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  #1  
Alt 26-08-2004, 10:36
Benutzerbild von Roland von Gilead
Boarddesigner
Kampfkunst: Zu viel, als das alle hier reinpassen würden.
 
Registrierungsdatum: 20.08.2004
Alter: 26
Beiträge: 684
Question Atmung gegen Schmerz...?

(Ich hoffe das es diese Thema nicht schon gibt oder gab?? Hab in der suche nix gefunden...)

welche ist nach Eurer Meinung die beste Atmungstechnik gegen Schmerz?

Gibs da besondere? Oder muss die Pressluftatmung (??? heißt die so???) einfach nur verbessern??

Und was ist den mit der Ninja-Atmung????

hier einiges aus googel:

http://fasanerie-nord.de/jujutsu/Pressatmung.htm

http://www.argedon.de/akka/theorie/kmed.htm

mein alter Sensei meinte immer es gibt kein Schmez nur falsche Atmung????

würde mich auf eure hilfe freuen....
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  #2  
Alt 26-08-2004, 12:00
Benutzerbild von Nomarior
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Kampfkunst: Karate (Kyokushinkai)
 
Registrierungsdatum: 12.07.2004
Ort: Schweiz (AG)
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Beiträge: 230
Standard

Hi taraxolaner
Zitat:
Zitat von taraxolaner
welche ist nach Eurer Meinung die beste Atmungstechnik gegen Schmerz?
Ich denke, dass die Haraatmung (Bauchatmung) das Wundermittel schlechthin ist. Also immer schön bis in den Bauch atmen. (Ich hatte das Gefühl, dass meine Schmerzen so schnell weg waren.)

Zitat:
Gibs da besondere? Oder muss die Pressluftatmung (??? heißt die so???) einfach nur verbessern??
Was ist Pressluftatmung? Steht in einem deiner Links nicht, dass Pressluftatmung schlecht ist?

Zitat:
mein alter Sensei meinte immer es gibt kein Schmez nur falsche Atmung????
Ich stelle mir vor, dass du durch richtige Atmung kaum Schmerzen erfährst, weil du die Energie mit den Muskeln abfangen kannst. Und wenn's doch weh tut, dann hilft die richtige Atmung bei der Regeneration.

Klärt mich auf, wenn ich falsch liege.

Grüsse
Nomarior
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  #3  
Alt 26-08-2004, 18:28
Moderator
Kampfkunst: Karate, Iaido
 
Registrierungsdatum: 01.05.2002
Ort: Wien
Beiträge: 1.997
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Gute Frage... meiner Meinung nach ist die Konzentration bzw mentale Einstellung wichtiger als die Atmung wenn es darum geht Schläge einzustecken oder andere Schmerzen zu ertragen. Ich habe mit derartigen Dingen früher ein wenig experimentiert und die Atmung hatte eigentlich nur wenig Einfluss auf mein Schmerzverhalten.

Die Frage ist außerdem nicht nur ob man Schmerzen empfindet oder nicht sondern auch wie man darauf reagiert. Man kann bewusst darauf hintrainieren (durch Gewöhnung), Schmerzen ohne Regung zu ertragen.

Über die Ibuki-Atmung (Pressatmung) liest man des öfteren, dass sie sich nicht unbedingt positiv auf die Gesundheit auswirken soll (obwohl mir keine medizinischen Studien hierfür bekannt sind). Angeblich soll sie hohen Blutdruck fördern bzw diesen verstärken.
__________________
Gruß
Weudl
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  #4  
Alt 26-08-2004, 21:31
Benutzerbild von Luggage
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Kampfkunst: DJKB Shotokan
 
