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  #1  
Alt 28-03-2011, 16:23
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shotokan
 
Registrierungsdatum: 25.01.2011
Beiträge: 7
Standard Blutiger Anfänger, zerrt sich immer wieder den Schritt ;o)

Hallo,

ich bin Gelbgurtträger (24) und trainiere nun seit einem halben Jahr Shotokan Karate.


Das einzige Problem welches ich habe, das ich bei sämtlichen tritten (besonders Yoko-Geri Kekomi) mir meine Leiste zerre.
Grafik zu sehen hier: http://de.academic.ru/pictures/dewik...k_plate11a.jpg Hier zu sehen unter Punkt 3 (vielleicht etwas tiefer)

Natürlich strechten / dehnen wir uns vor jeder Karate-Einheit, doch trotzdem habe ich, wenn ich Pech habe, immer und immer Schmerzen an dieser Stelle, die es mir dann unmöglich machen, die Kicks richtig auszuführen. Das heißt, wenn wir in der Grundschule in die Luft treten, kann es sein, das sich diese Stelle zerrt (am nächsten Tag, ist der Schmerz wieder verschwunden) Beim Mai-Geri ist es überhaupt kein Problem, nur halt bei den Seitwärtstritten.


Nun ist es leider so, das ich relativ unbeweglich bin, heißt ich komme beim Vorbeugen nichtmals an die Zehen Aber okay, ich hab das aktzeptiert und hoffe auf Besserung. Sehr tiefer Stand ist allerdings kein Problem.

Hatte das Problem schonmal jemand? Wenn ja, wie wurde es gelöst? Ich würde mich selbst als relativ sportlich betrachten.


Gruß

Geändert von Vegeto (28-03-2011 um 17:10 Uhr). Grund: Bild extern verlinkt
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  #2  
Alt 28-03-2011, 16:28
Benutzerbild von kanken
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Karate
 
Registrierungsdatum: 10.11.2004
Ort: Münster
Alter: 34
Beiträge: 1.216
Standard

Schmerzen in der Leiste beim Karate können oft von einem blockierten SIG (Sakroiliacalgelenk) kommen, gerade bei Anfängern. Lass dich von einem Physio mit manueller Zusatzausbildung oder von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung "Manuelle Medizin" mal auf eine funktionelle Beinlängendifferenz und eine SIG-Blockade untersuchen und diese ggf. beheben.
Dass dies die Karatelehrer hierzulande können, habe ich schon zu hoffen aufgehört, eigentlich sollten solch einfachen Beschwerden des Bewegungsapperates von einem Karatelehrer erkannt und beseitigt werden können...

Grüße

Kanken
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Der Weg zum innersten Kern unseres Seins führt nicht an unseren tiefsten Ängste und Gefühlen vorbei, sondern mitten in sie hinein und hindurch.
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  #3  
Alt 28-03-2011, 16:45
Benutzerbild von Nino
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Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 907
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Kommen die Schmerzen erst nachdem du ein paar mal getreten hast?

Wenn ja kann es sein, dass du das Bein auf dem du stehst beim Kick nicht weit genug mitdrehst.
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  #4  
Alt 28-03-2011, 17:05
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Kampfkunst: ju jutsu ; judo
 
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Beiträge: 197
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ich kann nino nur zustimmen, früher hab ich mein standbein auch nie eingedreht und immer am tag nach dem training diese schmerzen genau wie und wo du sie beschrieben hast.
kann aber auch andere ursachen haben denk ich, wenns nicht aufhört vllt ma mit dem trainer oder arzt abchecken lassen
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  #5  
Alt 28-03-2011, 17:17
Benutzerbild von Vegeto
Moderator
Kampfkunst: Kisshu fushin - a demon's hand & a saint's heart
 
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Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 2.476
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Ich habe das Bild aus dem Thread entfernt um etwaitige Probleme mit den Rechten an dem Bild zu vermeiden. Ein Link ist vollkommen ausreichend.

Eine Ferndiagnose ist bei sowas sehr schwer. Da spielen auch so viele Faktoren ein Rolle. Zerrungen und Verletzungen in dem Bereich brauchen auch einige Zeit bis sie vollständig verheilen. Pausierst du lange genug?
Statisches Dehnen vor den Kicks ist sowieso gefährlich. Lieber nur warmmachen und dynamisch dehnen. Machen aber fast alle Karate Lehrer genau anders.

