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#1
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| 18-Jähriger stirbt nach Schlägerei vor Discothek ASPERG. Eine Schlägerei vor einer Asperger Discothek am Dienstag hat ein tödliches Ende genommen. Ein 18-Jähriger ist an den Folgen einer Kopfverletzung gestorben. Er war zuvor noch im Ludwigsburger Klinikum behandelt und dann entlassen worden. Von Lukas Jenkner Ein 18 Jahre alter Mann ist am vergangenen Dienstagvormittag seinen Kopfverletzungen erlegen, die er sich in der Nacht zuvor bei einer Schlägerei vor einer Discothek in Asperg, Kreis Ludwigsburg, zugezogen hatte. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen einen 25-jährigen Türsteher der Discothek, mit dem sich der 18-Jährige nach einem verbalen Streit geprügelt hatte. Weil der junge Mann nach dem Vorfall noch im Ludwigsburger Klinikum notärztlich versorgt und anschließend nach Hause entlassen worden war, prüft die Staatsanwalt unter anderem aber auch, ob die Verletzungen im Krankenhaus nicht richtig erkannt worden sind. Das Klinikum will in der kommenden Woche zu dem Vorfall Stellung nehmen. Ausgelöst wurde der Streit nach Angaben der Ludwigsburger Polizei offenbar durch das Verhalten des 18-Jährigen. Dieser habe sich in der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 0.20 Uhr bei der Discothek im Asperger Osterholz auf die Motorhauben verschiedener dort geparkter Autos gelegt. Der 25-jährige Türsteher der Disco habe den jungen Mann deshalb zurechtgewiesen. Es habe sich eine Meinungsverschiedenheit entwickelt, in den Streit hätten sich auch die 21-jährige Begleiterin des 18-Jährigen sowie die Geschäftsführerin der Discothek eingemischt. Es sei dann zu beiderseitigen Tätlichkeiten gekommen, in deren Verlauf der 18-Jährige nach einem Schlag des Türstehers zu Boden gestürzt und am Kopf verletzt worden sei. Der Mann sei vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden, wo er geröntgt und ärztlich versorgt worden sei. Seine zwischenzeitlich verständigte Schwester habe ihn dann nach Hause gebracht. Weil der 18-Jährige aber so stark alkoholisiert gewesen sei, dass er das Auto nicht mehr habe verlassen können, habe die Schwester ihn schlafend in dem Fahrzeug zurückgelassen, heißt es im Polizeibericht. Es sei aber mehrmals nach ihm geschaut worden. Am nächsten Morgen gegen 10.30 Uhr stellte die Schwester jedoch fest, dass ihr Bruder nicht mehr am Leben war. Laut der Polizei hat eine Obduktion am Donnerstag ergeben, dass der 18-Jährige an den Folgen seiner Kopfverletzungen gestorben ist. Offenbar habe der junge Mann bei der Schlägerei einen Schädelbruch erlitten, in dessen Folge es später zu Hirnblutungen kam, sagte der Polizeisprecher Rainer Daffner gestern. Darum prüfe die Staatsanwaltschaft, ob die ärztliche Versorgung "nach den Regeln der Kunst" geschehen oder ob es zu Versäumnissen gekommen sei, sagte Eckard Maak, der Sprecher der Staatsanwaltschaft, gestern. "Es muss rekonstruiert werden, ob die Schwere der Verletzungen für die Ärzte erkennbar war", so Maak. Weiter gehe es dann darum, ob eine alternative ärztliche Behandlung dafür gesorgt hätte, dass der 18-Jährige seine Verletzungen überlebt hätte. Zurzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen den Türsteher der Discothek. Ein Verfahren gegen beteiligte Ärzte sei bisher nicht eingeleitet worden. Dies gebe der gegenwärtige Stand des Verfahrens nicht her. Die Fragen der notärztlichen Versorgung würden im Rahmen des Verfahrens gegen den Türsteher überprüft, so Maak. Zurzeit würden zahlreiche Zeugen vernommen. Die Ermittler sind aber auch im Ludwigsburger Krankenhaus unterwegs, um die Beteiligten zu vernehmen, wie Reinhard Vollmer, der Verwaltungsdirektor des Klinikums, bestätigte. Das Klinikum arbeite mit den Behörden intensiv zusammen. Konkret zu dem Fall wollte sich Vollmer gestern allerdings nicht äußern. Der Klinik lägen die Ergebnisse der Obduktion noch nicht vor. Es sei geplant, sich in der kommenden Woche zu äußern. Zur Dauer der Ermittlungen mochte Staatsanwalt Maak keine Prognose abgeben. Die Vernehmungen würden einige Wochen in Anspruch nehmen. Müsse ein ärztlicher Gutachter eingeschaltet werden, werde sich das Verfahren länger hinziehen. Quelle: Stuttgarter Zeitung Wirklich hart - ich bin nahezu regelmäßig dort und besagter Türsteher ist schon oft negativ aufgefallen... |
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#2
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| Zitat:
Warum wird er dann dort beschäftigt?