Registrierungsdatum: 20.05.2002
Ort: Bei Mannheim, gerade noch Hessen
Alter: 29
Beiträge: 8.028
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Wichtig ist, dass man tief und regelmäßig weiter atmet, immer! Die Idee dabei geht in Richtung Weudls Ansatz, denn die Psyche steht und fällt mit der Atmung. In dem Moment, in dem ich die Luft anhalte oder Hyperventiliere blockiere ich damit meinen Geist, Panik und Schmerz nehmen dann mein ganzes Denken ein. Nur wenn ich meinen Körper mit regelmäßigen, tiefen Atemzügen mit Sauerstoff versorge, hat dieser den Eindruck, nicht in einer absoluten Notsituation zu sein und hält sich mit entsprechenden Maßnahmen zurück. Nur so kann man Herr der Lage bleiben. Suggeriere ich meinem Körper eine lebensbedrohende Notlage, schaltet er auf die niedrigsten Instinkte zurück, dass heißt Adrenalin ohne Ende, kein klarer Gedanke kann mehr gefasst werden, man wird unkontrolliert zum Berserker, rollt sich wimmernd zusammen oder flüchtet auf Teufel komm raus. Alles Training ist dann vergessen, Ur-Reflexe und -Instinkte herrschen dann und vermeintlich automatisierte Techniken sind wie weggeblasen.
Das pasiert z.B. wenn der Schmerz eines Treffers zu überraschend kommt oder zu groß ist, oder wenn beispielsweise der Solarplexus getroffen wurde und man wegen des Luftmangels in Panik gerät. Um in einer solchen Situation bestehen zu können und mit einem halbwegs klaren Kopf handeln zu können, muss man seine Atmung trainiert haben, damit diese ungerührt und tief immer weiterläuft.

mfg,
Luggage
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  #5  
Alt 27-08-2004, 06:45
Moderator
Kampfkunst: Karate, Iaido
 
Registrierungsdatum: 01.05.2002
Ort: Wien
Beiträge: 1.997
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Zitat:
Zitat von Luggage
...denn die Psyche steht und fällt mit der Atmung
Dies ist ein interessanter Punkt über den ich auch viel nachgedacht habe. Beeinflusst die Atmung die Psyche oder ist es umgekehrt? Um Dir nämlich bewusst zu machen, dass Du auf Deine Atmung achten musst, muss zuerst die Psyche aktiv werden. Erst dann kannst Du Deine Atmung kontrollieren.

Ansonsten gebe ich Dir absolut recht. Ich will auch gar nicht die Wichtigkeit der Atmung generell in Frage stellen. Ob sie aber bei Schmerzkontrolle die entscheidende Rolle spielt, ist für mich unklar. Wobei man ja auch abklären muss, von welcher Form von Schmerz man spricht. Schmerzen die bei eher oberflächlichem Kontakt entstehen (zB an den Faustknöcheln, aber auch an den Schienbeinen), kann man durch Abstumpfung der Nerven vermindern bzw kann man lernen, diese einfach zu ignorieren (obwohl sie immer noch da sind). Bei tieferliegender Schlagwirkung, die ja durchaus auch zu Knochenbrüchen oder schweren Verletzungen führen kann, hilft wohl nur noch der Weg ins Spital. Ich denke nicht, dass man hier den Schmerz irgendwie ausschalten kann.


Zitat:
Zitat von taraxolaner
mein alter Sensei meinte immer es gibt kein Schmez nur falsche Atmung????
Er hat Euch aber nicht zufällig auch gesagt, warum Eure Atmung falsch ist und wie Ihr diese verbessern könnt, oder?
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Gruß
Weudl
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  #6  
Alt 27-08-2004, 09:09
Benutzerbild von Roland von Gilead
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Kampfkunst: Zu viel, als das alle hier reinpassen würden.
 
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Beiträge: 684
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Zitat:
Zitat von weudl

Er hat Euch aber nicht zufällig auch gesagt, warum Eure Atmung falsch ist und wie Ihr diese verbessern könnt, oder?
Das ich ja das Problem...nein!

bzw. einmal aber das war nicht alzu aufschlußreich.

Bauchatmung dan hier entspannen und dort anspannen und dann und dann das...

da bin ich nicht mehr mitgekommen...

ein alter schulkollege der wu shu ??? Kung fu (hoffe das es richtig geschrieben ist...)
Meinte die Pressluftatmung wäre das beste Mittel. Aber da höre ich immer wieder schlechtes drüber.

wieder ein andere hält die ninja atmung (einatmen, ausatmen, einatmen, einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen, ausatmen und wieder vorne anfangen... bringt das was???? Außer das man sich dann nur aufs atmen und nicht auf die schmerzen konzentriert???? )
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Geändert von Roland von Gilead (27-08-2004 um 09:14 Uhr).
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  #7  
Alt 27-08-2004, 09:21
Benutzerbild von Dojokun
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Beiträge: 3.298
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Zitat:
Zitat von taraxolaner
wieder ein andere hält die ninja atmung (einatmen, ausatmen, einatmen, einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen, ausatmen und wieder vorne anfangen... bringt das was???? Außer das man sich dann nur aufs atmen und nicht auf die schmerzen konzentriert???? )
Genau das vermute ich einfach mal...