Kannst du eine Videoaufnahme von dir machen wenn du trittst? Dann kannst du, oder sogar wir, eine kleine Videoanalyse machen. Schau dir auch mal diverse Youtube Videos,Fotoserien o.ä zu dem Tritt an. Und vergleiche sie mit dem was du machst und dein Trainer dir gezeigt hat. Und bitte ihn mal um ein paar Minuten nach dem Training wo er sich deinen Bewegungsablauf genauer ansieht. Gute Instructionals gibt es es z.B von Lyoto Machida, Tom Kurz, Kanazawa(Black Belt Karate), Kenji Midori und Tanaka(Kumite in Perfektion)
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There is awakening, but not one awakened. There is the path, but not one walking it. ~ Visuddhi Magga

Geändert von Vegeto (28-03-2011 um 17:20 Uhr).
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  #6  
Alt 28-03-2011, 20:59
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Kampfkunst: Ohshima Shotokan (FA) & BJJ (BA)
 
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Alter: 39
Beiträge: 2.002
Standard

Grundsätzlich "schmeißt" man am Anfang beim Luft-treten seine Füße zu sehr.
Ich würde vorschlagen:
- nicht so hoch
- mehr Kontrolle, zB Kniegelenk nicht ganz durchstrecken
- langsam üben, ruhig irgendwo festhalten dabei
- bei den Kekomis evtl. mehr mit dem Allerwertesten treten, und Standbein mehr eindrehen
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  #7  
Alt 28-03-2011, 22:01
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Kampfkunst: Shotokan
 
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Beiträge: 7
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Zitat:
Zitat von Nino Beitrag anzeigen
Kommen die Schmerzen erst nachdem du ein paar mal getreten hast?

Wenn ja kann es sein, dass du das Bein auf dem du stehst beim Kick nicht weit genug mitdrehst.

Die Schmerzen können auch schon beim ersten Tritt anfangen, ist halt ganz unterschiedlich, vermehrt aber eher in der rechten Seite.
WIe kann ich das bein den miteindrehen? Ich stehe ja quasi in dieser Plums-Klo Stellung ?

Zitat:
Lieber nur warmmachen und dynamisch dehnen. Machen aber fast alle Karate Lehrer genau anders.
Die Kicks werden eigentlich immer am Ende trainiert, heißt ich sollte ja auch dann dynamisch gedehnt sein, durch die tiefen Stände oder?

Zitat:
Lass dich von einem Physio mit manueller Zusatzausbildung oder von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung "Manuelle Medizin" mal auf eine funktionelle Beinlängendifferenz und eine SIG-Blockade untersuchen und diese ggf. beheben.
Wäre da nicht ein Orthopäde der richtige? Sorry, kenn mich da zu wenig aus?

Zitat:
Schau dir auch mal diverse Youtube Videos,Fotoserien o.ä zu dem Tritt an. Und vergleiche sie mit dem was du machst und dein Trainer dir gezeigt hat. Und bitte ihn mal um ein paar Minuten nach dem Training wo er sich deinen Bewegungsablauf genauer ansieht. Gute Instructionals gibt es es z.B von Lyoto Machida, Tom Kurz, Kanazawa(Black Belt Karate), Kenji Midori und Tanaka(Kumite in Perfektion)
Gute Idee, ich werds bei gelegenheit mal Filmen und hochstellen, wobei meine Technik wahrlich nicht die beste ist Bin ja noch nen Anfänger ;-)

Zitat:
t Grundsätzlich "schmeißt" man am Anfang beim Luft-treten seine Füße zu sehr.
Ich würde vorschlagen:
Das könnte wirklich sein, hab mir immer vorgestellt, dass es der gleiche Effekt ist, wie beim Fußball, wenn man halt den Ball mal nicht trifft. Mit der höhe wirds wohl auch zusammen hängen, umso höher, umso schmerzhafter wird's dann auch.


Vielen Dank!
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  #8  
Alt 29-03-2011, 13:11
Benutzerbild von Masushi
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Kampfkunst: bald Goju-Ryu Karate
 
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Alter: 48
Beiträge: 165
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Zitat:
Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Schmerzen in der Leiste beim Karate können oft von einem blockierten SIG (Sakroiliacalgelenk) kommen, gerade bei Anfängern.
sorry für OT, aber heißt das nicht ISG (Iliosacralgelenk) oder habe ich da was verwechselt?

Hilfreich wäre hier in jedem Fall eine Statik-Korrektur Statik Statik! - Dr. Dieter Sielmann und seine Heilformel

Mir hat es jedenfalls geholfen, meine Yoko-Geris sind schon viel besser geworden.
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  #9  
Alt 29-03-2011, 13:56
Benutzerbild von kanken
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Kampfkunst: Karate
 
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Beiträge: 1.216
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Zitat:
Zitat von Masushi Beitrag anzeigen
sorry für OT, aber heißt das nicht ISG (Iliosacralgelenk) oder habe ich da was verwechselt?
Geht beides, eigentlich haben sich die Fachgesellschaften auf SIG geeinigt, da immer zuerst der proximale Gelenkpartner genannt werden sollte und dann der distale. Beim ISG war es bisher immer anders rum, man will das jetzt vereinheitlichen. Da es in der Manuellen Medizin aber verschiedene "Schulen" gibt, werden wohl auch in Zukunft beide Begriffe verwandt werden.

So, aber jetzt Off-Topic aus.

