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#1
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| in einem anderen thread hier an board wurde gesagt, dass terroristen oder osteuropäische kriminelle besser ausgebildet seien als 'unsere' krininellen. nun gut, dass terroristen in ausbildungs-lagern gedrillt werden, weiß seit bin laden jeder, darum soll's mir auch nicht gehen. ist es aber wirklich so, dass osteuropäische kriminelle besser ausgebildet sind? sind sie überhaupt ausgebildet? meines erachtens ist das nur eine frage der brutalität oder einer äußerst geringen, bis gar nicht vorhandenen hemmschwelle. dieses ist - so behaupte ich - auf den kulturkreis und auf die lebensumstände zurückzuführen. mich würden eure meinungen zu dieser thematik interessieren! habt ihr erfahrungen diesbezüglich gemacht? |
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#2
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| Ich gebe dir grundsätzlich recht. Osteuropäer zeichnen sich oft durch menschenverachtende Brutalität aus, sind härter als wir. Schon im 2. WW zählten bei der Roten Armee die Soldaten wenig (man hatte genug), das Material aber viel. Gerade im Bereich der OK ist es, meiner Erfahrung nach, oft so, dass für die "Drecksarbeit" gezielt ausgebildete Personen rekrutiert werden. Das sind ehemalige Militär- oder Polizeiangehörige, bei rumänischen Tätern oft ex-Geheimdienstler. Deren Wissen wird gezilt eingesetzt. Außerdem ist die Motivation der Täter, erhebliche Gewalt gegen staatliche Organe anzuwenden, hoch. Haben sie sich erst einmal "freigekämpft", können sie fliehen und sich so der Strafverfolgung entziehen.
__________________ Sei immer höflich und respektvoll, erst danach kannst du die eiserne Faust heben! |
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#3
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| Zitat:
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#4
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#5
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| Wie die Herren so gepolt sind, ist in diesem Video zu sehen ![]() YouTube - Spetsnaz show at Bosnia Man kann sich daher ungefähr ausrechnen, wie die Herrschaften mit Gegnern umspringen ![]() Aber auch zB die Albaner sind nicht so ganz ohne. Bei einer MT-Wettkampfgala konnte ich beobachten, daß die Herren durchaus motiviert ans Werk gehen (eine derartige Kadenz von Knie- und Ellbogenstössen hab ich bislang selten gesehen), und auch durchaus Sinn für Nationalismus haben ![]() Zu den Lieblingsbeschäftigungen gehörte es, im Publikum und auch nach dem Kampf im Ring mit dieser Flagge rumzuhampeln ![]() ![]() |
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#6
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| was glaubst, wie oft ich diese flagge in dem halben jahr im kosovo gesehen habe? zumeist auch immer in verbindung mit den buchstaben u c k... leider muss ich sagen, dass man dort unten nur allzu oft feststellen konnte, dass z. t. wirklich überhaupt keine hemmschwelle vorhanden ist. und ohne, dass das jetzt rassistisch sein soll, aber derartige verhaltensweisen sind einem menschen, der in unseren breitengraden aufgewachsen ist, komplett fremd - so ging es mir zumindest |
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#7
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| Ja, auch ich habe in meinem KFOR-Einsatz festgestellt, dass die Hemmschwelle da unten wo anders liegt. Geändert von SaschaB (16-09-2007 um 18:34 Uhr). |
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#8
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| danke für's re-opening! das soll hier auch gar nicht zu einer politischen diskussion führen - die ausgangsfragestellung zielt ja eigentlich auf was anderes ab... |
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#9
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![]() Es sind eher die Lebensumstände, die die Leute dazu bringen, in vielerlei Hinsicht nicht so ganz diplomatisch vorzugehen. Wenn man, um Grundbedürfnisse zu befriedigen, wie zB etwas zu essen zu bekommen oder um sich ein Dach über dem Kopf zu sichern, jemandem aufs Maul hauen muß (oder auch mehr), fällt hier natürlich sehr leicht jede Schwelle. Wenn eine ganze Bevölkerungsgruppe so leben muß, entwickelt das ganze natürlich eine Gruppendynamik, und gewissermaßen einen Gewöhnungseffekt, quasi nach dem Motto: "Hau ich dem aufs Maul, krieg ich das was ich will" ... diplomatischere Ansätze rücken dann in den Hintergrund.Diese Menschen setzen dann natürlich auch andere Normen für das "Normale". Kommen sie dann in Kontakt mit etwas zarter besaiteten Gruppen (ich vermeide bewusst das Wort "zivilisierter"), gibts eben Probleme. Das fängt