Mit dem Thema "Schmerzen wegatmen" habe ich mich im Rahmen des Dehnungstrainings vor einiger Zeit auseinandergesetzt. Da ist es natürlich möglich. Aber bei, besonders wie weudl geschrieben hat, ernsthaften Verletzungen? Ich weiß nicht.......

Und auch ich habe darüber nachgedacht, ob Atmung die Psyche reguliert oder umgekehrt. Mein derzeitiger Stand der Dinge ist, dass eine Wechselwirkung zwischen beiden besteht. Es ist wie so oft die Frage, wie man das Problem angeht. Ähnlich der Frage: Soll ich die Hüfte beim Gyaku-Zuki drehen und vorstoßen oder soll ich das hintere Bein stark gegen den Boden strecken?


Oss

Dojokun
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  #8  
Alt 27-08-2004, 09:24
Benutzerbild von seelae
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Ein paar (generelle) Gedanken zum Thema Schmerz:
Physiologisch gesehen ist Schmerz ein Warnsystem und Schutzsystem des Koerpers. Es gibt Auskunft darueber ob Gewebeschaedigungen vorliegen oder pathologische Veraenderungen (zb Zerstoerung von Zellen). Als solches gesehen sollte es keinesfalls "ueberschrieben" werden.

Allerdings verfuegen wir Menschen auch ueber ein koerpereigenes schmerzhemmendes System, das durch Endorphine die Weiterleitung von Schmerzen "erschwert". Ich denke dies System ist stark mit dem Selbsterhaltungstrieb verflochten und ermoeglicht es dem (zB um Nahrung) Kaempfenden noch trotz grober Verletzungen eine Anstrengung zu vollbringen.

*grin* Die koerpereigene Endorphinausschuettung kennen wir wahrscheinlich hier alle) (auch wenn man dabei nicht vergessen darf, dass der Koerper gewisse Kraftreserven zurueckbehaelt, - es sei denn, es handelt sich um eine lebensberohliche Situation)

Schmerzempfinden ist durch die psychische Einstellung stark gepraegt. Trost oder das Wissen um eine Besserung nach dem Aushalten dieser Schmerzen kann sehr viel bewirken. Ein Charakteristikum der Folter ist sicherlich das Fehlen (oder Wegnehmen) vom beidem.

Atmen und Schmerz
Auch wenn Atmung sicher eine grosse Rolle spielt und durchaus helfen kann gewisse Schmerzen (zB durch Ablenkung (Konzentration auf die Atmung), Sauerstoffversorgung, Spannung/Entspannung der Bauchmuskeln, Koerpertonus) gibt es sicher Schmerzen, die ich nicht alleine mit Atmen bekaempfen moechte )

Ich hoffe ihr koennt was mit meinem BlahBlah anfangen

seelae
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  #9  
Alt 27-08-2004, 14:03
Benutzerbild von Roland von Gilead
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Zitat:
Zitat von Dojokun
Genau das vermute ich einfach mal...


Mit dem Thema "Schmerzen wegatmen" habe ich mich im Rahmen des Dehnungstrainings vor einiger Zeit auseinandergesetzt. Da ist es natürlich möglich. Aber bei, besonders wie weudl geschrieben hat, ernsthaften Verletzungen? Ich weiß nicht.......

Oss

Dojokun
ich brauchs eigentlich auch nur für die dehnübungen....

wie hast Du es den gemacht????
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  #10  
Alt 27-08-2004, 17:11
Benutzerbild von Dojokun
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Hmmm, das könnte länger werden.
Generell gilt: Tiefe und langsame Bauchatmung.
Aber zum Durchbruch wird Dir das nicht verhelfen.