Grüße

Kanken
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  #10  
Alt 29-03-2011, 14:20
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Ich kenne dein Problem zu 100%. Mache jetzt seit 2 Jahren Karate und bei mir war es genauso.
Ich hatte 3 Probleme:

1. Mein Standbein war nicht genug eingedreht. Das Standbein muss beim Yoko-Geri ja genau in die entgegengesetzte Richtung zeigen. Auch wenn du das bestimmt weißt.

2. Dadurch das ich gerade erst mit 23 Jahren mit Sport angefangen hatte und vorher meine Gelenkigkeit mit Büroarbeit völlig auf dem Nullpunkt angekommen war, waren hohe Tritte am Anfang sehr schwierig und taten schnell weh. Das brauch einfach Zeit und regelmäßiges Dehnen auch und vielleicht sogar besonders außerhalb der Trainingszeiten.

3. Ich habe falsch getreten und quasi nicht abgestoppt am Ende. Man sollte ja den gesamten Tritt entspannt sein und erst kurz vor Ende des "Auftreffen" anspannen. Auch wenn man nur in die Luft tritt.

---
ich bin nun wie gesagt 2 Jahre dabei und trainiere durchschnittlich 2-4 mal die Woche. Meine Tritte sind inzwischen durch die Zeit relativ hoch gekommen auch wenn ich bei den jüngeren nicht mithalten kann. Mein Yoko-Geri kommt nun bis auf Brust-Höhe. Hohe Tritte sind meines Erachtens eh nicht so wichtig weil sie für die Selbstverteidigung eher suboptimal sind aber das sieht jeder anders. Dann lieber ein Yoko-Geri auf den Oberschenkel. Aber dennoch versuche ich hohe Tritte weil es einfach stylisch aussieht

Versuch am Anfang nicht so hoch zu treten und achte auf den richtigen Stand. Wenn das auch nicht hilft solltest du zum Arzt gehen.
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  #11  
Alt 29-03-2011, 15:26
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Vielen Dank an alle, ich werde die Tipps beherzigen und mir besonders mal anschauen, wie das Standbein zu stehen hat, ich glaube daher kommen die defizite


Besonders das mit dem Standbein wußte ich zum beispiel nicht, weil wir diesen Tritt halt aus diesem Plumsklo-Stand machen, war man in der hinsicht eigentlich immer drauf bedacht die Füße paralell zu halten. Vielen Dank

Danke, tolles Forun.

Geändert von lostnobody (29-03-2011 um 15:30 Uhr).
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  #12  
Alt 29-03-2011, 15:54
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Zitat:
Zitat von lostnobody Beitrag anzeigen
Vielen Dank an alle, ich werde die Tipps beherzigen und mir besonders mal anschauen, wie das Standbein zu stehen hat, ich glaube daher kommen die defizite


Besonders das mit dem Standbein wußte ich zum beispiel nicht, weil wir diesen Tritt halt aus diesem Plumsklo-Stand machen, war man in der hinsicht eigentlich immer drauf bedacht die Füße paralell zu halten. Vielen Dank

Danke, tolles Forun.
Das heißt Kiba Dachi, Djung!

Ein weiterer Grund ist wahrscheinlich auch eine Überlastung der noch nicht vorhandenen Muskulatur.
Da fallen mir 2 Übungen ein:
- kennst du dieses "Mawashi-Dehnen"? da steht man so wie kurz vorm abschießen des Fußes, hält den Fuß aber dort. Mach das ohne den Fuß mit der Hand zu halten, achte darauf, das Fuß, Knie und Hüfte möglichst auf einer Höhe bleiben. Wenn's geht. Das tut bei den ersten Malen recht schnell weh, weil man da kaum Muskeln hat.
- Beine langsam seitlich und gestreckt hoch, so dass man schließlich wie im Yoko Geri Kekomi endet. Standbein nicht strecken, Standfuß dreht in die andere Richtung. Jede Seite 10 mal, dann wechseln, und steigern mit der Zeit.

Mir hat's geholfen.
Ach ja: irgendwo gegentreten macht nicht nur mehr Spaß, tut auch nicht so weh! Wenn man die Füße richtig hält...
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  #13  
Alt 29-03-2011, 16:36
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Zitat:
Zitat von lostnobody Beitrag anzeigen
Vielen Dank an alle, ich werde die Tipps beherzigen und mir besonders mal anschauen, wie das Standbein zu stehen hat, ich glaube daher kommen die defizite


Besonders das mit dem Standbein wußte ich zum beispiel nicht, weil wir diesen Tritt halt aus diesem Plumsklo-Stand machen, war man in der hinsicht eigentlich immer drauf bedacht die Füße paralell zu halten. Vielen Dank

Danke, tolles Forun.
Das zeigt das ganz gut.
http://www.skd-greifswald.de/Yoko_Geri.jpg
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  #14  
Alt 29-03-2011, 17:30
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Zitat von TheSash Beitrag anzeigen
Geschmackssache!
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  #15  
Alt 29-03-2011, 17:50
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Geschmackssache!
Jedenfalls für den Anfang Ein genauen Stand kann man nicht von Bildern lernen.
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