schon bei den Kleinen an. Ich bin als ich noch ne kleine Pratze war in einem Kindergarten in einem Zuwandererviertel mit hohem Migrantenanteil aufgewachsen. Es war da völlig normal, daß die Kindergartentante jeden Tag blutige Nasen beim Waschbecken versorgen musste oder öfter mal einer mit ner Platzwunde ins Krankenhaus gekommen ist. Wie gesagt, hat keine Sau gejuckt, geschweige denn daß Polizei geholt worden wäre oder ähnliches. Man wähnte sich eher bei der UFC als in einem Kinderparadies, kannte aber auch nichts anderes - die Maßstäbe waren einfach andere. Oft ist es einem gar nicht bewusst, wie gut es uns hier geht. Man kriegt was zu futtern, Dach über dem Kopf haben auch die meisten, und Kugeln fliegen einem auch eher selten um die Ohren. Und das, obwohl man sich ungefähr im selben Breitengrad bewegt. Österreich ist ein gutes Beispiel, wir hatten es ja nicht weit zum Jugoslawienkrieg, quasi 1. Reihe fußfrei hinterm Absperrgitter. |
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#10
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| Sry falls ich mich irre, aber war die Fragestellung net auf Kriminelle ausgelegt und net auf Soldaten, oder Söldner aus Krisengebieten? Nicht jeder aus Osteuropa war inner Spezialeinheit, vondaher sollte man meiner Meinung nach bei Kriminellen aus diesen Ländern net auf eine solche Ausbildung schließen. Bei einer Sache geb ich dem Threadersteller aufjedenfall Recht die Hemmschwelle ist bei Leuten aus Krisengebieten definitv sehr gering, wobei das Phänomen auch bei Leuten aus unserem Kulturkreis auftreten kann. |
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#11
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| Zitat:
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#12
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| Als Osteuropäer werde ich mich mit Vergnügen an der Diskussion beteiligen. Man muss zwei Arten von osteuropäischen Gesellschaften unterscheiden. Einige westslavische (der Begriff Slave ist mit Vorsicht zu genießen, die Deutschen sind auch keine Germanen mehr) Nationen (Tschechen, Slowenen, Balten) sind Bestandteil der westlichen Welt, ihre Bevölkerung entspricht mehr oder weniger den hiesigen Standards. Nach der Beseitigung der Herrschaft der Roten konnten diese Länder, an zum Teil sehr erfolgreiche, Traditionen anknüpfen und entwickeln sich sehr gut. In diesen Ländern leben aber große Gruppen, die aus verschiedenen Gründen zu Verlierern zählen und auf niedrigstem Niveau (eigentlich kann von einem Niveau nicht die Rede sein) vegetieren. Die Zigeuner aus der Slowakei sind ein gutes Beispiel. Es prallen die zivilisierten Bevölkerungsschichten mit diesen Gruppen aneinander und daraus entsteht eine unglaublich harte Kriminalität, die sich gegen die Mehrheitsbevölkerung und gegen westliche Ausländer richtet. Diese Länder sind aber letztendlich nicht schlimmer dran, als z.B. das Vereinigte Königreich, wo man auch wunderbare Beispiele der menschlichen Bestialität geliefert bekommt. Dann gibt es noch die ostslavischen Nationen, die ihre Kultur Byzanz verdanken und nur entfernt mit unserem Europa verwandt sind. Byzanz ist früh untergegangen, manche Länder, wie z.B. Russland, waren durch Mongolenhorden von Europa für Jahrhunderte abgeschnitten. Sie kennen keine Renaissance, keinen Humanismus, keine Aufklärung (nur eine schmale Schicht hatte Zugang zur Kultur, dafür sind ihre Leistungen um so herausragender). Russland war immer eine Despotie und bis heute herrschen dort für die Mehrheit der Bevölkerung brutale Verhältnisse (die sich durch den im Westen verfluchten Putin stark gebesssert haben). Die erwähnten Albaner sind noch schlimmer dran gewesen. Sie lebten Jahrhunderte unter den Türken (wohl das schlimmste Schicksal, welches eine Nation früher ereilen konnte), hatten keine höhere Kultur. Für diese Länder war selbst der Sozialismus ein Fortschritt. Jetzt, nach dem Zusammenbruch der Diktatur, herrschen dort Verhältnisse, wie im Zeitalter der Industrialisierung. Jeder will dem Schicksal ein bischen Glück entreißen und groß rauskommen. Es ist alles möglich dort, man kann Menschen, Organe, Drogen und Waffen kaufen. Die Polizei ist selbst kriminell. Der "Staat" der Kosovoalbaner ist eine Mischung aus Mafia und bewaffneten Freischärlern (was keine Kritik sein soll, es geht nicht anders). Solche Bedingungen erfordern natürlich einen Menschentypus, der in Westeuropa nicht tragbar wäre. Was die "Ausbildung" der Leute aus diesen Gegenden angeht, so ist sie sehr gut. Die Roten haben ihre Sicherheitskräfte unglaublich ausgebaut, um den Westen überrennen zu können. Nach der Revolution brauchte man diese Leute nicht mehr. Tausende Soldaten, Mitglieder von Spezialeinhaiten, Spitzeln