Nutz mal die Suchfunktion.
Die Bücher von Pavel Tsatsouline und Thomas Kurz sind genial!!!
Die verhelfen zum Durchbruch (ich sollte Provision für meine Empfehlungen verlangen ...... )
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  #11  
Alt 27-08-2004, 19:20
Benutzerbild von Luggage
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Ich will mal eins klarstellen: Vermehrt wurde hier angemerkt, Schmerzen seien Warnsignale, die man bei schwerwiegenden Verletzungen nicht ignorieren darf, aber darum geht es mir auch nicht. Es geht darum, den Schmerz zu registrieren, aber solange unter Kontrolle zu halten, bzw. aus den Gedanken zu verbannen, wie es eben nicht anders geht, sprich im realen Kampf trotz noch so schwerer Verletzungen weiterkämpfen zu können. Natürlich gehe ich danach ins Krankenhaus, sofern es noch möglich ist. BTW. ist solcherlei Atemtraining mittels verschiedenster Übungen sehr förderlich für diverse Attribute. Nicht zuletzt fördert man damit auch ganz erheblich das Körpergefühl, was einem dann auch helfen kann, Schmerzen korrekt zu lokalisieren. Es gibt verschiedene Übungen, bei denen man z.B. (immer via vollständiger Atmung, sprich Bauch, mittlere und obere Brust) "in" die einzelnen Glieder "hinein" atmet, sie beim sehr langsamen Ein- und Ausatmen den Körper wellenartig an- und entspannt etc. Das ist eine hervorragende Körperschule, fördert die Durchblutung und masiert die inneren Organe. Fast nur noch ein Nebeneffekt ist, dass man lernt immer tief und regelmäßig zu atmen (das muss man anfangs auch ersteinmal lernen) und das in jeder Situation.

Was die Causalität Psyche - Atmung anbelangt, stimmen meiner Ansicht nach alle hier beschriebenen Ansichten, es kommt aber darauf an, welches Problem man betrachtet: Sicher kann ich panisch werden und dadurch meine Atmung entgleisen lassen (wobei geeignetes Training hilft die Panik durch Konzentration auf einfache Atemübungen nieder zu kämpfen), aber ich kann nur schwer klaren Kopfes bleiben, wenn ich ganz unbewusst auf einen Schmerz oder Schreck hin die Luft anhalte, unwillkürlich gepresst atme oder hyperventiliere. Hier steht die Causalität auf jeden Fall: Extreme Atmung suggeriert dem Körper einen tödlichen Notstand, worauf hin klares Denken und erlerntes/ automatisiertes Handeln hinter Basisreflexen und -Instinkten zurückgestellt wird. Zu dem sowieso schon bestehenden Stress wegen einer Kampfsituation kommt dann noch der blockierte Geist und es klappt rein gar nichts mehr.

mfg,
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  #12  
Alt 30-08-2004, 13:15
Benutzerbild von Ryushin
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Zitat:
Zitat von taraxolaner
(Ich hoffe das es diese Thema nicht schon gibt oder gab?? Hab in der suche nix gefunden...)

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Hallo,

als Vater dreier Kinder habe ich das "Wegatmen von Schmerzen" gerade bei dem Geburtsvorgang erlebt ... ebenso intensiv das Atmungstraining in den Geburtsvorbereitungskursen bei verschiedenen Hebammen.

Das es also funktioniert, Schmerzen "wegzuatmen", kann ich - respektive meine Frau - bestätigen.

Also los Leute, auf mit Euch in die Geburtsvorbereitungskurse zum Atemtraining

Rgds,
Ryushin
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  #13  
Alt 03-09-2004, 17:24
Benutzerbild von Roland von Gilead
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Beiträge: 684
Red face

@ all wollte mich nur für eure Ratschläge bedanken.

Hat ein bissl lange gedauert.
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  #14  
Alt 04-09-2004, 22:04
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Ich glaube eher, dass das mit Einstellung zu tun hat und mit glauben. Wenn man wirklich an etwas glaubt, dann schafft man einiges was man nur geschafft hat, nur weil man dran glaubt.

Deswegen denke ich, dass Leute die glauben, dass man durch Atmung Schmerzen unterdrücken oder gar verschwinden lassen kann, dann funktioniert das auch.

Ich habe festgestellt, dass ich durch gleichmäßiges und ruhiges Atmen Schmerz unterdrücken kann und so in Stress-Situationen wieder runter komme. Ich weiß nicht, ob das dann so eine Art Meditieren ist, aber es funktioniert immer wunderbar....
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  #15  
Alt 05-09-2004, 10:44
Benutzerbild von Nomarior
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Beiträge: 230
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Vielleicht reicht es ja auch schon, dass man sich nicht auf seine Schmerzen sonder auf seine Atmung konzentriert und dadurch wieder Herr der Lage (und Schmerzen) wird.
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