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#3
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| Bei uns gab es vor Jahren mal den selben Fall, wobei dem "Täter" nicht passierte, aber die Ärztin verknackt wurde. Was werft ihr dem Türsteher vor? Das er nicht verhindert hat, daß der Streßmacher auf den Boden gefallen ist? |
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#4
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| der bericht äussert sich aber nicht darüber ob der türsteher mit übermäßiger gewalt vorgegangen ist. bei einem schlagabtausch kann schon mal einer zu boden gehn, hier wird nicht geschrieben, dass seine verletzung durch unangebrachten gewalteinsatz des türstehers verursacht wurden?!? nach dem ich den bericht gelesen hab, würd ich eher sagen das krankenhaus hat arg geschlampt! warum wurde bei der untersuchung nicht festgestellt, dass ein schädelbruch vorlag??? keine äußeren verletzungen? kein verdacht auf gehirnerschütterung??? ich entlass doch keinen angetrunkenen patienten mit einer kopfverletzung, von dem ich weiss, dass erhart auf dem asphalt aufgeschlagen ist und somit höchstwahrscheinlich eine mindestens leichte gehirnerschütterung hat!!! klar hätte der türsteher auch andere maßnahmen ergreifen können um den gast unter kontrolle zu bringen, aber ich war nicht dabei und er könnte sich ja auch nur verteidigt haben und der gast ist einfach unglücklich gestürtzt. weiss man da jetzt schon näheres? bis wann gibts infos von der obduktion? was heisst negativ aufgefallen?
__________________ Es ist das Los des Menschen, dass die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die andern wissen. Johann Heinrich Pestalozzi |
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#5
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| Kann passieren, wenn einer unglücklcih fällt. Hatten wir bei einem Einsatz früher auch mal, dass einer gestürzt ist und sich nen Schädelbruch zugezogen hatte und dann noch einen epileptischen Anfall bekommen hat. Verursacher war ein Mitglied einer örtlichen Rockerband der auf Krücken leif und dort der als Ergänzung der Fremdsecurity (sprich uns) miteingesetzt war (da die die Szene ganz gut kennen). Kann eben passieren wenn einer ungünstig fällt. Ach übrigens gestorben ist der andere nicht aber er war nicht mehr gut beinander. War eh ein Frauenbelästiger und hat einen der ne Krücke hatte von hinten angegriffen und diese dann zementiert bekommen (vor dem Sturz).