und Polizisten saßen praktisch auf der Straße, aber mit besten Kontakten zur Unterwelt und mit dem relevanten Wissen. Was die körperlichen Fähigkeiten angeht, so ist der Ostler dem Westler fast immer überlegen (mit Ausnahme der Westslaven). Wenn man in Sibirien oder Rumänien ohne Fernsehen und Zentralheizung aufgewachsen ist, dann ist man halt robuster. Und diese Leute sind so gefährlich, dass ein westlicher Mensch gar nicht das Vermögen hat, es zu begreifen. Erst wenn man mit solchen Leuten (ich meine die besagten Verbrecher) zu tun hatte, dann weiß man, was sie sind. Aber was waren schon unsere Vorfahren, die Hexen verbrannt haben, mit Sklaven gehandelt haben und später zwölfjährige Kinder im Kohlebergwerk arbeiten ließen? ![]() |
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#13
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| also hier würde ich schon gerne ein paar takte mitreden,mein vater ist geborener kosovoalbaner,und ich selbst war inzwischen schon 7 mal da,und kann keiner eurer aussagen,bezüglich des balkans,zustimmen. also das der kosovo von mafiosi und freischärlern besiedelt ist ,sorry,ist der größte schwachsinn den ich je gehört habe ![]() um anständig über kosovo reden zu können,muss man sich ersteinmal mit der vergangenheit beschäftigen. kosovo wurde die meist zeit von serbien und/oder der türkei untedrückt,bis es dann zu den kriegen kam,und ab hier weiß eigentlich jeder so grob bescheid. wenn man jetzt über die durchaus vorhandene kriminalitätsrate debattieren will,muss man bedenken,dass kosovo ein nachkriegsland ist,was vorher wirtschaftlich am boden lag,und jetzt langsam aber stetig aufersteht. ich habe bis her jeden albaner als sehr freundlich und aufgeschlossen erlebt,ganz anders als die deutschen bzw die meisten westeuropäer. doch ich denke auch,dass in erster linie die große militär und polizei präsenz die kriminalität niedrig hält,im gegensatz zu serbien und der slowakei und slowenien. das sind nämlich die korruptesten staaten,die ich kenne,und ganz besonders serbien sollte ruhig nochmal so richtig überrant werden. dazu eine kleine geschichte:wir (meine eltern und meine 3 geschwister) fahren jedes jahr in den sommerferien mit dem wagen nach kosovo um die familie zu besuchen. dabei kommt man durch die interessantesten länder.die shcönsten erfahrnungen macht man jedoch an grenzen und den autobahngebühren-stationen.ab österreich kommt man dann dazu,regelmäßig bestechungen ab zu drücken. das ganze fängt dann an der grenze an. 4 uhr morgens,wir sind shcon die ganze nacht hindurch gefahren,slowenische grenze. 4 schlafende kinder. kofferraum durchsuchung. alles eingepackte ausräumen. selbes spielchen beim verlassen des landes. hinzu kommen dann noch diverse gebühren,die man als deutsche staatsbürger an die ausländischen freunde und helfer zu entrichten hat. doch richtig lustig wirds erst in serbien.man steht mit insgesamt 3 autos an der grenze und darf geschlagene 8 stunden bei 43°C im auto warten,samt kleinen kindern. dann noch schlappe 120€ "gebühren" und shcon erreicht ,man nach 36 stunden fahrt ohne größere pausen (abgesehen von insg. 12 strunden wartezeit an diversen grenzen) sein ziel. mit dem ganzen text will ich ausdrücken,dass die kriminalität nicht in erster linie bei den normalen bürgern liegt,sondern ganz besonders bei denen anzufinden ist,die macht haben,die sie ausnützen können. so long,und gute nacht.
__________________ "You don't hurt 'em if you don't hit 'em." Lieutenant General Lewis B. Puller, USMC, 1962. |
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#14
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| ich möchte darum bitten, aus meinem thread keine politische diskussion zu machen. die problematik kosovo und serbien ist absolut nicht gegenstand meiner fragestellung - wenngleich ich meine eigene meinung zu diesem themenkomplex und insbesondere auch zu deinem post habe amari! wie dem auch sei, wenn jemand diese problematik thematisieren möchte, so solle er dieses tun, aber bitte nicht in diesem thread! @commandante: gut gebrüllt löwe! ![]() wenn ich dich richtig verstehe, gibst du mir also in groben zügen recht?! natürlich in einer wesentlich ausführlicheren antwort... ![]() |
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#15
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| @amari: Leider geht der ganze Frauenhandel auf dem Balkan über den Kosovo. Ich kenne auch Albaner (aus Albanien) und die haben mir erklärt, wie es im K läuft. Natürlich waren die Kosovoalbaner in einer unmöglichen Lage, darum geht es doch. Was Serbien angeht, da ist natürlich völlig das Licht aus, die sind noch nicht aus dem Mittelalter raus. |
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