Alt 12-01-2017, 11:24
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Da habe ich mal eine Frage an die, die schon länger in der Branche sind.

Stimmt es, daß die Jobcenter in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ( 2001 - 2005 ) die Leute regelrecht in die Kurse " geprügelt " haben ?
Nach dem Motto: Raus aus der Statistik und rein in die Branche ?

So wurde mir das mal erklärt und es wäre nett wenn das einer bestätigen könnte.
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