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts Geändert von Franz (03-08-2004 um 12:15 Uhr). |
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#6
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| Als ich den Text oben las, hörte es sich für mich eher so an, dass der Typ ein bissel selber schuld hatte. Wenn der Türsteher aber ein bekannter Assi war, wärs trotzdem nicht schlimm drum, wenn er einen auf den Deckel bekommt. |
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#7
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| das der türsteher schon oft negativ aufgefallen ist, ja was heisst das jetzt?-schlägt er schnell und hart zu, die lage falsch einschätzend?- oder ist das einfach ein dummer typ, der charakterlich fies ist? naja, die überschrift ist natürlich super hart, da steht nichts mit dem vermeintlichen versagen der ärzte, ich wette das opfer war kassenpatient! -aber bei einer schlägerei kann es wie schon gesagt wurde, zu einem sturz der beteiligten kommen, gerade wenn es alkoholisierte beteiligte gibt. schreib mal, wie das weiter geht! |
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#8
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| Selbstverständlich haben die Ärzte geschlampt. Eine CT wäre auf jeden Fall angebracht gewesen, wurde jedoch nicht durchgeführt. Der Türsteher ist für den Job ungeeignet, da er extrem gewalttätig ist. Er hat einem bekannten von mir in den Bauch gekickt, weil er ein Bier mit nach draussen nehmen wollte, was jedoch verboten ist. In diesem Fall hat er das 'Opfer' angeblich zwei mal ins Gesicht geschlagen, worauf dieser mit dem Hinterkopf auf den Asphalt aufschlug. Der Diskothekenbesitzer hat jetzt ebenfalls Ärger wegen dem Türsteher; die Discothek war ein paar Tage lang zu. Wer hier in der Nähe wohnt: es handelt sich um das Waldhaus in Ludwigsburg |
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#9
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| Vermutlich sind die beiden Mädels auf einander los gegangen und dann kam es zu dem Gerangel. DER FEHLER FÜR MICH WAR. Der Einlasser ist raus gegangen aus dem Laden. Die Tür geht bis zur Türschwelle !!! Er hätte nach der ersten Ermahnung die Polizei holen sollen ! |
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#10
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| Also für mich muss ein Türsteher sofort gehen wenn er als erstes zuschlägt (Also unbegründet). So wie ich das vorher gelesen hab das der Türsteher auch einem eine mitgegeben hat weil er das Bier mit raus genommen hätte, wäre er weg mit Anzeige knallhart. Blue_Dragon
__________________ Wenn Du der Einsamkeit begegnest, hab keine Angst. Es ist die beste Gelegenheit, mit sich selbst Freundschaft zu schließen. |
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#11
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| Zitat:
Und die Leute machen immer noch diesen Job |
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#12
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| Zitat:
Ich habe nie eine bekommen. Es geht auch ohne. |
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#13
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| Du bist also besonders aggressiv? @Duke Kazuko
__________________ Viele Menschen sind zu gut erzogen um mit vollem Mund zu sprechen, haben aber kein Problem damit, dies mit leerem Kopf zu tun. |
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#14
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| 1. Die arme Schwester! 2. Wäre wohl keine Todesfolge gewesen wenn der im Krankenhaus geblieben wäre... 3. Woher wollen die Wissen das er sich die Verletzungen nicht später zugefügt hatte? Immerhin wurde er entlassen vielleicht hat das Krankenhaus nichts übersehen sondern es war nichts da.. 4. Frag mich wer angefangen hat mit dem Mist.. der Verstorbene? Dann ist er im Prinzip selber schuld... 5. Was lernen wir daraus? Alkohol ist schädlich lasst die Finger davon Stess machen ist auch schädlich.. also lasst es! Die Gefahr besteht immer das bei einem Schlagabtausch jemand hinfällt oder so stolpert das er sich tötliche verletzungen zufügt.. aber dann ist nicht der schlag daran schuld! Man könnte sagen durch die schläge ist er ja überhaupt erst auf die straße geknallt... aber genauso könnte man dann sagen das der betrunkene selbst durch sein handeln das ganze veruhrsacht hat. Wenn der Türsteher aber als erster zugeschlagen hat ist das was anderes... Im übrigen (wie schon gesagt wurde) glaube ich nicht das er befugt war sich um die parkenden Autos zu kümmern... aber das können wir ja nicht Wissen.. Falls er es nicht wahr hätte er sofort die POL rufen müssen. Wenn er da doch noch zuständig war ist die Frage halt wie der clinch weiter ging... Frag mich ja wie die Geschichte enden wird. PS: Agressive Türsteher kann auch keiner gebrauchen! |
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#15
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| Zitat:
Na ja die Kkonnten danach nicht mehr zur Polizei Ne ne , die Mimik und das Auftretten hat meist gereicht. Zum Glück kannte damals 2 Einlasser die haben schon wetten abgeschlossen wer mehr hat. Waren damals knapp über 100 Anzeigen wobei die Meisten niedergelegt wurden |
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